26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde mir wünschen, dass nicht nur die fachlichen Leistungen, sondern auch der Umgang miteinander und die tatsächliche Arbeitsbelastung stärker berücksichtigt werden. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und ein akzeptables Gehalt können aus meiner Sicht ein dauerhaft schwieriges Arbeitsumfeld nicht vollständig ausgleichen.
Meine persönliche Erfahrung mit der Arbeitsatmosphäre war leider sehr negativ. Ich hatte häufig das Gefühl, nicht wirklich zum Team zu gehören. Einzelne Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht von den Partnern deutlich bevorzugt, während andere schnell außen vor standen.
Auch der zwischenmenschliche Umgang war für mich teilweise sehr schwierig. Es kam vor, dass private Treffen mit einem größeren Teil der Kollegen in Anwesenheit anderer Mitarbeiter geplant wurden, ohne diese einzubeziehen. Auch innerhalb von Gruppen wurde man teilweise nicht angesprochen oder schlicht ignoriert. Einige Kollegen habe ich als ausgesprochen arrogant und distanziert erlebt. Besonders belastend war für mich, dass ich teilweise den Eindruck hatte, dass bestimmte Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeitern toleriert wurden, solange sie von den „richtigen“ bzw. besonders angesehenen Personen ausgingen.
Sehr irritierend fand ich außerdem den Umgang mit Bewertungen auf Kununu. Nach meinem Eindruck wurden negative Bewertungen aus den vergangenen Jahren teilweise entfernt. Dadurch waren für mich anschließend auch einige positive Bewertungen schwer nachvollziehbar, da sie sich auf Inhalte bzw. Kommentare zu beziehen schienen, die nicht mehr vorhanden waren.
Während meiner Zeit dort wurde außerdem wiederholt darum gebeten, dass aktuell Beschäftigte positive Bewertungen abgeben. Bei mir entstand dadurch der Eindruck, dass das öffentliche Bild der Kanzlei gezielt beeinflusst werden sollte, anstatt sich mit den angesprochenen Kritikpunkten auseinanderzusetzen.
Es wird mit Gleitzeit geworben, gleichzeitig besteht eine vergleichsweise lange Kernarbeitszeit. Für mich fühlte sich die tatsächliche Flexibilität daher deutlich eingeschränkter an, als die Bezeichnung „Gleitzeit“ zunächst vermuten lässt.
Zusätzlich wurden auch außerdienstliche Teamveranstaltungen teilweise als Erwartungshaltung wahrgenommen. Wer nicht regelmäßig an Veranstaltungen nach der eigentlichen Arbeitszeit teilnahm, bekam aus meiner Sicht teilweise negatives Feedback. Ich halte es für problematisch, die private Zeit von Mitarbeitern indirekt in die Bewertung ihrer beruflichen Leistung einfließen zu lassen. Nicht jeder möchte seine Freizeit regelmäßig mit Kollegen verbringen – insbesondere dann nicht, wenn das Arbeitsverhältnis ohnehin belastet ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Ich habe während meiner Zeit dort nicht erlebt, dass jemandem eine Weiterbildung grundsätzlich verwehrt wurde.
Hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Einige Kollegen – insbesondere solche, die selbst nicht zum bevorzugten Kreis gehörten – waren ausgesprochen hilfsbereit und haben mich unterstützt, selbst wenn es eigentlich gar nicht ihre Aufgabe gewesen wäre. Das möchte ich ausdrücklich positiv hervorheben.
Gleichzeitig gab es leider auch Kollegen, von denen ich mich wiederholt ignoriert und ausgegrenzt gefühlt habe. Diese Erfahrungen haben für mich letztlich einen großen Teil des negativen Gesamteindrucks ausgemacht.
Die aus meiner Sicht vorhandene Bevorzugung einzelner Mitarbeiter durch die Partner hat sich für mich negativ auf das gesamte Arbeitsklima ausgewirkt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund ihrer Stellung innerhalb der Kanzlei deutlich mehr Freiheiten hatten und sich Verhaltensweisen erlauben konnten, die bei anderen Mitarbeitern vermutlich nicht akzeptiert worden wären.
