270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich spüre vollstes Vertrauen in meine Arbeit. Man wird immer unterstützt.
Super flexible Arbeitszeiten. 2 Tage HO pro Woche, die man sich aussuchen kann.
Mehr geht immer.
Für mich persönlich ist es wichtig alles offen ansprechen zu können. Das kann ich rundum.
Jetzt im neuen Büro sind alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Wir haben viel mehr Platz. Jeder konnte sich im Prozess des Einzugs einbringen und mitgestalten.
Die Kommunikation ist super offen und ehrlich auf allen Ebenen.
Immer etwas Neues. Ist auch wichtig, denn Stillstand wäre schlecht.
Mittlerweile sind die Zielvorgaben sehr schwer zu erreichen, sodass es einem sehr schwer gemacht wird, gutes Geld zu verdienen!
Nur mit bestimmten kollegen
Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre hinweg von Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt... etwas, das die Firma lange ausgezeichnet hat. Doch seit gut einem Jahr hat sich ein spürbarer Wandel vollzogen. Die zuvor gelebte Kultur des Miteinanders ist einer schweren, verunsichernden Stimmung gewichen. Statt Wertschätzung und Transparenz dominieren nun Zurückhaltung, Unsicherheit und ein deutlich wahrnehmbarer Druck. Viele Mitarbeitende arbeiten inzwischen eher im Modus des Durchhaltens als des Vorankommens.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut: Gleitzeit, zwei Tage Homeoffice (für manche Mitarbeitenden gefühlt inoffiziell mehr) und eine angenehme Kernarbeitszeit bieten viel Flexibilität.
Der Kollegenzusammenhalt war lange Zeit das, was das Unternehmen überhaupt noch zusammengehalten hat. Viele Teams funktionieren trotz aller Herausforderungen hervorragend miteinander und unterstützen sich, wo es nur geht. Allerdings merkt man, dass selbst dieser Zusammenhalt allmählich an seine Grenzen kommt. Die Belastung und Unsicherheit der letzten Monate hinterlassen Spuren und auch das Miteinander beginnt stellenweise zu bröckeln. Dennoch sind die Kolleginnen und Kollegen weiterhin der größte Lichtblick im Unternehmen.
Fünf Sterne für den Umgang mit älteren Mitarbeitenden – die jungen Mitarbeitenden sind ohnehin längst aufgrund fehlender Perspektive und Wertschätzung gegangen.
Wirklich viel hinzufügen muss man nicht. Die meisten anderen Bewertungen zeigen schon, dass hier Führungskräfte eher zufällig ins Amt stolpern.
Die Parkplätze sind zahlreich und kostenlos – das einzige echte Highlight. Die Hardware scheint dagegen fast auf Konfrontation programmiert: Fehlermeldungen und Abstürze sind hier Tagesordnung. Büroräume im 80er-Jahre-Flair mit Teppichboden und muffigen Gängen, keine Klimaanlage – aber die Folien auf den Fenstern sollen es wohl richten…
Kommunikation war im Unternehmen schon früher ein Schwachpunkt, wurde jedoch durch engagierte Arbeitskolleginnen und -kollegen teilweise aufgefangen. Seit etwa einem Jahr ist sie jedoch auf einem neuen Tiefpunkt angekommen. Führungsthemen wirken oft unvollständig oder bewusst lückenhaft kommuniziert, was den Eindruck erweckt, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. In einer Phase starken Wandels führt diese Intransparenz zu erheblicher Verunsicherung und schwindendem Vertrauen der Mitarbeitenden.
Wer hier auf Aufstieg oder Gehaltssprünge hofft, sollte seine Erwartungen besser im Safe aufbewahren. Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn im Tarif gesprungen wird – mit überschaubarem Effekt. Wer hoch hinaus will, braucht Humor, Geduld und ein gutes Sitzpolster fürs ewige Warten.
Früher boten die Aufgaben im Unternehmen vielfältige und spannende Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Durch den umfassenden Change-Prozess ist davon jedoch kaum noch etwas übrig.
Sehr positiv fand ich das Bewerbungsgespräch und das Onboarding in Nürnberg. Die Einarbeitung war intensiv, aber gut strukturiert, und ich habe dort viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt.
Auch die Möglichkeit, Vertrieb von Grund auf zu lernen, empfand ich als wertvoll. Die täglichen Telefonate haben mir geholfen, meine Schlagzahl und Stressresistenz zu steigern.
Am Standort Essen habe ich die Unterstützung durch die Führungskraft als sehr gering empfunden. In meinem Fall gab es nur einen einzigen gemeinsamen Termin, und Rückfragen wurden oft mit dem Hinweis beantwortet, dass ich das im Onboarding gelernt hätte. Für mich hat sich das nach zu wenig Begleitung angefühlt.
