29 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Pommes in der Kantine, die waren immer sehr lecker (Rest eher so mittel).
Zu wenig Arbeit und ich hatte keine Unterstützung durch Perso oder BR als ich mich mehrmals beschwert habe. So habe ich das dann irgendwann aufgegeben.
Baut Personal ab und verjüngt Euch.
Geprägt von "Was soll ich das jetzt direkt erledigen"
Hat gerade in letzter Zeit gelitten.
Ich hatte beständig viel zu wenig Arbeit. Wie oft darauf hingewiesen, aber es wurde einfach nicht abgeschafft. Meine Stelle hätte nie ausgeschrieben werden dürfen. Insoweit bestätige ich die anderen Rezensionen hier, die sogar von bore out sprechen. Ich habe die Zeit sinnvoll mit Lernen einer Fremdsprache genutzt.
Ist nur möglich wenn man durch gute Leistungen auffallen kann oder Vitamin B hat. Klickenwirtschaft und Klüngel ist die Regel.
Gehalt okay - der Rest geht so. Stellt man Arbeitsbelastung und Gehalt gegenüber war ich überbezahlt.
Könnte besser sein. Man hält sich allerdings für Weltmeister.
Jeder schaut auf sich selbst. Wie es anderen geht, ist eigentlich egal.
Die Belgschaft ist eh recht alt und so geht man teils recht rau miteinander um.
Abartig, wenig verständnisvoll, empathielos. Beschwert man sich, hört man so Dinge wie, muss da noch reinwachsen, Chance geben. Nicht jeder ist halt als Vorgesetzter geeignet und wenn so etwas festgestellt wird, muss der Arbeitgeber handeln.
Altes Bürogebäude mit alten Möbeln. Da freut man sich auf das gemütliche home office.
Viele benötigte Informationen kamen nicht an.
Man ist sehr stolz auf eine Frauenquote. Dies hat nun zur Folge, dass nicht auf menschliche und / oder fachliche Eignung geachtet wird. Viele haben die Stelle wegen der Quote erhalten. Das ist ungerecht und führt zu mancher hitzigen Diskussion
Nur Routinekram. Interessante Aufgaben machte die "Führungskraft" lieber selber.
Ich arbeite sehr gerne mit meinen direkten Arbeitskolleg:innen sowie anderen Teams zusammen. Durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, kann ich mir meinen Arbeitsplatz aussuchen.
Hier kann noch mehr gemacht werden.
Sehr vielfältiges Angebot, ein sehr sozialer Arbeitgeber.
Bietet viele Möglichkeiten
Sehr gute tarifliche Regelung
Sehr nachhaltiger Arbeitgeber
Ich bin sehr zufrieden und arbeite gerne mit meinen Kolleg:innen zusammen.
An meiner direkten Führungskraft kann ich über nix meckern, gerne können sich andere Führungskräfte was anschauen.
Angebot der mobilen Arbeit, aber auch was Tools und Hardware angeht, bekommt man was man braucht.
Durch meine direkte Führungskraft sehr transparente Kommunikation auf Augenhöhe vorhanden
Sehr viele verschiedene Aufgaben, da genieße ich großes Vertrauen.
Home Office und Gleitzeit.
Viele Sozialleistungen
Altersteilzeit Regelung möglich.
Fairer Umgang.
Top Ausstattung des Arbeitsplatzes
Der diversity Day wird nicht nur gefeiert sondern auch gelebt.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Geben gut Geld bezahlen rechtzeitig und gute arbeitszeit
Dass es manchmal zu Leerlauf kommt und man über mehrere Stunden nichts zutun hat
Nicht so krampfhaft an alten Arbeitszeit Modellen in der Montage festhalten
Wird alles schlecht geredet
8h arbeit
Es gibt Angebote wie meister und Studium. Die Kosten werden vom Unternehmen getragen
Ist okey
Ältere Kollegen werden bevorzugt behandelt
Habe als "Kolleteralschaden" eine Ermahnung erhalten. Das Wort kolleteralschaden ist so im abmahnungsgescpräch gefallen.
Es gibt ein Tischkicker im aufenthaltsraum
Dendenziell die gleiche Arbeit immer
Gutes Arbeitsbedingungen, Homeoffice möglich. Soziales und gesellschaftliches Engagement.
Weiter so.
Freundschaftliches Miteinander
SWD setzt sich in Düsseldorf für soziale Projekte ein und sponsert verschiedene Projekte.
