48 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war über viele Jahre hinweg von Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt... etwas, das die Firma lange ausgezeichnet hat. Doch seit gut einem Jahr hat sich ein spürbarer Wandel vollzogen. Die zuvor gelebte Kultur des Miteinanders ist einer schweren, verunsichernden Stimmung gewichen. Statt Wertschätzung und Transparenz dominieren nun Zurückhaltung, Unsicherheit und ein deutlich wahrnehmbarer Druck. Viele Mitarbeitende arbeiten inzwischen eher im Modus des Durchhaltens als des Vorankommens.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut: Gleitzeit, zwei Tage Homeoffice (für manche Mitarbeitenden gefühlt inoffiziell mehr) und eine angenehme Kernarbeitszeit bieten viel Flexibilität.
Der Kollegenzusammenhalt war lange Zeit das, was das Unternehmen überhaupt noch zusammengehalten hat. Viele Teams funktionieren trotz aller Herausforderungen hervorragend miteinander und unterstützen sich, wo es nur geht. Allerdings merkt man, dass selbst dieser Zusammenhalt allmählich an seine Grenzen kommt. Die Belastung und Unsicherheit der letzten Monate hinterlassen Spuren und auch das Miteinander beginnt stellenweise zu bröckeln. Dennoch sind die Kolleginnen und Kollegen weiterhin der größte Lichtblick im Unternehmen.
Fünf Sterne für den Umgang mit älteren Mitarbeitenden – die jungen Mitarbeitenden sind ohnehin längst aufgrund fehlender Perspektive und Wertschätzung gegangen.
Wirklich viel hinzufügen muss man nicht. Die meisten anderen Bewertungen zeigen schon, dass hier Führungskräfte eher zufällig ins Amt stolpern.
Die Parkplätze sind zahlreich und kostenlos – das einzige echte Highlight. Die Hardware scheint dagegen fast auf Konfrontation programmiert: Fehlermeldungen und Abstürze sind hier Tagesordnung. Büroräume im 80er-Jahre-Flair mit Teppichboden und muffigen Gängen, keine Klimaanlage – aber die Folien auf den Fenstern sollen es wohl richten…
Kommunikation war im Unternehmen schon früher ein Schwachpunkt, wurde jedoch durch engagierte Arbeitskolleginnen und -kollegen teilweise aufgefangen. Seit etwa einem Jahr ist sie jedoch auf einem neuen Tiefpunkt angekommen. Führungsthemen wirken oft unvollständig oder bewusst lückenhaft kommuniziert, was den Eindruck erweckt, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. In einer Phase starken Wandels führt diese Intransparenz zu erheblicher Verunsicherung und schwindendem Vertrauen der Mitarbeitenden.
Wer hier auf Aufstieg oder Gehaltssprünge hofft, sollte seine Erwartungen besser im Safe aufbewahren. Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn im Tarif gesprungen wird – mit überschaubarem Effekt. Wer hoch hinaus will, braucht Humor, Geduld und ein gutes Sitzpolster fürs ewige Warten.
Früher boten die Aufgaben im Unternehmen vielfältige und spannende Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Durch den umfassenden Change-Prozess ist davon jedoch kaum noch etwas übrig.
Sehr positiv fand ich das Bewerbungsgespräch und das Onboarding in Nürnberg. Die Einarbeitung war intensiv, aber gut strukturiert, und ich habe dort viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt.
Auch die Möglichkeit, Vertrieb von Grund auf zu lernen, empfand ich als wertvoll. Die täglichen Telefonate haben mir geholfen, meine Schlagzahl und Stressresistenz zu steigern.
Am Standort Essen habe ich die Unterstützung durch die Führungskraft als sehr gering empfunden. In meinem Fall gab es nur einen einzigen gemeinsamen Termin, und Rückfragen wurden oft mit dem Hinweis beantwortet, dass ich das im Onboarding gelernt hätte. Für mich hat sich das nach zu wenig Begleitung angefühlt.
Die Vertriebsarbeit bestand für mich größtenteils aus sehr hoher Telefonie-Last, ohne dass man genügend Raum für individuelle Entwicklung oder persönliche Anleitung bekam.
Mein subjektiver Eindruck war außerdem, dass man sich durch die regelmäßige Neuverteilung der Kunden kaum einen eigenen Kundenstamm aufbauen konnte. Viele angerufene Bestandskunden reagierten eher zurückhaltend, sobald der Firmenname erwähnt wurde; das hat den Alltag zusätzlich erschwert.
