69 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen fällt es mir schwer, hier etwas besonders Positives hervorzuheben. Ein Arbeitgeber dieser Größe bietet grundsätzlich viele Möglichkeiten und Strukturen – entscheidend ist jedoch, wie respektvoll der Umgang mit den Mitarbeitern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.
Besonders negativ empfand ich den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern. Ich habe mehrfach Situationen und Äußerungen erlebt, die ich persönlich als diskriminierend und teilweise rassistisch wahrgenommen habe. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Herkunft und Nationalität Einfluss darauf haben können, wie man behandelt oder wahrgenommen wird.
Auch die Arbeitsatmosphäre und der Umgang miteinander haben darunter gelitten. Von einem modernen und vielfältigen Arbeitgeber erwarte ich, dass Respekt, Gleichbehandlung und ein professioneller Umgang mit allen Mitarbeitern selbstverständlich sind – unabhängig von Herkunft, Namen oder Nationalität.
Rassismus und Diskriminierung gegenüber ausländischen Mitarbeitern sollten konsequent thematisiert werden. Beschwerden sollten ernst genommen, konkrete Vorfälle geprüft und bei Bedarf entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Schulungen allein reichen aus meiner Sicht nicht aus – entscheidend ist, dass respektvoller Umgang tatsächlich im Arbeitsalltag gelebt wird.
Bildungsmöglichkeiten
Kommunikation und Faulheit in den Abteilungen
Ich finde es echt schade das im Intranet die Stellenausschreibung für den Ausbilder so unfassbar spät geschaltet worden ist. Man wusste schon viel früher das er geht. Find ich schade, alles mal wieder ohne Struktur.
Die wenigen Ausbilder, die noch vorhanden sind, geben sich wirklich Mühe. Man merkt, dass sie den Azubis etwas mitgeben wollen und nicht nur Dienst nach Vorschrift machen. Besonders in einigen technischen Abteilungen sind engagierte Kollegen zu finden, die sich Zeit nehmen und bereit sind, Wissen zu vermitteln.
Auch das Angebot an externen Schulungen und Weiterbildungen ist verhältnismäßig groß, was zunächst sehr positiv wirkt. Ebenso werden regelmäßig Teamaktivitäten wie eine Kennenlernfahrt für die neuen Azubis angeboten, die für ein gutes Miteinander unter den Azubis sorgen – hier wird durchaus auf Teambuilding gesetzt.
Die Kommunikation zwischen der Ausbildungsleitung und den Auszubildenden lässt stark zu wünschen übrig. Rückmeldungen erfolgen häufig verspätet oder bleiben ganz aus. Wichtige Informationen erreichen uns entweder sehr spät oder nur über Umwege. Es mangelt an Transparenz, Klarheit und einer souveränen, verlässlichen Entscheidungsfindung seitens der Verantwortlichen.
Auch die Organisation ist alles andere als zufriedenstellend. Pläne zu Versetzungen in die einzelnen Abteilungen werden oft spät und mit kaum verwertbaren Informationen mitgeteilt. Selbst die zuständigen Ausbilder scheinen meist nicht besser informiert zu sein. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es keinen klaren Plan gibt – vieles wirkt, als würde es nach dem Prinzip „Mal schauen, was wird“ laufen. Das erzeugt Frust und Verunsicherung, obwohl eine Ausbildung gerade durch Struktur und Verlässlichkeit geprägt sein sollte.
Besonders kritisch ist der aktuell deutlich spürbare Sparkurs. Vor allem im Elektrobereich sind die Auswirkungen massiv: Wo früher drei Ausbilder tätig waren, ist mittlerweile nur noch einer übrig. Damit fehlt es an ausreichender Betreuung, fachlicher Anleitung und kontinuierlicher Unterstützung. Viele Auszubildende fühlen sich allein gelassen – ein Zustand, der unweigerlich zu Wissenslücken und Demotivation führt. Hier wird eindeutig am falschen Ende gespart – und das auf Kosten der Ausbildungsqualität.
Die Pommes in der Kantine, die waren immer sehr lecker (Rest eher so mittel).
Zu wenig Arbeit und ich hatte keine Unterstützung durch Perso oder BR als ich mich mehrmals beschwert habe. So habe ich das dann irgendwann aufgegeben.
Baut Personal ab und verjüngt Euch.
Geprägt von "Was soll ich das jetzt direkt erledigen"
Hat gerade in letzter Zeit gelitten.
Ich hatte beständig viel zu wenig Arbeit. Wie oft darauf hingewiesen, aber es wurde einfach nicht abgeschafft. Meine Stelle hätte nie ausgeschrieben werden dürfen. Insoweit bestätige ich die anderen Rezensionen hier, die sogar von bore out sprechen. Ich habe die Zeit sinnvoll mit Lernen einer Fremdsprache genutzt.
Ist nur möglich wenn man durch gute Leistungen auffallen kann oder Vitamin B hat. Klickenwirtschaft und Klüngel ist die Regel.
Gehalt okay - der Rest geht so. Stellt man Arbeitsbelastung und Gehalt gegenüber war ich überbezahlt.
Könnte besser sein. Man hält sich allerdings für Weltmeister.
Jeder schaut auf sich selbst. Wie es anderen geht, ist eigentlich egal.