Freie Zeiteinteilung: Früher oder auch später Start der Arbeit möglich
Erwünscht. Wechsel innerhalb des Konzernes sind möglich.
SWD ist ganz vorne bei CO2 Einsparungen und Zukunft gestalten.
Gute Zusammenarbeit in der Abteilung, man hilft seinen Kollegen und hat ein offenes Ohr
Gut
Kurze Wege um offene Punkte oder Probleme zu besprechen und zu klären.
Schöne Büros, höhenverstellbare Tische, Kantine, Getränke in jedem Bereich
Kommunikation über alle Kanäle. Outlook, teams, Mitarbeiterzeitschrift
Wird bei uns groß geschrieben.
Für jedes etwas dabei. Technik oder mehr kfm. arbeiten.
Besser geht es nicht! Es wird extrem viel Rücksicht genommen und sehr viel Flexibilität gegeben.
Gutes Gehalt mit allen Vorteilen eines Tarifvertrags (TVV).
Die SWD tun sehr viel für die Umwelt sowie für soziale Projekte in der Region.
Super moderne Ausstattung und flexible Arbeitsplätze.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Teilweise sehr konzentrierte Aufgaben, weniger generalisiert. Aber verständlich bei einem Konzern von 1.100 Mitarbeitenden.
Gehalt, sonstige Vergütungen und soziales Engagement.
Kultur und Umgang miteinander.
Ehrlichere Kommunikation und transparenter bei internen Prozessen sein.
HomeOffice ist möglich. Ansonsten recht viel Arbeit in wenig Zeit.
Nach außen ziemlich gut. In der Innenansicht stören die vielen Prozesse und Formalien, die oft nicht einmal transparent genug gemacht wurden, um sich überhaupt daran halten zu können.
Ist in Ordnung.
Gutes Gehalt
Es gibt viele wohltätige Projekte, an denen sich die SWD AG beteiligt. Das ist sehr gut.
Existiert nicht so wirklich, finde ich. Mitarbeitende werden teilweise offen beleidigt und diskriminiert, was sehr demotivierend ist.
Es gibt natürlich aber auch den ein oder anderen guten Kollegen bzw. Kollegin.
Dennoch: Hier sollte man einiges verbessern, finde ich.
Wird ernst genommen.
Es gibt gute Führungskräfte und ziemlich Rücksichts- und Respektlose. Es wird oft von Empathie gesprochen, aber die wird auch manchmal recht willkürlich vergeben. Wenn es darauf ankommt, wird man auch schonmal fallen gelassen.
Guter Arbeits-PC und gutes Arbeits-Handy.
Oftmals widersprüchliche Informationen; Aufgaben werden teilweise doppelt vergeben, was intern für Konkurrenz sorgt. Was im Arbeitsvertrag an Aufgaben steht, soll nicht ernst genommen werden.
Wird ernst genommen. Das ist gut und wichtig für alle Mitarbeitenden.
Aufgaben an für sich spannend.
den sozialen Grundgedanken innerhalb und außerhalb der eigenen Reihen.
Das sich um einen kümmern und wertschätzen
... nichts
Anpassungen des Gehaltes an die tatsächliche Arbeit und nicht den Namen der Stelle. Das steigert die Motivation und die Zufriedenheit. Im direkten Vergleich mit anderen Abteilungen mit vergleichbaren Aufgaben werden teilweise mit 2-3 Entgeltgruppen unterschiedlich bewertet.
Mein Bereich arbeitet sehr autark und bekommt die dafür notwendigen Freiheiten des Vorgesetzten. Das Vertrauensverhältnis ist beidseitig sehr stark ausgeprägt.
Ich bin der SWD ggü. loyal. SWD ist eine tolle Marke.
Die WLB ist gegeben und trägt bei mir für eine positive Stimmung bei.
Karriere ist möglich, jedoch das "Treppchensteigen" sehr schwer.
ich bin zufrieden, doch im direkten Vergleich mit anderen Abteilungen oder dem Markt hinkt die Höhe des Gehaltes.
Das ist die SWD! Erkennbar für Außenstehende daran, dass alle unsere Stromprodukte auf "Öko" umgestellt worden sind.
Ich kann es nur innerhalb der Abteilung bewerten, dort stimmt alles.
ich gehöre zu den langdienenden und älteren Arbeitnehmern und darf weiterhin Bildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Ich sehe hier keinen Unterschied zu jüngeren Mitarbeitern.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Das zeigt sich auch in meiner Loyalität.
