32 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es freut mich Entwicklungen zusehen, wie das sukzessive Aufbauen von einem Intranet mit vielen hilfreichen Informationen (speziell in der Corona Zeit).
- Ebenso wie Anleitungen und FAQ‘s, das Schaffen von Pool-Adresse wie Reisekosten/Support/etc. die den Workflow beschleunigen.
- Neue Geschäftszweige werden eröffnet, die in Richtung Nachhaltigkeit gehen
- Der positive Drive der Geschäftsführer, welcher aber durch nicht erklärbare Gründe gebremst wird
- Löhne noch sehr mager; Mitarbeiter werden nicht an Projekterfolgen beteiligt, wobei die meist für den Erfolg sorgen.
- Die ein oder anderen Platzhirsche, welche ihre Macht ausnutzen bzw. sich nichts sagen lassen wollen aus Angst, dass ihnen die Kontrolle über ihr Geschäft weggenommen wird.
- Keine richtige Transparenz bei Anfragen
- Kein richtiger Vertrieb; Mitarbeiter soll sich selbst um sein nächstes Projekt kümmern
- extremer Sparkurs
- Aussagen wie „Die FFP2-Masken kann man auch 1 Monat tragen“
- Ein großer und auch wichtiger Punkt ist es den Einsatz, die Flexibilität und auch grad die in der Corona-Phase gezeigte Bereitschaft zum Erhalt der Projekte der Mitarbeiter wertzuschätzen. Dieses hätte in Form einer Sonderzahlung erfolgen können. Mit Danksagungen konnte meiner Meinung noch keiner Essen kaufen.
- Den Mitarbeiter auch als ein Invest (Gehaltssteigerung) für die Zukunft sehen, denn nur zufriedene und auch wahrgenommene Mitarbeiter können so weiter motiviert und glücklich arbeiten.
- Jahresgespräche führen und wenn es Jahresgespräche gibt, dann auch bitte die getroffenen Vereinbarungen einhalten.
- Zeiterfassungen sehr unterschiedlich (Excel/PACS/Kundenformat), dass für viel Rechen- und Kontrollaufwand sorgt, welches durch ein zentrales einheitliches System eliminiert werden kann. Ein System mit dem alle Schnittstellen im Unternehmen arbeiten können und jeder dieselben Zahlen ziehen kann.
Unter Kollegen sehr angenehm, doch leider gibt es den ein oder anderen Störfaktor der die angenehme Atmosphäre durch seine Anwesenheit blitzschnell kippen kann.
Ich bin der Meinung, dass wir draußen noch nicht wirklich angekommen sind. Viel mehr wird vom Netzwerk aus vorherigen Projekten gelebt, was auch der Grund für die Projekte beim OEM aus Stuttgart ist. Wenn ich den Namen SWJ erwähne, können viele aus der Branche nichts mit anfangen und wenn dann mit einer negativen Erinnerung. Schade, das hat so mancher nicht verdient!
40 Stunden in der Woche werden selten eingehalten. Mancherorts wird eine Dauerbereitschaft erwartet und eine bedingungslose Hingabe.
Keine Weiterbildung erfahren. Thema Kosten! Das eigene Wissen eignet man sich selbst an oder bringt es aus dem vorherigen Job mit. Ein genereller Karriereplan wie bei Marktbegleitern würde hier großen Anklang finden. Natürlich auch nur für diejenigen die es sich wünschen bzw. wollen.
Im Vergleich zum Durchschnitt zusammen mit erbrachter Leistung und dazugehöriger Anpassungsfähigkeit niedrig. Da ist Luft nach oben. Gerne wird nicht über das Thema gesprochen, da solche Kosten in manchen Augen nicht gut sind. Sozialleistungen halten sich in Grenzen und mit Grenze ist hier die aller Unterste gemeint in Sachen Höhe der Sozialleistung. Ein Thema über das gerne mit Kollegen gesprochen wird, allerdings mit dem Effekt, dass die Stimmung sehr schnell kippt und sich das Maß an Zufriedenheit und Motivation an der Arbeit der Höhe des Gehalts anpasst. Niedrig!
Gewissermaßen ja, ist aber auch nur ein Nebeneffekt durch den Geiz.
Immerhin ist das Team in vielen essenziellen Punkten einig und agiert auch dementsprechend.
Ich bin der Meinung, dass mit den älteren Kollegen die ich kennenlernen durfte nicht richtig umgegangen wurde. Diese Personen haben eine lange Zeit dem Unternehmen gedient und wurden in den letzten Jahren ungerecht und unfair behandelt.
Extremes Verbesserungspotential. Keine Führung zu sehen, viel mehr ein befehlen. Realitätsfern und extrem auf Sparkurs. Wer laut redet hat Recht Mentalität!
