278 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In Bezug auf mein Team wären es 5 Sterne. Allgemein betrachtet fällt die Bewertung jedoch ein bisschen ab, da es zurzeit, wie in vielen Bereichen und Unternehmen in Deutschland, eine angespannte Situation gibt.
Hat meines Erachtens einen guten Ruf.
Man hat viel Flexibilität, sei es Homeoffice oder kurzfristiger Urlaub.
Das Gehalt ist super. Bei den Benefits sind Werkstudenten komplett außen vor. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Dazu kann ich ehrlicherweiser nicht viel sagen.
Finde ich sehr gut.
Es werden alle gleich behandelt.
In meinem Team wären es fünf Sterne. Allgemein betrachtet fällt es jedoch ein bisschen ab, was mit aktuellen Unternehmensentscheidungen zusammenhängt.
Super schönes und modernes Office. Es könnte mehr Möglichkeiten für Soloarbeitsplätze geben.
Ich bewerte hier nur mein Team, und das ist einwandfrei. Die Kommunikation ist sehr offen und emphatisch. Dafür bin ich sehr dankbar.
Nichts negatives aufgefallen.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Man bekommt auch verantwortungsvolle Aufgaben, bei denen man Stück für Stück dazulernen kann.
Tolle Office-Location mit einzigartigem Blick auf die Frankfurter Skyline, ein wertschätzendes Miteinander, nette Kolleginnen und Kollegen sowie ein sehr gutes Betriebsklima machen das Arbeiten hier sehr angenehm.
Das Unternehmen bietet eine hohe Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Dadurch lassen sich private Termine, wie Arzt- oder Handwerkertermine, unkompliziert in den Arbeitsalltag integrieren. Die Arbeitsbelastung ist zwar teilweise hoch, wird aber durch die große Flexibilität gut ausgeglichen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Mit der Academy steht ein umfangreiches Angebot zur Verfügung.
Viele Kolleginnen und Kollegen kennen sich bereits seit mehreren Jahren oder sogar Jahrzehnten, sodass ein vertrauensvolles und eingespieltes Miteinander entstanden ist. Man arbeitet gerne zusammen und freut sich auf die gemeinsame Zeit im Büro, auch wenn man sonst auch gerne im Homeoffice ist.
dto.
Mein Vorgesetzter schenkt mir großes Vertrauen und lässt mir den nötigen Freiraum, um eigenverantwortlich zu arbeiten. Gleichzeitig erlebe ich den Umgang als sehr wertschätzend und unterstützend. Auch bei mehreren Führungswechseln im Laufe der Jahre hat die Zusammenarbeit stets gut funktioniert.
Moderne Büro- und IT-Ausstattung, tolle Lage mit Skylineblick, gute Erreichbarkeit, Gleitzeit und Homeoffice. Dazu praktische Extras wie ein Supermarkt in Laufnähe und die Möglichkeit, Hunde mitzubringen.
Die Kommunikationskultur ist offen und wertschätzend. Auch wenn Prozesse gelegentlich etwas schneller sein könnten, besteht jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zusätzliche Informationen einzuholen.
Aus meiner Sicht werden alle fair und gleich behandelt.
Ich mache überwiegend das, was ich gut kann, und bin damit sehr zufrieden. Das gibt mir die Möglichkeit, gute Ergebnisse zu liefern. Gelegentlich kommen neue Themen hinzu, die für zusätzliche Abwechslung sorgen. Insgesamt empfinde ich meine Aufgaben als sehr passend.
Angenehm und motivierend, Team ist großgeschrieben und hilfsbereit
Konnte besser sein
Da gibt’s Raum für Verbesserung! Manche Vorgesetzte konnten ihrem Team mehr den Rücken halten.
Sehr gut
Entspannt, alle duzen sich
Ist offen und unkompliziert, keine spürbare Hierarchieebene. Egal um welches Thema es geht man erhält immer eine Antwort und Unterstützung!
Alle sind respektvoll behandelt
Direkte Vorgesetzter war wirklich super, je höher man geht, desto schlimmer wird es
Kommunikation über die Auslagerung Abteilungen ins Ausland waren Katastrophal.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich viele positive Aspekte, insbesondere bei den Aufgaben, den Arbeitsbedingungen und den Entwicklungsmöglichkeiten
Aus meiner Sicht lag die größte Herausforderung nicht beim
Unternehmen selbst, sondern im Umgang einzelner Personen mit Verantwortung und Einfluss.
Aus meiner Sicht sollten Führungskräfte gezielt geschult und auf ihre Rolle vorbereitet werden. Führung erfordert neben fachlicher Kompetenz auch Kommunikationsfähigkeit, Fairness und einen wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden. Nicht jede fachlich geeignete Person ist automatisch für eine Führungsposition geeignet.
