69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
60% Rabatt für Mitarbeiter. Mehr ist leider nicht dabei.
Wie oben beschrieben
Neue und aktuelle Seminare für Führungskräfte einführen.
Toxisches Umfeld
Swarovski hat eine große marketing campaign
Filialleiterin schafft es nicht Dienstplänw stabil zu halten und ruft Kollegen im Urlaub oder ex Frei an, um den Laden zu besetzten
Keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, wenn die Leitung einen nicht mag
Gehalt wird über Jahre nicht angepasst
Swarovski ist bekannt dafür nicht nachhaltig zu sein
Kollegen helfen sich, so weit sie können aus, da das Umfeld bekannt ist
Aufgrund der toxischen Atmosphäre sind, bis auf drei Standard Mitarbeiter, ständig neue Mitarbeiter auf der Verkaufsfläche
Nicht ansprechbar
Kein Betriebsrat
Filialleiterin lässt Kritik nicht zu
Filialleiterin stellt klar, wer mehr Wert hat
Keine klare Aufgaben Verteilung
Gehälter und höhere Mitarbeiteranzahl in den Stores
Je nach Filiale
Nach außen gut. Intern stapeln sich die Probleme.
ständige Flexibilität durch Ausfälle
Für den Arbeitsumfang viel zu wenig
Je nach Filiale
Kein Betriebsrat bei solch großen Unternehmen. Sagt viel aus.
Sehr vielfältig, jedoch durch die Unterbesetzung schwierig schaffbar.
Er hat mich direkt um mich gekümmert und gesorgt. Hat mir direkt die Möglichkeit gegeben verschiedene Weiterbildungen und Aufgaben zuzuteilen die nicht mein Arbeitsbereich sind aber die ich kann wie Social Media oder Marketing Design.
Nix war echt super
Nein
Citymanagerin und zugleich Storemanagerin, führt auf Augenhöhe mit sehr viel Wertschätzung, mit klaren Zielvorgaben und regelmäßigen Coaching auf der Fläche. Ich lerne hier sehr viel. Konnte es nicht besser treffen. Tolle Frau, mein Vorbild
leider nichts..
Ich war mehrere Monate als Aushilfe im Store Münster tätig und habe in dieser Zeit leider sehr negative Erfahrungen gemacht, die mich psychisch stark belastet haben.
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, nicht willkommen zu sein. Zwei leitende Mitarbeitende behandelten mich regelmäßig herablassend, unterbrachen mich ständig und nahmen mich weder als Mensch noch als Kollegin ernst. Besonders ein Gespräch am Telefon hat mich so aus der Fassung gebracht, dass ich danach weinen musste und trotzdem wurde keinerlei Rücksicht genommen.
Noch schwerwiegender war das Gefühl, dass meine Herkunft und mein Name eine Rolle bei der Behandlung spielten. Ich wurde strenger kontrolliert, mir wurde weniger zugetraut, und ich spürte einen deutlichen Unterschied im Umgang im Vergleich zu Kolleginnen mit deutscher Herkunft. Das Verhalten grenzte für mich klar an Diskriminierung.
Hinzu kamen persönliche Angriffe, Gerüchte im Team und abwertende Kommentare – sogar in Situationen, in denen ich verletzt war. Es wurde erwartet, dass ich trotz einer parallelen Ausbildung und langen Arbeitszeiten im medizinischen Bereich direkt nach der Praxisarbeit noch im Store erscheine ohne Pause, ohne Essen, ohne Rücksicht. Ich war körperlich und psychisch am Limit und es war beiden Vorgesetzten völlig egal.
Ein besonders respektloser Moment war, als mir mein freier Tag den ich frühzeitig für einen Familienanlass beantragt hatte grundlos gestrichen wurde, weil eine Führungskraft selbst nicht arbeiten wollte. Auch am letzten Tag meiner Tätigkeit wurde ich unter Druck gesetzt, entgegen meiner Vereinbarung zu erscheinen, obwohl ich in meiner Hauptarbeitsstelle war. Als ich meine Erschöpfung äußerte , wurde das mit Wut und letztlich mit meiner sofortigen Kündigung beantwortet.
Ich habe mich in dieser Zeit massiv ausgenutzt, gemobbt und psychisch belastet gefühlt. Leider musste ich erleben, dass ein bekanntes Unternehmen wie Swarovski keine sichere oder respektvolle Arbeitsumgebung garantieren kann zumindest nicht in der Filiale in Münster.
Ich hoffe, dass sich für zukünftige Mitarbeitende etwas verändert. Niemand sollte so behandelt werden, wie ich es wurde.
Mobbing und Rassismus gehören nicht in ein gesundes Arbeitsklima
Mir hat stets gefallen, dass wirklich alle auf Augenhöhe zusammengearbeitet haben. Egal ob Distriktmanagerin, Storemanager, Buchhaltung oder z.B. Reparaturabteilung.
Alle Mitarbeiter erhalten einen hohen jährlichen Sonderrabatt, um privat Swarovski-Artikel zu erwerben.
Ausserdem schafft Swarovski stets sehr gute materielle Anregungen, um die eigenen Leistungen zu steigern.
Ich finde, dass das Zeiterfassungssystem SEAK für die Mitarbeiter definitiv transparenter werden sollte.
Die Mitarbeiter werden stets motiviert, und zumindest im Alexa wird man auch stets für gute Arbeit bzw. Erfolg gelobt. Und zwar auch jederzeit für alle vernehmbar.
Swarovski verkauft luxuriösen Modeschmuck (vergoldet oder rhodiniert). Die Hochwertigkeit der Ware wird durch das Team geschätzt und für alle sichtbar nach außen getragen und gelebt.
