159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, die Arbeit mit modernen Technologien sowie die Hilfsbereitschaft und das großartige Miteinander unter den Kollegen.
Das Chaos im Management und HR, die im Marktvergleich sehr niedrigen Gehälter und spärlichen Benefits sowie die extrem restriktiven IT-Sicherheitsbestimmunge
Das Management und HR müssen struktureller und transparenter werden.
Das Gehaltsniveau und die Benefits sollten an den Markt und die Konkurrenz angepasst werden (z. B. Deutschlandticket, Equipment fürs Homeoffice).
Die IT Security Politik sollte praxisnah angepasst werden; extrem strenge Einschränkungen wirken unnötig einengend.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut und hilfsbereit, allerdings leidet die Stimmung etwas unter der fehlenden Unterstützung durch das Management und HR.
Das Image leidet etwas unter den schwachen Benefits und den Gehaltsstrukturen im Vergleich zum Wettbewerb.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und ausgewogen.
Es gibt Möglichkeiten durch die Arbeit mit neuen Technologien, aber die internen Strukturen bremsen vieles aus.
Unter dem Marktstandard. Im Vergleich zur Konkurrenz fehlen moderne Benefits komplett (kein Deutschlandticket/Bahnticket, keine Unterstützung für Homeoffice Equipment (Tisch Stuhl etc.), etc.).
Im Durchschnitt, hier könnte bei Benefits wie ÖPNV-Tickets noch nachgebessert werden.
Sehr gut! Alle sind gutwillig, hilfsbereit und das Miteinander im Team funktioniert hervorragend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist gut und wertschätzend.
Die direkten Teamleiter/Vorgesetzten machen einen guten Job, sind fair und unterstützen das Team. Das Chaos liegt eher auf der höheren Management Ebene und in der HR Abteilung, wo klare Strukturen und transparente Prozesse fehlen.
Es wird mit modernen Technologien gearbeitet, allerdings fehlen grundlegende Benefits wie Hardware Support für das Homeoffice. Die strengen IT Security Regeln wirken übertrieben strikt und erinnern eher an ein Militärumfeld.
Die Kommunikation unter den direkten Kollegen ist gut. Was die Führungsebene und HR betrifft, herrscht jedoch oft Chaos und Unklarheit.
Werden im Arbeitsalltag fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind spannend und man arbeitet mit modernen Technologien, was sehr positiv ist.
Nichts
Alles
Werft die HR Abteilung raus und holt kompetene Leute rein. Wenn Nicht technische Leute über technische Fragestellungen entscheiden, ist Chaos vorprogrammiert.
Untereinander ok.
Vom einen Feuer zum nächsten und Erwartung ständig erreichbar zu sein
Keine Zeit irgendwelche Maßnahmen anzunehmen
Unterste Schiene in der Branche außer man kann sich gut verkaufen. Skill und Leistung wird nicht belohnt. Es wird lieber der Schwätze, der nichts kann belohnt, als derjenige, der die ganze Arbeit macht.
Sehr gut untereinander. Es wird sich inmmer ausgeholfen
Nicht eingehaltene Versprechen, schlechte Kommunikation
Hohe Arbeitslast, Vetternwirtschaft
Sehr schlecht. Besonders vom Management und HR. Swisslog lebt Corperate Culture über das Anlügen der Mitarbeiter bis zur vollen Demotivation und Machtspiele
Nicht unbedingt an vorderster Front der Technologien
Ist in meinen Augen angespannt, was durch eine schlechte Kommunikation und Umsetzung geprägt ist.
Das neue Schichtsystem wird toll verkauft, was sich schnell, aufgrund von der Rotation und den Begebenheiten, für mich als Reinfall herausstellte.
Sehe ich nicht als existent
Es geht, man merkt aber das im Kern das Prinzip von Dienst nach Vorschrift herrscht.
Das Alter mit seinem Arbeitswillen, trifft des Öfteren auf eine laissez faire‘re Arbeitsmoral.
Es gibt solche und solche Tage.
Arbeitsmaterialien und Informationen sind wie Ostern… wer suchet, der findet
Stille Post bzw. friss oder stirb trifft es eher. Es fängt bei der Einarbeitung neuer Kollegen an und hört beim Schichtsystem auf.
Es kommt mir so vor als ob man eine Taktik von Versuch und Irrtum Fahrt.
