48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele positive Veränderungen in den letzten 1,5 Jahren wie Unternehmenskultur, Transparenz, Wertschätzung. Der Geschäftsführer hat die Arbeitsplätze gesichert.
Das Unternehmen wurde verkauft
Weiter so.
Professioneller, fairer und verlässlicher Arbeitgeber, wertschätzende und familiäre Atmosphäre. Hilfsbereite Kolleginnen/Kollegen in der Verwaltung.
Die Firma hat einen guten Ruf in der Branche. Außerhalb des Flughafens ist sie jedoch unbekannt
Am Flughafen zu arbeiten bedeutet Schichtarbeit. Man weiß, worauf man sich einlässt, im Vorstellungsgespräch wird alles genau erklärt. Es gibt eine gewisse Flexibilität bei der Dienstplanung.
Wenn man sich anstrengt, kann man sich weiterbilden und Karriere machen.
Gute Bezahlung (Tarifvertrag), pünktliche und korrekte Gehaltszahlung
Flughafen und Umweltbewußtsein? Schwieriges Thema.
Unterschiedlich je nach Abteilung aber insgesamt OK.
Ist gegeben.
Seit 2024 neuer Geschäftsführer und neues Management, seit dem hat sich das Vorgesetztenverhalten verbessert. Respektvoller Umgang. Schnelle Entscheidungen, das Team wird in die Entscheidungen mit einbezogen.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet. Es gibt viele versch. Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird viel mehr kommuniziert als früher. Die neue Geschäftsführung informiert regelmäßig und umfassend
Jeder hat die gleiche Chance.
Abwechselungsreiche Aufgaben
Kumunikation
Manchmal stressig
Die bessere Geräte
.
.
.
Wichtige Stellen mit nicht kompetenten Mitarbeitern zu befüllen finde ich sehr interessant bei SPL aber hey Kompetenz ist nicht wichtig.
Mitarbeiter mehr respektieren. Bessere Umgang mit Kollegen ist ein Muss. Leute in Helios sollen eine Schulung kriegen "Wie redet mann mit Leute "
Nach der Lizenz Verlust sehr schlimm.
Die machen sich keine Sorgen uber Image, aber redet mann mit andere Menschen am Flughafen jeder sagt gleich, weg von Swissport Losch.
Mit Schichtarbeit ist immer schwer eine gute Work Life Balance zu finden aber ich verstehe nicht warum ist bei manche Kollegen immer einfach Schichten zu tauschen und bei manchen geht nicht.
Wegen personel Mangel sehr einfach Weiterbildung zu kriegen.
Mit Zusatzdienst kann mann gut verdienen.
Reden ständig uber Umweltschutz wollen aber nicht richtig in diese Thema investieren.m
Könnte besser sein aber Beste ding bei diese Firma sind Kollegen.
Was ich von Leute die 13-14 Jahre im firma sind höre ist schrecklich.
Die verlieren täglich Mitarbeitern und keiner fragt sich warum. Januar 20 Kündigungen und kein einzige Exit Interview.
So schlecht das manche Dinge werden zuerst von anderen Firmen am Flughafen geklärt.
Kompetenz bei Positionen Auswahl ist nicht wichtig es geht nur um konektion. Bist du gut mit SOM, DSM kriegst du alles. Deutsch Kenntniss ist dann auch nicht wichtig.
Am Flughafen ist immer interessant.
Endlich wurden beide Geschäftsführer abgelöst!
Es werden wieder mehr Mitarbeiter eingestellt.
Internationales Team.
Es gibt viele gute Kollegen mit denen die Arbeit viel Spaß macht und die loyal sind
Kantine
Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz liegt seit 2-3 Jahren brach. Für was gibt es bitte QHSE?! Wo ist sie?? Die Gesundheit der Belegschaft sollte wichtig sein.
Es muss ein Kulturwandel her: respektvoller Umgang, mehr Wertschätzung, mehr Kommunikation. Mehr Flexibilität bei der Dienstplanung. Aufräumen im QHSE und Training. Führungskräftetraining und Verlässlichkeit.
Schlechtes Betriebsklima seit ca. 2-3 Jahren. Kaum Zusammenhalt. Vetternwirtschaft seitens einige Führungskräfte. Fehlende Wertschätzung und schlechter Umgangston. Betriebsrat vertritt nur ihre eigene Interessen nicht aber die Interessen der Belegschaft.