Im Finance-Bereich wurde die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht
durch das Verhalten der Führungskraft negativ beeinflusst. Ungleichbehandlung und fehlende Transparenz führten zu Frustration und einer belasteten Stimmung im Team.
Das Image des Unternehmens nach außen ist sehr positiv.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und eine gewisse Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben waren gegeben.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, wurde aber aus meiner Sicht nicht immer einheitlich durch die Führungsebene unterstützt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt angemessen und
entsprachen den Anforderungen der Position.
Das Unternehmen zeigte ein grundsätzlich vorhandenes Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen.
Durch die entstandenen Spannungen und unterschiedliche Behandlung innerhalb des Teams wurde die Zusammenarbeit aus meiner Sicht erschwert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend. Erfahrung und langjährige Mitarbeit wurden nicht in allen Situationen ausreichend berücksichtigt.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Durch mangelnde Transparenz,
uneinheitliche Entscheidungen und eine aus meiner Sicht nicht gleichberechtigte Behandlung von Mitarbeitenden wurde die Zusammenarbeit im Team erheblich belastet. Dies trug wesentlich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre und einem Verlust an Vertrauen innerhalb des Teams bei.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die Arbeitsplätze, technischen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen haben eine angenehme und effiziente Arbeitsweise ermöglicht.
aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent. Informationen wurden teilweise nur an einzelne Mitarbeitende weitergegeben, wodurch Unsicherheiten, Gerüchte und Unruhe im Team entstanden.
Die Firma hat grundsätzlich gute Voraussetzungen für Gleichberechtigung geschaffen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant.
Als besonders negativ habe ich den Umgang mit den Mitarbeitenden während des Restrukturierungsprozesses empfunden. In Personalgesprächen entstand der Eindruck, dass erheblicher Druck ausgeübt wurde, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Gleichzeitig wurde kommuniziert, dass andernfalls eine betriebsbedingte Kündigung erfolgen würde.
Darüber hinaus fehlte es aus meiner Sicht an Transparenz und einer offenen Kommunikation. Viele Entscheidungen waren für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar, wodurch Unsicherheit und Misstrauen entstanden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass mit den Beschäftigten nicht wertschätzend umgegangen wurde und ihre Interessen während des gesamten Prozesses nur eine untergeordnete Rolle spielten.
Der Arbeitgeber sollte Zusagen und kommunizierte Ziele konsequent einhalten sowie Veränderungen transparent und nachvollziehbar kommunizieren. Gerade in Restrukturierungsprozessen ist ein offener, ehrlicher und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden entscheidend.
Darüber hinaus sollte auf Druck oder Angst als Mittel zur Herbeiführung von Entscheidungen verzichtet werden. Mitarbeitende sollten ausreichend Zeit erhalten, sich über Aufhebungsverträge oder andere weitreichende Maßnahmen zu informieren und ihre Entscheidung ohne unangemessenen Druck treffen können. Ein fairer, respektvoller und transparenter Umgang stärkt das Vertrauen der Belegschaft und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre war bis Februar 2026 insgesamt sehr angenehm und von einer guten Zusammenarbeit geprägt. Im Zuge der geplanten Verlagerung der Finance-Abteilung nach Portugal verschlechterte sich das Betriebsklima jedoch deutlich. Im Rahmen des Projekts wurde zunächst kommuniziert, dass die Aufgaben vollständig an den neuen Standort übertragen werden sollten. Im weiteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass dies in der vorgesehenen Form nicht umsetzbar war. Stattdessen wurden zahlreiche Tätigkeiten an externe Dienstleister verteilt. Unabhängig davon wurden letztlich sämtliche Mitarbeitenden der Finance-Abteilung gekündigt, was die Unsicherheit innerhalb der Belegschaft erheblich verstärkte und sich entsprechend negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkte.
Vor meinem Eintritt hatte ich ein sehr positives Bild von Swiss Life und hohe Erwartungen an das Unternehmen. Die Entwicklungen im Rahmen des Restrukturierungsprojekts haben dieses Bild jedoch nachhaltig verändert.
Den Mitarbeitenden wurde vermittelt, dass die Aufgaben der Finance-Abteilung weitgehend nach Portugal verlagert werden. Nachdem zahlreiche Aufhebungsverträge unterzeichnet worden waren, zeigte sich jedoch, dass ein erheblicher Teil der Tätigkeiten weiterhin in Deutschland verblieb und stattdessen auf externe Dienstleister, Steuerkanzleien sowie weitere externe Kräfte verteilt wurde. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die ursprüngliche Kommunikation die tatsächliche Umsetzung des Projekts nicht vollständig widerspiegelte.
