72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein mobiles Arbeiten wird unkompliziert ermöglicht. Selbstverständlich abhängig vom Projekteinsatz und in Absprache mit Kunden und Vorgesetztem.
Es gibt sogar eine eingebe Akademie, jedoch ist dort noch vieles im Aufbau. Daher kann ich dieses Angebot noch nicht wirklich bewerten. Schulungen und Weiterbildungen werden mit den Vorgesetzten besprochen und vereinbart.
Kollegen arbeiten sehr freundschaftlich und unterstützend miteinander. Es gibt auch immer wieder gemeinsame Unternehmungen nach Feierabend.
Stets angenehme Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig von der Position des Gegenübers
- Es freut mich Entwicklungen zusehen, wie das sukzessive Aufbauen von einem Intranet mit vielen hilfreichen Informationen (speziell in der Corona Zeit).
- Ebenso wie Anleitungen und FAQ‘s, das Schaffen von Pool-Adresse wie Reisekosten/Support/etc. die den Workflow beschleunigen.
- Neue Geschäftszweige werden eröffnet, die in Richtung Nachhaltigkeit gehen
- Der positive Drive der Geschäftsführer, welcher aber durch nicht erklärbare Gründe gebremst wird
- Löhne noch sehr mager; Mitarbeiter werden nicht an Projekterfolgen beteiligt, wobei die meist für den Erfolg sorgen.
- Die ein oder anderen Platzhirsche, welche ihre Macht ausnutzen bzw. sich nichts sagen lassen wollen aus Angst, dass ihnen die Kontrolle über ihr Geschäft weggenommen wird.
- Keine richtige Transparenz bei Anfragen
- Kein richtiger Vertrieb; Mitarbeiter soll sich selbst um sein nächstes Projekt kümmern
- extremer Sparkurs
- Aussagen wie „Die FFP2-Masken kann man auch 1 Monat tragen“
- Ein großer und auch wichtiger Punkt ist es den Einsatz, die Flexibilität und auch grad die in der Corona-Phase gezeigte Bereitschaft zum Erhalt der Projekte der Mitarbeiter wertzuschätzen. Dieses hätte in Form einer Sonderzahlung erfolgen können. Mit Danksagungen konnte meiner Meinung noch keiner Essen kaufen.
- Den Mitarbeiter auch als ein Invest (Gehaltssteigerung) für die Zukunft sehen, denn nur zufriedene und auch wahrgenommene Mitarbeiter können so weiter motiviert und glücklich arbeiten.
- Jahresgespräche führen und wenn es Jahresgespräche gibt, dann auch bitte die getroffenen Vereinbarungen einhalten.
- Zeiterfassungen sehr unterschiedlich (Excel/PACS/Kundenformat), dass für viel Rechen- und Kontrollaufwand sorgt, welches durch ein zentrales einheitliches System eliminiert werden kann. Ein System mit dem alle Schnittstellen im Unternehmen arbeiten können und jeder dieselben Zahlen ziehen kann.
Unter Kollegen sehr angenehm, doch leider gibt es den ein oder anderen Störfaktor der die angenehme Atmosphäre durch seine Anwesenheit blitzschnell kippen kann.
Ich bin der Meinung, dass wir draußen noch nicht wirklich angekommen sind. Viel mehr wird vom Netzwerk aus vorherigen Projekten gelebt, was auch der Grund für die Projekte beim OEM aus Stuttgart ist. Wenn ich den Namen SWJ erwähne, können viele aus der Branche nichts mit anfangen und wenn dann mit einer negativen Erinnerung. Schade, das hat so mancher nicht verdient!
40 Stunden in der Woche werden selten eingehalten. Mancherorts wird eine Dauerbereitschaft erwartet und eine bedingungslose Hingabe.
Keine Weiterbildung erfahren. Thema Kosten! Das eigene Wissen eignet man sich selbst an oder bringt es aus dem vorherigen Job mit. Ein genereller Karriereplan wie bei Marktbegleitern würde hier großen Anklang finden. Natürlich auch nur für diejenigen die es sich wünschen bzw. wollen.
Im Vergleich zum Durchschnitt zusammen mit erbrachter Leistung und dazugehöriger Anpassungsfähigkeit niedrig. Da ist Luft nach oben. Gerne wird nicht über das Thema gesprochen, da solche Kosten in manchen Augen nicht gut sind. Sozialleistungen halten sich in Grenzen und mit Grenze ist hier die aller Unterste gemeint in Sachen Höhe der Sozialleistung. Ein Thema über das gerne mit Kollegen gesprochen wird, allerdings mit dem Effekt, dass die Stimmung sehr schnell kippt und sich das Maß an Zufriedenheit und Motivation an der Arbeit der Höhe des Gehalts anpasst. Niedrig!
Gewissermaßen ja, ist aber auch nur ein Nebeneffekt durch den Geiz.
Immerhin ist das Team in vielen essenziellen Punkten einig und agiert auch dementsprechend.
Ich bin der Meinung, dass mit den älteren Kollegen die ich kennenlernen durfte nicht richtig umgegangen wurde. Diese Personen haben eine lange Zeit dem Unternehmen gedient und wurden in den letzten Jahren ungerecht und unfair behandelt.
Extremes Verbesserungspotential. Keine Führung zu sehen, viel mehr ein befehlen. Realitätsfern und extrem auf Sparkurs. Wer laut redet hat Recht Mentalität!
Hat sich in den letzten 6 Jahren in Sachen Büro deutlich positiv verbessert. Lediglich die Vorstellung vom modernen und zeitgemäßen Arbeiten funktioniert nicht ganz. Zusätzlich sind noch viele alte und bereits ausgemusterte Rechner/Telefone im Umlauf, die einen in seinem Arbeitsalltag sehr die Nerven rauben können.
