22 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt Leute ein, die woanders keine Arbeit finden.
Überwiegend schwaches Personal und Führungskräfte. Führung interessiert sich nur für ihre Prämie, die sie für jeden Mitarbeiter bekommen, zumindest die beiden, die für Kerpen zuständig sind.
Dienstleister ist Dienstleister. Da muss man schon viele Kompromisse eingehen. Stimmung in den Büros verbessern. Dazu müssten Führungskräfte die sich kümmern eingestellt werden.
Fang an und arbeite und frag nicht und halte dich ruhig.
In Automobilzeitschriften und anderen Portalen finde ich nur die Konkurrenz
Selten Überstunden
Wahrscheinlich wie bei allen Dienstleistern schwach
E Auto fährt da keiner. Sind aber Dienstleister auf diesem Gebiet.
Unzufriedenheit schweißt zusammen. Stimmung im Büro ist ca. wie auf einer Beerdigung.
Immer nur kurz ab....komm mir nicht mit Fragen
Schwach, nur das notwendigste. So ist es in Kerpen.
Es gibt manchmal Meetings mit BlaBlaBla.
Am Anfang, lässt später stark nach. Man bleibt wo man ist, weil der Dienstleister verdient ja jede Stunde reichlich mit.
Nichts, Arbeiten in einee Kneipe könnte professioneller sein
Wirklich alles
Das bringt nichts mehr
Nach der Krise wurden alle Mitarbeiter mit Kündigung bedroht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht geworden. Früher war es auch nicht besser.. ein Werkstudent war immee frech gegenüber Ausländer und er war einfach von Vorgesetzern geschützt, nur weil sie alle nach Feierabend zusammen Bier trinken :)
Vorgestzer sind immer in HO und treffen Entscheidungen, dass man vor Ort arbeiten muss :) hallooo flache Hierarchie
0 Weiteebildung seit über 18Monate jetzt, seitdem ich da bin. Hier entwickelt man sich nie
Das geringste in dem Bereich
Mit dee Krise wurde leidee alles beeinflußt
Das ist das schlimmste. Sehr inkompetent und können nur mit Kündigung bedrohen. Was ist das für ein Macht ? Sie lieben es, zu Gerichte zu gehen
Sowas gibt es hiee nicht
Bei Geburtstag bekommen nur Frauen Geschenke...
nichts
alles
alles
Toxisch – insbesondere, wenn das Unternehmen beginnt, Verluste zu machen und gleichzeitig von inkompetenten Vorgesetzten geführt wird.
In solchen Situationen wird zusätzlicher Druck wegen Nichtigkeiten aufgebaut, was langfristig zu psychischen Erkrankungen führen kann.
man ist gezwungen, zu NL zu kommen und arbeiten
keine einzelne Weiterbildung wird angeboten. Die Firma versucht nur zu sparen. Die Firma zahlt die kleinen Gehälte und finanziert 0 für die Karriere und Weiterbildung danach
man wird ausgenutzt
2 Smarts 1 T-Rock Diesel als Firmenfahrzeuge
allgemein war ok
die ältere Kollegen sind viel besser als die Vorgesetzer
Ich habe meine Meinung geäußert – die Reaktion der Vorgesetzten war diktatorisch und emotional.
Wer eine andere Meinung als sie vertritt, muss mit Konsequenzen rechnen – in meinem Fall endete es sogar mit einer Kündigung.
Das Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schlichtweg lächerlich.
Die Führungsebene ist äußerst inkompetent: Es gibt wöchentliche interne Meetings, doch am Ende weiß trotzdem niemand, woran du arbeitest oder was deine Aufgaben sind, oder was deine Kompetenzen sind.
Messtechnik bekommst du nie. man ist gar nicht arbeitsfähig. Ich habe immer Probleme mit Softwares, sogar Softwares, die wir unbedingt für Arbeit brächten, wurden erst 4 Monaten nach Projektbeginn gekauft. Danach hat mein kein IT-Support und wenn es um Messtechnik-Probleme geht, ist man plötzlich arbeitsunfähig. Die Erwartungshaltung ist ja, dass man zusätzlich alle Probleme löst. nicht nur die Arbeit aber auch Messtechnikmangel.
die Kommunikation zwischen Kollegen ja, aber mit den Vorgesetzern Katastrophe. du kannst nichts kritisieren. sie sind emotional und fangen schnell an, toxisch zu sein.
meine Aufgabe war interessant, jedoch viele nicht.
