36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Die komplette Struktur des Unternehmens, Umgang mit den Mitarbeitern (Mitarbeiter wird als Arbeitsmaschine gesehen nicht als Mensch)
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und deren Wünsche, Sorgen
Schlechtester Ruf am Flughafen
Interne Weiterbildungen, wenn Firma zu Gute kommt
Viele Kollegen fallen in den Rücken
Lassen sich nicht blicken, außer um Abmahnungen zu verteilen
Als Mitarbeiter hat man kaum Rechte in der Firma
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern kaum vorhanden
Aufgabenbereich sehr interessant
Respektloses Verhalten gegenüber dem höchsten Gut, der Arbeitskraft
Die Führungskräfte sind weder Vorbild, noch kommen sie ihren wirklichen Aufgaben nach.
Was man nicht gelernt hat, kann man nicht weiter geben.
Gibt es teilweise in der untersten Ebene. Aber vielen ist der Mitarbeiter neben ihnen vollkommen egal
Vergiftet
Die Geschäftsführung meint wer nicht 10 Stunden am Stück Arbeiten will solle doch gehen
In den unteren Ebenen perfekt
Rücksichtslos wurden Ältere Mitarbeiter behandelt
In den 60er Jahren stehen geblieben. Ich noch nie über die Jahre gleichbleibende Inkompetenz erlebt.
Eine Geschäftsführung für die sich Swissport in Zürich schämen müßte. Seit Jahren wird es nicht geschafft eine vernünftige und Stabile Führung zu schaffen. Großes Getöse und viel Bla Bla werden nur noch von Inkompetenz übertroffen. Sehr peinlich für Swissport International.
Findet Praktisch nicht statt
Nichts.
Alles.
Den Geschäftsfüher, den Stellvertreter (Leiter Ramp) und die Passage Leitung sowie deren Stellvertreter und die gesamte Dienstplanung austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz schlecht. Es wird einen permanent Angst gemacht und mit Abmahnung und Kündigung gedroht!
Ich hatte noch nie zuvor einen Arbeitsplatz an dem ich jeden Tag mit einem schlechten Gefühl hingegangen bin. Hier komme ich leider jeden Tag her und frage mich für was ich heute wieder Ärger bekomme obwohl ich sicher bin nichts falsches gemacht zu haben.
Überhaupt nicht mehr gut. Es ist mir täglich fast schon peinlich den Firmennamen an meiner Uniform stehen zu haben.
Die Dienstpläne werden absichtlich so geschrieben, dass man keine Zeit mehr für Freizeit hat. Meistens nur einen Tag frei und dann sechs Tage arbeiten und dann auch Ende mit Spätschicht einen Tag frei und dann Frühschicht. Und dann wird noch verlangt dass man flexibel ist. 10 Stunden Dienste sind auch die Normalität.
Wer sich bei den Chefs einschleimt kommt weiter alle anderen nicht.
Gehalt ist dank Tarif okay dafür wird aber auch das menschlich fast unmögliche von einem verlangt. Weitere Sozialleistungen gibt es keine.
Keins.
Da die Atmosphäre so angespannt ist, versucht jetzt jeder sich selbst zu retten. Früher war das anders.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass bei älteren oder beeinträchtigten Kollegen gehofft wird dass sie kündigen. Es wird keine Rücksicht genommen. Auch nach OPs wird keine Rücksicht genommen. Die Chefs hoffen dass sie freiwillig gehen.
Sieht man fast nie und wenn dann kommunizieren sie nicht mit den normalen Mitarbeitern. Es wird immer alles über Dritte weitergegeben. Ein Lob gibt es nicht. Es gibt nur Ärger und noch höhere Anforderungen. Die im inneren Kreis sind werden hervorgehoben und die anderen machen die Arbeit. Es werden auch einfach Positionen unter der Hand vergeben.