Nur das Nötigste wird kommuniziert. Gehört wird man nicht wirklich. Hinterfragen ist nicht erwünscht.
Nicht immer der Fall, aber es ist schon besser geworden.
Es wird das genommen was man bekommt. Großen Entscheidungsraum gibt es nicht wirklich, abgesehen vom mageren Angebot. Das Interessante ist viel mehr der Verdienst am Projekt.
das ich regional arbeiten kann und nicht andauernd reisen muss
mehr auf digitale Medien im Bereich Marketing setzen
sehr positiv, manchmal etwas projektlastig
der Mitarbeiter steht im Zentrum der Aufmerksamkeit, es wird viel Augenmerk auf die Mitarbeiterebene gelegt, Potentiale werden abgefragt und gefördert
flexible Arbeitszeiten möglich, kinderfreundlich
ich habe einen Entwicklungsplan angeboten bekommen
die üblichen Leistungen werden geboten.
das bete Team in dem ich bis jetzt gearbeitet habe
werden wertgeschätzt
immer ein offenes Ohr, aber sehr beschäftigt
moderne Komunikationstools und Smartanwendungen wereden genutzt und weiterentwickelt
freundlich, direkt, persönlich bis zur GF
kenne keine ungerechten Verhaltensweisen..
was der Auftrag eben her gibt, Projektgeschäft
Jeder Beruf hat andere Vor- und Nachteile. Wer sich für den Beruf als Projektingenieur entscheidet, hat in der Regel ein weniger Freizeit, dafür aber einen hoch interessanten und lehrreichen Beruf.
Wer sich bemüht wird auch gefördert und weiterentwickelt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit Gehaltsverhandlungen werden durchgeführt.
Natürlich ist das Verhalten vom Vorgesetzen abhängig. Die Geschäftsführung ist jeder äußerst positiv zu bewerten.
Flache Hierachien und Kommunikationsebenen sind vorhanden. Man muss sie allerdings auch nutzen.
Je nach Projekt unterschiedlich. Der Mitarbeiter hat jedoch bei der Auswahl seiner Projekte ein Mitspracherecht und kann sich so nach seinen Interessen einsetzen lassen.
Freie Gestaltung der Arbeitsstätte. Ich kann flexibel von zuhause, oder anderen Standorten arbeiten. Darüber hinaus hat man gute und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Angebot von Weiterbildungsmöglichkeiten sollte transparenter dargestellt und jedem bei Bedarf zugänglich gemacht werden.
Flache Leitungstruktur, Boos im Team, offne Kommunikation mit MA, pünktliche Bezahlung und gute Zusatzleistungen
Finde nichts wirklich schlecht, Menschen machen auch Fehler, aber man lernt und ignoriert nicht.
Kernprozesse nachhaltig verankern, Potentiale aktiv abfragen, MA Ideen nachfragen, Außendarstellung aktualisieren
Sehr MItarbeiter bezogen, innovativ, auf Stand der Technik.
Auch kurzfristige Inhalte, würde realisiert, generell sehr gute Selbsorganisation möglich....
Wenn Mann möchte kann man sich entwickeln, dies geschieht oft mit echter Planung und nicht chaotisch...
Kann ich nur für meinen Standort bewerten
Werden wertgeschätzt und ggf. für Wissenstransfer eingesetzt.
In meinem Falle, sehr freundlich, kompetent, aber eben eine FK
innovative Projekte, flexible Arbeitszeiten, Leistungslevel orientierte Einsätze mit fairen Entwicklungsoptionen bei entsprechender Bezahlung.
strukturierte Termine, gute IT Tools, man wird verstanden
Gelebte Teamkultur.
Breites Aufgabenspektrum von Logistikplanung über QM bis Entwiklungsprojekte alles innerhalb der Gruppe möglich....
Abwechslungsreiche Arbeit
Bessere Kommunikation, Bonus bei längerem Aufenthalt in einem Projekt (der Kunde ist ja anscheinend zufrieden), Coaching für die Mitarbeiter
Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird.
Mehr als 40 Stunden sind die Regel. Hier herrscht absoluter Gruppenzwang. Mal früher gehen oder morgens später kommen ist ok. Aber komplett frei nehmen geht nur mit Urlaub. Allerdings wird auf die Familie Rücksicht genommen.
Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird.
Ein älterer Laptop wird gestellt, er funktioniert. Homeoffice wird, je nachdem wo man arbeitet, aber nicht gerne gesehen. Ein Handy wird auch gestellt, wobei man das bekommt, welches gerade frei ist. Also keine neuen Modelle. Die Räunlichkeiten hängen auch stark davon ab, wo man eingesetzt wird.
Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotential. Oft bekommt man gar nichts mit.
Sehr gut!
Wenn man Glück hat und einen Vorgesetzten, der Weiterbildung und Entwicklung unterstützt, sonst muss man selbst aktiv werden.
Eine Frage des Verhandlungsgeschickts. Manchmal siegt „Frechheit“
Gibt nichts einzuwenden
Sind doch sehr viele Herren in Führungspositionen
Die Räumlichkeiten sind ganz nett
Die komplette Führungsebene und zu lange Entscheidungswege
Verbesserung der Kommunikation, der Führungsebene ein Semiar geben "Wie führe ich richtig", denn dies kann in dem Laden keiner.
Lediglich die Räumlichkeiten, aber das war es auch schon
Die Kommunikation, die Vorgesetzten, viel zu lange Entscheidungswege, alles andere als transparent
Austausch der Führungsebene und massive Verbesserung der Kommunikation
So verdient kununu Geld.