Diese Diskrepanz zwischen der angekündigten Strategie und der späteren Umsetzung hat mein Vertrauen in das Unternehmen deutlich beeinträchtigt und mein Bild von Swiss Life nachhaltig verschlechtert.
Die direkten Vorgesetzten in Deutschland waren jederzeit ansprechbar, transparent und fair. Entscheidungen wurden nachvollziehbar kommuniziert, und es bestand stets die Möglichkeit, Anliegen oder Verbesserungsvorschläge offen anzusprechen. Das Verhältnis war von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt.
Mit der Übernahme des Projekts durch die Muttergesellschaft verschlechterte sich das Führungsverhalten jedoch aus meiner Sicht erheblich. Der Umgang mit den Mitarbeitenden wirkte zunehmend distanziert und wenig wertschätzend. Individuelle Anliegen oder die Auswirkungen der Entscheidungen auf die Belegschaft fanden kaum Berücksichtigung. Statt eines offenen Dialogs wurden Entscheidungen überwiegend einseitig getroffen und kommuniziert. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Mitarbeitenden lediglich als austauschbare Ressourcen betrachtet wurden. Insbesondere während des Veränderungsprozesses hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, Empathie und Wertschätzung seitens der Unternehmensführung gewünscht.
Die Kommunikation mit den deutschen Führungskräften und Kolleginnen und Kollegen war stets offen, respektvoll und lösungsorientiert. Informationen wurden transparent weitergegeben, und es bestand jederzeit die Möglichkeit, Anliegen oder Probleme anzusprechen.
Mit der Übernahme des Projekts durch die Muttergesellschaft verschlechterte sich die Kommunikation jedoch erheblich. Entscheidungen wurden zunehmend von oben getroffen und den Mitarbeitenden lediglich mitgeteilt, ohne sie nachvollziehbar zu erläutern oder einen offenen Dialog zu ermöglichen. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Beschäftigten nicht mehr als Menschen, sondern lediglich als Ressourcen betrachtet wurden. Wertschätzung und Transparenz blieben insbesondere während des Veränderungsprozesses leider auf der Strecke.
Während des Kündigungs- und Restrukturierungsprozesses hatte ich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Einzelne Beschäftigte wurden frühzeitig freigestellt, obwohl dies ursprünglich nicht vorgesehen war, während andere ihre Aufgaben bis zum Ende des Projekts weiterführen mussten – trotz der bereits ausgesprochenen Kündigung und der damit verbundenen fehlenden Perspektive.
Die Kriterien, nach denen unterschiedliche Entscheidungen getroffen wurden, waren für die Belegschaft nicht transparent nachvollziehbar. Dadurch entstand der Eindruck einer uneinheitlichen und nicht immer fairen Behandlung der Mitarbeitenden. Gerade in einer solchen Ausnahmesituation hätte ich mir mehr Transparenz sowie eine konsequente und einheitliche Vorgehensweise gewünscht.
Es macht Spaß in die Arbeit zu kommen. Man wird geschätzt und gefördert.
Gut, teilweise Überstanden.
Social Day und Unterstützung von Initiativen.
Super junges Team- tolles Miteinander.
Gut, teilweise fehlende Kommunikation.
Spannende Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten.
Wenn die Zahlen nicht stimmen, sind die Mitarbeiter egal.
Wurde aus Kostengründen auch fast alles gestrichen.
Gehaltsanpassungen seit 3 Jahren ausgesetzt.
Lässt nach - die neue Unternehmenskultur der Swiss Life schlägt durch.
Haben viele fragwürdige Aktionen gebracht.
Alles wird von oben herab entschieden. Kollegen werden erst einbezogen, wenn alles entschieden wurde.
Die älteren Kollegen verdienen deutlich mehr für teils die selbe Arbeit.
Arbeitsumfeld
Personalplanung für den Arbeitsumfang in der IT
Sehr kollegiales, professionelles miteinander
Es wird geschaut das es an nichts fehlt
Auch Ehemalige sind weiterhin positiv gestimmt
Man kann sich die Zeit sehr gut einteilen und auch Behördengänge jederzeit durchführen
Reichhaltige Angebote sowie stehen zur Verfügung
Die Sozialleistungen sind im Rahmen des Mǒglichen
Großgeschrieben, und in persönlichen Zielen festgelegt
Respekt & Direkt
Konkrete Rückmeldungen um sich. verbessern zu können
Arbeitssicherheit und Arbeitsmaterial wird überwacht und Überprüft
Kommunikation ist gut,
Kann ich nicht 100%ig sagen
Es gibt jeden Tag spannendes was bewältigt werden möchte
So verdient kununu Geld.