158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strong industry presence in warehouse automation, good facilities, convenient parking, and a pleasant on-site restaurant.
Leadership appears disconnected from employee feedback, with decisions heavily influenced by management rather than direct input from employees.
Appoint technically competent SW Manager with proven hands-on expertise in software development, including the ability to read, write, review, and architect software.
Union-Anruf
Highly political environment with excessive micromanagement and limited autonomy.
Limited development opportunities due to insufficient technical SW Manager and lack of software expertise. SW Manager can't grow anyone because he don't know how to use software, can't write one line of code.
Germans are highly paid, then Italians, then UK, non-eu-foreigners are lowest salary ranges
New office building Dortmund new restaurant/cafe, clean office.
Noticeable group-based politics and division between German and Italian teams.
Old colleagues/Managers/Directors only help/save themselves, not employeees.
Limited technical competence and insufficient hands-on understanding of software development. SW Manager don't know how to write one line of code.
Ineffective 1:1 communication within the SW team by SW Manager, with limited openness and insufficient constructive dialogue.
Germans are first priority, Italians second priority, UK are third and non-eu-foreigners have no future
Ist in meinen Augen angespannt, was durch eine schlechte Kommunikation und Umsetzung geprägt ist.
Das neue Schichtsystem wird toll verkauft, was sich schnell, aufgrund von der Rotation und den Begebenheiten, für mich als Reinfall herausstellte.
Sehe ich nicht als existent
Es geht, man merkt aber das im Kern das Prinzip von Dienst nach Vorschrift herrscht.
Das Alter mit seinem Arbeitswillen, trifft des Öfteren auf eine laissez faire‘re Arbeitsmoral.
Es gibt solche und solche Tage.
Arbeitsmaterialien und Informationen sind wie Ostern… wer suchet, der findet
Stille Post bzw. friss oder stirb trifft es eher. Es fängt bei der Einarbeitung neuer Kollegen an und hört beim Schichtsystem auf.
Es kommt mir so vor als ob man eine Taktik von Versuch und Irrtum Fahrt.
Benefits sind Standard, Gehalt durch die Schichten akzeptabel, allerdings gibt es Diskrepanzen zwischen Gespräch und Realität
Es wurde technisch interessanter verkauft, und da wo es technischer wird, fehlen wichtige Dinge wie, Werkzeug, Informationen oder Einweisungen.
Zuerst Work, Life ist egal...
Anfragen nach Schulungen werden nicht gerne gesehen
Top Bezahlung!
keine Förderung oder Weiterentwicklung
50+ Stunden Woche ehr Normal als Ausnahme
Mein Projektvertrag wurde ohne Vorwarnung und ohne Gespräch einfach beendet, ich weiß bis heute nicht, warum.
man hat keinerlei Übersicht, bekommt einfach Aufgaben aus dem Äther, Meetings zu voll und inhaltsleer
es wird gelästert, man wird auch schon mal beschimpft, generell erfährt man erst was man hätte wissen sollen, wenn man es schon falsch gemacht hat
wurde mit KI gelockt und sollte dann doch nur Buttons auf der Oberfläche einbauen. ich musste dauernd betteln, mehr Aufgaben zu bekommen und wurde mit sinnlosen Reviews hingehalten, in denen ich die Reihenfolge von Import-Statements ändern sollte.
- Kantine vor Ort
- kostenloser Kaffee
- Versprechen werden nicht gehalten
- schlechte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert
- Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht mit einbezogen
- Leistung wird nicht belohnt
Seit der Konzern meint es besser zu wissen als das Management und die oberste Führungsebene nicht mehr da ist, geht es steil bergab. Jeder versucht nicht aufzufallen und möglichst keine Entscheidung zu treffen. Es herrscht ein Klima der Angst. Das wirklich gute Teamwork in der Projekten ist total abhanden gekommen und die Suche nach Schuldigen ist an der Tagesordnung. Lösungsorientierung und Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird aktiv verhindert. Die Unternehmenskultur wegen der viele von uns hier mal angefangen haben, ist inzwischen Makulatur und eigentlich ein Hohn!
Inzwischen muss man sich wirklich schämen die Firma nach außen zu repräsentieren - siehe oben.
Gearbeitet werden muss überall, aber die ständigen Eskalationen auch am Wochenende sind schon echt nervig. Dringend benötigtes Personal wird nicht eingestellt, es wird eher gekündigt an stellen, die völlig überlastet sind.
