Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessanter Arbeitsbereich
Mitarbeiter Events
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Im Prinzip hat Swisslog 2,5 Jahre meine Zeit verschwendet.
Swisslog hatte die Chance den dringend benötigten Nachwuchs im eigenen Haus kostengünstige auszubilden, doch passiert ist nichts.
Verbesserungsvorschläge
Den Lehrauftrag ernst nehmen
Offenerer Umgang untereinander
Arbeitsatmosphäre
Es gab einen 2. Azubi, der mit mir angefangen hat, ein Leidensgenossen, mit dem ich mich gut verstanden habe.
Ich habe mich insgesamt nicht wohlgefühlt.
Viele ältere Mitarbeiter behandeln einen von oben herab, Verständnis für unsere Situation (keinen Ausbilder, keinen Ausbildungsplan) hatten die wenigstens.
Krönung des Ganzen war, als uns das Sprechen verboten wurde, da wir ja die anderen Mitarbeiter stören, besonders traurig, diese Information kam vom neuen Abteilungsleiter, wohl gemerkt, den ersten Kontakt den wir mit ihm hatten (er war schon 4 Monate unser Abteilungsleiter, schien sich aber wie alle nicht für die Azubis zu interessieren), anstatt von den betroffenen Mitarbeitern.
Positiv: es gibt regelmäßige Abteilungsevents, Weihnachtsfeiern, Food Trucks, gemeinsames Fußball schauen etc.
Natürlich sind nicht alle Mitarbeiter so, es gab einige wenige denen unsere Situation bekannt war und es nicht egal war, allerdings konnten sie daran nichts ändern, trotzdem danke!
Karrierechancen
Ich wurde nach meiner Ausbildung nicht übernommen, natürlich kann das auch an mir gelegen haben.
Aber wenn ich ehrlich bin, wäre ich unter keinen Umständen in diesem Laden geblieben.
Während meiner Zeit dort wurden diverse langjährige Mitarbeiter "aus dem nichts entlassen", darunter unser Abteilungsleiter, unser Ausbilder und der Scrummaster, nicht nur das einige dieser Entlassungen menschlich fragwürdig waren, hat niemand dabei auch nur eine Sekunde an die Azubis gedacht. Der Ausbilder wurde entlassen und es gab keinen Ersatzplan für die weitere Ausbildung der Azubis.
Arbeitszeiten
Auch in der Ausbildung hatte ich flexible Arbeitszeiten.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung war im vergleich zu meinen Klassenkameraden überdurchschnittlich.
Die Ausbilder
Wenn ein Ausbilder vorhanden war, hat er seinen Job gut gemacht.
Während meiner Zeit hatte ich insgesamt 2 "richtige Ausbilder" (Bei der IHK eingetragen etc.) und diverse andere, die jeweils für kurze Zeit die Verantwortung hatten.
Über 1 Jahr war niemand für die Azubis in der IT da.
Spaßfaktor
Es macht keinen Spaß, zur Arbeit zu kommen und nichts zu tun zu haben. Bei Nachfragen an die Verantwortlichen wird man nur vertröstet.
Aufgaben/Tätigkeiten
Bis auf ein paar Aufgaben zur Beschäftigung und einem Projekt, das nach kurzer Zeit beendet wurde, gab es bis auf das Schreiben einiger Systemtests keine Aufgaben für uns.
Respekt
Respektiert habe ich mich nicht gefühlt, geduldet wäre das passende Wort.