18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im großen Ganzen gut
Leader in HF
Schon Leistungsorientiert, aber flexibler Ausgleich möglich
Viele Fortbildungsangebote
Sehr kompetitiv
E-Fahrzeuge, Unterstützung sozialer Projekte und WHO
Sehr gut
Viele ältere Mitarbeiter, sehr wertgeschätzt
Im großen Ganzen mehr als fair
Gut
Gut, aber Verbesserungsfähig
Frauen und Männer vollständig gleichberechtigt
Sehr spannende Wachstumsperiode mit viel Abwechslung
Toxisch. Leitungsteam ist ein Rudel voller Wölfe, die sofort beissen, wenn die Umsätze nicht gut sind. Mitarbeiter werden genötigt und einer nach dem anderen rausgeworfen. Rechtsschutz sollte man abschließen, bevor man zu Sobi geht.
Unbekannt unter den Ärzten
Viele und lange Fahrten. Wochenendeausgleich wurde kurzfristig abgeschafft (Samstag nur gegen Entgelt und kein freien Tag).
Man bleibt wegen des Geldes
Es gibt paar nette Kollegen, aber die meisten arbeiten gegen einen.
Katastrophe. Sowas hatte ich bisher noch nie erlebt.
Selten gelobt, man bekommt oft zu hören, wie schlecht die Umsätze seien. Die Umsätze sind utopisch
Man könnte mehr machen, wird aber nicht belohnt.
Gehalt und Standort
Wer ein respektvolles, transparentes und professionelles Arbeitsumfeld sucht, wird hier enttäuscht. Die Führung ist stark egozentriert, wenig empathisch und kaum kritikfähig. Entscheidungen werden häufig nach persönlichen Vorlieben statt nach objektiven Kriterien getroffen, was die Zusammenarbeit erschwert und zu einem unklaren, instabilen Arbeitsumfeld führt. HR und Management zeigen wenig Interesse an einer neutralen oder lösungsorientierten Unterstützung der Mitarbeitenden. Trotz akzeptabler Rahmenbedingungen wie Gehalt oder Standort wird das Arbeitsklima durch den unprofessionellen Umgang massiv belastet.
Neben einer grundlegenden Weiterentwicklung der Führungskompetenz und unabhängigen HR-Prozessen wäre die Wahl eines Betriebsrats ein sinnvoller Schritt, um Mitarbeitenden eine vertrauenswürdige Anlaufstelle und mehr Mitbestimmung zu ermöglichen.
Statt Teamgeist gibt es Misstrauen, Intrigen und Machtspielchen. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, Leistung zählt weniger als persönliche Gefälligkeiten.
24/7
Geschäftsführung: Verhält sich narzisstisch, herablassend und respektlos. Entscheidungen werden oft willkürlich und spontan getroffen. Kritik ist unerwünscht, stattdessen herrscht Angst und Unsicherheit. Führungskräfte sind weder emphatisch noch kompetent – sie sorgen eher für Chaos und schlechte Stimmung.
HR & Management: Die Personalabteilung ist keine neutrale Anlaufstelle, sondern deckt fragwürdiges Verhalten der Führungskräfte. Beschwerden werden ignoriert oder gegen einen verwendet. Vertrauen in HR ist unmöglich.
Nicht viel, ist beliebig austauschbar was die menschliche Seite betrifft.
Umgang mit Menschen
Kompetenz einstellen, Vertrauen in die Mitarbeiter haben.
Druck, Misstrauen, kein Verzrauen
So lala, Ruf einer Drückerkolonne
Mehr work als life
Da tut sich nichts.
Über dem Durchschnittlichen Marktangebot
Green-washing, sonst nichts.
Das haut bis auf Ausnahmen ganz gut hin
Hier wird nicht unterschieden
Hier ist noch richtig Luft nach oben.
S.o.
Von oben nach unten, fertig!
Ja, das haut hin.