Durch die Angst und den Stress welchen die letzte Kündigungswelle ausgelöst hat nicht gut. Auch die Geräte die für die Arbeit zur Verfügung stehen sind zumeist veraltet oder funktionieren gar nicht. Neuerungen gibt es auch Kostengründen nicht.
Es wird immer gesagt Safety First, aber verlangt wird etwas ganz anderes. Alles schell schnell. Bei der Arbeit am Flughafen ist das eine ganz schlechte Sache.
Von den Chefs direkt gibt es fast gar keine Kommunikation. Und alle Probleme die während der Arbeit auftauchen müssen über viele Ecken kommuniziert werden sodass am Ende der eigentliche Sinn des Problems verloren gegangen ist. Über generelle Änderungen wird in einer Art Internet informiert wo verlangt wird dass man sich in seiner Freizeit damit beschäftigt.
Wie schon gesagt wer zur Elite gehört wird gut behandelt und wer nicht wird meistens ignoriert oder bekommt Abmahnungen
Da es Flughafen ist ist es natürlich interessant. Aber man verliert das Interesse, wenn man sich immer nur Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen muss.
Mitarbeiter wurden entweder gekündigt oder massiv dazu gedrängt, selbst zu gehen. Die Arbeitslast der ausgeschiedenen Kollegen wurde vollständig auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Dadurch entstand eine dauerhaft überdurchschnittliche Arbeitsbelastung, hoher Stress und Überforderung. Viele Beschäftigte wurden trotz jahrelanger Erfahrung und Leistung aus Eigeninteresse des Managements herabgestuft („runtergestuft“) und aus ihren Positionen verdrängt.
Angeblich sei zu viel Equipment vorhanden gewesen – ein Großteil davon wurde daraufhin entsorgt. Heute arbeiten wir mit unzureichender Ausrüstung. Die Arbeit erfolgt an offenen Förderbändern, auch bei Regen, Kälte und Schnee. GPUs und technische Geräte sind ständig knapp, besonders in den dauerhaften Nachtschichten. Für die Technik bedeutet das ständiges Hin- und Herlaufen, immer mehr Aufgaben, aber ohne entsprechende Bezahlung oder Ausgleich.
Die Dienstplanung ist realitätsfremd und menschenunwürdig. An einem Tag Frühschicht, am nächsten plötzlich Nacht- oder Spätschicht – ein Privatleben ist praktisch nicht mehr möglich. Es gibt 5-Stunden- oder 10-Stunden-Schichten im ständigen Wechsel. Zusätzlich wurden sogenannte „Puffertage“ eingeführt: bis zu vier Tage im Monat, an denen Schichten willkürlich verlängert oder geändert werden können. Urlaube werden teilweise eigenmächtig eingetragen. Zwar wurden Fristen genannt, jedoch ist es absurd, ein Jahr im Voraus einen verbindlichen Urlaubsplan erstellen zu müssen.
Bei Zuspätkommen oder selbst kleinsten Fehlern werden sofort Abmahnungen ausgesprochen. Der Eindruck entsteht, dass gezielt Abmahnungen verteilt werden, um Mitarbeiter loszuwerden – insbesondere, um kein Krankengeld zahlen zu müssen und Beschäftigte zum freiwilligen Gehen zu drängen.
Beim Verlust des Diensthandys wird eine Strafe von 250 Euro verlangt, obwohl es sich um gebrauchte Geräte handelt, deren tatsächlicher Wert kaum 20 Euro beträgt.
