32 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt Leute ein, die woanders keine Arbeit finden.
Überwiegend schwaches Personal und Führungskräfte. Führung interessiert sich nur für ihre Prämie, die sie für jeden Mitarbeiter bekommen, zumindest die beiden, die für Kerpen zuständig sind.
Dienstleister ist Dienstleister. Da muss man schon viele Kompromisse eingehen. Stimmung in den Büros verbessern. Dazu müssten Führungskräfte die sich kümmern eingestellt werden.
Fang an und arbeite und frag nicht und halte dich ruhig.
In Automobilzeitschriften und anderen Portalen finde ich nur die Konkurrenz
Selten Überstunden
Wahrscheinlich wie bei allen Dienstleistern schwach
E Auto fährt da keiner. Sind aber Dienstleister auf diesem Gebiet.
Unzufriedenheit schweißt zusammen. Stimmung im Büro ist ca. wie auf einer Beerdigung.
Immer nur kurz ab....komm mir nicht mit Fragen
Schwach, nur das notwendigste. So ist es in Kerpen.
Es gibt manchmal Meetings mit BlaBlaBla.
Am Anfang, lässt später stark nach. Man bleibt wo man ist, weil der Dienstleister verdient ja jede Stunde reichlich mit.
Nichts, Arbeiten in einee Kneipe könnte professioneller sein
Wirklich alles
Das bringt nichts mehr
Nach der Krise wurden alle Mitarbeiter mit Kündigung bedroht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht geworden. Früher war es auch nicht besser.. ein Werkstudent war immee frech gegenüber Ausländer und er war einfach von Vorgesetzern geschützt, nur weil sie alle nach Feierabend zusammen Bier trinken :)
Vorgestzer sind immer in HO und treffen Entscheidungen, dass man vor Ort arbeiten muss :) hallooo flache Hierarchie
0 Weiteebildung seit über 18Monate jetzt, seitdem ich da bin. Hier entwickelt man sich nie
Das geringste in dem Bereich
Mit dee Krise wurde leidee alles beeinflußt
Das ist das schlimmste. Sehr inkompetent und können nur mit Kündigung bedrohen. Was ist das für ein Macht ? Sie lieben es, zu Gerichte zu gehen
Sowas gibt es hiee nicht
Bei Geburtstag bekommen nur Frauen Geschenke...
nichts
alles
alles
Toxisch – insbesondere, wenn das Unternehmen beginnt, Verluste zu machen und gleichzeitig von inkompetenten Vorgesetzten geführt wird.
In solchen Situationen wird zusätzlicher Druck wegen Nichtigkeiten aufgebaut, was langfristig zu psychischen Erkrankungen führen kann.
man ist gezwungen, zu NL zu kommen und arbeiten
keine einzelne Weiterbildung wird angeboten. Die Firma versucht nur zu sparen. Die Firma zahlt die kleinen Gehälte und finanziert 0 für die Karriere und Weiterbildung danach
man wird ausgenutzt
2 Smarts 1 T-Rock Diesel als Firmenfahrzeuge
allgemein war ok
die ältere Kollegen sind viel besser als die Vorgesetzer
Ich habe meine Meinung geäußert – die Reaktion der Vorgesetzten war diktatorisch und emotional.
Wer eine andere Meinung als sie vertritt, muss mit Konsequenzen rechnen – in meinem Fall endete es sogar mit einer Kündigung.
Das Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schlichtweg lächerlich.
Die Führungsebene ist äußerst inkompetent: Es gibt wöchentliche interne Meetings, doch am Ende weiß trotzdem niemand, woran du arbeitest oder was deine Aufgaben sind, oder was deine Kompetenzen sind.