Tolles Büro, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens ist vorhanden, kostenfreie Getränke
Sowohl meine direkte Führungskraft als auch unser Vorstand informiert regelmäßig. Die Abteilung führt weeklys und monthlys durch.
Der Vorstand zeigt es ja bereits in eigenen Reihen. ;o)
Ich habe innovative und kreative Aufgaben.
Nur dann neue MA einstellen, wenn auch wirklich Arbeit vorhanden ist. Die behördlichen Strukturen auflösen. Die Bremsen lösen. Ideen anderer (neuer) MA zumindest mal anhören. Mehr Wertschätzung geben.
Steif obwohl man sich gerne locker gibt
nach außen besser als es im erlebten Fall war
Es war beständig viel zu wenig Arbeit. Gefahr des bore out bestand durchaus.
viele Möglichkeiten
stets bemüht - wäre sicher viel mehr möglich
Anfragen werden teils gar nicht beantwortet. Es gibt einige - leider wenige - sehr hilfsbereite Kollegen/innen. Ansonsten halten die, die schon lange da sind fest zusammen.
Belegschaft hat viele ältere Kollegen
Selten mal eine klare Anordnung. Nicht entscheidungsfreudig.
Büros eher trist, Stühle sehr schlecht. Techn. Ausstattung gut.
Informationen werden nicht so weitergegeben wie benötigt
stets bemüht
Mag es geben, aber die werden da an die langjährigen MA vergeben.
Tarifvertrag, pünktliche Bezahlung, Möglichkeit mobil zu arbeiten
Verkrustete Strukturen, keine wirkliche Weiterentwicklung, kaum Beteiligung der Mitarbeitenden
Die Hierachien sollten wirklich aufgebrochen werden und Stellen wirklich nach Fähigkeit und nicht nur nach Nasenfaktor besetzt werden
War sehr gespalten, manche Abteilungen halten sich für sehr wichtig und verhalten sich gegenüber anderen sehr überheblich. Ein Miteinander und große Stadtwerkefamilie wird gerne nach außen demonstriert, gibt es aber so nicht (mehr). Die Vorgesetzten sind sehr in ihren jahrzehntelang gelebten Strukturen verhaftet und nur sehr langsam kommt es zu Veränderungen, die viele langjährige Mitarbeitende aber auch nicht annehmen wollen
Wie bereits erwähnt, gibt man sich nach außen modern und als familiäres Unternehmen, ist aber de facto nicht so.
Mangels Personal war es zuletzt nahezu unmöglich, Überstunden abzubauen und schon gar nicht zu den Terminen, die man vorschlug. Im Gegenteil: da immer mehr Mitarbeitende andere Aufgaben übernommen haben, blieb das Tagesgeschäft an wenigen hängen was natürlich zu immer höheren Krankenständen führte. Für Entlastung wurde nicht gesorgt und man sollte doch froh sein, dass man 4 Tage im Home Office arbeiten dürfe.
Soll es für manche geben, aber ohne Vitamin B nahezu ausgeschlossen
Innerhalb des Teams war dieser sehr gut, ist aber durch vermehrtes Homeoffice schlechter geworden.
Personenabhängig, in den oberen Führungsebenen nach wie vor sehr hierarchisch. Kritisches Hinterfragen war nicht erwünscht und wurde nicht selten persönlich genommen.
Die direkten Vorgesetzten, die ich erlebt habe, waren deutlich zugänglicher und hier fand auch konstruktiver Austausch statt
In den letzten Jahren wurde einiges investiert, viel renoviert und im Zuge des Home Office alle Mitarbeitenden mit Laptops ausgestattet.
Viele relevante Informationen erfährt man fast nur über den Flurfunk, in Meetings feiert man nur Erfolge, Kritik ist nicht erwünscht
Tarifvertrag mit vielen sozialen Leistungen. Das Gehaltsgefälle ist immens, neue Mitarbeiter können nie die Entgeltgruppe derer erreichen, die schon ewig im Unternehmen sind. Regel: je mehr man arbeiten muss, desto geringer ist die Entgeltgruppe.
Man hatte seine Aufgaben. Wenn Sonderaufgaben vergeben wurden, ging es nicht nach Kompetenz sondern Nasenfaktor.
So verdient kununu Geld.