Die Belgschaft ist eh recht alt und so geht man teils recht rau miteinander um.
Abartig, wenig verständnisvoll, empathielos. Beschwert man sich, hört man so Dinge wie, muss da noch reinwachsen, Chance geben. Nicht jeder ist halt als Vorgesetzter geeignet und wenn so etwas festgestellt wird, muss der Arbeitgeber handeln.
Altes Bürogebäude mit alten Möbeln. Da freut man sich auf das gemütliche home office.
Viele benötigte Informationen kamen nicht an.
Man ist sehr stolz auf eine Frauenquote. Dies hat nun zur Folge, dass nicht auf menschliche und / oder fachliche Eignung geachtet wird. Viele haben die Stelle wegen der Quote erhalten. Das ist ungerecht und führt zu mancher hitzigen Diskussion
Nur Routinekram. Interessante Aufgaben machte die "Führungskraft" lieber selber.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut.
Die Ausbilder müssen sich mehr auf die Azubis konzentrieren.
Mehr Ausbilder einstellen.
Spaß durch Kollegen
Homeoffice möglich manchmal
Struktur, schlechte Prozesse, Schein und sein
Passende Und menschliche Führungskräfte einstellen! Wir leben nicht mehr in den 50ern . Mehr Gehalt für Leute mit Kundenkontakt.
Kontrolle und nur Zahlen sind wichtig, Mensch und Kunde zählt nicht
Schein und sein
Man wird verplant, keine Chance mal früher zu gehen
EG 5, manchmal 6. Andere ähnliche Jobs in der Firma bekommen deutlich mehr
Weil alles schlimm ist halten die zusammen
Werden besser bezahlt, unfair
Keine Kommunikation, Nasenfaktor, vollkommen falsche Person seit x Jahrzehnten als Führung, Der Fisch stinkt meist von ganz ganz oben? Da muss was passieren sonst passiert nie was
Es wird so getan, als ob kommuniziert wird wichtige Entscheidungen trifft der Chef einfach so ohne seine Mitarbeiter, friss oder sterb
Hier zählen nur Kontakte und Zahlen und Bewertungen
Moderne Systeme und Ausstattung, viel Budget. Homeoffice, bekannte Firma.
Zu viele Ticketsysteme/Channels um Probleme und Störungen zu melden. Da findet man sich schlecht zurecht und die Bearbeitung dauert länger, man findet irgendwann nix mehr wieder.
Bisher keine Fachkarriere möglich. Wer mehr Geld will (Deckelung durch TVV) muss Personalverantwortung übernehmen oder bleibt quasi stehen.
Es werden unterschiedliche Gehälter für gleiche Tätigkeiten gezahlt und wenn man auf den Missstand hinweist, wird man nur belächelt. Der Betriebsrat unterstützt kaum, bis gar nicht und die Abteilungsleitung sowie Geschäftsführung sieht keinen Bedarf etwas zu ändern. Wertschätzung und Gleichbehandlung sieht anders aus.
Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Schlechte Kommunikation, die Abteilungsleitung setzt sich nicht für seine Mitarbeiter ein.
Das man viele Möglichkeiten hat sich selbst weiter zu entwickeln und an Projekten, außerhalb der eigentlichen Tätigkeit, mitwirken kann.
Das mehrere Teams an gleichen Aufgaben arbeiten ohne voneinander zu wissen. Das es viele Schwachstellen in Prozessen und Systemen gibt, die dringend aufgeräumt werden müssen. Entscheidungen dauern oft zu lange.
Hier wünsch ich mir mehr Mut einfach mal etwas zu probieren.
Ein Gym und Kinderbetreuung auf dem Firmengelände fehlen leider.
Ich gehe sehr gerne ins Büro.
Hier merkt man, dass einige Ressourcen einfach noch fehlen. Man muss selbst auf sich und die Überstunden achten, was bei den vielen Regelterminen schnell schwierig werden kann.
Es gibt viele Angebote. Online und als Präsenztraining.
Finde ich auch nach 1 Jahr immer noch sehr gut.
Prinzipiell ist die Kommunikation sehr gut, allerdings muss man auch die Zeit haben, sich durch die ganzen Infos durchzulesen. Aber es gibt auch viele virtuelle Angebote, wie den Schulterblick oder den TP-Snack, wo kurz und knapp Neuigkeiten vorgestellt werden.
Es gibt über den normalen Job hinaus viele agile Projekte, an denen man sich beteiligen kann.
Geben gut Geld bezahlen rechtzeitig und gute arbeitszeit
Dass es manchmal zu Leerlauf kommt und man über mehrere Stunden nichts zutun hat
Nicht so krampfhaft an alten Arbeitszeit Modellen in der Montage festhalten
Wird alles schlecht geredet
8h arbeit
Es gibt Angebote wie meister und Studium. Die Kosten werden vom Unternehmen getragen
Ist okey
Ältere Kollegen werden bevorzugt behandelt
Habe als "Kolleteralschaden" eine Ermahnung erhalten. Das Wort kolleteralschaden ist so im abmahnungsgescpräch gefallen.
Es gibt ein Tischkicker im aufenthaltsraum
Dendenziell die gleiche Arbeit immer
So verdient kununu Geld.