15 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Dicker Verwaltungsapparat mit zu vielen Führungskräften und Stellvertretern, der Rest ist abgespeckt und man bekommt nur immer mehr Arbeit die man zu erledigen hat. Und nochmal - keine Wertschätzung
Sinnfrei, jahrelang den Mund fusselig geredet
Betriebsklima mäßig, keine Wertschätzung bei Vorgesetzen
Geht ok, jenachdem wo man ist. Homeoffice Angebote sind da.
Nur für Beamten die werden gepusht
In den unteren Gehaltsklassen wird man von vornherein so eingestuft, dass nach oben nix weitergeht.
Papierlose Verwaltung - es wird gedruckt wie sonst was
Unter aller Sau, nicht alle aber viele.
Machen für sich was - für Angstellte bei mehreren Nachhaken sind dann meist allen die Hände gebunden. Setzen sich nicht für das Personal ein.
OK
Immer nur wenn was nicht lief wie es laufen sollte kommen Emails, ansonsten muss man sich Infos holen.
Frauen werden Grundsätzlich wegen der Quote besser gestellt
Gibts
Guter Arbeitgeber/Dienstherr mit viel potential für die Zukunft
Auch außerhalb der IT lockere Hierarchien und besseres Miteinander
Mehr aktive Förderung der Belegschaft seitens der Dienststelle
Ich würde mich über Merch Artikel freuen
Einfach mal machen anstatt "ich nehme das mal mit", "wir sind dran" und dann passiert Ewigkeiten nichts
HomeOffice und Gleitzeit ermöglichen sehr viel!
Es gibt Möglichkeiten des internen Aufstieg in den gD, Voraussetzungen dazu könnten etwas niedriger sein. Master und aufstieg in den hD soll angeblich kommen, wäre eine sehr gute Sache!
Nach meiner Erfahrung immer ein offenes Ohr und bei Problemen hilfreich und engagiert
Behördenleben schränkt hier und da etwas ein, gewissen dinge dürfen nicht einfach so gemacht werden, für die Verhältnisse im vergleich zu anderen Bundesbehörden aber schon sehr gut!
Innerhalb der IT sehr gut, mit anderen Bereichen oft schwierig
Gehalt/Bezüge je nach Abschluss und leider nicht nach Leistung
Hilfsbereite Mitarbeiter, Homeoffice
Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung anbieten.
Je nach Teamzugehörigkeit gibt es verschiedene Arten. In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre gut jeder hilft jedem.
Gleitzeit und Gleittage, kurzfristig Urlaube können genommen werden
Außer das Studium gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten, was ich persönlich schade finde, falls Kinder vorhanden sind und sie noch relativ jung sind ist es schwierig, da man für die Theorie mehrere Wochen und Monate nach Kassel fahren muss. Dementsprechend kann man keine Entgeltgruppe höher steigen.
Könnte natürlich besser sein in der freien Wirtschaft bekommt man natürlich mehr.
Natürlich kommt es wieder auf das Team an aber in den meisten Teams ist der Kollegen Zusammenhalt groß.
Mein Teamleiter persönlich ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit.
Ich kann mit meinen Kollegen und auch meinem Teamleiter sehr gut kommunizieren.
Eintönig natürlich , fast jedesmal das gleiche Vorgehen.
- Überpünktliche Gehaltszahlung.
- 60% Home Office sind vergleichsweise viel.
- Weder Kantine noch eigene Parkplätze (betrifft Frankfurter Straße).
- Internetnutzung generell erlaubt, allerdings sind alle relevanten Webseiten oder Social Media komplett gesperrt.
- Mehr Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter im mittleren Dienst.
Wichtig: In Kassel gibt es zwei Standorte, einmal in der Frankfurter Straße und in der Weißensteinstraße. Zweitere ist ruhiger, auch sind dort eigene Parkplätze vorhanden. Die Arbeitsatmosphäre ist eher entspannt und angenehm, die meisten Beschäftigten haben Einzel- oder Zweierbüros.