Es wirkt so, als sei der Mitarbeitende nur eine Maschine, die man zur Not einfach abschaltet oder austauscht, wenn man sie nicht mehr braucht. Auch wenn die Zeiten grad nicht gut sind und Geld eingespart werden muss, darf nicht am falschen Ende gespart werden. Hier rudert man nur wild mit den Armen anstatt EinSparungen mit Sinn und Verstand zu treffen.
Mit der Zeit gehen. Was soll daran gut sein, Büroflächen dazu zu kaufen, während Mitarbeiter ihren Job verlieren? Hier stimmt was nicht. Andere Firmen geben Gebäude ab. Dies sollte hier auch der Fall sein, da viele Tätigkeiten von zu Hause aus durchführbar sind. Wohnraum ist knapp, wie wäre es stattdessen mit Mitarbeiterwohnungen. Anstatt von 100% Home Office alles wieder auf Null zu setzen und somit Gefahr zu laufen, die Fluktuation noch mehr in die Höhe zu treiben, sollte sich mal Gedanken darüber gemacht werden, was eine Firma überhaupt zu einer Firma erst macht.
Bewertung bezieht sich auf Team und Kollegen am Einsatzort und das ist Topp.
Der Branche geschuldet kein gutes Image
Diese sind aufgrund der Gegebenheiten, wofür die Firma selbst nicht mal was kann, nicht gegeben. Wer die Karriereleiter hochklettern will, muss sich etwas größeres suchen. Weiterbildungen werden nicht gezahlt. Grundsorge“ Mitarbeiter könnte dann gehen. Gedanken, wie, was passiert, wenn man Mitarbeiter nicht weiterbildet und sie bleiben, kommen da nicht auf.
Pünktliche Zahlung ja. Das ist auch das Minimum und ist ja wohl selbstverständlich. Gehalt liegt jedoch unterm Branchendurchschnitt.
Bewusst wird sich nicht ehrenamtlich engagiert oder Projekte unterstützt, die zu einer besseren Zukunft beitragen. Falls doch, wird dies nicht sichtbar kommuniziert.
In Bezug auf den Einsatzort Topp. Immer ein offenes Ohr seitens der Teamleitung sowie konstruktives Feedback
Hierzu kann ich keine genauen Angaben geben, da mir weder Vor- noch Nachtteile einfallen
Verständnisvoll, kommunikativ, hört sich jeden Vorschlag an, der ihm unterbreitet wird, und analysiert ihn, bevor er eine Entscheidung trifft
Bei meinem Arbeitgeber kann ich so etwas nicht finden.
Aus meiner Sicht kann ich diese Verbesserungsvorschläge nicht anbieten, da ich der Meinung bin, dass alles möglichst gut gemacht wird.
Im Kerpener Büro herrscht eine angenehme Atmosphäre und viel Verständnis zwischen den Kollegen
Ich bin da zwar nicht immer auf dem aktuellen Stand, glaube aber, dass das Unternehmen, für das ich arbeite, ein gutes Image auf dem Arbeitsmarkt hat. Ich persönlich arbeite im Rahmen meiner Möglichkeiten am Image des Unternehmens, für das ich arbeite.
Seitdem ich einen Laptop von Hanon besitze, kann ich dank der flexiblen Arbeitszeiten bei SWJ mein Privatleben gut und flexibel mit meinen beruflichen Verpflichtungen vereinbaren
Es ist in Ordnung
Es gibt immer Raum für Verbesserungen und eine Gehaltserhöhung wäre immer willkommen.
Ich habe hier nichts einzuwenden.
Alles scheint in Ordnung, doch mit den Kollegen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und Projekte haben, haben wir nicht immer gemeinsame Kommunikationspunkte
Da habe ich nichts einzuwenden....und hoffe, irgendwann ihr Alter und ihre Erfahrung zu erreichen.
Ich bin mit dem Verhalten meines Vorgesetzten zufrieden.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich persönlich sehr gut.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation gut
Alles ist in Ordnung, abervVielleicht wäre es besser, wenn mehr Frauen im Büro wären.
