270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeitliche Flexibilität.
Dass es so sehr in der Vergangenheit steckt und es den Anschein macht als würde die oberste Führungsebene sich nicht mit den Leistungen des Unternehmens auskennen.
Oberste Führungsebene besser schulen oder austauschen, sich mehr der Zeit anpassen, nicht nur ans Geld denken, sondern auch an das wohl der Mitarbeiter und Kunden.
Jeder arbeitet für sich, es wird nicht viel im Team gearbeitet, bei Anliegen ist jedoch jeder hilfsbereit.
Die meisten Mitarbeiter beschweren sich regelmäßig über die Firma und das Verhalten der Führungskraft.
Keine Einwände, jedoch können alle Aufgaben ebenfalls problemlos aus dem Homeoffice bearbeitet werden und trotz besserer und effizienterer Arbeitsweise von Zuhause, welche von der Führungsebene gelobt wurde, würde die Geschäftsführung am liebsten alle Möglichkeiten Homeoffice wieder abschaffen, statt diese auszubauen.
Weiterbildungen muss man sich selbst raussuchen, diese werden dann bei Bedarf bezahlt, wenn diese sinnvoll für das Unternehmen sind, Aufstiegschancen sind quasi gleich Null.
Es wird mit überdurchschnittlichem Gehalt erhalten tut man wenn überhaupt nur mittelmäßiges.
Umweltbewusstsein könnte ich nicht feststellen, jedoch wird versucht verschiedene Organisationen mit spenden zu unterstützen.
Kollegen sind soweit immer gut für einander da.
Da die meisten Kollegen eher älter sind ist dieser sehr gut.
Oberste Führungsebene wirt sehr unprofessionell und tritt Entscheidungen augenscheinlich aus dem Bauch heraus ohne Bedacht. Die Führungskräfte der Zweigniederlassungen machen das deutlich besser.
Graue Büroräume und Arbeitsmaterialien (Laptops), die nicht für sie zu erbringenden Leistungen ausgelegt sind.
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist in Ordnung, alles wird über Teams geregelt, selbst wenn man gemeinsam vor Ort am Standort und nicht im Home-Office ist.
Die Führungsebene muss sehr an ihrer Kommunikation arbeiten, information werden meist kurzfristig und ohne tiefergehende Ausführung mitgeteilt.
An sich gut.
Kaum Abwechslung, Kunden, die nicht vernünftig abgeholt werden und nie wirklich Interesse daran haben, dass eine gute Leistung erbracht wird. Kunden reagieren oft gar nicht.
LunchIt Essenszuschläge, Gleitzeit auch in der Ausbildung, super freundliche Arbeits- und Lernatmosphäre und wirklich gutes Azubi-Gehalt.
Gleitzeit
Viel Potential, es war mal besser...
Hört bitte euren Mitarbeitern zu, schlagt die Vorschläge und Ideen nicht direkt nieder. Wertschätzung und Anerkennung ernst nehmen. Bitte prüft eure Führungskräfte.
Leider viel Druck von oben (nicht in jedem Team)
Ein großer Pluspunkt
Damit wird zwar geworben, aber bisher nur interne Schulungen
Gehaltsspanne ist gering, obwohl es dem Unternehmen angeblich gut geht. Sozialleistungen gibt es leider nicht... aber wenn es dir nicht gefällt, kannst du ja gehen ... so musste ich die Websmart leider mittlerweile kennenlernen
Untereinander sehr gut, alle leiden gemeinsam
Mikromanagement ... es werden außerdem Aussagen getroffen, die die Mitarbeiter demotivieren, aber wenn es einem nicht gefällt, kann man ja gehen ... Zitat
Es ist ein altes Gebäude mit alten Leitungen, alten Toiletten (zu wenigen), ich hatte noch nie einen Job, bei dem ich eine öffentliche Toilette nutzen musste. Es ist alles sehr eng, man sitzt sehr nah an den Wänden und den Kollegen.
Kommunikation untereinander sehr gut, von der Führung leider mangelhaft. Es wird nichts angehört oder angenommen.
Die Arbeit an sich ist toll, die Aufgaben sind interessant und die Kunden sehr nett.
Dass wir kommen und gehen können wann wir wollen und von zuhause aus arbeiten dürfen. Schon als Azubi wird einem so viel Vertrauen geschenkt! Außerdem dürfen wir Azubis unseren eigenen Projekten, wie Instagram, TikTok, unsere eigene Website,… nachgehen.
