15 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit der Konzern meint es besser zu wissen als das Management und die oberste Führungsebene nicht mehr da ist, geht es steil bergab. Jeder versucht nicht aufzufallen und möglichst keine Entscheidung zu treffen. Es herrscht ein Klima der Angst. Das wirklich gute Teamwork in der Projekten ist total abhanden gekommen und die Suche nach Schuldigen ist an der Tagesordnung. Lösungsorientierung und Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wird aktiv verhindert. Die Unternehmenskultur wegen der viele von uns hier mal angefangen haben, ist inzwischen Makulatur und eigentlich ein Hohn!
Inzwischen muss man sich wirklich schämen die Firma nach außen zu repräsentieren - siehe oben.
Gearbeitet werden muss überall, aber die ständigen Eskalationen auch am Wochenende sind schon echt nervig. Dringend benötigtes Personal wird nicht eingestellt, es wird eher gekündigt an stellen, die völlig überlastet sind.
Es gab mal Traineeprogramme und Entwicklungsprogramme. Ist alles sang und klanglos eingestellt worden, ohne zu kommunizieren.
Scheint soweit vergleichbar mit Wettbewerbern
War mal ein Thema, geht aber inzwischen total unter.
Untereinander in den Abteilungen ist der Zusammenhalt immer noch gut. Abteilungsübergreifend hängt es sehr stark von der entsprechenden Führungskraft ab.
Seit das Management ausgetauscht ist, sind Respekt und Wertschätzung Fremdworte geworden.
Teils sehr lautes Open Space Büro. Da aber seit einiger Zeit wenige ins Büro kommen, geht es.
Seit Sommer wird nur noch vage und nebulös kommuniziert. Man hat den Eindruck, dass keiner weiß was man als nächstes Ziel anstrebt bzw. wer als nächstes als überflüssig definiert und gekündigt wird.
Hier ist man sehr auf Gleich Berechtigung bedacht.
Eigentlich eine tolle Branche und interessante Aufgaben. Dafür brächte es aber Teamwork, was es nicht (mehr) gibt.
Das Miteinander und die Aufgaben sowie den großen Gestaltungsspielraum.
Ich wünsche mir mehr Stabilität und Fokus für die Zukunft.
Noch klarer und transparenter Kommunizieren würde uns vielleicht gut tun.
Ich arbeite gerne mit den Kolleg:innen zusammen und fühle mich wohl. Das Miteinander nehme ich mehrheitlich als auf-Augenhöhe und sehr wertschätzend war.
Ich glaube, wir haben eine Tendenz uns schlecht zu reden. Total schade, weil wir wirklich viele, viele Pluspunkte haben, s.o.
In meiner Position bin ich dankenswerterweise sehr flexibel in dem wie ich meine Arbeit gestalte. Es ist immer viel zu tun und die Aufgaben sind spannend. Ich habe die Möglichkeit Privatleben und Berufsleben sehr gut kombinieren bzw. verblenden zu können. Ich finde das toll so.
Bislang können noch nicht alle Mitarbeitenden vollumfänglich auf strukturierte Weiterbildung zugreifen. Daran wird jedoch gearbeitet. Es gibt zusätzlich viele Möglichkeiten selbstbestimmt Neues zu lernen.
Solide und angemessen aus meiner Sicht.
Soweit ich das mitbekomme kein Fokusthema.
Wir können uns immer aufeinander verlassen, egal ob es in Projekten oder bei privaten Herausforderungen ist. Das macht mich persönlich sehr glücklich.
Hier wird das Wissen aller geschätzt und genutzt. Die Mischung macht's!
Besonders hervorzuheben ist hier die Verlässlichkeit, wenn es drauf ankommt.
Modernes Bürogebäude mit großen Arbeitsebenen. Definitiv Typsache, ob man so arbeiten kann. Ich selbst kann damit gut umgehen. Unsere Besprechungsräume finde ich wirklich schick mittlerweile und zeige die gerne.
Hier können wir noch besser werden, obwohl der Wille auf jeden Fall da ist.
Branchenbedingt sind Frauen unterrepräsentiert, aber absolut gleichberechtigt.
Meiner Meinung nach, bietet die Swisslog hier viele Möglichkeiten. Manchmal muss man allerdings selbst die Initiative ergreifen und der sprichwörtliche Schmied des eigenen Glückes werden.
