8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Die Vorgesetzten sollten tatsächlich präsent sein und ihre Führungsaufgaben wahrnehmen.
• Probleme dürfen nicht über Dritte ausgetragen werden, sondern sollten direkt angesprochen und gelöst - oder zumindest aktiv angegangen - werden.
• Anstatt ehemalige Mitarbeiter immer wieder zurückzuholen, sollte das Unternehmen versuchen, neue und kompetente Fachkräfte zu gewinnen.
• Toxisches Verhalten bestimmter Kollegen sollte frühzeitig erkannt und konsequent unterbunden werden, anstatt es zu tolerieren oder indirekt zu fördern.
Arbeitsatmosphäre ist ein Albtraum. Jeder arbeitet gegen jeden. Absolute Doppelmoral bei Fehlern - manche dürfen sich alles leisten, andere werden wochenlang fertiggemacht. Wochenlang redet niemand mit einem, während andere gezielt gegen dich aufgehetzt werden.
Ständig herrschen Misstrauen, Intrigen und ein Klima, in dem man sich dauerhaft unwohl und angegriffen fühlt. Einfach nur unfair, toxisch und schlimm.
Der Chef weiß davon und es scheint, als müsste es wohl so passen.
Produkte verlassen das Unternehmen oft in einem schlimmen Zustand.
Auszubildende werden als billige Arbeitskräfte eingesetzt, und dieses Vorgehen wird als normal angesehen. Nach außen wirkt alles ordentlich, doch hinter den Kulissen herrscht komplettes Chaos:
Es gibt fehlende Kontrolle oder übertriebene Kontrolle - allerdings nur bei bestimmten Personen, die gerade nicht zu den „Lieblingen" gehören - mangelhafte Organisation, und Probleme werden entweder ignoriert, falsch behandelt oder führen direkt zu neuen Konflikten
Schon 1 min Verspätung führt automatisch zu einem Abzug von 15 min, wiederholt gibt es Unstimmigkeiten bei Urlaubstagen, sodass jedes Mal hinterherlaufen muss, und es ist eher die Ausnahme, dass Anfragen korrekt geprüft oder korrigiert werden, Krankmeldungen oder Stunden für Arzttermine werden nach Lust und Laune zurückgebucht, obwohl immer wieder versichert wird, dass die Stunden wieder gutgeschrieben werden
Aufstiegschancen gibt es nur für diejenigen, die kündigen und nach paar Monaten wieder kommen. Oder für die die sich selbst als Vorgesetzte aufspielen. Echter leistungsorientierter Aufstieg oder echte Förderung der Mitarbeitenden findet nicht statt.
Zusammenhalt existiert nur innerhalb bestimmter Gruppen. Diese Gruppen arbeiten oft gezielt gegen einzelne Personen, die dann ausgegrenzt oder schikaniert werden. Wer eine abweichende Meinung äußert - selbst bei neutralen Themen - wird schnell zu Problemfall
Meistens mobben, lästern oder lachen sie über dich. Wenn nicht, ist es gerade akzeptabel. Viele sind launisch und herablassend
- nur weil sie ein paar Jahre älter sind, geben sie sich wie erfahrene Fachkräfte, obwohl tatsächlich wenig Kompetenz vorhanden ist und nur der Anschein von Erfahrung erweckt wird.
Die tatsächlichen Führungskräfte sind kaum präsent, wahrend Personen mit GERINGSTER Kompetenz aus verschiedenen Abteilungen sich selbst zu Vorgesetzten aufspielen und Kollegen gegenüber herablassend auftreten.
Die Ausstattung ist gut aber das Material, mit dem gearbeitet wird, ist so schlecht, dass selbst die beste Werkstattausstattung kaum hilft. Die Küche ist super, solange sie sauber ist. Auch die großen modernen Toiletten sind ein Vorteil, allerdings nur, wenn sie gepflegt und sauber gehalten werden.
Kommunikation gibt's praktisch nicht.
Stattdessen wird nur hintenrum abgelästert.
Meist wird nur der Mindestlohn gezahlt, ansonsten erhalt man das absolute Minimum für Maximale Verantwortung.
Zusatzliche Benefits oder Leistungen gibt es nicht.
Zwischen Mannern und Frauen wird deutlich, dass männliche Meinungen mehr zählen, aber noch stärker zählen die Ansichten der „Lieblinge". Andere Meinungen oder Kritik werden oft ignoriert oder abgewertet, was das Arbeitsklima unfair und hierarchisch macht.