Open Office, immer richtig witzig :)
Gleitzeit und Homeoffice
Man bekommt wirklich viel mehr als die meisten.
Die Freiheit
Keine Hilfe bei Leads
Das Fixum erhöhen und die Provision angleichen.
Das Fixum ist das einzige was mich gestört hat. Provision war gut.
Mehr Fortschritt wagen, bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen und eindeutige Stellenbeschreibungen, das würde ich mir wünschen.
Die Kundenbindung aus der Vergangenheit ist Fluch und Segen. Einerseits schätzen einen die alten Kunden, andererseits denken diese man würde immer noch Anzeigen im Telefonbuch verkaufen.
Dies ist die größte Stärke. Täglich wechselnde Herausforderungen.
Die Ausbildung am Standort Werder gibt einem sehr viel Input und bereitet gut auf den Arbeitsalltag vor. Auch der Teamzusammenhalt ist größtenteils sehr stark. Ich habe hier vieles gelernt, was mich gut auf meine weitere berufliche Zukunft vorbereiten konnte.
Kommunikation & Betriebsklima am Standort bietet noch Luft nach oben
Es mag vielleicht nicht jeder für nötig halten, aber einige Mitarbeiter/Kollegen (zu denen ich mich zählte) benötigen neben konstruktiven Verbesserungsvorschlägen auch mal positives Feedback.
Auch die Anzahl der Team(-Building-)Events hat mit der Zeit abgenommen. Schadet eigentlich nie, so etwas zu veranstalten.
Lob & Feedback:
Gibt es oft nur auf Nachfrage. Negative Kritik ist meistens konstruktiv. "Nicht gemeckert ist auch gelobt"
Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?:
Unter den meisten Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre hervorragend und sehr kollegial. Leider ist es für einige (Ex-)Neuzugänge jedoch schwer (gewesen) Anschluss zu finden.
Es wird größtenteils versucht eine Start-Up-Kultur zu vermitteln, jedoch merkt man an einigenstellen, dass sich die eigene über 90 Jahre alte Firmenkultur selbst im Weg steht.
So gut wie es mit einer Kernarbeitszeit von 10–14 Uhr möglich ist. Geht sicherlich schlechter, gibt aber auch Luft nach oben.
In meinem Fall gab es am Standort Werder klare Grenzen der übernehmbaren Aufgaben und Verantwortungen, welche letztendlich mit meinen karrierretechnischen Zukunftsplänen kollidierten.
Es wird sich bemüht weitestgehend digital und papierlos zu arbeiten.
Meiner Meinung nach muss man nicht mit jedem befreundet sein. Man sollte aber auch nicht mit Bauchschmerzen und Angstschweiß zur Arbeit fahren müssen. Für mich gab es in dieser Kategorie Ups & Downs..
Meiner Meinung nach ist beispielsweise die Bürogestaltung unter dem branchenüblichen Standard. Leider gibt es hier standortübergreifende Vorgaben die standortspezifische Änderungswünschen & -plänen im Weg stehen.
Es wird versucht regelmäßige Feedbackgespräche zu führen.
Oft gilt aber das Motto "Nicht gemeckert ist auch gelobt." Ich persönlich konnte damit aber nur mäßig gut umgehen und hätte mir bei guter Arbeit auch mal öfter positives Feedback gewünscht. Jedes mal selbst nachzuhaken, ob man Aufgaben gut erledigt hat hielt ich aber nicht für die für mich passende Lösung.
Die Belegschaft besteht zu großen Teilen aus Frauen. Männer & Frauen werden zu großen Teilen gleichbehandelt.
Toiletten gibt es nur für Mann und Frau. Nicht für körperlich Beeinträchtigte noch für nichtbinäre Menschen.
Wie im Titel bereits beschrieben, konnte ich am Anfang gut mit den einst gesetzten Aufgaben wachsen. Leider stagnierte diese Lernkurve mit der Zeit und bat mir keine neuen Herausforderungen in den Bereichen, in denen ich mich gerne selbst herausgefordert hätte.
- Man lernt vielfältige Bereiche kennen
- Interessante Azubi Projekte
- Gute Team-Chemie unter den Azubis
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice schon in der Ausbildung möglich
- Ausbildungsleitung als zentraler Ansprechpartner
- Ausbildungskonzept in den Abteilungen nicht wirklich einheitlich, ich hätte mir einen roten Faden gewünscht
- In manchen Bereichen wurde nur erzählt und man konnte nichts praktisches machen
Abteilungsübergreifendes Ausbildungskonzept
Schulungen für die Fachausbilder
In den Fachabteilungen alle gleich fair behandeln, das von der Ausbildungsleitung überwachen lassen
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind sehr gut jedoch braucht es auch Glück um eine Stelle in seiner Traumabteilung zu bekommen. Viele Mitarbeiter sind auch noch Jahre nach ihrer Ausbildung hier, ein hoher Sprung in der Karriereleiter ist aber meist nicht zu erkennen.
