83 von 274 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt leider nur die Gleitzeit und das Homeoffice ein.
Mittlerweile ist alles nur noch ein Witz. Jeder wartet auf seine Kündigung. Nur mit Galgenhumor zu ertragen.
Wo soll man da anfangen? Seine Mitarbeiter mal auffangen, Perspektiven geben. Oder endlich mal ganz schließen.
Seit etliche Abteilungen geschlossen wurden, sehr viele Menschen entlassen wurden und die Firma quasi zwischen den Gesellschaftern zweimal hin und her gereicht wurden, ist das Klima mehr als schlecht. Jeder fragt sich, wann er gekündigt wird.
Früher mal ganz gut, mittlerweile eher schlecht. Kein Wunder! Den Kunden werden Versprechungen gegeben, die nicht einzuhalten sind. Hauptsache das Abo wird abgeschlossen.
Ein wirklicher Pluspunkt: echte Gleitzeit mit komfortabler Kernarbeitszeit, zwei Tage Homeoffice, Parkplatz.
Hier kann man nur Karriere machen, indem man einen Job von einem gekündigtem Kollegen übernimmt. Weiterbildung gerne, aber ohne Kosten zu verursachen!
Hier hat schon lange keiner mehr was on top bekommen. Auch vor dem Niedergang nur möglich, wenn der große Vorgesetzte dich mochte. Leider mochte er kaum jemanden. Benefits, ja. Das was mittlerweile normal ist, gibt es hier auch. Wasser und Obst. Rabatt Programm überflüssig, weil nicht relevant. Z. B. Kaufe Koffer für 1000€ und du bekommst 5€ Rabatt.
Ist ok.
Das, was einen ins Büro kommen lässt.
Da die jungen Leute alle schon weg sind, muss man ja irgendwie mit den älteren Kollegen umgehen.
Je nachdem an welchen du gerätst. Von ganz schlecht bis gut.
Schlechter geht es kaum. Uralte Rechner und Laptops, alte Einrichtung, alte Teppiche überall, keine Klimaanlage (im Sommer nicht auszuhalten).
Keiner weiß genaueres, deshalb wird auch nicht viel gesagt. Selbst die momentane GF weiß wohl nicht viel. Man hängt in der Luft.
Gibt es.
Immer das gleiche. Es wird sich auch nicht mehr bemüht das zu ändern. Der Laden macht eh bald zu.
Firmenwagen, Tankkarte, freundliches Miteinander, motivierte Leute
Bitte auf Indeed nur das Gehalt angeben, welches dann auch wirklich bezahlt wird und keine Spekulationen auf Basis guter Mitarbeiter
Nette Kollegen
Der Umzug zu Online Marketing ist auf Dauer ein Weg der das verbessern kann
Der Job bringt ein gewisses Stresspotential mit. Damit muss man umgehen können.
Langer Weg
Niedriges Grundgehalt. Irreführend bezogen auf die Angabe bei Indeed.
Gut
Mir zu distanziert
Passt
Fleiß mit viel Kaltakquise. Wer‘s mag hat Freude dran
War mal gut..jetzt Katastrophe!!!
Ohne worte
Gibt es so gut wie gar nicht mehr..oder man verdient nix
Keine Chance
Man konnte emal einigermaßen verdienen...mitlerweile ist auch das eher schlecht
Solange derjenige was davon hat.
Unterste Schublade...Bossing...und leben von Angst der Angestellten..eher flop...sollten mal richtige Schulungen oder Ausbildungen bekommen
Wer sich gerne belügen lässt..
Für 2 - 3 Leute ja den Rest nicht
Produkte sind gut...nur die Umsetzung klappt semiprofessionell..einmalgeschäft
Tolle Kollegen
Man kann Karriere machen
Für den Vertrieb außergewöhnlich gut
Ein wunderbares Team
Immer fair und transparent
Sehr positiv fand ich das Bewerbungsgespräch und das Onboarding in Nürnberg. Die Einarbeitung war intensiv, aber gut strukturiert, und ich habe dort viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt.