Die Vertriebsarbeit bestand für mich größtenteils aus sehr hoher Telefonie-Last, ohne dass man genügend Raum für individuelle Entwicklung oder persönliche Anleitung bekam.
Mein subjektiver Eindruck war außerdem, dass man sich durch die regelmäßige Neuverteilung der Kunden kaum einen eigenen Kundenstamm aufbauen konnte. Viele angerufene Bestandskunden reagierten eher zurückhaltend, sobald der Firmenname erwähnt wurde; das hat den Alltag zusätzlich erschwert.
Auch die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich für mich persönlich nicht erfüllt, weshalb ich mir mehr Ehrlichkeit bei Erwartungshaltungen wünsche.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn neue Mitarbeitende am Standort Essen stärker begleitet werden – besonders in den ersten Monaten. Eine regelmäßige fachliche Unterstützung durch die Führungskraft und gemeinsame Kundentermine würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Zudem würde ich mir mehr Transparenz hinsichtlich realistisch erreichbarer Provisionen wünschen sowie klarere Informationen darüber, was man im Alltag tatsächlich erwarten kann.
Auch eine stabilere Kundenbetreuung ohne häufige Neuverteilung könnte langfristig für mehr Vertrauen und bessere Beziehungen zu den Kunden sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angenehm erlebt, weil die Kolleginnen und Kollegen am Standort freundlich und hilfsbereit waren. Trotz des hohen Drucks im Vertrieb gab es im Team meistens einen respektvollen Umgang miteinander.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich als eher schwierig wahrgenommen. Viele der Bestandskunden, die ich angerufen habe, reagierten zurückhaltend, sobald der Firmenname genannt wurde. Für mich hat sich das nicht positiv angefühlt und den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Die Work-Life-Balance war für mich positiv, da die Arbeitszeiten klar geregelt waren und es keine unrealistischen Überstunden-Anforderungen gab. Auch der Feierabend wurde respektiert, was ich als großen Pluspunkt empfunden habe.
In den sechs Monaten am Standort Essen habe ich – abgesehen vom Onboarding in Nürnberg – keine weitere Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeit erlebt. Mein persönlicher Eindruck war, dass es kaum strukturierte Programme für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung gab.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass viele Mitarbeitende vor allem deshalb aufsteigen wollten, um weniger im Tagesgeschäft der intensiven Akquise zu stehen. Für mich wirkte das weniger wie ein echtes Karriereangebot, sondern eher wie eine Möglichkeit, dem operativen Druck zu entkommen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen empfand ich persönlich als wenig attraktiv, vor allem im Verhältnis zur täglichen Belastung. Die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich in meinem Fall nicht erfüllt, weshalb der finanzielle Rahmen für mich eher enttäuschend war.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als eher gering erlebt. Jeder war stark mit seinen eigenen Zielen und Vorgaben beschäftigt, wodurch wenig Raum für echte Zusammenarbeit entstanden ist. Einige Kolleginnen und Kollegen waren zwar freundlich, aber ein echtes Teamgefühl kam für mich nicht auf.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht neutral. Ich habe weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht. Insgesamt wirkte es aber so, als würden sie mit den gleichen Anforderungen konfrontiert wie alle anderen, unabhängig von ihrem Alter.
Das Verhalten der Führungskraft am Standort habe ich persönlich als wenig unterstützend wahrgenommen. In meinem Fall gab es kaum Begleitung, kaum Feedback und nur einen einzigen gemeinsamen Außendiensttermin. Für mich hat sich das nicht wie eine aktive Führung oder Förderung angefühlt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als eher anspruchsvoll erlebt. Ein Großteil des Tages bestand aus intensiver Telefonie, und es gab wenig Raum für ergonomische oder abwechslungsreiche Tätigkeiten. Auch die strukturellen Bedingungen wirkten für mich nicht optimal organisiert.
Die Kommunikation empfand ich am Standort Essen als sehr ausbaufähig. Rückmeldungen, Unterstützung oder klare Erwartungen waren für mich nur selten vorhanden. Viele Fragen blieben unbeantwortet oder wurden auf das Onboarding verwiesen, was für meinen Arbeitsalltag nicht wirklich hilfreich war.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur meine persönliche Wahrnehmung schildern: Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende mehr Beachtung oder Unterstützung erhielten als andere. Für mich fühlte sich die Behandlung nicht immer einheitlich oder ausgewogen an.