Während die Geschäftsführung in warmen Büros sitzt, interessiert es niemanden, was die Mitarbeiter tatsächlich leisten und unter welchen Bedingungen sie arbeiten. Das Vorfeld wird kaum oder gar nicht betreten, es findet kein Austausch mit den Beschäftigten statt, und Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen. Probleme werden grundsätzlich den Mitarbeitern zugeschoben. Eine Person ohne entsprechende Erfahrung wurde zum Geschäftsführer gemacht – mit entsprechendem Ergebnis
Mitarbeiter wurden entweder gekündigt oder massiv dazu gedrängt, selbst zu gehen. Die Arbeitslast der ausgeschiedenen Kollegen wurde vollständig auf die verbleibenden Mitarbeiter abgewälzt. Dadurch entstand eine dauerhaft überdurchschnittliche Arbeitsbelastung, hoher Stress und Überforderung. Viele Beschäftigte wurden trotz jahrelanger Erfahrung und Leistung aus Eigeninteresse des Managements herabgestuft („runtergestuft“) und aus ihren Positionen verdrängt.
Angeblich sei zu viel Equipment vorhanden gewesen – ein Großteil davon wurde daraufhin entsorgt. Heute arbeiten wir mit unzureichender Ausrüstung. Die Arbeit erfolgt an offenen Förderbändern, auch bei Regen, Kälte und Schnee. GPUs und technische Geräte sind ständig knapp, besonders in den dauerhaften Nachtschichten. Für die Technik bedeutet das ständiges Hin- und Herlaufen, immer mehr Aufgaben, aber ohne entsprechende Bezahlung oder Ausgleich.
Die Dienstplanung ist realitätsfremd und menschenunwürdig. An einem Tag Frühschicht, am nächsten plötzlich Nacht- oder Spätschicht – ein Privatleben ist praktisch nicht mehr möglich. Es gibt 5-Stunden- oder 10-Stunden-Schichten im ständigen Wechsel. Zusätzlich wurden sogenannte „Puffert
Dieser Arbeitgeber bietet ein Rundumpaket an Zusätzlichen Leistungen und kümmert sich um seine Angestellten!
Die Nachtschicht.
Essensgutscheine
Super miteinander
guter Ruf.
ausgeglichen, es wird auf unsere Bedürfnisse eingegangen.
hier kann sich jeder weiterqualifizieren.
ist SUPER
go green!
super team, einer unterstützt den anderen.
zuvorkommend und achtsam
Verständnisvoll, fördern und immer ein offenes Ohr.
der firma liegt unser wohlbefinden am herzen
häufig und treffend
wird gelebt
Sehr abwechslungsreich.
Veränderungsvorschläge der Basis werden ignoriert. Wenn schon so viele MA auf einen Schlag entlassen werden, hätte man sich rechtzeitg Gedanken machen sollen, die Prozesse entsprechend anzupassen. Das darf der verbliebene Rest ausbaden.
Ein Rat an SWP in ZRH:
Sucht euch einen GF aus der Luftfahrtbranche und räumt bei der BLL auf.
Das anfangs gute Image von SWP hat unter der aktuellen GF extrem gelitten.
Man lese die Bewertungen der Passagiere. Dazu noch verärgerte Airlines.
Zu wenige OF Tage, auf OF Wünsche wird fast nie reagiert
Zitat GF: "Wem das hier nicht passt, kann ja gehen" ...sagt wohl alles
Begabten und engagierten Kollegen wird zwar viel versprochen, aber dennoch nichts eingehalten. Entweder Hochschlafen oder von der Nasenpolitik profitieren
Im Prinzip gut, Ausreißer gibt es immer
Generell kein Problem, nur leider wird deren Erfahrung oft nicht geschätzt.
Inkompetenz scheint insbesondere auf der Ebene der Duty Manager war offenbar Voraussetzung für deren Beförderung
Miese Schichteinteilung, Arbeitsplätze mangelhaft, obwohl die GF davon Kenntnis hat
Kommunikation mit BLL, Betriebssteuerung und Dienstplanung ist zwecklos
Eben Tarifvertrag
Am Airport ist es fast immer interessant
Es ist zu spät!
Ich bin sicher, dass es diese Firma bald nicht mehr geben wird am BER. Zurecht.
