Normale Arbeitsbedingungen ohne gravierende Mängel, es gibt aber viel Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt eine gute technische Grundausstattung (iPhone Pro und MacBook Pro nach Wunsch). Positiv ist, dass das Unternehmen bei übermäßigen Ausgaben, wie z.B. Erste-Klasse-Bahntickets, sparsam ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Allerdings wird auch dort gespart, wo Investitionen sinnvoll wären.
Obwohl Homeoffice erlaubt ist und manche Teams vollständig verteilt arbeiten, sodass man Kollegen nur bei Events sieht, wird die Homeoffice-Ausstattung überhaupt nicht gefördert.
Zudem könnten die Büros besser ausgestattet sein: Es fehlen höhenverstellbare Tische, die Stühle sind nicht sehr ergonomisch, und der Arbeitsplatz (Bildschirme, Tastaturen und Mäuse) sind veraltet und von minderer Qualität.
Viele Prozesse sind veraltet und zeitaufwendiger als nötig. Es existiert ein gewisses Maß an Bürokratie.
Verbesserungsvorschläge
- Faire Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter
- “Unternehmer im Unternehmen” ist ein gutes Konzept, jedoch sollte sich jeder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren können. Ingenieure sollten nicht mit Vertriebsaufgaben belastet werden.
- Reduzierung der Anzahl unproduktiver Meetings
- Bessere Ausstattung im Büro sowie Einführung eines Homeoffice-Zuschusses
- Ermöglichung von Workation innerhalb der EU
Kommunikation
Die Organisation lässt häufig zu wünschen übrig.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist leistungs-, aber noch stärker verhandlungsabhängig. Leider fehlt ein transparenter Entwicklungsplan, der aufzeigt, welche Ziele für bestimmte Gehaltsstufen erreicht werden müssen. Kollegen mit sehr ähnlicher Leistung können dadurch sehr unterschiedliche Gehälter beziehen.
Karriere/Weiterbildung
Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden sehr gut gefördert.