Mehr oder weniger, aber das hängt nicht von der Aufgabenverteilung im Unternehmen ab, sondern davon, welche Aufgaben uns die Kunden zuweisen.
Das Positive am Arbeitgeber ist, dass grundsätzlich der Wille vorhanden ist, sich zu verbessern. Die Bereitschaft zur Weiterentwicklung ist da, müsste aber mehr genutzt/ gelebt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich alles, was drei Sterne oder weniger erhalten hat. Hervorzuheben wäre: Es wird zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Auch wenn es mal nicht gut läuft, sollte dies offen angesprochen werden. Wenn keine Fortschritte erzielt werden, muss entsprechend gehandelt werden.
1. Weniger reden, mehr handeln.
2. Offene Kommunikation fördern und Negatives nicht beschönigen.
3. Den Mitarbeiter stärker in den Fokus rücken als das Projekt.
Im Allgemeinen ist die Situation positiv. Allerdings neigen die Teams dazu, oft in ihren eigenen Gruppen zu bleiben, und es wird nicht ausreichend gegen die Bildung von Grüppchen vorgegangen.
Das Image des Unternehmens wird seit Jahren kaum wahrgenommen, außer bei den direkten Kunden. Weder der alte noch der neue Name haben dazu beigetragen. Das Ansehen beim Kunden ist stark projektabhängig, was die unzureichende Markenwahrnehmung bestätigt.
In der Regel ist die Situation positiv, solange keine außergewöhnlichen Umstände eintreten. Bei hohem Arbeitsaufkommen werden jedoch leider häufig die Versprechen zur Verbesserung nicht eingehalten.
Es werden Perspektiven für den Aufstieg geboten, und potenzielle Mitarbeiter werden gefördert, hauptsächlich durch interne Maßnahmen statt durch externe Weiterbildungen. Allerdings setzen die Unternehmensgröße und -struktur Grenzen für diese Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt hängt stark vom Verhandlungsgeschick ab und ist insgesamt maximal durchschnittlich. Die angebotenen Benefits verbessern die Situation, gleichen das Gehalt jedoch nur bedingt aus.
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist im Unternehmen nicht sehr stark ausgeprägt, abgesehen von eSmarts als Dienstfahrzeugen. Das ist ein guter erster Schritt, aber es gibt sicherlich noch viel Potenzial für weitere Initiativen.
Wie so oft hängt es vom direkten Umfeld ab. Es kann durchaus positive Erfahrungen geben, jedoch existieren leider auch negative Beispiele.
Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt, weshalb auch gelegentlich ältere Mitarbeiter eingestellt werden. Eine höhere Quote an älteren Arbeitnehmern scheitert jedoch oft an finanziellen Aspekten. Die Firmenzugehörigkeit spielt eine eher untergeordnete Rolle.
Einige Mitglieder der Führungsebene sind absolute Vorbilder, während andere am anderen Ende der Bewertungsskala stehen. Es ist oft nicht nachvollziehbar, warum an diesen Personen festgehalten wird. Dadurch wird viel Positives gefährdet, und die Mitarbeiter tragen die negativen Folgen.
Der Wille zur Verbesserung ist definitiv vorhanden, jedoch gibt es in den aktuellen Räumlichkeiten klare Grenzen. Obwohl Verbesserungen angestrebt werden, werden sie oft verschoben oder geraten in Vergessenheit. Positiv zu vermerken ist, dass sich die technische Ausstattung über die Jahre hinweg verbessert hat.
Es finden regelmäßig größere Meetings statt, um Updates zur Firmensituation zu besprechen. Kleinere, alltägliche Themen geraten aufgrund der Priorisierung aber häufig in den Hintergrund.
Gleichberechtigung wird hier durchaus gelebt. Zwar sind nur wenige Frauen im Unternehmen, aber die wenigen, die da sind, bringen viel Kompetenz mit, und das wird anerkannt.
Die Themen sind branchenüblich stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Je nachdem, wo man landet, kann es sein, dass man viel Zeit vor Excel und PowerPoint verbringt oder regelmäßig im Auto unterwegs ist. Diese Variabilität kann sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen, je nach den persönlichen Vorlieben und Arbeitsstilen.