Prinzipiell bietet die SVLFG 60% Home Office, allerdings nur nach Beantragung. Der Vorgesetzte kann jederzeit ablehnen. Auch sind viele Positionen davon ausgeschlossen. Mir wurden diesbezüglich falsche Versprechungen gemacht, erst an meinem ersten Arbeitstag erfuhr ich, dass ich in meiner Position keinen Anspruch auf HO habe.
Sonst durchaus flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit.
Update: In meiner neuen Position habe ich nun die 60% Home Office. Allerdings müsste man hier wirklich deutlichere und verbindliche Absprachen schaffen.
Weniger Möglichkeiten für den mittleren Dienst. Stattdessen suchen sich viele nach der Ausbildung oder dem Studium einen neuen Arbeitgeber. Mal schauen, wie es hier so weitergeht..
Typisch TVÖD, vollkommen in Ordnung.
Für eine Behörde recht weit vorn bei der Digitalisierung.
In meiner neuen Abteilung sehr gut.
Grundsätzlich fair und transparent.
Gute Büroausstattung, wenn man einen Laptop hat, kann man auch bequem von zu Hause aus arbeiten.
Grundsätzlich breite Informationsvielfalt über das Intranet.
Trotzdem wird vieles nicht offen kommuniziert, man bekommt einige Infos nur über den Flurfunk mit.
Tatsächlich liest man es in vielen Bewertungen hier: Es ist sehr wenig zu tun, die meiste Zeit sitzt man nur ab und wartet auf Arbeit.
Update: In meiner neuen Abteilung abwechslungsreich und interessant.
Es sollten dringend mehr Mitarbeiter angestellt werden!
Seit Jahren wird versprochen das endlich eine Arbeitsentlastung stattfinden soll. Aber es ist immer das Gegenteil der Fall! Es ist kein Wunder das immer wieder Mitarbeiter durch Stress und Burnout ausfallen oder kündigen. Was wird dagegen gemacht? Nichts! Nein man wird teilweise auch noch vom Vorgesetzten angemeckert wenn ein kleiner Fehler durch Überlastung passiert.
Mit Gleitzeit und 2-3 Tage HO in der Woche in Ordnung. Allerdings kommt nicht drumherum ab und zu Überstunden zu machen.
Gefühlt werden Weiterbildungsmaßnahmen nur noch für den Standort Kassel angeboten. So hat man kaum eine Chance aufzusteigen.
Kommt natürlich immer aufs Team an, in meinem Team ist der Zusammenhalt in Ordnung.
Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an. Größtenteils in Ordnung aber perfekt ist anders.
Es gibt höhenverstellbare Tische und relativ große Bildschirme. Allerdings muss man seinen Thin Client immer mit nach Hause schleppen wenn man HO machen möchte.
Vieles wird hintenrum und meist nicht offen kommuniziert.
Ist meistens immer dasselbe.
Überpünktliche Gehaltszahlungen
Kostenlose Parkplätze an jedem Standort
Gleitzeit zwischen 06:00-19:00 Uhr
Alles bisher gesagte
Keine Kantine oder nicht mal ein Kaffeeauto
Betriebsfest besteht darin, dass man privat nach der Arbeit sich in Biergärten trifft und dort überteuerte Preise für Essen und Getränke bezahlt mit zu wenig Sitzplätzen. Es gibt nur eine Gutschrift von 6 Stunden wenn man eine gewisse Zeit vor Ort war. Keine Weihnachtsfeier.
Mitarbeiter können sich absolut gar nicht einbringen es wird aber immer so getan.
Sonderaufgaben werden einem regelmäßig zugeteilt, ohne dafür anderweitig vergütet zu werden.