Auch die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich für mich persönlich nicht erfüllt, weshalb ich mir mehr Ehrlichkeit bei Erwartungshaltungen wünsche.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn neue Mitarbeitende am Standort Essen stärker begleitet werden – besonders in den ersten Monaten. Eine regelmäßige fachliche Unterstützung durch die Führungskraft und gemeinsame Kundentermine würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Zudem würde ich mir mehr Transparenz hinsichtlich realistisch erreichbarer Provisionen wünschen sowie klarere Informationen darüber, was man im Alltag tatsächlich erwarten kann.
Auch eine stabilere Kundenbetreuung ohne häufige Neuverteilung könnte langfristig für mehr Vertrauen und bessere Beziehungen zu den Kunden sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angenehm erlebt, weil die Kolleginnen und Kollegen am Standort freundlich und hilfsbereit waren. Trotz des hohen Drucks im Vertrieb gab es im Team meistens einen respektvollen Umgang miteinander.
Das Image des Unternehmens habe ich persönlich als eher schwierig wahrgenommen. Viele der Bestandskunden, die ich angerufen habe, reagierten zurückhaltend, sobald der Firmenname genannt wurde. Für mich hat sich das nicht positiv angefühlt und den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Die Work-Life-Balance war für mich positiv, da die Arbeitszeiten klar geregelt waren und es keine unrealistischen Überstunden-Anforderungen gab. Auch der Feierabend wurde respektiert, was ich als großen Pluspunkt empfunden habe.
In den sechs Monaten am Standort Essen habe ich – abgesehen vom Onboarding in Nürnberg – keine weitere Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeit erlebt. Mein persönlicher Eindruck war, dass es kaum strukturierte Programme für fachliche oder persönliche Weiterentwicklung gab.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass viele Mitarbeitende vor allem deshalb aufsteigen wollten, um weniger im Tagesgeschäft der intensiven Akquise zu stehen. Für mich wirkte das weniger wie ein echtes Karriereangebot, sondern eher wie eine Möglichkeit, dem operativen Druck zu entkommen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen empfand ich persönlich als wenig attraktiv, vor allem im Verhältnis zur täglichen Belastung. Die in Aussicht gestellten Provisionen haben sich in meinem Fall nicht erfüllt, weshalb der finanzielle Rahmen für mich eher enttäuschend war.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als eher gering erlebt. Jeder war stark mit seinen eigenen Zielen und Vorgaben beschäftigt, wodurch wenig Raum für echte Zusammenarbeit entstanden ist. Einige Kolleginnen und Kollegen waren zwar freundlich, aber ein echtes Teamgefühl kam für mich nicht auf.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht neutral. Ich habe weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht. Insgesamt wirkte es aber so, als würden sie mit den gleichen Anforderungen konfrontiert wie alle anderen, unabhängig von ihrem Alter.
Das Verhalten der Führungskraft am Standort habe ich persönlich als wenig unterstützend wahrgenommen. In meinem Fall gab es kaum Begleitung, kaum Feedback und nur einen einzigen gemeinsamen Außendiensttermin. Für mich hat sich das nicht wie eine aktive Führung oder Förderung angefühlt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich persönlich als eher anspruchsvoll erlebt. Ein Großteil des Tages bestand aus intensiver Telefonie, und es gab wenig Raum für ergonomische oder abwechslungsreiche Tätigkeiten. Auch die strukturellen Bedingungen wirkten für mich nicht optimal organisiert.
Die Kommunikation empfand ich am Standort Essen als sehr ausbaufähig. Rückmeldungen, Unterstützung oder klare Erwartungen waren für mich nur selten vorhanden. Viele Fragen blieben unbeantwortet oder wurden auf das Onboarding verwiesen, was für meinen Arbeitsalltag nicht wirklich hilfreich war.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur meine persönliche Wahrnehmung schildern: Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende mehr Beachtung oder Unterstützung erhielten als andere. Für mich fühlte sich die Behandlung nicht immer einheitlich oder ausgewogen an.
Die Aufgaben an sich waren nicht besonders vielseitig, da der Fokus überwiegend auf sehr hoher Telefoniequote lag. Die Tätigkeit bot für mich persönlich wenig Abwechslung, allerdings konnte man im Vertrieb viel über Ausdauer und rhetorische Fähigkeiten lernen.
Offener, freundlicher und vor allem menschlicher Umgang. Jeder wird so angenommen wie er ist. Es wird nicht groß mit Wertschätzung geworben, allerdings ist sie hier wirklich vorhanden.
Gehälter anpassen, Kommunikation in die einzelnen Abteilungen verbessern.
Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Sowohl die Kollegen, als auch die Teamleitung sind herausragend. In anderen Teams könnte es besser sein.