Jede Stimme wird gehört.
Es wird sich um das Wohlbefinden jedes einzelnen gekümmert und man versucht so gut es geht, es allen recht zu machen.
Bezahlung wird nicht nach deiner Leistung beurteilt, aber Gehaltserhöhung werden fair in der Abteilung aufgeteilt.
Taten sagen mehr als Worte. Bitte redet weniger und handelt mehr.
Swisslog’s Mühlen mahlen manchmal sehr langsam.
Auf den Baustellen ist die Atmosphäre angenehm
Könnte besser sein
Im Außendienst ehr schwierig aber bei dringenden Termin wird man in der Regel immer freigestellt
Du wirst gefördert, ist aber für beide Seiten eine Win Win situation. Je nach kosten der Schulung/Weiterbildung wird man dich für eine gewisse Zeit an Unternehmen binden. Ist aber mittlerweile üblich.
Verhandle beim deinem Einstig gut, deine Gehaltserhöhung wird leider nicht nach Leistung ausfallen. Sozialleistungen sind wie in fast allen anderen Unternehmen gleich.
Immer erreichbar und sehr hilfsbereit
Es gibt keinen Unterschied ob älter oder jünger
Sehr offen, professionell und immer freundlich
Sind je nach Aufgabe unterschiedlich, aber es kann auch mal dreckig werden. Wird aber vorher offen Kommuniziert
Man wird stark eingebunden und bleibt immer auf dem laufenden
Jeder ist gleichgestellt
Ist von der Abteilung abhängig… aber nicht jedes Projekt ist gleich und somit bleiben die Aufgaben spannend und abwechslungsreich
Stimmung und Ausrichtung.
Beim eingeschlagenen Kurs bleiben. Mehr als eine Firma agieren.
Es macht Spaß und man merkt, dass dieser Punkt Swisslog wichtig ist. Probleme der Vergangenheit werden angegangen.
Wer in der Brache arbeitet, weiß dass Swisslog einen exzellenten Ruf hat.
Gut, schwankt aber nach Auftragslage. Aktuell hoch.
Intern und auch über Kuka Akademie möglich. Könnte mehr promotet werden.
Topp, passt zu Qualifikationen und Markt.
Photovoltaik, zukünftig 50 Ladesäulen, Mülltrennung. Das Thema Sudtainability wird auch von Swisslog intern vorangetrieben.
Probleme werden durch Teamwork ausgeglichen.
s.o.
Wertschätzend und teamorientiert. Es sind viele neue Führungskräfte da.
Modernes Gebäude, die Technikhalle bedarf einer Sanierung, aber generell topp!
Erfolgt über Intranet und regelmäßige Townhalls durch das Führungsteam.
Auf Diversität wird seitens HR und der Führungskräfte geachtet. Auf diesen Punkt legt Swisslog viel wert.
Man darf jeden Tag an tollen Themen und Projekten mitwirken.
Frischer junger Wind in den Führungsebenen.
Toller neuer Standort
Sicherheit am Arbeitsplatz
Wenig Platz am neuen Standort durch den starken Wachstum und der "Zurück zur Arbeitsplatz" Strategie. Wenn es so weitergeht platzen manche Bereiche aus allen Nähten und andere haben noch Luft.
Keine Lademöglichkeiten für private Fahrzeuge.
Innerbetriebliche Abläufe müssen verschlankt und vereinfacht werden.
Gehaltserhöhungen gebunden an der Inflation.
Die Atmosphäre hat sich im letzten Jahr deutlich ins Positive verbessert. Endlich können wir wieder ins Büro und uns "reconnecten" mit den Kollegen
Es wird immer besser. Gab viele Abgänge in den letzten Jahren. Das Image hatte dadurch etwas gelitten
Arbeiten muss man überall. Auf dem Zettel steht eine 40 Stundenwoche und Arbeit gibt es mehr als genug. Der Service brummt und ich kann unterstützen und bekomme jede Stunde bezahlt. Ich finde die Aufteilung fair und werde gefragt, ob ich helfen und ggf. mehr machen kann und nicht dazu getrieben
Über die Kuka Acedemy gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Karriere ist sicherlich möglich. Es ist viel im Wandel durch die Umstellung auf EMEA als Region.