Auch die Möglichkeit, Vertrieb von Grund auf zu lernen, empfand ich als wertvoll. Die täglichen Telefonate haben mir geholfen, meine Schlagzahl und Stressresistenz zu steigern.
Am Standort Essen habe ich die Unterstützung durch die Führungskraft als sehr gering empfunden. In meinem Fall gab es nur einen einzigen gemeinsamen Termin, und Rückfragen wurden oft mit dem Hinweis beantwortet, dass ich das im Onboarding gelernt hätte. Für mich hat sich das nach zu wenig Begleitung angefühlt.
Die Vertriebsarbeit bestand für mich größtenteils aus sehr hoher Telefonie-Last, ohne dass man genügend Raum für individuelle Entwicklung oder persönliche Anleitung bekam.
Mein subjektiver Eindruck war außerdem, dass man sich durch die regelmäßige Neuverteilung der Kunden kaum einen eigenen Kundenstamm aufbauen konnte. Viele angerufene Bestandskunden reagierten eher zurückhaltend, sobald der Firmenname erwähnt wurde; das hat den Alltag zusätzlich erschwert.
Auch die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich für mich persönlich nicht erfüllt, weshalb ich mir mehr Ehrlichkeit bei Erwartungshaltungen wünsche.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn neue Mitarbeitende am Standort Essen stärker begleitet werden – besonders in den ersten Monaten. Eine regelmäßige fachliche Unterstützung durch die Führungskraft und gemeinsame Kundentermine würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Zudem würde ich mir mehr Transparenz hinsichtlich realistisch erreichbarer Provisionen wünschen sowie klarere Informationen darüber, was man im Alltag tatsächlich erwarten kann.
Auch eine stabilere Kundenbetreuung ohne häufige Neuverteilung könnte langfristig für mehr Vertrauen und bessere Beziehungen zu den Kunden sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angenehm erlebt, weil die Kolleginnen und Kollegen am Standort freundlich und hilfsbereit waren. Trotz des hohen Drucks im Vertrieb gab es im Team meistens einen respektvollen Umgang miteinander.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich als eher schwierig wahrgenommen. Viele der Bestandskunden, die ich angerufen habe, reagierten zurückhaltend, sobald der Firmenname genannt wurde. Für mich hat sich das nicht positiv angefühlt und den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Die Work-Life-Balance war für mich positiv, da die Arbeitszeiten klar geregelt waren und es keine unrealistischen Überstunden-Anforderungen gab. Auch der Feierabend wurde respektiert, was ich als großen Pluspunkt empfunden habe.
In den sechs Monaten am Standort Essen habe ich – abgesehen vom Onboarding in Nürnberg – keine weitere Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeit erlebt. Mein persönlicher Eindruck war, dass es kaum strukturierte Programme für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung gab.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass viele Mitarbeitende vor allem deshalb aufsteigen wollten, um weniger im Tagesgeschäft der intensiven Akquise zu stehen. Für mich wirkte das weniger wie ein echtes Karriereangebot, sondern eher wie eine Möglichkeit, dem operativen Druck zu entkommen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen empfand ich persönlich als wenig attraktiv, vor allem im Verhältnis zur täglichen Belastung. Die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich in meinem Fall nicht erfüllt, weshalb der finanzielle Rahmen für mich eher enttäuschend war.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als eher gering erlebt. Jeder war stark mit seinen eigenen Zielen und Vorgaben beschäftigt, wodurch wenig Raum für echte Zusammenarbeit entstanden ist. Einige Kolleginnen und Kollegen waren zwar freundlich, aber ein echtes Teamgefühl kam für mich nicht auf.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht neutral. Ich habe weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht. Insgesamt wirkte es aber so, als würden sie mit den gleichen Anforderungen konfrontiert wie alle anderen, unabhängig von ihrem Alter.