Die Geschichte der Firma, bevor es vor 10 Jahren alles schlimmer wurde.
Die Führung.
Tauscht die Geschäftsführung aus und stellt die Firma auf neue Beine. Ein neuer Name kann auch nicht schaden, denn der jetzige ist verbrannt.
Verliehen an den Kunden. Absolute Flexibilität wird von der Geschäftsführung verlangt.
Sinkt immer weiter
Man arbeitet nicht da, wo die Familie ist
Keine Chance.
Gehalt ist für die Flexibilität und bei den generierten Stundensätzen unterirdisch.
Weder das eine, noch das andere
Es gibt fast keine mehr. Alle flüchten hier.
Know How zählt nicht. Auch kurz vor der Rente wird man noch durch die Weltgeschichte gehetzt.
Themen werden verwaltet, Probleme nur verschoben und nicht gelöst. Mangelnde Qualifizierung für Projektgeschäft. Unaufrichtigkeit der Geschäftsführung.
Miserabel
Findet nicht statt.
Gleichberechtigung gibt es nur bei den Ausbeutern in der ersten Reihe, die Stück für Stück die Firma in den Ruin treiben.
Da kann man Glück oder eben auch Pech haben.
- Es freut mich Entwicklungen zusehen, wie das sukzessive Aufbauen von einem Intranet mit vielen hilfreichen Informationen (speziell in der Corona Zeit).
- Ebenso wie Anleitungen und FAQ‘s, das Schaffen von Pool-Adresse wie Reisekosten/Support/etc. die den Workflow beschleunigen.
- Neue Geschäftszweige werden eröffnet, die in Richtung Nachhaltigkeit gehen
- Der positive Drive der Geschäftsführer, welcher aber durch nicht erklärbare Gründe gebremst wird
- Löhne noch sehr mager; Mitarbeiter werden nicht an Projekterfolgen beteiligt, wobei die meist für den Erfolg sorgen.
- Die ein oder anderen Platzhirsche, welche ihre Macht ausnutzen bzw. sich nichts sagen lassen wollen aus Angst, dass ihnen die Kontrolle über ihr Geschäft weggenommen wird.
- Keine richtige Transparenz bei Anfragen
- Kein richtiger Vertrieb; Mitarbeiter soll sich selbst um sein nächstes Projekt kümmern
- extremer Sparkurs
- Aussagen wie „Die FFP2-Masken kann man auch 1 Monat tragen“
- Ein großer und auch wichtiger Punkt ist es den Einsatz, die Flexibilität und auch grad die in der Corona-Phase gezeigte Bereitschaft zum Erhalt der Projekte der Mitarbeiter wertzuschätzen. Dieses hätte in Form einer Sonderzahlung erfolgen können. Mit Danksagungen konnte meiner Meinung noch keiner Essen kaufen.
- Den Mitarbeiter auch als ein Invest (Gehaltssteigerung) für die Zukunft sehen, denn nur zufriedene und auch wahrgenommene Mitarbeiter können so weiter motiviert und glücklich arbeiten.
- Jahresgespräche führen und wenn es Jahresgespräche gibt, dann auch bitte die getroffenen Vereinbarungen einhalten.
- Zeiterfassungen sehr unterschiedlich (Excel/PACS/Kundenformat), dass für viel Rechen- und Kontrollaufwand sorgt, welches durch ein zentrales einheitliches System eliminiert werden kann. Ein System mit dem alle Schnittstellen im Unternehmen arbeiten können und jeder dieselben Zahlen ziehen kann.
Unter Kollegen sehr angenehm, doch leider gibt es den ein oder anderen Störfaktor der die angenehme Atmosphäre durch seine Anwesenheit blitzschnell kippen kann.
Ich bin der Meinung, dass wir draußen noch nicht wirklich angekommen sind. Viel mehr wird vom Netzwerk aus vorherigen Projekten gelebt, was auch der Grund für die Projekte beim OEM aus Stuttgart ist. Wenn ich den Namen SWJ erwähne, können viele aus der Branche nichts mit anfangen und wenn dann mit einer negativen Erinnerung. Schade, das hat so mancher nicht verdient!