Das Gehalt ist ok. Gibt noch Vergünstigungen über Kuka und eine tolle betriebliche Altersvorsorge als Direktversicherung.
Haben Ladestationen für E-Autos und die Firma versucht viel mehr für die Mitarbeiter zu machen. Die Zeit nach Covid startete direkt mit einem Firmenfest am Standort. Es geht voran...
Tolle Mischung von jungen Kollegen und alten Haudegen. Fühle mich wohl und bekomme Unterstützung auch von den Jungspunden
Ich werde auch von den jungen Hüpfern gut behandelt.
Ältere Kollegen haben meist etwas mehr Erfahrung im Beruf und können helfen. Werde öfters nach meiner Meinung und Hilfe gefragt, obwohl ich noch nicht lange bei Swisslog bin.
Meine Vorgesetzten sind pragmatisch und praxisorientiert. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten als auch unserer Bereichsleitung. Wenn ich Hilfe benötige bekomme ich Unterstützung. Der Fokus liegt dieses Jahr mehr auf dem Service wodurch viele Fragen aufgekommen sind. Bei Unklarheiten darf ich alles Fragen und werde Ernst genommen. Alles können die Kollegen nicht ändern aber es tut sich kontinuierlich etwas im Bereich.
Neue Großraumbüros mit guter Ausstattung. Kleine Nieschen für ungestörte Anrufe. Insgesamt ein toller Standort in Dortmund.
Ich fühle mich wohl.
Die Kommunikation war seit dem ich vor 1,5 Jahren angefangen habe im Service gut. Habe einen Vorgesetzten mit durchgehend offener Tür und eine junge Bereichsleitung der Informationen teilt und immer hilft.
Frauen befinden sich in allen verschiedenen Rollen. Sehe das als gleichgestellt an.
Aufgaben gibt es Viele neben den Arbeiten für die Serviceverträge und Problemlösungen beim Kunden. Mit mehr Unterstützung durch Personal könnte noch einiges mehr gemacht werden. Haben viele Anfragen für spannende Erweiterungen aber sind bereits mehr als gut beschäftigt.
Die innovative Branche in der er mit schwimmt.
Die Mittarbeiter*innen werden verheizt.
Eine Mitarbeiter*innen Vertretung gründen um ein besseres Feedback der Mitarbeiter*innen zu bekommen.
Es ist viel zu tun. Die vielen Überstunden schlagen sich auf die Atmosphäre aus.
Branchen üblich. Kenne kaum Kollegen*innen die diesen Arbeitgeber an Freunde vermitteln würde.
In der Schweiz ist die 42,5h - 45h Woche normal. Man gerät schnell an ähnliche Arbeitszeiten.
Viele kommen viele gehen. Es ist recht schnell möglich zu einem Head of irgendwas aufsteigen. Die Frage ist ob man es dann schon will/kann.
Es gibt Gehaltsunterschiede von 20 -30% bei gleicher Qualifikation und Position. Wer besser verhandelt bekommt auch mehr. Es gibt keinen Betriebsrat oder eine Mitarbeiter*innen Vertretung die diese Verträge regelmäßig prüft.
Im Rahmen der Möglichkeiten alles getan. Man bekommt eine BahnCard wenn man zum Kunden fährt.
Teambuildings oder Feste werden in corona Zeiten nicht substituiert. Gibt solche und solche Kollegen*innen wie überall.
Gibt nur wenige ältere Kollegen*innen. Viele habe vorher gekündigt. Aber gibt viele Kollegen*innen die die Erfahrung respektieren.
Viele nutzen es als Sprungbrett. Kümmern sich nicht gut um die Mitarbeiter*innen. Klare Struck Türen lassen zu wünschen übrig.
Nur mit einem stunden unabhängigen Arbeitspapier anfangen. Dafür dann ein entsprechendes Gehalt verlangen. Dann lässt es sich monetär aushalten.
Flur Funk ist die sicherste Quelle.
Die Person die zu erst schreit bekommt zuerst.
Ich meine am Welt Frauen Tag gab es eine Blume für Sie Kolleginnen.
Wer beim Kunden ist bekommt nichts was im Büro verteilt wird.