Hat sich in den letzten 6 Jahren in Sachen Büro deutlich positiv verbessert. Lediglich die Vorstellung vom modernen und zeitgemäßen Arbeiten funktioniert nicht ganz. Zusätzlich sind noch viele alte und bereits ausgemusterte Rechner/Telefone im Umlauf, die einen in seinem Arbeitsalltag sehr die Nerven rauben können.
Nur das Nötigste wird kommuniziert. Gehört wird man nicht wirklich. Hinterfragen ist nicht erwünscht.
Nicht immer der Fall, aber es ist schon besser geworden.
Es wird das genommen was man bekommt. Großen Entscheidungsraum gibt es nicht wirklich, abgesehen vom mageren Angebot. Das Interessante ist viel mehr der Verdienst am Projekt.
das ich regional arbeiten kann und nicht andauernd reisen muss
mehr auf digitale Medien im Bereich Marketing setzen
sehr positiv, manchmal etwas projektlastig
der Mitarbeiter steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, es wird viel Augenmerk auf die Mitarbeiterebene gelegt, Potentiale werden abgefragt und gefördert
flexible Arbeitszeiten möglich, kinderfreundlich
ich habe einen Entwicklungsplan angeboten bekommen
die üblichen Leistungen werden geboten.
das bete Team in dem ich bis jetzt gearbeitet habe
werden wertgeschätzt
immer ein offenes Ohr, aber sehr beschäftigt
moderne Komunikationstools und Smartanwendungen wereden genutzt und weiterentwickelt
freundlich, direkt, persönlich bis zur GF
kenne keine ungerechten Verhaltensweisen..
was der Auftrag eben her gibt, Projektgeschäft
Freie Gestaltung der Arbeitsstätte. Ich kann flexibel von zuhause, oder anderen Standorten arbeiten. Darüber hinaus hat man gute und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten sollte transparenter dargestellt und jedem bei Bedarf zugänglich gemacht werden.
Flache Leitungstruktur, Boos im Team, offne Kommunikation mit MA, pünktliche Bezahlung und gute Zusatzleistungen
Finde nichts wirklich schlecht, Menschen machen auch Fehler, aber man lernt und ignoriert nicht.
Kernprozesse nachhaltig verankern, Potentiale aktiv abfragen, MA Ideen nachfragen, Außendarstellung aktualisieren
Sehr MItarbeiter bezogen, innovativ, auf Stand der Technik.
Auch kurzfristige Inhalte, würde realisiert, generell sehr gute Selbsorganisation möglich....
Wenn Mann möchte kann man sich entwickeln, dies geschieht oft mit echter Planung und nicht chaotisch...
Kann ich nur für meinen Standort bewerten
Werden wertgeschätzt und ggf. für Wissenstransfer eingesetzt.
In meinem Falle, sehr freundlich, kompetent, aber eben eine FK
innovative Projekte, flexible Arbeitszeiten, Leistungslevel orientierte Einsätze mit fairen Entwicklungsoptionen bei entsprechender Bezahlung.
strukturierte Termine, gute IT Tools, man wird verstanden
Gelebte Teamkultur.
Breites Aufgabenspektrum von Logistikplanung über QM bis Entwiklungsprojekte alles innerhalb der Gruppe möglich....
Abwechslungsreiche Arbeit
Bessere Kommunikation, Bonus bei längerem Aufenthalt in einem Projekt (der Kunde ist ja anscheinend zufrieden), Coaching für die Mitarbeiter
Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird.
Mehr als 40 Stunden sind die Regel. Hier herrscht absoluter Gruppenzwang. Mal früher gehen oder morgens später kommen ist ok. Aber komplett frei nehmen geht nur mit Urlaub. Allerdings wird auf die Familie Rücksicht genommen.
Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird.
Ein älterer Laptop wird gestellt, er funktioniert. Homeoffice wird, je nachdem wo man arbeitet, aber nicht gerne gesehen. Ein Handy wird auch gestellt, wobei man das bekommt, welches gerade frei ist. Also keine neuen Modelle. Die Räunlichkeiten hängen auch stark davon ab, wo man eingesetzt wird.
Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotential. Oft bekommt man gar nichts mit.
Die Räumlichkeiten sind ganz nett
Die komplette Führungsebene und zu lange Entscheidungswege
Verbesserung der Kommunikation, der Führungsebene ein Semiar geben "Wie führe ich richtig", denn dies kann in dem Laden keiner.