Messtechnik bekommst du nie. man ist gar nicht arbeitsfähig. Ich habe immer Probleme mit Softwares, sogar Softwares, die wir unbedingt für Arbeit brächten, wurden erst 4 Monaten nach Projektbeginn gekauft. Danach hat mein kein IT-Support und wenn es um Messtechnik-Probleme geht, ist man plötzlich arbeitsunfähig. Die Erwartungshaltung ist ja, dass man zusätzlich alle Probleme löst. nicht nur die Arbeit aber auch Messtechnikmangel.
die Kommunikation zwischen Kollegen ja, aber mit den Vorgesetzern Katastrophe. du kannst nichts kritisieren. sie sind emotional und fangen schnell an, toxisch zu sein.
meine Aufgabe war interessant, jedoch viele nicht.
Verständnisvoll, kommunikativ, hört sich jeden Vorschlag an, der ihm unterbreitet wird, und analysiert ihn, bevor er eine Entscheidung trifft
Bei meinem Arbeitgeber kann ich so etwas nicht finden.
Aus meiner Sicht kann ich diese Verbesserungsvorschläge nicht anbieten, da ich der Meinung bin, dass alles möglichst gut gemacht wird.
Im Kerpener Büro herrscht eine angenehme Atmosphäre und viel Verständnis zwischen den Kollegen
Ich bin da zwar nicht immer auf dem aktuellen Stand, glaube aber, dass das Unternehmen, für das ich arbeite, ein gutes Image auf dem Arbeitsmarkt hat. Ich persönlich arbeite im Rahmen meiner Möglichkeiten am Image des Unternehmens, für das ich arbeite.
Seitdem ich einen Laptop von Hanon besitze, kann ich dank der flexiblen Arbeitszeiten bei SWJ mein Privatleben gut und flexibel mit meinen beruflichen Verpflichtungen vereinbaren
Es ist in Ordnung
Es gibt immer Raum für Verbesserungen und eine Gehaltserhöhung wäre immer willkommen.
Ich habe hier nichts einzuwenden.
Alles scheint in Ordnung, doch mit den Kollegen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und Projekte haben, haben wir nicht immer gemeinsame Kommunikationspunkte
Da habe ich nichts einzuwenden....und hoffe, irgendwann ihr Alter und ihre Erfahrung zu erreichen.
Ich bin mit dem Verhalten meines Vorgesetzten zufrieden.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich persönlich sehr gut.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation gut
Alles ist in Ordnung, abervVielleicht wäre es besser, wenn mehr Frauen im Büro wären.
Mehr oder weniger, aber das hängt nicht von der Aufgabenverteilung im Unternehmen ab, sondern davon, welche Aufgaben uns die Kunden zuweisen.
Das Positive am Arbeitgeber ist, dass grundsätzlich der Wille vorhanden ist, sich zu verbessern. Die Bereitschaft zur Weiterentwicklung ist da, müsste aber mehr genutzt/ gelebt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich alles, was drei Sterne oder weniger erhalten hat. Hervorzuheben wäre: Es wird zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Auch wenn es mal nicht gut läuft, sollte dies offen angesprochen werden. Wenn keine Fortschritte erzielt werden, muss entsprechend gehandelt werden.
1. Weniger reden, mehr handeln.
2. Offene Kommunikation fördern und Negatives nicht beschönigen.
3. Den Mitarbeiter stärker in den Fokus rücken als das Projekt.
Im Allgemeinen ist die Situation positiv. Allerdings neigen die Teams dazu, oft in ihren eigenen Gruppen zu bleiben, und es wird nicht ausreichend gegen die Bildung von Grüppchen vorgegangen.
Das Image des Unternehmens wird seit Jahren kaum wahrgenommen, außer bei den direkten Kunden. Weder der alte noch der neue Name haben dazu beigetragen. Das Ansehen beim Kunden ist stark projektabhängig, was die unzureichende Markenwahrnehmung bestätigt.
In der Regel ist die Situation positiv, solange keine außergewöhnlichen Umstände eintreten. Bei hohem Arbeitsaufkommen werden jedoch leider häufig die Versprechen zur Verbesserung nicht eingehalten.