Für die Weiterbildung bietet Swarovski ein einzigartiges E-Learning an, welches monatlich um ca. 3 Module erweitert wird. Auf der internen Intranetseite COCO wird alles sehr zeitnah und ausführlich kommuniziert, was jeder für seine tägliche Arbeit an Wissen benötigt.
Zur Höhe des Stundenlohnes gebe ich keinen Kommentar ab, aber ich kann bestätigen, dass das Gehalt stets pünktlich gezahlt wird. Darin enthalten auch monatliches Kleidergeld sowie Prämien.
Die Nachhaltigkeit bei Warenlieferungen lässt leider mitunter viel Luft nach oben. Das betrifft konkret die Auslastung der Pakete. Es ist nicht die Regel, aber es kommt auch schonmal ein großes Paket mit lediglich 10 Kugelschreiberminen an, während zeitgleich 7 weitere Pakete geliefert werden. Oder ein wirklich großes Paket mit nur 4 Ringen Inhalt.
Hinter dem enormen Erfolg des Stores Alexa steht ein sehr starkes und engagiertes Team.
Da ich in Rente gegangen bin, war ich mit Abstand die älteste Kollegin. Ich habe eine hohe Wertschätzung erfahren, und zwar vom ersten bis zum letzten Arbeitstag. Mein Storemanager hat stets die Meinung vertreten "die Mischung macht's".
Der Storemanager steht 100 %ig hinter dem Team und setzt sich engagiert und hoch motiviert für die Belange von Swarovski, aber auch vorallem seiner unterstellten Mitarbeiter ein.
Sicher sind die Arbeitsbedingungen in einem so großen Einkaufscenter wie dem Alexa nicht ideal (fehlende Frischluft, kein Tageslicht, kein WC im Backoffice), aber das liegt leider in der Natur der Sache und ist keineswegs Swarovski anzulasten.
Erkenntnisse bzw. Themen/Resultate z.B. aus den wöchentlichen Telkos werden sehr zeitnah ins Team getragen.
Im Team wird Gleichberechtigung und Integration gelebt.
Fähigkeiten und Interessen werden in der täglichen Arbeit gefördert.
Die Kommunikation mit der Firmenzentrale in Meckenbeuren verlief hervorragend. Generell bietet das Unternehmen Swarovski seinen Mitarbeitern viel. Ich war sehr zufrieden und habe schweren Herzens gekündigt.
Nichts Schlechtes über das Unternehmen Swarovski selbst.
Nur für das inakzeptable Verhalten von die Managerin in Konstanz Store .
Bessere Kommunikation
Der Raum prädisponiert dich.
Das äußere Erscheinungsbild ist tadellos.
Die Position als stellvertretender Filialleiter lässt wenig Raum für ein Privatleben.
Mutterkonzern Swarovski legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter.
Der Gehalt war gut
Die Zusammenarbeit zwischen meinen Kollegen und mir war hervorragend.
Das Personal in diesem Geschäft wechselt ständig, und als ich eingestellt wurde als Assistent Store Manager, kamen auch vier neue Mitarbeiter. Wir waren alle neu. (Sie haben auch gekündigt für den gleichen Gründen )
Meine Chefin hatte eine gespaltene Persönlichkeit. An einem Tag fand sie alles perfekt, am nächsten Tag alles völlig falsch. Das war der Grund, warum ich gekündigt habe.
Geistig schwierig
Ich bin seit vielen Jahren auf dem Markt und stoße noch nie auf so viel Unverständnis.
Es ist ein unbekanntes Wort für die Managerin.
Es ist sehr interessant, mit Schmuck zu arbeiten und jeden Tag etwas Neues zu lernen.
Swarovski ist ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeitenden ernst nimmt, sie fördert und ein modernes, internationales Arbeitsumfeld bietet. Ich fühle mich hier gut aufgehoben und freue mich, Teil dieses Unternehmens zu sein.
In einigen Bereichen wären schnellere Entscheidungen wünschenswert.
Ich bin derzeit bei Swarovski tätig und möchte meine positiven Eindrücke teilen. Das Unternehmen bietet eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein professionelles, wertschätzendes Umfeld.
Flexible Arbeitszeiten
Möglichkeiten Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Regelmäßige Trainings, Weiterbildungen und interne Karrierepfade stehen offen.
Das Unternehmen engagiert sich zunehmend für soziale Verantwortung und nachhaltige Produktion.
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, offen und arbeiten gerne zusammen. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen.
Mein:e Vorgesetzte:r kommuniziert klar, gibt konstruktives Feedback und fördert aktiv die Weiterentwicklung.
Die Arbeitsumgebung spiegelt die Marke wider – hochwertig, kreativ und inspirierend.
Das Gehalt.
Aber Geld ist auch nicht alles.
Lieber weniger verdienen, dafür mit Freude zur Arbeit gehen und Spaß an der Arbeit zu haben.
Das Team. Hab mich sehr unwohl gefühlt.
Keine Team Bindung. Ständige Lästereien.
Ständig Druck auf einen ausgeübt.
Ständige Kamera Überwachung!
Das komplette Team auflösen
Es hat kein Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Es wird über jeden gelästert. Ständige Kamera Überwachung
Kein Echt Silber. Es sind halt nur Kristalle.
Gibt es hier nicht. Jeder denkt nur an seine eigenen Vorteile
Es gibt dort keine Älteren Menschen
Schlecht. Kein Pausenraum . Ständige Überstunden.
Das E Learning muss vorne an der Kasse gemacht werden. Man hat keine Ruhe.
So verdient kununu Geld.