Junge Kollegen nicht schon demotivieren, indem man Abteilungswünsche nach dem Studium einfach ignoriert, obwohl stellen dort besetzt worden sind. Generell besserer Umgang mit jungen Menschen. 100% HO Möglichkeit, gerade für Beschäftigte von weiter weg (Es gibt wirklich keinen Grund vor Ort zu sein, da nur wenige male (In 2 Jahren bisher nur 2x jemand da gewesen) im Jahr überhaupt Versicherte vor Ort sind und diese auch nur nach Termin kommen dürfen). Sonderzahlungen oder Stunden für Beamte kürzen, 41 Stunden Woche ist einfach veraltet.
Internetnutzung für Pausen erlauben bzw. nicht jegliche Webseiten sperren.
Bessere Kommunikation und die Studenten nicht immer hinten anstellen (Bsp. zum Pandemie beginn wurden jegliche Veranstaltungen im Verwaltungsseminar abgesagt, damit sich niemand ansteckt. Die Studenten mussten aber weiterhin vor Ort bleiben und wurden auch ganz normal weiter unterrichtet und es wurde unterstellt, wir würden Panik machen. Oder es wurden spontan drei tage vorher Klausuren vorgezogen, weil man vergessen hat, dass am eigentlich Termin ja der Vorstand vor Ort ist, und die Räume natürlich braucht.)
Ist okay, kommt auch sehr auf die Kollegen an
Kennt niemand und die die es kennen sind im allgemeinen eher kein Fan
Durch 60% Homeoffice schon möglich. Auf Kollegen die von weiter wegkommen und die gerne an einen näheren Standort wechseln möchten wird allerdings nicht geachtet.
Ohne einen Master der selbst finanziert werden muss und neben der Arbeit gemacht werden müsste, gibt es neben dem Studium keine Aufstiegschancen.
Tarifverträge halt, da kann die SVLFG auch nicht viel machen. Obwohl es natürlich möglich wäre Sonderzahlungen zu leisten z.B. dies ist nicht der Fall.
Gesparrt wird tendenziell nur an der Qualität des Klopapiers. Allerdings da größtenteils Papierlose Behörde wo es geht, besser als andere Behörden.
In meiner Abteilung soweit gut
Da der Großteil älter ist, entsprechend gut.
Vieles wird eher hinten rum kommuniziert oder auch eher gar nicht. Gerade die älteren Kollegen haben es teilweise auf die Jungen abgesehen und behandeln diese dann entsprechend unfair.
Nur Bilschirm und Maus+Tastatur wird fürs HO doppelt gestellt. Das Arbeitsgerät und das Headset müssen immer hin und her transportiert werden um im HO und im Büro zu arbeiten. Große Bildschirme sind allerdings schön und in den meisten Büros gibt es höhenverstellbare Schreibtische was auch arbeiten im stehen ermöglicht.
Vieles wird eher hinten rum kommuniziert oder auch eher gar nicht.
In den hohen Führungspositionen sitzen so gut wie keine Frauen.
Verwaltungsaufgaben halt, dafür ist es je nach Abteilung schon gut.
Pünktliche Gehaltszahlung, festgelegte Strukturen, man kann sein Privatleben gut mit der Arbeit gestalten
Zu wenig Aufstiegschancen für den mittleren Dienst.
Entspannt auch bei viel Arbeit
Die SVLFG ist relativ unbekannt
Super, Gleitzeit mit bis zu 60% Home-Office
Weiterbildung wird für jeden angeboten der Interesse hat
Nur mit Studium ist ein Weiterkommen möglich.
Es wird sich an alle Vorgaben gehalten
Sehr gut
Super
Gut
Super Ausstattung
Man erfährt was man für die Erfüllung seiner Aufgaben benötigt
Keine Diskriminierung
Sehr umfangreiche Aufgaben und daher immer wieder was Neues
pünktliche Gehaltszahlung, mehrere Standorte in DE, vielseitige Aufgaben, internes Studium (Aufstiegsverfahren) bei bleibender Gehaltszahlung
Keine direkte Anpassung des Gehaltes nach dem Studium (6 Monate Wartezeit)
Mehr Frauen in Führungspositionen
In meinem Team herrscht ein sehr gutes Miteinander.