Die Aufgaben und Produkte die verkauft werden sind sehr interessant. Leider fehlt häufig eine Anleitung und man muss alles von selber verstehen was sehr mühselig ist.
Die Möglichkeiten der Mitgestaltung sind durchaus gegeben. Mitarbeiter werden eingebunden und nach ihrer Meinung gefragt. Das ist als vorbildlich zu sehen.
Die regelrechte Ausbeutung der Mitarbeiter. Arbeiten bis zum Umfallen, immer nach dem Motto „es muss nunmal erledigt werden“. Die Fehler des Managements lasten hier ganz klar auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Es fehlt an Struktur und Standards. Prozesse laufen schlecht und sorgen für unzufriedene Kunden sowie Mitarbeiter. Zudem ist das Konzept mit guten Gehältern neue, gut ausgebildete Mitarbeiter zu akquirieren, diese dann jedoch zu verbrennen moralisch nicht vertretbar. Hier lässt sich System unterstellen. Ich habe noch nie einen derart hohen Employee Turnover beobachtet.
Hier werden Mitarbeiter verbrannt - anders kann man es nicht ausdrücken. Ziele müssen erreicht werden, wie das geschieht spielt keine Rolle. Überstunden sind laut den Arbeitsverträgen mit dem Gehalt abgegolten und das wird schamlos ausgenutzt. Dieser Umstand führt unter anderem zu der sehr hohen Personalfluktuation.
Es werden leider keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Die Aufstiegschancen hängen vom Mitarbeiter selbst ab. Wer sich bewährt, bekommt die Mögichkeit, sich hierarchisch zu entwickeln.
Respektvoller, freundlicher, fast schon freundschaftlicher Umgang miteinander (innerhalb der gleichen Hierarchiestufe).
Die Vorgesetzten binden ihre Mitarbeiter größtenteils ganz gut in aktuelle Geschehnisse ein und verhalten sich respektvoll und (meistens) professionell. Zum Teil werden jedoch Grenzen überschritten wie z.B. Anrufe auf private Rufnummern, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Gespaltene Meinung: Mitarbeiter werden mit attraktiven Gehältern und Gleitzeit geködert. Leider entpuppt sich das Arbeitspensum jedoch in den allermeisten Fällen als so hoch, dass es nur mit vielen Überstunden zu bewältigen ist. Die Folge sind Burn-Outs und reihenweise Kündigungen.
Es gibt keine Hinweise darauf, dass die geschlechterbezogene Gleichberechtigung in irgendeiner Form komprommitiert würde.
Die Mitarbeiter können ihre Workflows frei bestimmen, solange die Ergebnisse den Vorgaben entsprechen. Die enorme Arbeitsbelastung sorgt jedoch für Punktabzug.
Das Gesamtpaket. Den Austausch. Wertschätzung. Hohe Flexibilität. Familienfreundlich. Zukunftsicheres Unternehmen. Hightech Portfolio.
Von der ersten Minute ein konstruktives Miteinander, es wird auf allen Ebenen auf Augenhöhe agiert. Überall offene Türen. Jeder Swisslogger ist für den Erhalt unser guten Kultur, unser tollen Basis verantwortlich. Ich als Arbeitnehmer darf nicht in einer Erwartungshaltung hängen (was tut ihr für mich), sondern darf mich auch verpflichtet fühlen, selber etwas dafür zu tun :-). So wird Kultur erhalten, gelebt und stetig erneuert. #culturematters ;-)
In meinen 20 Jahren Berufserfahrung habe ich bislang in keinem Unternehmen gearbeitet, welches besser / offener aufgestellt war. Die Familie kommt nicht zu kurz, es gibt keine Probleme bei der Urlaubsplanung. War man an einem Tag mal länger dabei, macht man am anderen Tag mal eher Feierabend. Im Zuge der Covid Krise, fast nur Homeoffice, da wo es möglich ist. Extrem flexible Gestaltung der Arbeitszeit in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten. Einfach klasse!!!
Faire Gehaltsmodelle dem Verantwortungslevel entsprechend. Stets pünktliche Gehaltsauszahlung. Möglichkeiten einer Bald Option auf das Job Fahrrad
Wir unterstützen untereinander und tauschen uns aus, getreu dem Motto "Nur redenden Menschen kann geholfen werden" :-) Natürlich gibt es auch Reibungspunkte, aber das wird immer geklärt.