Das Verhalten der Führungskraft am Standort habe ich persönlich als wenig unterstützend wahrgenommen. In meinem Fall gab es kaum Begleitung, kaum Feedback und nur einen einzigen gemeinsamen Außendiensttermin. Für mich hat sich das nicht wie eine aktive Führung oder Förderung angefühlt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als eher anspruchsvoll erlebt. Ein Großteil des Tages bestand aus intensiver Telefonie, und es gab wenig Raum für ergonomische oder abwechslungsreiche Tätigkeiten. Auch die strukturellen Bedingungen wirkten für mich nicht optimal organisiert.
Die Kommunikation empfand ich am Standort Essen als sehr ausbaufähig. Rückmeldungen, Unterstützung oder klare Erwartungen waren für mich nur selten vorhanden. Viele Fragen blieben unbeantwortet oder wurden auf das Onboarding verwiesen, was für meinen Arbeitsalltag nicht wirklich hilfreich war.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur meine persönliche Wahrnehmung schildern: Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende mehr Beachtung oder Unterstützung erhielten als andere. Für mich fühlte sich die Behandlung nicht immer einheitlich oder ausgewogen an.
Die Aufgaben an sich waren nicht besonders vielseitig, da der Fokus überwiegend auf sehr hoher Telefoniequote lag. Die Tätigkeit bot für mich persönlich wenig Abwechslung, allerdings konnte man im Vertrieb viel über Ausdauer und rhetorische Fähigkeiten lernen.
Offener, freundlicher und vor allem menschlicher Umgang. Jeder wird so angenommen wie er ist. Es wird nicht groß mit Wertschätzung geworben, allerdings ist sie hier wirklich vorhanden.
Gehälter anpassen, Kommunikation in die einzelnen Abteilungen verbessern.
Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Sowohl die Kollegen, als auch die Teamleitung sind herausragend. In anderen Teams könnte es besser sein.
Ich habe noch nichts negatives mitbekommen.
Durch mobiles Arbeiten und flexibele Arbeitszeiten, hat man eine gute Work-Life-Balance. Man nimmt keine Arbeit mit in den Feierabend.
Da immer neue Bereiche geschaffen werden, ist es hier sehr gut möglich aufzusteigen.
Es gibt verschiedene Benefits, das Gehalt fällt nicht sehr hoch aus.
Das Unternehmen setzt auf papierloses Arbeiten.
Jeder hilft jedem und das auch gerne. Viele kleine teaminterne Veranstaltungen.
Es gibt keine Unterschiede zu jungen Kollegen.
Die Teamleitung ist spitze, hat immer ein offenes Ohr für alle Themen und setzt sich wirklich für's Team ein. Sehr lösungsorientiert und verständnisvoll.
Arbeiten ist hier sehr gut möglich, es wird alles getan um es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Aus anderen Bereichen allerdings verbesserungswürdig, da manches erst durch Zufall bekannt wird.
Hier wird jeder gleich behandelt aber auch individuell gefördert und gefordert.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wer mag kann auch Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen.
Die meisten Kollegen sind nett und auch hilfsbereit, besonders die Kollegen die erst seid kurzen dabei sind. Man erkennt hier ein Muster.
Kommunikation. Das wichtigste in ein Unternehmen ist die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und sein Mitarbeitern. Wir haben fast 3 Monate nichts gehört und kurz vor knapp wurde uns mitgeteilt das unsere Abteilung und viele andere geschlossen werden. Das Unternehmen wird ausgeblutet, der Hintergrund hier sind (Überraschung) das vorallem die Gesellschaftler auf ihre Kosten kommen.
Vielleicht nicht neue Mitarbeiter einstellen wenn man sowieso jedes Jahr Abteilungen und ganze Standorte schließt? Nur so ne Idee unter Profis.
Kommt auf die Abteilung an, besonders die Kollegen die einige Dekaden hier bei Sutter sind, haben ein Problem mit Veränderung.
Über die letzten 3-5 Jahre hat das Image sehr gelitten. Einfach mal die Kunden fragen was sie von Sutter halten :) Kritik trifft dann oft die Verkaufsmethoden als auch wie ein Vertrag zustande kommt. Warenwirtschaft mal einfach: Es wird an der Grenze des legalen gearbeitet.
