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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 768 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mir wird eine sehr eigenverantwortliche Arbeitswerise ermöglicht, was insbesondere zu einem positiven Wohlbefinden im beruflichen Kontext beiträgt. Die in diesem Unternehmen vermittelten Werte werden wirklich gelebt. Die Wertschätung für die geleistete Arbeit wird hier deutlich zum Ausdruck gebracht.
Diese absolute Freiheit sich selbst im Job zu verwirklichen, und die Möglichkeit, auch mal was ganz anderes auszuprobieren. Die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zusammen arbeiten und feiern.
Das der Mensch an erster Stelle steht und man nach Leistung bewertet wird. Um die Leistung zu erfüllen werden individuelle Ziele vereinbart, um dadurch keinen inneren Druck aufgebaut zu bekommen.
Gute Werte, die gelebt & vorgelebt werden, viel Freiheiten, tolles Team, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und tolle Events, die das Miteinander extrem stärken!
Durch eigenständiges Vorantreiben meiner Entwicklung habe ich gelernt, wie ich Kompetenzen in Selbststeuerung und Karriereplanung umsetzen kann.
Ergibt sich aus den Kritikpunkten. Synergieeffekte werden zu wenig genutzt. Anliegen und Probleme werden nicht ernst genommen. Es gibt oft 3 Arten von Herausforderungen. Persönliche, strukturelle und Interessen. Allerdings, dreht es sich inzwischen oftmals nur noch um Faktura Faktura Faktura. Es wird gerne mal auf den Kurzfristigen Erfolg geschaut. Wie heißt denn der Führungsstil, Ignoranz und Überheblichkeit?
Kommunikation: Ordentliche statt quick & dirty, abgehackte Aussagen, durch Tür und Angel.
Onboaring & Knowledge Base aufbauen. Statt die Dinge einfach über den ...
Es gibt wenig wirklich Schlechtes, was es aus meinen Erfahrungen heraus zu meckern gibt! Natürlich hat ein stark gewachsenen Unternehmen auch seine Schwierigkeiten, die internen Prozesse etc. nachzuziehen. Aber die gelebte und auf Vertrauen basierende selbstständige Arbeitsmentalität und Kultur wirkt hier sehr positiv entgegen. Es wird an vielen Ecken optimiert und verbessert, um es für ein Unternehmen dieser Größe handhabbar, flexibel sowie „verdaubar“ für alle zu halten. Aber auch gilt, jeder nutzt die vorhandenen Möglichkeiten, um neben der aktiven Kommunikation ...
Allerdings wird auch dort gespart, wo Investitionen sinnvoll wären.
Obwohl Homeoffice erlaubt ist und manche Teams vollständig verteilt arbeiten, sodass man Kollegen nur bei Events sieht, wird die Homeoffice-Ausstattung überhaupt nicht gefördert.
Zudem könnten die Büros besser ausgestattet sein: Es fehlen höhenverstellbare Tische, die Stühle sind nicht sehr ergonomisch, und der Arbeitsplatz (Bildschirme, Tastaturen und Mäuse) sind veraltet und von minderer Qualität.
Viele Prozesse sind veraltet und zeitaufwendiger als nötig. Es existiert ein gewisses Maß an Bürokratie.
Mehr Transparenz im Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten wäre wünschenswert. Gerade neuen Mitarbeitenden sollte ein neutraler und unterstützender Einstieg ermöglicht werden, auch wenn bestehende Teamstrukturen bereits gefestigt sind.
Zudem wäre eine einheitliche und klare Auslegung vertraglicher Homeoffice-Regelungen wichtig, um unterschiedliche Erwartungen frühzeitig abzugleichen und Missverständnisse zu vermeiden.
Darüber hinaus sollte die Aufgabenverteilung transparent kommuniziert werden. Die Position wurde als Vertriebsinnendienst ausgeschrieben, beinhaltete jedoch zusätzliche Aufgaben im Bereich Teamassistenz, die nicht aus der Stellenausschreibung hervorgingen. Eine klare Darstellung des tatsächlichen Tätigkeitsumfangs würde ...
Einhaltung betrieblicher Übungen: Einseitige Kürzungen von bewährten Leistungen zerstören das Vertrauen. Bitte kehrt zu einer rechtlich sauberen und fairen Praxis bei den KFZ-Kosten zurück.