Lediglich die Räumlichkeiten, aber das war es auch schon
Die Kommunikation, die Vorgesetzten, viel zu lange Entscheidungswege, alles andere als transparent
Austausch der Führungsebene und massive Verbesserung der Kommunikation
Das Büro ist sehr schön
Zu lange Entscheidungswege, falsche Entscheidungen (häufig), schlechter Umgang mit Arbeitnehmern, zu wenig Personal für zuviel Arbeit, Work Life Balance ist überhaupt nicht gegeben.
Entscheidungen schneller treffen und bitte auch mal die richtigen.
Mehr auf die Arbeitnehmer achten.
Man wird für 40 Stunden bezahlt, hat aber täglich mehrere Überstunden. Dies ist nicht nur allein in "Krisenzeiten" so, sondern ein dauerhafter Zustand der von einem erwartet wird.
Naja....... gibt viele Unternehmen die mehr bezahlen
Sehr schlechte Kommunikation, Entscheidungen und Beschlüsse dauern eine halbe Ewigkeit (selbst Kleinigkeiten), dabei werden oft die falschen Entscheidungen getroffen.
Zwei klassen Gesellschaft
Mir fehlen die Worte.
Will doch niemand hören. Es wird immer auf „wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter“ getan, aber im Endeffekt tut sich da nicht.
Ein miteinander schaffen, statt ein gegeneinander. Geprahlt wird immer wie groß die Gruppe sei, dabei weiß niemand voneinander Bescheid. Da wären wir wieder bei dem Punkt Kommunikation. Mitarbeiter ohne Projekte werden in Zwangsurlaub geschickt oder dazu gedrängt ihre Überstunden abzubauen, auch wenn es überhaupt nicht in die Freizeit Planung reinpasst. Besser wäre es, wenn die Möglichkeit geschaffen wird, dass man die Mitarbeiter gruppenübergreifend einsetzen kann. Aber hier würden sich wieder Vorgesetzte über das Budget streiten. Mein Mitarbeiter, mein Geld. Es gibt meiner Meinung nach keinen richtigen Vertrieb; anstatt proaktiv oder wenigstens aktiv auf die (möglichen) Kunden zuzugehen, wird auf einen Anruf gewartet. Keine Struktur, wer in der Zentrale für welche Aufgaben zuständig ist. Personalabteilung nur schwer zu erreichen. Rechnungswesen antwortet nicht und wenn dann nur so, als wenn man „dumm“ wäre.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre überhaupt nicht gut. Gelobt wird garnicht, unabhängig davon ob es jemand braucht oder nicht. Vertrauen ist schwer aufzubauen.
Demotivierend, depressiv machend.
Existiert nicht.
Jeder arbeitet für sich. Jede BU kocht ihre eigene Suppe.
Ich bin der Meinung, die Vorgesetzten reden alles nur schön und wollen einen motivieren, dass Unternehmen nicht zu verlassen. Die können auch ihr Wort nicht halten. Unabhängig vom Standort.
Ich finde die Kommunikation kann nur verbessert werden. Das Management hat alle zwei Wochen ein Meeting. Allerdings bekommen die Mitarbeiter überhaupt nichts davon mit. Auch wenn es allgemeine Themen sind. Schön wäre es, die Mitarbeiter, speziell die die auf Stand sind, über mögliche Chancen auf ein neues Projekt zu informieren.
Ob ein Projekt interessant ist oder nicht, wird vom Vorgesetzten entschieden. Der Mitarbeiter weiß meist erst Bescheid, wenn alles abgewickelt ist.
Das Unternehmen schafft es immer wieder die Hoffnung im Mitarbeiter zu wecken. Auch wenn sie wieder stirbt.
Ständiges nörgeln, unsinniges „sich selten machen“ von BU-Leitung, keine Führung.
Die Punkte in der Überschrift lesen und verbessern. Nicht wundern, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Beim Kunden (ANÜ) meistens gut, eigenes Büro eher meiden.
Dem Mitarbeiter wird immer ein Märchen erzählt.
Wenn man will geht es. Wir ANÜ‘s machen es aus eigenem Antrieb. Besser wäre es, wenn die BU wenigstens pro Quartal ein internes Treffen organisiert. Eine Art Stammtisch.
Schwach. Teamleiter sind ganz gut unterwegs, wovon sich der ein oder andere BU-Leiter eine große Scheibe abschneiden kann. BU-Leiter sehen sich in diesem Unternehmen in der Hierarchie weit aus höher als die Geschäftsführer.
Beim Kunden gut. Im Büro wird’s besser.
NULL!!
Das Wort Gehaltserhöhung sollte man in Sindelfingen nicht unbedingt aussprechen.
Projekt=Geld; irgendein Mitarbeiter wird sich schon finden.
So verdient kununu Geld.