Bieten Homeoffice an.
Auf keinesfall eine Ausbildung anfangen, Übernahmen sind nicht mehr garantiert, da geplant ist das Unternehmen in den nächsten 2 Jahren auszublutten.
Gehalt ist nicht gut. Aber sowas sollte man vorher auch verhandeln. Den im Nachhinein lässt Sutter kein Verhandlungsspielraum.
Im Vergleich zu vielen Unternehmen ist hier tatsächlich das Verhalten der Kollegen untereinander auf Augenhöhe. Vorallem die Kollegen die noch relativ „neu“ sind.
Nochmal:
Explizit bezogen auf die Geschäftsführung. Versteckt sich lieber und zeigt nicht wirklich Führungsqualität.
Explizit bezogen auf die Geschäftsführung. Versteckt sich lieber und geht Mitarbeiten aus dem Weg. Egal bei was. Das gilt nicht für den Betriebsrat der das best mögliche versucht umzusetzen.
Die könnte es geben, da aber viel konservativ gehandhabt wird ist auch hier nicht viel Bewegung drin.
Aktuell nichts.
Die Mitarbeiter sehen und erkennen wie es ihnen geht.
Es sind Menschen mit Gefühlen und Ängsten.
Die Arbeitsatmosphäre war früher sehr gut, in der aktuellen Lage leider aber nicht mehr. Die aktuelle Stimmung ist geprägt von Zukunftsängsten und Motivationsverlust. Die Interimsführung herrscht und lässt Arbeitnehmer zurück.
Wird leider von Tag zu Tag schlechter. Siehe andere Bewertungen hier.
Gleitzeit, minutengenaue Zeiterfassung, kaum Überstunden:
Eigentlich also wirklich gut!
Momentan nimmt man privat die Stimmung aus der Firma mit und grübelt über seine Zukunft. Früher top, aktuell schlecht!
Weiterbildung gibt es nicht bzw. nur wenn kostenfrei möglich.
Führungskraft oder Teamleitung wird man auch ohne Erfahrung in Führung und das spürt man deutlich.
Abhängig von der eigenen Position ist es okay. Um Gehalt zu verhandeln braucht man Glück und nette Vorgesetzte - Leistung ist zweitrangig.
Es gibt selbstverständlich einzelne Gruppen (völlig normal) aber im Gesamtbild ist der Zusammenhalt im Unternehmen unter den Kollegen wirklich super. Man versucht miteinander zu lachen, sich auszutauschen und auch in der aktuellen Situation füreinander da zu sein. Der Betriebsrat tut sein Möglichstes um Motivation zu transportieren und für uns da zu sein, trotz der schwierigen Lage. Die Führung zählt in diesen Ausführungen nicht mit hinein.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Einige Vorgesetzte sind gut, andere absolut nicht. Interessant: Alle Vorgesetzten mit Defiziten in Kommunikation befinden sich auch in der Geschäftsleitung.
Technik ausbaufähig. Büros lieblos oder leer, da viele Kollegen entlassen wurden.
Die Interimsführung kommuniziert mit dem Fußvolk, auch Mitarbeiter genannt, gar nicht mehr. Ängste und Sorgen werden einfach ignoriert oder wenn diese wirklich nicht erkannt werden, schläft die Führung gänzlich.
Sehr gut.
Das Unternehmen hat viel Potential und spannende Bereiche, aber es wird zu wenig auf das Fußvolk gehört. Interessante Aufgaben bietet das Unternehmen.
Da Ende des letzten Jahres spontan ein kompletter Standort in Werder geschlossen und wohl einige größere Abteilungen in Essen geschlossen oder stark reduziert wurden, fehlen nun viele kompetente Mitarbeiter. Der Standort Detmold besteht auch nicht mehr. Somit werden kurzfristig auch die beiden letzten verbliebenen Standorte Stuttgart und Essen wohl auch bald geschlossen werden müssen. Schade, dass neuen und auch vorhandenen Mitarbeitern wohl nicht so lange Zeit bleiben wird, dieses spezielle Unternehmen zu erleben.