Die Aufgaben an sich waren nicht besonders vielseitig, da der Fokus überwiegend auf sehr hoher Telefoniequote lag. Die Tätigkeit bot für mich persönlich wenig Abwechslung, allerdings konnte man im Vertrieb viel über Ausdauer und rhetorische Fähigkeiten lernen.
Offener, freundlicher und vor allem menschlicher Umgang. Jeder wird so angenommen wie er ist. Es wird nicht groß mit Wertschätzung geworben, allerdings ist sie hier wirklich vorhanden.
Gehälter anpassen, Kommunikation in die einzelnen Abteilungen verbessern.
Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Sowohl die Kollegen, als auch die Teamleitung sind herausragend. In anderen Teams könnte es besser sein.
Ich habe noch nichts negatives mitbekommen.
Durch mobiles Arbeiten und flexibele Arbeitszeiten, hat man eine gute Work-Life-Balance. Man nimmt keine Arbeit mit in den Feierabend.
Da immer neue Bereiche geschaffen werden, ist es hier sehr gut möglich aufzusteigen.
Es gibt verschiedene Benefits, das Gehalt fällt nicht sehr hoch aus.
Das Unternehmen setzt auf papierloses Arbeiten.
Jeder hilft jedem und das auch gerne. Viele kleine teaminterne Veranstaltungen.
Es gibt keine Unterschiede zu jungen Kollegen.
Die Teamleitung ist spitze, hat immer ein offenes Ohr für alle Themen und setzt sich wirklich für's Team ein. Sehr lösungsorientiert und verständnisvoll.
Arbeiten ist hier sehr gut möglich, es wird alles getan um es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Aus anderen Bereichen allerdings verbesserungswürdig, da manches erst durch Zufall bekannt wird.
Hier wird jeder gleich behandelt aber auch individuell gefördert und gefordert.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wer mag kann auch Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen.
Dass man hier nicht nur einen Job hast, sondern eine Gemeinschaft
Trotz Professionalität fühlt sich der Arbeitsalltag vertraut und menschlich an. Du wirst als Person wahrgenommen, nicht nur als Rolle. Der Umgang ist offen, ehrlich und wertschätzend – und das macht jeden Tag leichter und angenehmer.
Durch die 2 Home-Office Tage perfekt.
Das Team ist außergewöhnlich stark. Man wird von Anfang an aufgenommen, unterstützt und eingebunden. Egal, ob neue Aufgaben anstehen oder jemand Hilfe braucht – hier halten alle zusammen. Zusammenarbeit funktioniert hier nicht nur gut, sie macht richtig Spaß.
Man bekommt die Chance sich weiter zu entwickeln und kann jede/n immer ansprechen.
Bals im neuen Büro sicherlich perfekt
Es wird über alles offen kommuniziert. Ob Aktuelles, Veränderungen oder neue Ideen. Da die Firma sehr schnell wächst, ist dies sicherlich eine Herausforderung.
Immer etwas Neues
Flexibilität und Zeiteinteilung
Gehalt und keine Feedback Gespräche
Mehr Gehalt oder realistische Provisionen. Wenn man bis zu 4000€ Provision vor rechnet dann sollte das auch erreichbar sein.
Zu wenig Gehalt und das locken mit Provision. Rechnet sich alles schön ist in der Praxis aber nicht machbar.
ALLES!
Ich würde gerne länger hierbleiben, muss aber ab und zu nach Hause.
HR ist da unnachgiebig.
Möglicherweise etwas zu nett.
Du hast mit einem guten Vorgesetzten auch gute Möglichkeiten ist er Mist wird es nichts
Die Vorgesetzten die keinerlei Ahnung haben von Personalführung
Vorgesetzte sollte es auch sein und die nötige Personal Schulungen gemacht haben denn Druck über Druck ist keine Lösung
Eine du musst Kultur
Alle Kollegen kenne ich immer noch nicht seit 7 Monaten
Kein Verhältnis
Keine positive
Das man über alles sprechen kann und auch bei Problemen geholfen wird oder gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Fällt mir nichts ein :-D
Verbesserungen gibt es in allen Bereichen. Allerdings kommt der Arbeitgeber auch auf einem zu. Bitte weiterhin auf die Mitarbeiter hören und die Kommunikation verbessern bzw. weiter ausbauen.
Wird immer besser
Anfangen wann man möchte. Natürlich muss die Kernarbeitszeit eingehalten werden aber gibt auch 2 HO Tage
Kein Mindestlohn. Das sagt schon alles
Man spricht sich aus und Sicht bei Konflikten nach Lösungen
Verbessert sich stetig. Gibt immer was zu verbessern
Kann man wie überall verbessern aber hier hat sich einiges Positiv entwickelt
Viele verschiedene Bereiche. Wird nicht langweilig
So verdient kununu Geld.