Benefits sind Standard, Gehalt durch die Schichten akzeptabel, allerdings gibt es Diskrepanzen zwischen Gespräch und Realität
Es wurde technisch interessanter verkauft, und da wo es technischer wird, fehlen wichtige Dinge wie, Werkzeug, Informationen oder Einweisungen.
Zuerst Work, Life ist egal...
Anfragen nach Schulungen werden nicht gerne gesehen
Top Bezahlung!
keine Förderung oder Weiterentwicklung
50+ Stunden Woche ehr Normal als Ausnahme
Mein Projektvertrag wurde ohne Vorwarnung und ohne Gespräch einfach beendet, ich weiß bis heute nicht, warum.
man hat keinerlei Übersicht, bekommt einfach Aufgaben aus dem Äther, Meetings zu voll und inhaltsleer
es wird gelästert, man wird auch schon mal beschimpft, generell erfährt man erst was man hätte wissen sollen, wenn man es schon falsch gemacht hat
wurde mit KI gelockt und sollte dann doch nur Buttons auf der Oberfläche einbauen. ich musste dauernd betteln, mehr Aufgaben zu bekommen und wurde mit sinnlosen Reviews hingehalten, in denen ich die Reihenfolge von Import-Statements ändern sollte.
- Kantine vor Ort
- kostenloser Kaffee
- Versprechen werden nicht gehalten
- schlechte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert
- Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht mit einbezogen
- Leistung wird nicht belohnt
Seit der Konzern meint es besser zu wissen als das Management und die oberste Führungsebene nicht mehr da ist, geht es steil bergab. Jeder versucht nicht aufzufallen und möglichst keine Entscheidung zu treffen. Es herrscht ein Klima der Angst. Das wirklich gute Teamwork in der Projekten ist total abhanden gekommen und die Suche nach Schuldigen ist an der Tagesordnung. Lösungsorientierung und Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird aktiv verhindert. Die Unternehmenskultur wegen der viele von uns hier mal angefangen haben, ist inzwischen Makulatur und eigentlich ein Hohn!
Inzwischen muss man sich wirklich schämen die Firma nach außen zu repräsentieren - siehe oben.
Gearbeitet werden muss überall, aber die ständigen Eskalationen auch am Wochenende sind schon echt nervig. Dringend benötigtes Personal wird nicht eingestellt, es wird eher gekündigt an stellen, die völlig überlastet sind.
Es gab mal Traineeprogramme und Entwicklungsprogramme. Ist alles sang und klanglos eingestellt worden, ohne zu kommunizieren.
Scheint soweit vergleichbar mit Wettbewerbern
War mal ein Thema, geht aber inzwischen total unter.
Untereinander in den Abteilungen ist der Zusammenhalt immer noch gut. Abteilungsübergreifend hängt es sehr stark von der entsprechenden Führungskraft ab.
Seit das Management ausgetauscht ist, sind Respekt und Wertschätzung Fremdworte geworden.
Teils sehr lautes Open Space Büro. Da aber seit einiger Zeit wenige ins Büro kommen, geht es.
Seit Sommer wird nur noch vage und nebulös kommuniziert. Man hat den Eindruck, dass keiner weiß was man als nächstes Ziel anstrebt bzw. wer als nächstes als überflüssig definiert und gekündigt wird.
Hier ist man sehr auf Gleich Berechtigung bedacht.
Eigentlich eine tolle Branche und interessante Aufgaben. Dafür brächte es aber Teamwork, was es nicht (mehr) gibt.
Hire and Fire
Dauernd auf Reise
Es geht da nur um Profit
Nix Besonderes
Werden gerne früh entlassen
Unfair
Subtil, unehrlich
Es ist ein Leichtes, Leute zu entlassen, ohne sie vorher zu informieren. 3 von 5 Leuten in meinem Team wurden entlassen, und nur die nächsten Vollzeitbeschäftigten blieben.
Hohe Arbeitsbelastung, auch wenn sie nicht geschätzt wird
Es gibt hier eine Menge Mikromanagement, das sagt, wir seien alle ‘Freunde’
Im Moment sieht man nur das Negative weil kein Fokus auf das eigentliche Business mehr herrscht.
Das Missmanagement
Ich schäme mich Swisslog gegen aussen zu repräsentieren. Swisslog ist nur Spielball in einem Konzern. Bringt mal wieder Manager mit Rückgrat und nicht nur Ja-Sager. Auf allen Führungsebenen fehlt das Macher-Gen
So verdient kununu Geld.