Ich habe noch nichts negatives mitbekommen.
Durch mobiles Arbeiten und flexibele Arbeitszeiten, hat man eine gute Work-Life-Balance. Man nimmt keine Arbeit mit in den Feierabend.
Da immer neue Bereiche geschaffen werden, ist es hier sehr gut möglich aufzusteigen.
Es gibt verschiedene Benefits, das Gehalt fällt nicht sehr hoch aus.
Das Unternehmen setzt auf papierloses Arbeiten.
Jeder hilft jedem und das auch gerne. Viele kleine teaminterne Veranstaltungen.
Es gibt keine Unterschiede zu jungen Kollegen.
Die Teamleitung ist spitze, hat immer ein offenes Ohr für alle Themen und setzt sich wirklich für's Team ein. Sehr lösungsorientiert und verständnisvoll.
Arbeiten ist hier sehr gut möglich, es wird alles getan um es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Aus anderen Bereichen allerdings verbesserungswürdig, da manches erst durch Zufall bekannt wird.
Hier wird jeder gleich behandelt aber auch individuell gefördert und gefordert.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wer mag kann auch Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen.
Da Ende des letzten Jahres spontan ein kompletter Standort in Werder geschlossen und wohl einige größere Abteilungen in Essen geschlossen oder stark reduziert wurden, fehlen nun viele kompetente Mitarbeiter. Der Standort Detmold besteht auch nicht mehr. Somit werden kurzfristig auch die beiden letzten verbliebenen Standorte Stuttgart und Essen wohl auch bald geschlossen werden müssen. Schade, dass neuen und auch vorhandenen Mitarbeitern wohl nicht so lange Zeit bleiben wird, dieses spezielle Unternehmen zu erleben.
Die Strukturen lassen Veränderungen oder gar Verbesserungen beim Arbeitgeber nicht zu. Jeder der dies dennoch versucht hat, ist nicht mehr Teil des Unternehmens.
besonders
branchenüblich, Vertrieb halt
im Sinne des Unternehmens
HR wird in diesem Unternehmen immer noch nicht praktiziert - der Mitarbeiter ist reines Produktionsmittel
war früher wohl mal besser und ist nun maximal auf das absolut mindeste beschränkt
abnehmenden und sehr beschränkt möglich
Seltsamerweise ist der älteste Kollege jenseits des Renteneintrittsalters der Geschäfte-Führer und noch einige wichtige Führungskollegen alt, aber der Umgang in diesem Zirkel untereinander soll wohl hervorragend sein. Leider wurde ansonsten weitreichend auf anderen Ebenen ältere Mitarbeiter entfernt oder diesen ein Ausscheiden nahegelegt.
speziell
einseitig, nicht vollständig, nicht frühzeitig und nicht ausreichend
findet im Sinne des Unternehmens statt
Menschlichkeit
der verkauf von Webseiten ist verdammt schwer weil man im internet alles selber machen kann um seine Vebseiten zu perfetionieren
mehr provision und lohn
entspannt
sehr gut
verkauf ist stressig wenn es nicht läuft wenn es läuft ist traumhaft
sehr gut
sehr gut
wie es sein muss
sehr menschlich
home office immer gut! keine weiten Wege zur Arbeit
viel geredet
1500 netto plus provision von 5% bisle zu wenig! provision müsste 15% sein weil man nicht mehr weiter verdient
so wie es sein muss
webseiten verkauf
Es wird mit sehr viel Energie daran gearbeitet, jeden zufriedenzustellen. Die Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen bieten extrem hohe Flexibilität. Es herrscht ein offener Umgang, egal auf welcher hierarchischen Ebene.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle
Es wird stets daran gearbeitet, die Atmosphäre für jeden zu verbessern. Es ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen, aber ich fühle mich wohl und wertgeschätzt.
Wie man an anderen Bewertungen sieht, ist das Image nicht makellos. Ist aber auch unmöglich.
Vor kurzem wurde ein Gleitzeitsystem eingeführt, welches hohe Flexibilität zulässt. Es werden jegliche Wünsche bei der Urlaubsplanung berücksichtigt und man versucht jeden glücklich zu machen. Die Kernarbeitszeit bewegt sich im normalen Rahmen. Auf Eltern mit jungen Kindern wird Rücksicht genommen, um maximal flexibel sein zu können. Mobiles Arbeiten trägt noch zur Flexibilität bei.
Für die Größe des Unternehmens gibt es im Verhältnis sehr viele Karriere-Perspektiven, alleine deshalb ganz klar 5 Sterne.