Jeden Tag das Gleiche, keine
Abwechslung
- alles wirkt monoton. Aber sobald man einen Fehler macht oder einen der „Vorgesetzten" verärgert, bekommt man entweder die schlimmste Arbeit zugeteilt oder gar keine Arbeit:)
Extrem niedriges Gehalt
Extrem unprofessionelle Kommunikation von den Chefs, Mobbing ist an der Tagesordnung
Weniger Familie einstellen. Mehr Menschlichkeit und Verantwortung zeigen
Kontrolle, Druck, Undankbarkeit.
nicht vorhanden. Außer man ist mit dem Chef verwandt.
wenn man eine Minute zu spät kommt, wird es auf die nächste viertel stunde gerundet.
so wenig wie geht, auch Urlaubstage etc. immer nur das wenigste was geht. Die gönnen einem Nichts.
die andere Azubi hat mir den tag gerettet
immer das gleiche, teilweise mehr und anspruchsvollere Aufgaben bekommen als die ausgelernte Fachkraft.
nicht vorhanden.
Familienmitglieder des Chefs werden mehr respektiert als andere
Sehr niedriges Gehalt
Unfreundliche Mitarbeiter / Führungskräfte
Kein Platzt für Aufbewahrung von Persönlichen dingen
Kein Wasserspender o.Ä.
- Professionelle Führungskräfte einstellen
- Ausbildungspläne erstellen
Wer früh kommt, kann noch länger bleiben - Überstunden stehen auf der Tagesordnung
Das Gehalt ist mehr als unterdurchschnittlich. Oft ist Mindestlohn angesagt, außer Minderjährige Minijobber, die erhalten 6,50€...
Es wird des Öfteren über andere Kollegen gelästert und das sehr herablassend.
Total unprofessionell. Familienmitglieder werden bevorzugt behandelt während normale Angestellte miserabel behandelt werden.
Gleichberechtigung? Nicht der Fall. Würde mal sagen totale Vetternwirtschaft...
Die technische Ausstattung/Werkstatt.
Fazit:
Absolut nicht empfehlenswert. Wer faire Bedingungen, berufliche Entwicklung und respektvollen Umgang sucht, ist hier fehl am Platz. Ich rate ausdrücklich davon ab, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben.
– Strukturiertes Ausbildungsprogramm einführen
– Gleichbehandlung und Respekt aller Mitarbeitenden
– Professionelle Kommunikationswege schaffen und auch anwenden.
– Führungskräfte mit echter Qualifikation einsetzen
– Hygiene und Arbeitsumfeld verbessern
– Ehrlichkeit im Recruiting
Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen und Unzufriedenheit. Es fehlt an Wertschätzung, Respekt und einer klaren Linie im Umgang miteinander. Lästereien über Kolleg:innen (auch über deren Aussehen) sind keine Ausnahme, sondern Alltag. Das Arbeitsklima ist entsprechend belastend.
Nach außen wird ein ganz anderes Bild vermittelt als intern gelebt wird. Was im Bewerbungsgespräch versprochen wird, bleibt unerfüllt. Die Fluktuation ist entsprechend hoch.
Überstunden werden erwartet und sind an der Tagesordnung. Urlaubstage sind nicht einheitlich geregelt und werden teils willkürlich genehmigt. Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort und wird eher belächelt.
Null Perspektive. Es gibt keinerlei Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Azubis werden unstrukturiert durch die Abteilungen geschickt, ohne wirklich etwas zu lernen. Statt Ausbildung wird hier Ausnutzung betrieben.
Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende des gesetzlich Möglichen. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Auch beim “Weihnachtsfrühstück” sollen Mitarbeitende ihr Essen selbst mitbringen – sinnbildlich für den Stellenwert, den sie hier haben. Es finden auch keine Firmenevents/ Teambuilding Tage statt.
Hygienische Standards werden nicht eingehalten. Über Monate hinweg fehlte eine Reinigungskraft – die Belegschaft musste selbst die sanitären Anlagen putzen. Das ist weder zumutbar noch professionell. Es fehlten Schutzbrillen. Es fehlte ein vernünftig ausgestatteter Verbandkasten.
Wird durch die bevorzugte Behandlung von Familienangehörigen in der Firma massiv gestört. Es gibt “Lieblinge”, die Urlaubsregelungen oder angenehme Aufgaben erhalten – andere bleiben auf der Strecke. Vertrauen untereinander fällt schwer in einem solchen Umfeld.
Der Geschäftsführer am Standort Nordhorn verfügt über keinerlei Ausbildung oder Studium, das ihn qualifizieren würde, ein Unternehmen zu führen. Dies spiegelt sich im unprofessionellen Führungsstil, der fehlenden Struktur und der Vielzahl schlechter Entscheidungen wider.