Das Image war früher viel besser, ist inzwischen schlecht. Kollegen werden einfach gekündigt weil ihre Nase nicht gefällt, sie werden schlecht behandelt, es wurde seitens GF viele Dinge versprochen jedoch nicht eingehalten - das alles hat sich rumgesprochen.
Über die Tätigkeiten und Arbeitszeiten wird man detailliert aufgeklärt: Wechselschicht incl. Wochenenden und Feiertagen - das ist Flughafen, das muss man bedenken bevor man den Arbeitsvertrag unterschreibt.
Grundsätzlich gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch Vetternwirtschaft und somit kommen nur die Lieblinge der Abteilungsleiter/Bereichsleiter weiter.
Tariflohn. Lohn/Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Fliegen ist nicht gerade umweltfreundlich und Elektromobilität ist am Flughafen noch nicht verbreitet.
Nur noch in wenigen Fällen vorhanden
Vetternwirtschaft der Abteilungsleiter/Bereichsleiter. Freudinnen werden bevorzugt behandelt und gefördert. Man versucht durch Schreien Respekt zu verschaffen - man bewirkt aber dadurch den Gegenteil und man merkt das nicht mal. Wertschätzung ist mangelhaft.
Körperlich anstrengende Tätigkeit bei jedem Wetter - wird vor Aufnahme der Tätigkeit erläutert und somit weiß man worauf man sich einlässt.
Es wird kaum Informiert und Kommuniziert, es werden nur Arbeitsanweisungen erteilt.
Flughafen ist spannend und je nach Position hat man recht viel Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch.
Die Kantine ist gleich neben an.
Alle oben genannten Punkte.
Man ist hier nichts mehr Wert.
Chef ist eine Katastrophe.
Neue Chefs. Zumachen und unter neuem Namen neu anfangen.
Kündigungen am laufenden Band. Man wird enorm unter Druck gesetzt.
Es ist viel schlimmer als der Ruf.
Seit 2.5 Jahren gehts extrem bergab.
Sparen sparen sparen.
Quasi nicht vorhanden. Seit Jahren Personalmangel
Wer ein Zäpfchen ist, kommt weiter.
Gibts nicht am Flughafen
In den Abteilungen ok. Rest sehr schlimm.
Kosten zu viel, müssen alle weg.
Alte Mitarbeiter fliehen gerade aus dem Unternehmen
Aktuelle Geschäftsführer sind extrem kalt und fahren die Firma an die Wand.
Kein Respekt mit den Mitarbeitern.
Man ist ein Kostenfaktor und soll am liebsten für umsonst arbeiten.
Enormer Druck und Erpressungen zum Teil.
Knüppel hart
Untereinander ok. Von oben kommt nichts.
Kann jeder
Schon lange nichts mehr.
Die Entwicklung der letzten Jahre geht steil bergab. Wertschätzung ist gleich Null. Alle allten gehen nach und nach.
Zentrale in Hallbergmoos hat die Belegschaft am MUC verloren.
Alles!
Schlechte Laune der Mitarbeiter
Der Ruf eilt voraus.
Ständige Anrufe bei Engpässen
Am MUC halten sie zusammen
Man ist nur eine Nummer die Geld kostet.
Keine geschulten vorgesetzten
Akkord am laufenden Band
Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, Atmosphäre, Zusammenhalt, Menschliches Miteinander
Der Fuhrpark ist sehr alt, hier muss dringend gehandelt werden.
Offensiv gegen das schlechte Image angehen.
Sehr gutes Miteinander
Schlechtes Image, vor allem auch verbreitet von der Konkurrenzfirma des Flughafens. Man ist überrascht wie falsch das Image ist wenn man dort arbeitet.
Schichtarbeit ist Schichtarbeit. Requesttage werden berücksichtigt.
Extrem gute Aufstiegschancen. Wenn man gewillt ist und sich anstrengt sind schnelle Karrieresprünge möglich.
Tarifvertrag mit Verdi. Gute Bezahlung weit über Mindestlohn
Einige wenige Elektrofahrzeuge. Die Infrastruktur vom Flughafen fehlt.