Es werden Perspektiven für den Aufstieg geboten, und potenzielle Mitarbeiter werden gefördert, hauptsächlich durch interne Maßnahmen statt durch externe Weiterbildungen. Allerdings setzen die Unternehmensgröße und -struktur Grenzen für diese Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt hängt stark vom Verhandlungsgeschick ab und ist insgesamt maximal durchschnittlich. Die angebotenen Benefits verbessern die Situation, gleichen das Gehalt jedoch nur bedingt aus.
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist im Unternehmen nicht sehr stark ausgeprägt, abgesehen von eSmarts als Dienstfahrzeugen. Das ist ein guter erster Schritt, aber es gibt sicherlich noch viel Potenzial für weitere Initiativen.
Wie so oft hängt es vom direkten Umfeld ab. Es kann durchaus positive Erfahrungen geben, jedoch existieren leider auch negative Beispiele.
Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt, weshalb auch gelegentlich ältere Mitarbeiter eingestellt werden. Eine höhere Quote an älteren Arbeitnehmern scheitert jedoch oft an finanziellen Aspekten. Die Firmenzugehörigkeit spielt eine eher untergeordnete Rolle.
Einige Mitglieder der Führungsebene sind absolute Vorbilder, während andere am anderen Ende der Bewertungsskala stehen. Es ist oft nicht nachvollziehbar, warum an diesen Personen festgehalten wird. Dadurch wird viel Positives gefährdet, und die Mitarbeiter tragen die negativen Folgen.
Der Wille zur Verbesserung ist definitiv vorhanden, jedoch gibt es in den aktuellen Räumlichkeiten klare Grenzen. Obwohl Verbesserungen angestrebt werden, werden sie oft verschoben oder geraten in Vergessenheit. Positiv zu vermerken ist, dass sich die technische Ausstattung über die Jahre hinweg verbessert hat.
Es finden regelmäßig größere Meetings statt, um Updates zur Firmensituation zu besprechen. Kleinere, alltägliche Themen geraten aufgrund der Priorisierung aber häufig in den Hintergrund.
Gleichberechtigung wird hier durchaus gelebt. Zwar sind nur wenige Frauen im Unternehmen, aber die wenigen, die da sind, bringen viel Kompetenz mit, und das wird anerkannt.
Die Themen sind branchenüblich stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Je nachdem, wo man landet, kann es sein, dass man viel Zeit vor Excel und PowerPoint verbringt oder regelmäßig im Auto unterwegs ist. Diese Variabilität kann sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen, je nach den persönlichen Vorlieben und Arbeitsstilen.
Faires auftreten, ehrliche Kommunikation, hilfsbereit Kollegen
Sehr Fair und immer Hilfsbereit
Man kann sich seine Arbeitseit schon selber gut einteilen.
Für die Branche ist es ok
An sich gut, durch unterschiedliche Niederlassungen ist das immer etwas schwierig
Immer offen und Fair
Infos werden gut weitergeleitet
Manchmal gut und manchmal Luft nach oben
100% Home-Office.
Sehr seltene enge Termine und sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Flexible arbeitszeiten. Teilnahme an verschiedenen private Termine während der Kernarbeitszeiten nach kurze Rücksprache der vorgesetzte möglich. Überstunden sind sogar unerwünscht.
Kollegen immer hilfsbereit.
Auch Einstellung und Einarbeitung von neue ältere Kollegen und Weiterbildung von diese und bestehende ältere Mitarbeiter.
Sehr auf flache Hierarchien gesetzt und immer hilfsbereit.
Regelmäßige Meetings mit administrative Infomationen.
Für ein Dienstleister ist es im Ordnung.
Immer wieder unterschiedliche und spannende Aufgaben.
Die Geschichte der Firma, bevor es vor 10 Jahren alles schlimmer wurde.
Die Führung.
Tauscht die Geschäftsführung aus und stellt die Firma auf neue Beine. Ein neuer Name kann auch nicht schaden, denn der jetzige ist verbrannt.
Verliehen an den Kunden. Absolute Flexibilität wird von der Geschäftsführung verlangt.
Sinkt immer weiter
Man arbeitet nicht da, wo die Familie ist
Keine Chance.