Gleitzeit und Homeoffice möglich. In der Ausbildung sollte man sich natürlich mit seinen Fachausbildern absprechen, grundsätzlich hatten wir aber eine Kernarbeitszeit von 10:00-14:00 Uhr, freitags sogar nur bis 12:00 Uhr.
Im Vergleich zu den Klassenkammeraden aus der Berufsschule haben wir überdurchschnittlich gut verdient.
Es gibt eine Ausbildungsleitung, die die kaufmännische Ausbildung koordiniert und uns als fester Ansprechpartner zur Seite steht. In regelmäßigen Meetings haben wir uns mit der Leitung und der gesamten Azubi-Runde ausgetauscht.
In den einzelnen Abteilungen die man durchläuft gibt es außerdem immer min. einen Fachausbilder. Die Ausbildungsqualität hängt dann vom Ausbilder ab und ist mal schlechter mal besser. Deshalb -1 Stern.
Im großen und ganzen hat mir die Ausbildung viel Spaß gemacht. Man hat Abwechslung und ein nettes Azubi-Team.
Da man die Abteilungen regelmäßig wechselt ist der Ausbildungsalltag immer sehr abwechslungsreich. Natürlich ist die eine Aufgabe auch mal mehr oder weniger interessant als die andere, aber das hängt ja auch vom persönlichen Empfinden ab.
Außerdem haben wir noch an zwei Azubiprojekten im Bereich Social Media/Website und Bewerbungsteam gearbeitet. Wenn man möchte kann man außerdem eine Englisch oder Medienwirt Fortbildung machen. Auch ein Auslandspraktikum ist möglich.
Man wechselt regelmäßig die Abteilung und lernt neue Bereiche und Gesichter kennen.
Bei der Auswahl der Azubis wird sehr auf die Persönlichkeit geachtet, sodass die Chemie im Team stimmt.
Leider hatte ich zu meiner Ausbildungszeit zum Teil Schwierigkeiten mit Ausbildern. Es war definitiv eher die Ausnahme als die Regel. Zum Teil wurde aber sehr subjektiv bewertet oder unterschiedlichen Azubis wurden in derselben Abteilung unterschiedliche Rechte eingeräumt (z.B. der eine darf kommen und gehen wann er will, der andere muss aber bis 17 Uhr bleiben). Damit kein Unwohlsein ensteht sollte da meiner Meinung nach auf Objektivität und Einheitlichkeit gesetzt werden.
Jeder ist seines Glückes eigener Schmied! Wem das nicht liegt sollte allerdings schnell was anderes tun aber das wird auch akzeptiert und offen aufgenommen
Flexibel! Da ist es echt geil zu arbeiten wenn man sich selbst organisieren kann
-Produkte sind wenig innovativ aber OK
-noch zu wenig Realismus was die wirkliche Marktstellung betrifft!!!
Produkte weiter von Standard hin zu was Neuem entwickeln
Vertriebs Gebiete vergrößern da sonnst zu viel Überschneidungen
Klarer Teams Richtung Kaltakquise ausrichten da nur hier volle Potentiale sind
Alles nett …hilfreiche Kollegen und neue MA werden Gut aufgenommen
Durch Vergangene Telefonbuch Vertreter teilweise schlechtes Image …da muss Marketing mal selber verstärkt werden !
Mega ..aber halt Self Made Gehalt ! Wer nicht raus geht akquirieren der verdient nix
Fixum is echt gering dafür Provision gut
War ein gutes Team ….sehr unterschiedliche Charakter
Kann ich nicht gut beurteilen aber ich hatte auch nette „ältere“ Kollegen
Sehr gut und wer sich korrekt verhält wird auch korrekt behandelt
Das wichtige wird gut kommuniziert…bei Ansätzen zu Akquise hat jeder halt seine eigene Herangehensweisen
Soweit passt das schon aber nach einiger Zeit wird’s manchmal zäh
Hat man selbst in der Hand. Mir gefällt es.
Ich liebe die Zusammenarbeit
Top
Ehrlich und Direkt
Die Aufgaben sind vielfältig
So verdient kununu Geld.