Das Produktportfolio ist gut, daher
Die persönliche Note, die kurzen Wege, die direkte Kommunikation, den Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgabengebiete
Wie jedes Konzernunternehmen gibt es natürlich Konzernvorgaben. Aber das ist normal und damit kann man gut umgehen. Wirklich schlecht finde ich daher nichts.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Ärzten
Wer will hat viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Eine faire Bezahlung und gute Sozialleistungen sind gegeben
Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle bei Sobi
Das Thema DEI allgemein ist wichtig bei Sobi und es werden viele Angebote gemacht
Sehr flexible Arbeitsbedingungen; keine Präsenzpflicht im Office
absolut gegeben
Aktuell nichts - ich bin so gut wie weg
So ziemlich alles, mir hat Sobi nicht gut getan, vor allem die Vorgesetzte und da gibt es besonders eine Bestimmte, die hat mir überhaupt nicht gut getan.
Ändert euren Umgang den Außendienstmitarbeitern gegenüber. Wir sind Profis, wir brauchen kein Gesprächstraining als wären wir noch in den 90igern Jahren. Auch ist es verkehrt im Jahr 2025 mit Druck und Kontrolle zu arbeiten.
Ich kann ebenso wie viele meiner Vorredner bestätigen, es ist sehr sehr toxisch
Unter den Pharmafirmen hat es sich herumgesprochen, das Sobi kein Arbeitgeber für engagierte und gute KAMs ist.
Weit über die vertragliche Arbeitszeit ! Der Führung scheint das egal zu sein.
Wenig bis Kaum
Sehr gutes Gehalt, wahrscheinlich ein Lockvogel, um gute Mitarbeiter zu locken. Was bringen dir ein paar Tausender mehr, wenn du am Ende einen Burn-Out hast und unglücklich bist
Es kommt auf die Kollegen an, aber es herrscht eine sehr hohe Fluktuation, so dass auch kein gutes Team wachsen kann
Druck, Kontrolle und es gibt keinerlei Vertrauen, geringe bis keine Wertschätzung. Ich schaue mich bereits um und werde ganz sicher nicht lange bleiben
Nur das nötigste
Die gibt es nur bedingt, je geringer dein Grade ist umso eher wird das Management dich spüren lassen, dass du nur das ausführen sollst, was dir vorgegeben wird
Leider arbeiten die Abteilungen gegeneinander und nicht miteinander
Die Produkte sind zum Teil gut, wobei sich die Situation zum Teil geändert hat (neue Mitbewerber).
So vieles, das kann man gar nicht alles aufzählen. Vor allem die toxische Atmosphäre, die von ganz oben durchsickert. Man fühlt sich sehr oft vor den Kopf geschlagen. Nicht schön und leider absolut nicht zu empfehlen
Ein anderes Umgehen mit den Angestellten. Wertschätzung gehört dazu. Zufriedene Mitarbeiter geben alles für eine Firma. Hier wird alles im Keim erstickt. Freude am Arbeiten geht anders. Vor allem ganz oben sollte die Einstellung und das Verhalten deutlich verbessert werden.
Wie einige andere ehemalige Arbeitnehmer bei SOBI kann ich aufgrund der sehr toxischen Atmosphäre und Behandlung der Mitarbeiter nur max einen Stern vergeben. Ich beziehe mich nur auf den Außendienst.
Die Arbeitsbedingungen (Außendienst) von SOBI haben sich rumgesprochen. Bei den Kunden ist das Image ok
Ist soweit ok. Allerdings wird auch nichts dafür getan, dass es anders ist. Es gibt die Möglichkeit eine Vergünstigung bei einigen Sporteinrichtungen zu bekommen.
Kommt darauf an. Es ist eine kleine Firma.