Grundlegendes, wie pünktliches Gehalt ist auf jeden Fall gegeben. Das Gehalt ist fair und entspricht der Verantwortung, die man trägt. Man kann das Thema ganz offen ansprechen und es wird immer ernst genommen.
Nahezu papierloses Büro. Im sozialen Bereich gibt es vereinzelt Projekte und Spendenaktionen. 5 Sterne würde es geben, wenn man mit Umweltorganisationen o.ä. zusammenarbeiten würde. Z. B. Zertifikate bei Wilderness International.
Für mich persönlich sind es fünf Sterne. Man bekommt aber auch mit, dass aktuell nicht jeder fünf Sterne geben würde. Dies wurde aber erkannt und daran wird gearbeitet. Um den Durchschnitt zu repräsentieren: 1 Stern weniger.
s. oben.
Es wird sehr viel Energie und Zeit darin investiert, für jede und jeden im Unternehmen einen super Arbeitsplatz zu erschaffen. Konflikte werden umgehend angegangen und von den Vorgesetzten versucht zu schlichten. Es wird versucht jeden so viel wie möglich in Entscheidungen mit einzubinden. Zu jeder Entscheidung kann man sich äußern, seine Meinung sagen und konstruktiv diskutieren. Ein offenes Ohr ist immer da.
Die Arbeitsmittel sind modern und für das mobile Arbeiten gibt es eine komplette Ausrüstung (Monitor, Dockingstation, Headset, Maus & Tastatur), welche man zu Hause einrichten kann. Man muss nur den Laptop mitnehmen, was sehr komfortabel ist. 5 Sterne würde es geben, wenn jeder einzelne Arbeitsplatz mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet wäre. Eine wichtige Randnotiz: Bürohunde sind erlaubt :)
Hier wurde sich am meisten verbessert. Man wird regelmäßig über Neuigkeiten informiert. Es gibt tägliche Abteilungsmeetings, wöchentliche Teammeetings und die gesamte Belegschaft wird quartalsweise über wichtige Ereignisse und Ergebnisse informiert. Informationen sind teilweise über verschiedene Orte verteilt und man muss viel suchen, deshalb 4/5.
Alle sind gleich, punkt. Wer hier was anderes behauptet, lügt.
Es gibt oft neue Aufgaben oder ganze neue Aufgabenfelder, wie z.B. aktuell der Einsatz von KI im Tagesgeschäft. Hier kann man sich auch mit eigenem Wissen einbringen und das wird gerne gesehen. Alles andere als langweilig. Die Arbeitsbelastung kann schwanken, sprich es kann auch mal stressiger werden, aber es werden keine Grenzen übertreten oder Unmögliches verlangt. Eher ganz im Gegenteil.
Das es eine Parkplatz gibt und das der CEO einen nicht persönlich runtermacht, sollte man ihm auf dem Flur begegnen.
Das es einen CEO gibt, der meint alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich.
Micromanagement at it best.
Nur kann er nicht eingestehen, dass er den Laden letztendlich seit 2010 vor die Wand gefahren hat, weswegen in den letzten 6 Monaten ca. 40+ Mitarbeiter entlassen werden mussten.
Das Unternehmen geht den Bach runter, die Führungsebene ist beratungsresistent. Was soll man da anraten?
Atemnot
Sutter TBV hatte mal ein gutes Image. Bis 2007.l
Buzz Word, ansonsten nicht existent.
Nicht vorhanden. Nirgends.
Wie bitte? Sozial?
Jeder hat eine Wirbelsäule, aber sehr wenige Rückgrat.
Sind zu teuer, müssen also raus.
Die Führungsriege ist unterirdisch.
Es gibt welche.
Kaum existent
Den Intensivpatienten am Leben zu halten.
Ich finde es gut, dass dort ein familiäres Arbeitsklima herrscht. Das sollte beibehalten werden.
Schlecht finde ich, dass man ständig Informationen suchen muss wenn man welche benötigt und das eine Struktur fehlt. Ist aber in Arbeit
Struktur verbessern.
Wer Berufserfahrung in anderen Unternehmen gesammelt hat, weiß das hier zu schätzen
Auf jeden Fall. Geregelte Arbeitszeiten, Zeit zum Leben
Azubis sind ständig am Standort und werden auch teils übernommen. Ansonsten selber und bei anderen, noch keine Weiterbildung erlebt.