Toller respektvoller Umgang miteinander.
Offenes Ohr, wir reden miteinander, kein TOP Down, sondern Gespräche auf Augenhöhe.
Moderne und schnelle Hardware, höhenverstellbare Tische,...
Kommunikation ist gut und wird stetig verbessert. Push und Pull Prinzip, man darf auch mal nachfragen ;-), wenn man auf eine Info wartet.
Toller respektvoller Umgang miteinander.
Spannende Aufgaben, tolle Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Die Atmosphäre im Allgemeinen ist überwiegend gut, zumindest in meinem näheren Umfeld.
Ich denke, das Image ist auf einem guten Weg besser zu werden. Es wurden Fehler in der Vergangenheit gemacht, aus denen man aber überwiegend gelernt hat.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist sehr wechselhaft und hängt von der Phase des derzeitigen Projektes ab. Besonders lange Baustelleneinsätze lassen leider nur wenig bis gar kein Spielraum für private Belangen übrig.
In der Planungsphase hingegen zeigt sich Swisslog recht flexibel was die zeitliche Gestaltung der Arbeit betrifft, allerdings Homeoffice nur mit Absprache und nicht so gern gesehen. Dies wird sich aber aufgrund der derzeitigen Lage wohl bald ändern.
Besonders auf der Baustelle, wo man doch sehr viel Zeit mit den Kollegen, sowohl während der Arbeit, als auch in der (wenigen) Freizeit, verbringt, wächst man doch stark mit den Mitarbeitenden zusammen, wodurch sich zwangsläufig ein guter Zusammenhalt entwickelt.
Ist mir nie etwas negatives aufgefallen
Das Verhalten der Vorgesetzen ist aus meiner Sicht eine guter Kompromiss aus Führung und Mitbestimmung. Man bekommt das Gefühl vermittelt, bei vielen Dingen mitreden zu dürfen, z.B was die Umsetzung der zu erledigenden Aufgaben betrifft.
Entscheidungen, die aber nur vom Führungspersonal getroffen werden können werden auch von diesen getroffen und Leiten das Team in die richtige Richtung.
Die Büros sind gut ausgestattet. Es fehlt eigentlich an nichts. Leider ist man je nach Stelle nicht so oft im Büro und verbringt den Alltag eher auf Baustellen. Vor Ort kann man natürlich Glück oder Pech haben.
Der Lohn ist ok bis gut. Solange man es nicht mit IG-Metall Verträgen vergleicht, ist das Gehalt schon überdurchschnittlich. Es gibt zwar kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, dafür aber Zuschüsse was Überstunden betrifft.
Kommt stark auf die Personen an. Manche geben sich Mühe die Personen gleich zu berechtigen, bei anderen merkt man schnell, dass gewisse Mitarbeitende präferiert werden, sei es aufgrund von Erfahrung, Können oder persönlichen Gründen
Die Aufgaben sind schon interessant, aber auch sehr anspruchsvoll, besonders was den firmeninternen Standard der Programmierung betrifft. Lange Einarbeitungen sind unumgänglich. Leider ist diesen Aufgaben nicht jeder gewachsen, sodass fähiges Personal nicht an jeder Ecke zu finden ist.
Leider alles. Orientiere mich schon anders
Schlechter Ruf leider nicht bekannt
Wird unterdrückt
Geiz ist geil Kultur. Vorgesetzte gönnen ihren Mitarbeitern nichts und lästern über zu hohe Gehälter und Firmenwagen
Null!
Gibt es noch welche? Die wurden ja alle gegangen und arbeiten nun bei Mitbewerbern
Ich sag nur: man wird angesprochen bei kununu gute Bewertungen zu hinterlassen. Dh glaubt den positiven Bewertungen hier nicht...
Der Rest ist unterirdisch! Im TC gibt es schlechte Stimmung, was auf die unprofessionelle Führung zurückzuführen ist.
Fühlte mich noch nie so ungerecht behandelt und unwohl
....hat nie Zeit! Hockt selbst in wichtigen Management Meetings und lässt sich im Team nicht blicken.
Nicht im Technologiebereich. Da ist es so angestaubt - konservativ
TC wegen chaotischen Prozessen absolut meiden!
So verdient kununu Geld.