40 Stunden in der Woche werden selten eingehalten. Mancherorts wird eine Dauerbereitschaft erwartet und eine bedingungslose Hingabe.
Keine Weiterbildung erfahren. Thema Kosten! Das eigene Wissen eignet man sich selbst an oder bringt es aus dem vorherigen Job mit. Ein genereller Karriereplan wie bei Marktbegleitern würde hier großen Anklang finden. Natürlich auch nur für diejenigen die es sich wünschen bzw. wollen.
Im Vergleich zum Durchschnitt zusammen mit erbrachter Leistung und dazugehöriger Anpassungsfähigkeit niedrig. Da ist Luft nach oben. Gerne wird nicht über das Thema gesprochen, da solche Kosten in manchen Augen nicht gut sind. Sozialleistungen halten sich in Grenzen und mit Grenze ist hier die aller Unterste gemeint in Sachen Höhe der Sozialleistung. Ein Thema über das gerne mit Kollegen gesprochen wird, allerdings mit dem Effekt, dass die Stimmung sehr schnell kippt und sich das Maß an Zufriedenheit und Motivation an der Arbeit der Höhe des Gehalts anpasst. Niedrig!
Gewissermaßen ja, ist aber auch nur ein Nebeneffekt durch den Geiz.
Immerhin ist das Team in vielen essenziellen Punkten einig und agiert auch dementsprechend.
Ich bin der Meinung, dass mit den älteren Kollegen die ich kennenlernen durfte nicht richtig umgegangen wurde. Diese Personen haben eine lange Zeit dem Unternehmen gedient und wurden in den letzten Jahren ungerecht und unfair behandelt.
Extremes Verbesserungspotential. Keine Führung zu sehen, viel mehr ein befehlen. Realitätsfern und extrem auf Sparkurs. Wer laut redet hat Recht Mentalität!
Hat sich in den letzten 6 Jahren in Sachen Büro deutlich positiv verbessert. Lediglich die Vorstellung vom modernen und zeitgemäßen Arbeiten funktioniert nicht ganz. Zusätzlich sind noch viele alte und bereits ausgemusterte Rechner/Telefone im Umlauf, die einen in seinem Arbeitsalltag sehr die Nerven rauben können.
Nur das Nötigste wird kommuniziert. Gehört wird man nicht wirklich. Hinterfragen ist nicht erwünscht.
Nicht immer der Fall, aber es ist schon besser geworden.
Es wird das genommen was man bekommt. Großen Entscheidungsraum gibt es nicht wirklich, abgesehen vom mageren Angebot. Das Interessante ist viel mehr der Verdienst am Projekt.
Flache Leitungstruktur, Boos im Team, offne Kommunikation mit MA, pünktliche Bezahlung und gute Zusatzleistungen
Finde nichts wirklich schlecht, Menschen machen auch Fehler, aber man lernt und ignoriert nicht.
Kernprozesse nachhaltig verankern, Potentiale aktiv abfragen, MA Ideen nachfragen, Außendarstellung aktualisieren
Sehr MItarbeiter bezogen, innovativ, auf Stand der Technik.
Auch kurzfristige Inhalte, würde realisiert, generell sehr gute Selbsorganisation möglich....
Wenn Mann möchte kann man sich entwickeln, dies geschieht oft mit echter Planung und nicht chaotisch...
Kann ich nur für meinen Standort bewerten
Werden wertgeschätzt und ggf. für Wissenstransfer eingesetzt.
In meinem Falle, sehr freundlich, kompetent, aber eben eine FK
innovative Projekte, flexible Arbeitszeiten, Leistungslevel orientierte Einsätze mit fairen Entwicklungsoptionen bei entsprechender Bezahlung.
strukturierte Termine, gute IT Tools, man wird verstanden
Gelebte Teamkultur.
Breites Aufgabenspektrum von Logistikplanung über QM bis Entwiklungsprojekte alles innerhalb der Gruppe möglich....
Die Räumlichkeiten sind ganz nett
Die komplette Führungsebene und zu lange Entscheidungswege
Verbesserung der Kommunikation, der Führungsebene ein Semiar geben "Wie führe ich richtig", denn dies kann in dem Laden keiner.
So verdient kununu Geld.