Viele notorische Krankmacher in der Belegschaft, der Rest hält zusammen.
Sehr großer Respekt gegenüber älteren Kollegen.
Sehr fair, man kann immer über Probleme sprechen und es wird einem wenn möglich geholfen.
Harter Job, schwere Koffer, Wind, Regen, usw. Allerdings mit den Schichtzuschlägen besser zu verkraften.
Insgesamt gut, manchmal könnte noch etwas besser kommuniziert werden
Mitarbeiter aus allen möglichen Ländern arbeiten zusammen. Alle Nationalitäten, Geschlechter etc. sind willkommen und werden fair behandelt.
Turbulenter Flughafenbetrieb, es ist immer etwas los.
Druck und Mobbing
Gute Kompetente Kollegen kündigen
Weniger als keine
Keine Weiterbildung. Karriere nur durch Vitamin B
Gehalt ein bisschen über dem Mindestlohn.
Keine elektrischen vorwärmer für Fahrzeuge.
Es wird, wie gesagt, niemand geschätzt
Nur Druck. Die Vorgesetzten haben keine Erfahrung im Management und Sozialkompetenz
Gerade in der Pandemie, bist du auf dich gestellt. Jede Schutzmaßnahme muss jeden Tag erstritten werden.
Nur Pflichten des Arbeitnehmer
+ Sehr familiärer Arbeitgeber
+ Aufmerksame und kooperative Vorgesetzte
+ Spannende Aufgaben im Flughafenumfeld
- Schlechte Bezahlung
- Auf Dauer krankmachende Arbeitsbedingungen
- Zähe Umsetzung von Weiterbilungswünschen
- Bessere Bezahlung
- schnellere Umsetzung von Weiterbildungswünschen der Mitarbeiter
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und ein äußerst kollegiales Unternehmensklima, nicht nur linear (unter Kollegen), sondern auch vertikal (Arbeitnehmer zu Management).
Gilt am Flughafen als billige Alternative zur flughafeneigenen Tochtergesellschaft und wird von dieser auch dementsprechend schlecht geredet.
Es wird auf einen ausreichenden Ausgleich Freizeit zu Arbeit geachtet.
Vielseitiges Repertoire an Aus- & Weiterbildungsmöglichkeiten. Punktabzug deswegen, weil man jeder einzelnen Weiterbildung teilweise monatelang hinterherlaufen muss.
Für die Arbeit die man als Vorfeldarbeiter verrichtet, eigentlich zu wenig.
Die achtet wirklich sehr darauf, Ressourcen (Papier + Strom) gespart werden und nutzt deswegen überwiegend elektronische Alternativen.
Meiner Meinung nach einer der besten am gesamten Flughafen München. Wenn irgendwo Not am Mann ist, dann packt selbst das Management mit an.
Einige ältere Kollegen mit einer Vielzahl an Dienstjahren neigen dazu jüngere Kolleginnen und Kollegen leicht abschätzig und herablassend zu behandeln.
Es wird, bei Vergehen, immer vorher ein privates Zwei-Augen-Gespräch in ruhiger Atmosphäre gesucht, bevor es zu Abmahnungen oder Kündigungen kommt. Die Vorgesetzten sind zudem stets offen für Fragen, Sorgen und Wünsche ihrer Mitarbeiter.
Als Gepäck- & Flugzeugabfertiger muss man immer mit einem Durchschnittsgewicht der Koffer von circa 30-40 kg rechnen, die man im Sommer bei über 30 Grad im Schatten sowie im Herbst und Winter bei nasskaltem Regen/Schnee verladen muss. In Laderäumen, in denen man nur knien kann. (Bsp.: Embraer E190/E195)
Jegliche unternehmensbezogenen Neuigkeiten werden ad-hoc per Aushang/App oder durch den Betriebsrat bekanntgegeben. Die Geschäftsführung zeigt sich stets offen für die Probleme in den einzelnen Abteilungen.
Hier gilt der Grundsatz: „Alle die, die Swissport Losch tragen sind gleich“. Weder spielen Geschlecht oder die Nationalität eine Rolle, noch Alter oder Behinderung.
Wer sich stetig weiterbildet, für den bringt jeder Arbeitstag neue, spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.