Die Strukturen lassen Veränderungen oder gar Verbesserungen beim Arbeitgeber nicht zu. Jeder der dies dennoch versucht hat, ist nicht mehr Teil des Unternehmens.
besonders
branchenüblich, Vertrieb halt
im Sinne des Unternehmens
HR wird in diesem Unternehmen immer noch nicht praktiziert - der Mitarbeiter ist reines Produktionsmittel
war früher wohl mal besser und ist nun maximal auf das absolut mindeste beschränkt
abnehmenden und sehr beschränkt möglich
Seltsamerweise ist der älteste Kollege jenseits des Renteneintrittsalters der Geschäfte-Führer und noch einige wichtige Führungskollegen alt, aber der Umgang in diesem Zirkel untereinander soll wohl hervorragend sein. Leider wurde ansonsten weitreichend auf anderen Ebenen ältere Mitarbeiter entfernt oder diesen ein Ausscheiden nahegelegt.
speziell
einseitig, nicht vollständig, nicht frühzeitig und nicht ausreichend
findet im Sinne des Unternehmens statt
Ich hatte viele Jahre pünktlich meinen (zu geringen) Lohn für meine erbrachte Leistung.
Die Schließung des Standortes, welches durch eine Systemumstellung begründet wurde und nicht nur an unserem Standort Mitarbeiter entlassen wurden, sondern auch am Standort Essen, obwohl allen bewusst war, dass das neue System noch nicht richtig läuft.
Erst denken, dann handeln.
PS: Die Schönheitsfloskeln (laut Standard) zu meiner Bewertung könnt ihr euch bitte sparen, man muss diese Bewertungen nicht schön reden.
Die ist meine objektive Meinung, nach vielen Jahren in der großen Sutter-Familie.
Schätze die Mitarbeiter/-innen die noch da sind. Sie leisten alles, was in ihrer Kraft steckt, denn Sutter ist eigentlich eine große Familie (gewesen), aber wenn ihr so weiter macht, wie es jetzt ist, ist dies leider euer Untergang.
Das Arbeiten im eingespielten Team hat super funktioniert. Wir haben uns mitunter wortlos verstanden. Unsere Arbeit wurde jedoch nicht gewürdigt. So lange wir noch da waren lief es, aber was nach uns kam....♀️
Das hat mit den Jahren leider sehr gelitten. Ist auch kein Wunder, wenn selbst der Geschäftsführer nicht mehr die Printmedien glaubt, obwohl diese noch immer den meisten Umsatz gebracht haben. Facebook und Co. ist nicht die rettende Lösung.
Die Gleitzeitregelung ist ok, aber es war zu viel zu tun, um diese wirklich nutzen zu können.
Es kommt darauf an für was du kämpfst und ob dein Vorgesetzer/in deine Meinung teilt.
Bei uns am Standort super. Mit den Fachabteilungen in Essen perfekt. Der Standort Stuttgart hat/hatte leider zu viele Defizite. Die Qualität und Qualität der Arbeit war leider nur sehr mittelmäßig. Dies hat uns mehr Arbeit verschafft, welche in diesem Ausmaß nicht nötig gewesen wäre. (deshalb Punktabzug)
Innerhalb der Niederlassung super.
Der Geschäftsführer hat leider seine Aufgabe- und Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter/-innen nicht wirklich übernommen.
Clean Desk ist das Eine, richtig arbeiten das andere.
Es geht. Auf jeden Fall ist noch viel Luft nach oben.
Absolut. Nur der Zeitdruck war sehr extrem. Seit Einführung der 24-Stunden-Regel war es der Horror.
Wir haben uns als Standort immer versucht daran zu halten und dies führte unweigerlich zu extremen Überstunden. Diese Überstunden wurden nie gedankt, weil klar war, dass wir das machen. Und wir haben gemacht....
So verdient kununu Geld.