Gehalt ist für die Flexibilität und bei den generierten Stundensätzen unterirdisch.
Weder das eine, noch das andere
Es gibt fast keine mehr. Alle flüchten hier.
Know How zählt nicht. Auch kurz vor der Rente wird man noch durch die Weltgeschichte gehetzt.
Themen werden verwaltet, Probleme nur verschoben und nicht gelöst. Mangelnde Qualifizierung für Projektgeschäft. Unaufrichtigkeit der Geschäftsführung.
Miserabel
Findet nicht statt.
Gleichberechtigung gibt es nur bei den Ausbeutern in der ersten Reihe, die Stück für Stück die Firma in den Ruin treiben.
Da kann man Glück oder eben auch Pech haben.
Den super kollegialen Umgang. SWJ ist es auch wichtig über der Arbeit hinaus ein gutes Betriebsklima anzustreben. Es werden viele Aktivitäten außerhalb der Arbeit organisiert (Bowling-Abende, Weihnachtsfeier, Rad-tour mit Grillen, etc.). Das ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber!
Die Atmosphäre im Team ist wirklich sehr gut, alle sind offen und hilfsbereit!
In Bremen bei den OEMs sehr gut.
Durch den Mix von HO und Anwesenheit ist auch bei einer 40H-Woche, dass gut auszugleichen.
Wird angeboten, Eigeninitiative ist dennoch gefordert.
Branchenübliches Gehalt. Wer seinen Job gut macht, Erfahrungen sammelt und sich weiterbildet, der hat es auch ein bisschen selbst in der Hand bei den jährlichen Feedback-Gesprächen.
Ich kann wirklich sagen, dass bei SWJ aus Kollegen Freunde geworden sind, die nach wie vor geblieben sind. Da macht die Arbeit auch gleich viel mehr Spaß!
Hier gibt es keine Unterschiede ob jung oder alt.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe.
Büro ist hell und groß mit kompletter Ausstattung
Es herrscht ein ehrliches und offenes Betriebsklima. Bei Problemen hat der Teamleiter immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Alle sind hier auf Augenhöhe.
Durch den Mix von ANÜ-Einsätzen (in unterschiedlichen Bereichen) und Back-Office-Projekten sehr vielseitig und sehr interessant.
- Offene Kommunikation
- starker Teamzusammenhalt
- Branchenübliches Gehalt
Schönes modernes Büro mit ausreichend großen Arbeitsplätzen. Angenehmes Arbeitsklima!
In anderen Unternehmen als kompetentes Unternehmen bekannt.
Was soll man hier groß sagen... das Geld wächst nicht auf dem Baum. 35-40h sind normal. Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice lassen einige Flexibilität zu.
Durch die Möglichkeit als ANÜ zu arbeiten, ist es möglich innerhalb kurzer Zeit in unterschiedlichste Bereiche/Unternehmen zu schnuppern und sich so weiterzubilden.
Interne Weiterbildungen sind ebenfalls durch eigene Akademie möglich.
Fair und konkurrenzfähig
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist vorbildlich! Auch abseits der Arbeit finden viele Events und Möglichkeiten statt, um den Teamspirit zu stärken. Jeder ist hilfsbereit und man fühlt sich wertgeschätzt. So gut habe ich es noch in keinem Team erlebt!
Absolut Vorbildlich! Haben immer ein offenes Ohr. Pflegen den lockeren freundschaftlichen Umgang, was Vertrauen schafft und eine gute Zusammenarbeit stärkt.
Sehr offen und transparent. Regelmäßige Updates zum Unternehmen und der aktuellen Lage gibt es via Teams.
Durch unterschiedliche Aufgabenbereiche können persönliche Stärken gefördert werden. Durch Einsätze in Arbeitnehmerüberlassungen können verschiedenste Bereiche in Interessen abgedeckt werden. Man lernt extrem viel in kurzer Zeit und kann sich somit wissenstechnisch breit aufstellen mit der Zeit.
So verdient kununu Geld.