Es gab mal Traineeprogramme und Entwicklungsprogramme. Ist alles sang und klanglos eingestellt worden, ohne zu kommunizieren.
Scheint soweit vergleichbar mit Wettbewerbern
War mal ein Thema, geht aber inzwischen total unter.
Untereinander in den Abteilungen ist der Zusammenhalt immer noch gut. Abteilungsübergreifend hängt es sehr stark von der entsprechenden Führungskraft ab.
Seit das Management ausgetauscht ist, sind Respekt und Wertschätzung Fremdworte geworden.
Teils sehr lautes Open Space Büro. Da aber seit einiger Zeit wenige ins Büro kommen, geht es.
Seit Sommer wird nur noch vage und nebulös kommuniziert. Man hat den Eindruck, dass keiner weiß was man als nächstes Ziel anstrebt bzw. wer als nächstes als überflüssig definiert und gekündigt wird.
Hier ist man sehr auf Gleich Berechtigung bedacht.
Eigentlich eine tolle Branche und interessante Aufgaben. Dafür brächte es aber Teamwork, was es nicht (mehr) gibt.
Hire and Fire
Dauernd auf Reise
Es geht da nur um Profit
Nix Besonderes
Werden gerne früh entlassen
Unfair
Subtil, unehrlich
Es ist ein Leichtes, Leute zu entlassen, ohne sie vorher zu informieren. 3 von 5 Leuten in meinem Team wurden entlassen, und nur die nächsten Vollzeitbeschäftigten blieben.
Hohe Arbeitsbelastung, auch wenn sie nicht geschätzt wird
Es gibt hier eine Menge Mikromanagement, das sagt, wir seien alle ‘Freunde’
Im Moment sieht man nur das Negative weil kein Fokus auf das eigentliche Business mehr herrscht.
Das Missmanagement
Ich schäme mich Swisslog gegen aussen zu repräsentieren. Swisslog ist nur Spielball in einem Konzern. Bringt mal wieder Manager mit Rückgrat und nicht nur Ja-Sager. Auf allen Führungsebenen fehlt das Macher-Gen
Das Zusammenarbeiten mit den Kollegen war oft Kompliziert (Wer verantwortet was?), jedoch immer auf Augenhöhe. Vom Mechaniker bis C - Level. Führungspersonen werden gut geschult, was die meisten auch umsetzen.
Dem Image der vergangenen Zeiten trauere ich selbst auch etwas nach. Der Fokus muss wieder auf die Kundenzufriedenheit gerichtet werden.
Wenn es mal richtig heiß wird ist es selbstverständlich, dass man auch mal zurücksteckt und die extra Meile machen muss! Aber wenn man wirklich Urlaub benötigt, oder früher gehen muss etc. wird das immer gewährt. Swisslog ist unglaublich menschennah und versteht die Hürden der einzelnen Mitarbeiter.
Wenn man was erreichen möchte, wird man hier unterstützt. Personen welche sich voll reinhängen haben auch die Möglichkeit über ein "Talent Program" Ihre Fertigkeiten zu erhöhen und herauszustechen.
Menschlich sein heißt, dass man sich auch mal nicht versteht. Bei Swisslog wird viel getan, dass man sich auf Events, Summerparty, Winterparty, Messen etc. kennenlernt. Auf diese Weise werden schnell Verbindungen geknüpft.
Die Zielsetzung ist teilweise etwas ambitioniert, jedoch habe ich immer faire Unterstützung erfahren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr hoch. Neue Schreibtische, neue Büros, Internationale Standards! Aber diese Prozesse... Viele Mitarbeiter sprechen darüber, denn die Prozesse beschleunigen derzeit die Fluktuation und schaden dem Image der Firma durch zu träge Reaktionszeiten, Zuständigkeitsgerangel und Arbeit hin und her schieben. Wie oft ich bereits hören musst :"Das ist nicht meine Aufgabe" ist nicht mehr zählbar. Ja, es gibt Zuständigkeiten und das ist auch gut so. Aber im Grunde muss der Fokus wieder im Kundennutzen liegen und nicht in den persönlichen Befindlichkeiten einzelner Profitcenter oder Fachabteilungen.
Meist transparente und offene Kommunikation. Regelmäßige Updates über Strategie und Firmenergebnisse.
Was gibt es spannenderes als Logistikautomation in all seinen Fachbereichen und in einem international tätigen Unternehmen.
So verdient kununu Geld.