Es war katastrophal! Alles läuft unfair und unprofessionell! Man kann niemandem vertrauen! Es wird gelästert, gemobbt, gestritten und und und
Das war tatsächlich okay für mich. Schichtarbeit halt. Man weiß ja worauf man sich einlässt.
Gehalt pünktlich und ok.
Nicht vorhanden! Absolut nicht.
Unterste Schublade, habe gar keine Worte mehr dafür. Kommt man nur mit Vitamin B weiter!
Die Art und Weise wie man miteinander geredet hat, war so unprofessionell und furchtbar! Aber auch unfreundlicher Umgang mit Passagieren.
Gibt es auch nicht.
Ich liebe eigentlich die Arbeit am Flughafen, aber am BER wirst du nur durch die Hölle gehen.
Dass das Gehalt einigermaßen pünktlich kam. Einige Kollegen nett waren
Dafür würde der Platz nicht reichen.
Die Struktur zu überdenken und sich mehr um den Menschen an sich bemühen.
Nicht nur auf den Profit zu achten, sondern auch daran zu achten, dass Mitarbeitende immer noch Menschen sind.
verbesserungswürdig.
mehr Schein als sein
Alles möglich jede Uhrzeit jeder Tag, jedoch muss Leistung erbracht werden.
Nur bestimmte werden bevorzugt.
pünktlich
ausbaufähig.
nur in bestimmten Verhältnissen, man bekommt schnell mit, wer dazu gehört und wer eher nicht.
das was nötig war, zu wenig, ist besser als zu viel.
Man merkt, dass man ,,nur" Mitarbeiter ist, schnell ersetzbar. Leistung zählt, der Mensch nicht.
irreparabel
nicht vorhanden.
verbesserungswürdig.
hatte etwas positives, das wars aber auch.
Bitte wechselt die beiden Head of´s aus. Wir können das nicht mehr lange so aushalten.
Nicht gut. Alles über Supervisor eine große Katastrophe. Einzelne DM ganz ok aber alle anderen nutzen ihre Positionen nur aus. Die Head of´s sind Korrupt und bevorteilen Freunde und Familie.
Die Atmosphäre ist angespannt und geprägt von Angst vor konsequenzen für Fehler die man nicht mal begangen hat.
Airline Richtlinien werden durch die Head of´s konsequent und arrogant ignoriert und eigene Regeln erfunden. Qualitäts und Safety Kultur sucht man in diesem Unternehmen vergeblich. Es ist auf der Platte alles nur auf schnell und unordentlich getrimmt und in der Passagierabfertigung geht es nur darum Geld zu machen. Was anderes zählt nicht.
Eine Blamage in Uniform dieser Firma gesehen zu werden
Schichtarbeit. Kein Life viel Work. Dienstpläne absichtlich und von den Head of´s gewollt familien unfreundlich gestalltet. Ob der neue Tarifvertrag daran etwas ändert bezweifel ich da swissport sich nie an regeln hält und immer schlupflöcher findet es anders zu machen.
Nein außer du kommst aus Köln
Gehalt dank TV ok Sozialleistungen keine
Er war mal gut aber jetzt wo jeder versucht seinen allerwertesten zu retten ist davon nicht mehr viel übrig.
Keine Rücksicht
Unter jeder Schmerzgrenze die beiden Head of´s und ihre beiden Vertreter Fachlich soweit außerhalb vom Thema wie die Erde zur Sonne. Alle stecken unter einer Decke und handeln weit weg von Mitarbeiterwohl.
Es könnte gut sein wären die beiden Head of´s nicht so schrecklich und würden sich den ganzen Tag nichts anderes überlegen als wie man die Mitarbeiter quälen kann und wer jetzt gerade wieder zum schwazen Schaf erklärt wird.
Welche Kommunikation? Es gibt keine.
Gehörst du zum Ex-Kölner Kreis ist alles gut ansonsten wirst du behandelt die der letzte Lakai.
Am Flughafen sind die Aufgaben schon ganz interessant.
So verdient kununu Geld.