Gehalt passt. Für die Arbeit die man dort macht, ist man sehr gut bezahlt. Mehr geht natürlich immer aber man sollte nicht meckern
Kann ich bestätigen
Definitiv
Werden vollkommen respektiert und wie jeder andere behandelt
Verständnisvoll, korrekt
Räume ok, aber verbesserungswürdig nur am Standort nicht möglich. Ansonsten Arbeitslaptop vorhanden. Gute Headsets und Digital gut aufgestellt
Ausbaufähig. Ist aber überall so
Mehr Frauen als Männer in der Führungsposition. Also ja :-)
Mittlerweile eintönig aber nicht langweilig
Dass es diese Betriebe, die ihr ursprüngliches Kerngeschäft völlig vergessen haben, alle bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr lange geben wird.
Es werden unnütz Mannstunden verbraten, ohne die Leads zu qualifieren und dann sinnvoll zu nutzen.
Der Umgang mit neuen Aussendienstlern ist menschenunwürdig, das zeigt sich an der extrem hohen Fluktuation, die ja auch in den sozialen Medien nachprüfbar ist. Hire and fire scheint die Philosophie zu sein.
Nie vergessen, wie man seriös im Aussendienst wahrgenommen werden könnte, und dass man ganz realistisch ein regelmässiges Einkommen erzielen muss, um zu existieren, nicht zu vegetieren.
Hoher Druck auf Termine bei Kaltbesuchen zu kommen.
Bei den Kunden besteht noch das zumeist schlechte Image der Telefonbuchverkäufer, die immer mehr Geld haben wollen und zwischen Tür und Angel kurz nur eine Unterschrift möchten.
Durch die permanenten Kaltbesuche ist dieses Image noch mal um mindestens zwei Etagen weiter nach unten gegangen.
Es wird in keinem Gebiet im Vorfeld über die Akquise informiert, es werden eben die Werbemöglichkeiten in keinster Weise genutzt, die man selbst dem Kunden verkaufen soll.
Nur unter Druck und ohne Rücksicht auf die Gesundheit.
Uninteressant, da niemand als neuer Mediaberater über einen nennenswert längeren Zeitraum dabei bleibt.
Ansonsten gibt es keine Karriere und Weiterbildung lediglich im Hinblick auf Produktschulungen. Der Rest ist Augenwischerei.
Es ist gut, wenn man Geld hat, welches man mitbringen kann, mit den Provisionsmodellen ist definitiv nichts zu verdienen.
Darüber hinaus ist quasi nichts im Angebot, bzw. ist es nicht möglich, Anreize zu erreichen.
Hier wird viel versprochen, was in der Praxis von nahezu niemandem und schon gar nicht dauerhaft, erzielt werden kann.
Der Aussendienst verfährt völlig ziellos Sprit und muss dann noch ständig im Büro erscheinen, anstatt Gespräche über Videocalls zu arrangieren, selbst die Anwesenheit zum wöchentlichen Frühstück wird erwartet.
Wenn Kollegen überhaupt noch dabei sind, war das untereinander okay. Schwierig nur durch die hohe Fluktuation.
Ziemlich respektlos.
Das überall vorherrschende "Du" lässt anscheinend von oben nach unten sämtlichen Respekt verschwinden. Sogar Sprüche die in den privaten Bereich hinein gehen muss man sich gefallen lassen.
Unterste Schublade und völlig respektlos.
Aus den "oberen Etagen" erfährt man lediglich über direkte Vorgesetzte, da gibt es keinerlei persönliche Gespräche.
Personalabteilung reagiert teilweise frech, von oben herab, nur leider nicht mit der notwendigen Rechtskenntnis.
Wahllos mal hier, mal da in den Aussendienst geschickt zu werden, auf Kaltbesuche bei unbekannten Unternehmen und dann ständig zum Rapport ins Büro einrücken zu müssen ist herabwürdigend.
In der ersten Woche bereits allein Kaltbesuche bei unbekannten Firmen ohne ordentliche Produktschulung, das ist wirklich unterirdisch und führt dann auch nicht zu Respekt bei potentiellen Kunden.
Als Klinkenputzer im Aussendienst von Tür zu Tür gehen, zuvor keine Infos zu den Unternehmen zu bekommen, klingt nicht nur unseriös, kommt auch so an und ist einfach nur erniedrigend.
Das man respektvoll behandelt wird, man über alles reden kann, Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind, Home-Office Möglichkeiten gibt.
Gar nichts.
Gibt es. Aber das sind Kleinigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein.
Gibt nichts negatives
Kannte ich früher nicht
Aufstieg möglich
Mehr geht immer. Aber Gehalt passt und ist über Mindestlohn.
Kaum Papier. Sehr Digital
Jeder hilft jedem
Jeder wird gleich behandelt
Professionell
Kein Wochenende und flexible Arbeitszeiten
Kommunikation fehlt noch was aber es bessert sich
Auf jeden Fall
Es wird definitiv nicht langweilig
So verdient kununu Geld.