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Berlin
Bewertung

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Katastrophe

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter wurden entweder gekündigt oder massiv dazu gedrängt, selbst zu gehen. Die Arbeitslast der ausgeschiedenen Kollegen wurde vollständig auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Dadurch entstand eine dauerhaft überdurchschnittliche Arbeitsbelastung, hoher Stress und Überforderung. Viele Beschäftigte wurden trotz jahrelanger Erfahrung und Leistung aus Eigeninteresse des Managements herabgestuft („runtergestuft“) und aus ihren Positionen verdrängt.

Angeblich sei zu viel Equipment vorhanden gewesen – ein Großteil davon wurde daraufhin entsorgt. Heute arbeiten wir mit unzureichender Ausrüstung. Die Arbeit erfolgt an offenen Förderbändern, auch bei Regen, Kälte und Schnee. GPUs und technische Geräte sind ständig knapp, besonders in den dauerhaften Nachtschichten. Für die Technik bedeutet das ständiges Hin- und Herlaufen, immer mehr Aufgaben, aber ohne entsprechende Bezahlung oder Ausgleich.

Die Dienstplanung ist realitätsfremd und menschenunwürdig. An einem Tag Frühschicht, am nächsten plötzlich Nacht- oder Spätschicht – ein Privatleben ist praktisch nicht mehr möglich. Es gibt 5-Stunden- oder 10-Stunden-Schichten im ständigen Wechsel. Zusätzlich wurden sogenannte „Puffertage“ eingeführt: bis zu vier Tage im Monat, an denen Schichten willkürlich verlängert oder geändert werden können. Urlaube werden teilweise eigenmächtig eingetragen. Zwar wurden Fristen genannt, jedoch ist es absurd, ein Jahr im Voraus einen verbindlichen Urlaubsplan erstellen zu müssen.

Bei Zuspätkommen oder selbst kleinsten Fehlern werden sofort Abmahnungen ausgesprochen. Der Eindruck entsteht, dass gezielt Abmahnungen verteilt werden, um Mitarbeiter loszuwerden – insbesondere, um kein Krankengeld zahlen zu müssen und Beschäftigte zum freiwilligen Gehen zu drängen.

Beim Verlust des Diensthandys wird eine Strafe von 250 Euro verlangt, obwohl es sich um gebrauchte Geräte handelt, deren tatsächlicher Wert kaum 20 Euro beträgt.

Während die Geschäftsführung in warmen Büros sitzt, interessiert es niemanden, was die Mitarbeiter tatsächlich leisten und unter welchen Bedingungen sie arbeiten. Das Vorfeld wird kaum oder gar nicht betreten, es findet kein Austausch mit den Beschäftigten statt, und Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen. Probleme werden grundsätzlich den Mitarbeitern zugeschoben. Eine Person ohne entsprechende Erfahrung wurde zum Geschäftsführer gemacht – mit entsprechendem Ergebnis

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter wurden entweder gekündigt oder massiv dazu gedrängt, selbst zu gehen. Die Arbeitslast der ausgeschiedenen Kollegen wurde vollständig auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Dadurch entstand eine dauerhaft überdurchschnittliche Arbeitsbelastung, hoher Stress und Überforderung. Viele Beschäftigte wurden trotz jahrelanger Erfahrung und Leistung aus Eigeninteresse des Managements herabgestuft („runtergestuft“) und aus ihren Positionen verdrängt.

Angeblich sei zu viel Equipment vorhanden gewesen – ein Großteil davon wurde daraufhin entsorgt. Heute arbeiten wir mit unzureichender Ausrüstung. Die Arbeit erfolgt an offenen Förderbändern, auch bei Regen, Kälte und Schnee. GPUs und technische Geräte sind ständig knapp, besonders in den dauerhaften Nachtschichten. Für die Technik bedeutet das ständiges Hin- und Herlaufen, immer mehr Aufgaben, aber ohne entsprechende Bezahlung oder Ausgleich.

Die Dienstplanung ist realitätsfremd und menschenunwürdig. An einem Tag Frühschicht, am nächsten plötzlich Nacht- oder Spätschicht – ein Privatleben ist praktisch nicht mehr möglich. Es gibt 5-Stunden- oder 10-Stunden-Schichten im ständigen Wechsel. Zusätzlich wurden sogenannte „Puffert


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