Das Gehalt ist sehr gut und oft einer Gründe überhaupt zu bleiben. Sozialleistungen nur das gesetzlich vorgeschriebene
ok
Bei mir war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Das ist aber nicht überall so. Teambildung wird nicht gewünscht. Eigentlich arbeiten alle Bereiche einer BU gegeneinander und nicht miteinander, das kenne ich auch anders. Es ist sehr schade. Wie gesagt, bei mir war es aber gut, einer der wenigen Gründe überhaupt so lange zu bleiben
ok
Teilweise wirklich unmöglich. Hier kann man nicht jedem trauen und sollte lieber vorsichtig sein. Teilweise sägen die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen auch gerne an den Stühlen der Vorgesetzten-Kollegen. Es gibt vereinzelt ein paar gute, aber das ist die Minderheit. Zum Anderen haben gute Vorgesetzte auch kaum eine Chance, da von ganz oben ein mehr als merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern an den Tag gebracht wird
Auto ist hervorragend. Technisches Equipment auch. Vorgesetzte zum Teil schlimm. Keine Wertschätzung der Arbeit. Es gibt hier keinen Betriebsrat und der wird auch nicht gewünscht. Gesprächstraining mit Vorgesetzten, Bewertungen und unter unmöglichen Bedingungen. Es wurden sogar schon ganze Gruppen ins Ausland gekarrt damit sie Gesprächstraining haben. Aber keine Zeit für einen Austausch innerhalb der Kollegen. Wünscht sich der Außendienst Austausch und bestimmte Themen zu bearbeiten wird die Tagung mit Gesprächstraining gefüllt. Die Tagungen sind wirklich schlecht und man fährt sehr unzufrieden nach Hause. Da hilft auch kein Sommerfest. Die einzelnen Abteilungen Sales und Medizin arbeiten nicht zusammen. Es gibt eine sehr hohe Fluktuation unter den Angestellten. Zum einen gehen die Mitarbeiter (weil sie es nicht mehr aushalten, manchmal sogar noch innerhalb der Probezeit weil die Personen merken wo sie gelandet sind), zum anderen werden auch Mitarbeiter entlassen. Schneller als man a sagen kann. Ganze Teams verschwinden innerhalb von 1-2 Jahren. Was einem im Vorstellungsgespräch gesagt wird, wird oft nicht eingehalten oder stimmt auch nicht.
Kommunikation ist wie in anderen Firmen auch. Die ganz unten erfahren alles zum Schluß. Die Art und Weise war aber für mich ok
hier geht es in allen Bereichen nur um das Verkaufen. Gesprächstraining ohne Ende, seit 2024 auch mit KI Auswertung. Eigene kreative Ideen werden nicht wertgeschätzt, es gibt keine interessanten Aufgaben.
Die gute Bezahlung meiner Arbeitsleistung.
- Toxische Unternehmenskultur
- Starre Strukturen
- Unprofessionelles Verhalten
Mehr Vertrauen entgegenbringen. Die kreative Arbeitsweise jedes einzelnen fördern und nicht ausbremsen beziehungsweise einschränken.
In den ersten zwei Jahren top. Im dritten Jahr folgte ein Abwärtstrend.
Hier muss sich das Unternehmen verbessern. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist viel zu hoch.
Ein 8 Stunden Arbeitstag hatte Seltenheitswert. Die kontinuierliche Mehrarbeit, welche unsere Vorgesetzten verlangten, beliefen sich oftmals auf Statistiken die wenig Aussagekraft für die operative Arbeit hatten.
Ein individuelles Weiterbildungsprogramm wurde nicht favorisiert. Im Fokus stand das die Anteilseigner des Unternehmens regelmäßig ihren Mehrwert erhalten.
Das Gehalt sowie die sozialen Leistungen waren vorbildlich.
Wurde im Unternehmen gelebt.
Unsere Zusammenarbeit hat dazu geführt, dass wir alle gemeinsam sehr erfolgreich arbeiten konnten.
Wie alt die Mitarbeiter waren, hatte keine Bedeutung. Es zählte die Qualifikation für die Arbeit.
Meine Vorgesetzten in den ersten zwei Jahren hatten top Führungsqualitäten, dies zeigte sich in einem sehr erfolgreichen operativenGeschäft. Meine Vorgesetzte im dritten Jahr favorisierte das Mikromanagement mit der Folge, daß die Arbeitsleistung im Team sich kontinuierlich verschlechterte.
Für meine Tätigkeit hatte ich die notwendigen elektronischen Geräte zu Verfügung. Für meine Kundenbesuche konnte ich einen Dienstwagen nutzen.
Die erforderlichen Informationen, die ich für meine tägliche Arbeit benötigte, standen mir immer zur Verfügung. Der Austausch im Team erfolgte vorbildlich. Der Austausch in die anderen Linien war sehr kollegial.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wurde praktiziert.
In meiner Position beziehungsweise Tätigkeit war meine Arbeitsaufgabe klar definiert und sie hat mir sehr viel Spaß gemacht. Kleine Probleme bestanden nur bei den Arbeitsmaterialien. Diese wurden zu spät zu Verfügung gestellt.
Interessiert sich für meine Arbeit
Kommunikation zwischen den Abteilungen
Alles bestens
Tolles Patient Engagement Team
Kommunikation zwischen den Abteilungen
nichts
So verdient kununu Geld.