Wirtschaftliche Realität anerkennen: Die Kosten für Fahrzeughaltung sind massiv gestiegen. Wer von seinen Mitarbeitern erwartet, den Privatwagen für die Firma zu nutzen, muss die Pauschalen zeitnah und dynamisch anpassen, statt Kosten nach unten abzuwälzen.
Leasingzuschuss anpassen: In diesem Zuge sollte auch der Firmenanteil an den Leasingkosten der aktuellen Marktlage und den gestiegenen Raten angepasst werden, damit ...
Das größte Problem ist der große gehaltliche Gap zwischen dem Vertriebsaussendienst (den Vertrieblern) und dem Rest. Es wird oft vergessen das die Kolleginnen und Kollegen ohne den Rest der Mannschaft auch nichts tun könnten.
Außerdem sollte die Firma beginnen die Ausnahme von der Ausnahme zu machen. Egal um was es geht. Es gibt zu wenige strikte Regeln welche auch mit Konsequenzen durchgesetzt werden
Der am besten bewertete Faktor von SVA System Vertrieb Alexander ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 139 Bewertungen).
Ich als älterer Kollege werde natürlich von den jüngeren (männlichen) Kollegen gern mal "auf den Arm genommen".. "..alter Mann" und so. Ist aber nur die Angst vor dem älter werden :-) Ich kann da schon passend antworten. Immer spaßig.
Hier bekommen auch Ü60-jährige noch die Chance und man weiß den Erfahrungsaustausch über mehrere Generationen hinweg zu schätzen. Hier arbeitet jung & alt zusammen und nicht gegeneinander.
Sind ein Quell von wissen und Erfahrung, dass ist zwar nicht allein vom Alter abhängig, aber hier auf jeden Fall gegeben. Sie werden respektiert und fair behandelt.
Warum wollen wohl viele Rentner noch nach Beendigung der Regelarbeit freiwillig bei uns beschäftigt bleiben ? Merkst Du selbst, oder ? ;-)
Von der Lehre bis zur Rente ist man voll im Einsatz und wird von Allen respektiert
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SVA System Vertrieb Alexander ist Kommunikation mit 4,2 Punkten (basierend auf 229 Bewertungen).
Teammeetings fanden regelmäßig statt. Über finale Entscheidungen wurde ich informiert, jedoch war ich in Entscheidungsprozesse und Abstimmungen nicht immer eingebunden. Vorgehensweisen innerhalb des Teams wurden teilweise ohne meine Beteiligung festgelegt, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Die Kommunikation war undurchsichtig, anmaßend, und toxisch ... Von selbst kam dabei kein Kontext zusammen. Viel Gerede ohne Ergebnis und ziele.
Rund um katastrophal.
Menschen wurden oft nicht richtig abgeholt oder zusammengeführt.
Die Aussagen reichten höchsten um ein Plakat zu bepinseln.
Informationen wurden von Kollegen bewusst selektiv weitergegeben. Wichtige Themen müssen aktiv eingefordert werden.
Feedback findet unregelmäßig statt und ist stark personenabhängig.
Informationen über die eigene Abteilung erreichen einen teils erstmalig über den Flurfunk.
Die GF bemüht sich um Transparenz und um Timing, mittleres Management eher weniger.
Hier sollte sich in Zukunft etwas ändern. Es sollte mehr und frühzeitiger kommuniziert werden. Bitte auch negative Dinge und Ereignisse und nicht nur die positiven.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,5 Punkten bewertet (basierend auf 212 Bewertungen).
Weiterbildung wird hier wirklich einfach und flexibel gefördert. Wer z.B. als Anfänger sich etablieren möchte, ist hier bestens aufgehoben. Man kann überall mal reinschnuppern. Einfach mit dem Chef absprechen, und schon gehts los. Das ist wirklich eine tolle Sache!
Kommt auf die Abteilung an. Wer Geld für die Firma einbringt hat bessere Chancen als jemand aus dem Backoffice. Es wird leider von vielen vergessen das es ohne die Leute im Hintergrund "leider" nicht geht.
Berufliche Entwicklung hängt stark von der Eigeninitiative ab. Es fehlen strukturierte Programme oder transparente Karrierepfade, die Mitarbeitende gezielt fördern.
Es wird sehr auf Weiterentwicklung geachtet und unterstützt wenn man über dem geforderten Maße hinaus Weiterbildungen besuchen möchte.
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm, an dem jeder teilnehmen kann. Generell wird zielführendes Engagement belohnt