„Ausbeutung statt adäquatem Arbeitsplatz – dringend abzuraten“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die technische Ausstattung/Werkstatt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fazit:
Absolut nicht empfehlenswert. Wer faire Bedingungen, berufliche Entwicklung und respektvollen Umgang sucht, ist hier fehl am Platz. Ich rate ausdrücklich davon ab, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben.
Verbesserungsvorschläge
– Strukturiertes Ausbildungsprogramm einführen
– Gleichbehandlung und Respekt aller Mitarbeitenden
– Professionelle Kommunikationswege schaffen und auch anwenden.
– Führungskräfte mit echter Qualifikation einsetzen
– Hygiene und Arbeitsumfeld verbessern
– Ehrlichkeit im Recruiting
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen und Unzufriedenheit. Es fehlt an Wertschätzung, Respekt und einer klaren Linie im Umgang miteinander. Lästereien über Kolleg:innen (auch über deren Aussehen) sind keine Ausnahme, sondern Alltag. Das Arbeitsklima ist entsprechend belastend.
Image
Nach außen wird ein ganz anderes Bild vermittelt als intern gelebt wird. Was im Bewerbungsgespräch versprochen wird, bleibt unerfüllt. Die Fluktuation ist entsprechend hoch.
Work-Life-Balance
Überstunden werden erwartet und sind an der Tagesordnung. Urlaubstage sind nicht einheitlich geregelt und werden teils willkürlich genehmigt. Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort und wird eher belächelt.
Karriere/Weiterbildung
Null Perspektive. Es gibt keinerlei Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Azubis werden unstrukturiert durch die Abteilungen geschickt, ohne wirklich etwas zu lernen. Statt Ausbildung wird hier Ausnutzung betrieben.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende des gesetzlich Möglichen. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch beim “Weihnachtsfrühstück” sollen Mitarbeitende ihr Essen selbst mitbringen – sinnbildlich für den Stellenwert, den sie hier haben. Es finden auch keine Firmenevents/ Teambuilding Tage statt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hygienische Standards werden nicht eingehalten. Über Monate hinweg fehlte eine Reinigungskraft – die Belegschaft musste selbst die sanitären Anlagen putzen. Das ist weder zumutbar noch professionell. Es fehlten Schutzbrillen. Es fehlte ein vernünftig ausgestatteter Verbandkasten.
Kollegenzusammenhalt
Wird durch die bevorzugte Behandlung von Familienangehörigen in der Firma massiv gestört. Es gibt “Lieblinge”, die Urlaubsregelungen oder angenehme Aufgaben erhalten – andere bleiben auf der Strecke. Vertrauen untereinander fällt schwer in einem solchen Umfeld.
Vorgesetztenverhalten
Der Geschäftsführer am Standort Nordhorn verfügt über keinerlei Ausbildung oder Studium, das ihn qualifizieren würde, ein Unternehmen zu führen. Dies spiegelt sich im unprofessionellen Führungsstil, der fehlenden Struktur und der Vielzahl schlechter Entscheidungen wider.
Arbeitsbedingungen
Es fehlt an grundlegenden Arbeitsmitteln. Selbst Büromaterialien müssen regelrecht „erbettelt“ werden. Die vor wenigen Jahren neu gebaute Firma wirkt unfertig, ungepflegt und wenig einladend. Statt gepfegter Arbeitsplätze herrscht hier Frust – und das täglich.
Kommunikation
Interne Kommunikation ist chaotisch oder findet schlichtweg nicht statt. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt, Informationen werden häufig zurückgehalten oder gar nicht erst weitergegeben. Ehrliche Rückmeldungen? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden. Mitarbeitende werden nicht gleich behandelt – das gilt für Urlaube, Aufgaben, Pausenregelungen und sogar beim Zugang zu Ressourcen. Die familiäre Nähe zur Geschäftsleitung entscheidet mehr als Leistung oder Qualifikation.
Interessante Aufgaben
Der Umgang mit den Kunden .