Es fehlt an grundlegenden Arbeitsmitteln. Selbst Büromaterialien müssen regelrecht „erbettelt“ werden. Die vor wenigen Jahren neu gebaute Firma wirkt unfertig, ungepflegt und wenig einladend. Statt gepfegter Arbeitsplätze herrscht hier Frust – und das täglich.
Interne Kommunikation ist chaotisch oder findet schlichtweg nicht statt. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt, Informationen werden häufig zurückgehalten oder gar nicht erst weitergegeben. Ehrliche Rückmeldungen? Fehlanzeige.
Nicht vorhanden. Mitarbeitende werden nicht gleich behandelt – das gilt für Urlaube, Aufgaben, Pausenregelungen und sogar beim Zugang zu Ressourcen. Die familiäre Nähe zur Geschäftsleitung entscheidet mehr als Leistung oder Qualifikation.
Der Umgang mit den Kunden .
- technische Ausstattung der Werkstatt
- Offener für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sein
- nicht nur Familienmitglieder, sondern alle Mitarbeiter denselben Respekt entgegenbringen
Unterhaltungen außerhalb der Pausenzeiten sind laut Betriebsregeln untersagt. Während Familienmitglieder 8 Stunden lang mit dem Handy in der Hand rumlaufen (Telefonieren, FaceTime- Anrufe etc.), ist den anderen Mitarbeitern untersagt ans Handy zu gehen bzw. das Handy bei sich zu haben (außgeschlossen hiervon ist die Pausenzeit). Weder ein Brötchen, noch eine Banane, darf man am Arbeitsplatz zu sich nehmen. Hierfür wird man gebeten sich auszustempeln und sich in den Pausenraum zu begeben.
Es wurde einem immer viel erzählt, passiert ist leider nichts
Man teilt viele lustige Momente miteinander. Dies darf aber dann auch keine Überhand nehmen. Ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen/ einer Kollegin wird außerhalb der Pausenzeiten ungerne gesehen und gerne an den Vorgesetzten weitergegeben.
Familienmitlglieder, die seit Neuestem im Unternehmen sind, haben automatisch einen höheren Rang, als Angestellte, die seit X Jahren im Unternehmen tätig sind
Geschäftsführung kann konstruktive Kritik leider nicht so gut abhaben. Vereinzelnt muss man sogar hierfür mit Konsequenzen rechnen (Abmahnung, Kündigung).
Beispiel: Sofern Änderungen durchgeführt wurden, wurden diese über den Köpfen der Mitarbeiter eingeführt, die man dann so hinzunehmen hatte. Teilweise wurden Informationen nicht allen Mitarbeitern, sondern nur "Ausgewählten" mitgeteilt.
Azubis erhalten gerade mal den Azubi- Mindestlohn. Immer wieder wird argumentiert, dass das Unternehmen noch ein Start- Up ist und somit kein großes Budget zur Verfügung hat. Auf Anfragen bzgl. einer Gehaltserhöhung wird man immer wieder mit demselben "Grund" abgespeist.
Gehört man nicht zur Familie, ist die Meinung eines "normalen Angestellten" eher zweitranging
Die technische Ausstattung der Werkstatt war wirklich sehr gut.
Das Miteinander hat sich dort eher wie ein Gegeneinander angefühlt, die Bezahlung war unter dem Azubi-Mindestlohn, es gab keinerlei Anerkennung für die geleistete Arbeit und man hat sich einfach nur wie eine Zahl, eine billige Arbeitskraft gefühlt. Die Bezahlung eines Azubis sollte natürlich nicht so hoch sein wie die einer anderen Arbeitskraft aber zumindest so das man nicht nebenher noch jeden Tag bis um 3 in der Nacht in einer Bar kellnern muss um überhaupt die Miete zahlen zu können.
Das Unternehmen sollte auch genau so ausbilden, wie sie es in den Bewerbungsgesprächen anpreisen. Bitte keine leeren Versprechen, kein anlocken mit guten Karrierechancen wenn nichts davon wirklich wahr ist. Zudem wäre es auch wichtig genug Ausbilder für die Azubis zu stellen, nicht nur einen Ausbilder für 13 Azubis.
Die Arbeitszeiten waren gut, immer von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr.
Rückfragen waren nicht gerade gern gesehen, auch keine Behandlung auf Augenhöhe hat stattgefunden.
Aufgrund von sehr eintöniger Arbeit gab es nicht wirklich viel Spaß.
Wir Azubis haben den ganzen Tag nur poliert, mehr nicht.