Tolle SV, doch das Marketing geht nicht mit der Zeit: Zu konservativ, unprofessionell & kaum gelerntes Fachpersonal.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr hervorragend Kantine zu wirklich fairem Preis, gute Verkehrsanbindung, an sich ein Top-Arbeitgeber nur nicht in jeder Abteilung gleich gut.
Verbesserungsvorschläge
Mehr mit der Zeit gehen, nicht so sehr bürokratisch sein (mehr machen statt schwätzen), bessere IT aufstellen, an allen Standorten für alle Mitarbeiter die gleichen Bedingungen
Image
Verstaubt, langsam, mehr nach innen als Kundenorientiert, man ruht sich auf dem Image von früher und dem der Sparkasse aus.
Work-Life-Balance
Wenn man weiß mit wem man reden muss ist alles machbar und es werden Lösungen gesucht.
Karriere/Weiterbildung
Was über die SparkassenAkademie läuft geht relativ einfach und gut, andere Weiterbildungsmaßnahmen sind schwer durchzubekommen und daher sehr selten; Resilienz und Kommunikation kann man oft und gerne Schulen, fachlich "wenn es für die Abteilung relevant wird" (also wenn die Welt ringsum schon viiiiiel weiter ist)
Gehalt/Benefits
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, keine Gehaltserhöhungen (nur die nach Tarif)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Oft wird nicht nachhaltig genug gedacht und gehandelt
Kollegenzusammenhalt
Man sitzt im gleichen Boot und hält sich gemeinsam über Wasser; Fehler werden gern auf andere abgewälzt; es gibt viele Profilneurosen, aber man kennt halt seine Pappenheimer
Umgang mit älteren Kollegen
Es sind zu viele Alte noch am Start, was teils gut, teils schlecht ist; es gibt kein Model für Altersteilzeit o.ä.
Vorgesetztenverhalten
Freundlich und auf Augenhöhe jedoch oft etwas "gespielt" weil man halt doch nur eine Nummer und austauschbar ist.
Kommunikation
Information werden nicht offen und ehrlich weitergegeben; fachlicher Rat oder Meinungen werden oft ignoriert oder ist gar nicht erwünscht; viel Getuschel hinter dem Rücken; oft werden Dinge ausgesessen statt angesprochen oder aktiv angegangen
Interessante Aufgaben
Es wird viel an Extern vergeben was auch intern hätte gut erarbeitet werden können - das Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Leute ist meist gering und die entscheidenden Positionen trauen sich zu wenig bzw. es wird zu viel von nicht fachlichem Personal abhängig gemacht.