SVLFG als Behörde eher unbekannt und Versicherte sehen sich als Zwangsversicherte per Gesetz.
Flexible Arbeitszeiten & div. flexible Arbeitszeitregelungen (Homeoffice) ermöglichen auch kurzfristig Urlaub zu nehmen oder auch von daheim zu arbeiten.
Möglichkeiten des internen Studiums im Rahmen des Aufstiegsverfahren bei bleibender Gehaltszahlung fuer den Zeitraum ist perfekt.
Normale Aufstiegschancen im öD
Betruebskinderkrippe ist super
Wechselseitige Vertretung ist super.
Kollegialer Umgang und Unterstützung
Meine Vorgesetzten sind sehr sozial und haben immer ein offenes Ohr.
Moderne Büroausstattung
Probleme werde angesprochen und angegangen.
Derzeitig sind noch Männer eher in der IT in Führunfspositionen.
Vielseitiges Aufgabenspektrum und Mitarbeit in Projekten. Auch wünsche werden respektiert.
Manche Verfahren zu aufwendig und nicht zeitgemäß.
Manche Vorgesetzte machen dich runter und haben null Verständnis.
Veraltete Struktur abschaffen. Verfahren intern erleichtern.
Manche Mitarbeiter lästern hinter dem Rücken und machen mit dir auf freundlich. Lassen ihre schlechte Laune oftmals an einem aus.
Gleitzeit, Homeoffice möglich nach Probezeit aber der Antrag ist ja ein Witz. Genauso kann es ein
Teamleiter ablehnen.
Es gibt nur das Studium mehr nicht.
Würde ich jetzt sagen von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Hacken nur auf dir rum
Naja sobald man Kritik ausübt ist man unten durch.
Monotone Arbeit, mittlerer Dienst darf fast nichts machen nur die SB. Überwiegend ist der mD zum Rechnungen zahlen da.
Pünktliche Gehaltszahlungen, gutes Einstiegsgehalt, Stressarmes Arbeitsumfeld, Gesundheitsangebote, Firmenfitness, gute Anbindung
Veraltete, nicht mehr zeitgemäße Strukturen, keine Firmenevents (nicht mal Remote)
Von starren Strukturen wegkommen. Bei IT Fachpersonal ist die Konkurrenz zu groß um an alten Hierarchien festzuhalten. So verliert man leider das Personal nach dem man schreit.
An sich gut, es gibt jedoch vereinzelt Stress wegen Kollegen, die gemütlicher arbeiten als andere. Durch die öffentlich einsehbaren Tarifstufen kann es da mal zu Konflikten im Team im Bezug auf Arbeitsverteilung kommen. Vorgesetztenverhalten wiederum ist super und respektvoll. Meiner Meinung nach lässt man einigen sogar ein bisschen zu viel durchgehen.
Flexible Arbeitszeiten vorhanden. Homeoffice ist ohne großen Verwaltungsaufwand möglich.
Fachliche Schulungen: teilweise vorhanden. Interne Weiterbildung zum Aufstieg in höhere Tarifgruppen nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit möglich. Wer sich weiterbilden will macht dies am besten privat. Man muss jedoch bedenken dass zB IHK Weiterbildungen leider nicht anerkannt werden.
Hardware und Büroausstattung ist natürlich nicht die neuste. Aber es funktioniert und ist ok.
An sich gibt es viele Dinge, die sogar vereinzeln in mehreren Meetings an die MA kommuniziert werden. Andere Dinge wiederum bekommt man als MA nur über den Flurfunk mit.
Gutes Gehalt für Einsteiger. Erfahrene kommen ohne Studium oder interne Weiterbildung jedoch gehaltlich nicht extrem weit.
Nicht das modernste Umfeld und teilweise relativ viel Luft beim Bearbeiten. Dadurch aber auch relativ wenig Stress. Kann man gut oder schlecht finden.
So verdient kununu Geld.