Gerade im Umgang mit Konflikten und zwischenmenschlichen Problemen hätte ich mir mehr Neutralität und ein konsequenteres Einschreiten gewünscht.
Die Einarbeitung war aus meiner Sicht völlig unzureichend. Übergaben fanden kaum statt und Aufgaben wurden teilweise einfach zugeteilt, ohne vorher darüber zu sprechen oder den tatsächlichen Arbeitsstand bzw. die vorhandenen Kapazitäten zu berücksichtigen.
Ich hatte zeitweise deutlich mehr Arbeit, als ich bewältigen konnte, und gleichzeitig keinen klaren Ansprechpartner, der für meine Einarbeitung oder Unterstützung zuständig war. Dadurch bin ich irgendwann regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Auch die Erwartung an die Arbeitsleistung habe ich als problematisch empfunden. Es entstand der Eindruck, dass ein erhebliches Maß an Mehrarbeit erforderlich ist, um das normale Arbeitspensum überhaupt bewältigen zu können. Das passte für mich nicht zu einer gesunden und nachhaltigen Arbeitsorganisation.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung.
Es muss klar sein, dass ein Werkstudent die Atmosphäre ganz anders beurteilen kann wie ein Steuerberater, der täglich mit den Partnern zusammenarbeitet. Nach 5 Jahren kann ich für mich persönlich sagen, dass eine sehr angenehme Atmosphäre herrschte. Natürlich steht immer die Arbeit im Mittelpunkt, aber die Partner sind mir immer entgegengekommen, wenn es im Privaten mal etwas stressiger war und ich die Arbeitszeiten etwas flexibler gestalten musste.
Die einigen sehr negativen Bewertungen kann ich überhaupt nicht bestätigen. Auch das Thema "Lieblinge" der Partner ist aus meiner Sicht völliger Unsinn. Da wird versucht Kollegen schlecht dastehen zu lassen, die eigentlich nur ihre Arbeit sorgfältig machen und sich kollegial den andern gegenüber verhalten. Solche Bewertungen kommen meist von Leuten, die schon in den ersten Wochen Konflikte mit Kollegen beginnen weil in der alten Kanzlei angeblich alles besser war und sich dann aber wundern, wenn die Partner eher zu den Mitarbeitern halten, die seit 10 oder 15 Jahren in der Kanzlei arbeiten.
Kurzfristige Flexibilität wie später kommen, früher gehen oder einfach mal Home Office wegen Handwerker etc. war nie ein Thema. Einfach Bescheid bzw. im Kalender eintragen, damit die Kollegen informiert sind. Wichtig ist, dass die Arbeit am Ende gemacht ist.
Ansonsten gab es einige in Teilzeit. Insbesondere haben viele Steuerassistenten unterschiedliche Teilzeitmodelle in Anspruch genommen, wenn sie sich auf das StB Examen vorbereitet haben.
Jeder der sich weiterbilden wollte, hat die Genehmigung zur Kostenübernahme erhalten. Auch Spezialseminare für Steuerberater wurden nach kurzer Abstimmung immer genehmigt. Egal ob Präsenz oder Online.
Subjektiv sollte man natürlich immer viel mehr verdienen, aber im Vergleich zu anderen Großkanzleien war das Gehalt voll in Ordnung. Ansonsten gibt es noch Tankgutscheine, eine betriebliche Zusatzkrankenversicherung, der kostenlose Parkplatz (kann man auch am WE privat nutzen) und viele kleinere Events wo Essen und Trinken übernommen wird.
Ich kann natürlich nicht für alle sprechen. Aus meiner Sicht gibt hier wenig zu beanstanden. Mann muss sich auch über die Größe der Kanzlei im Klaren sein. Es sind fast 80 Mitarbeiter über 3 Stockwerke verteilt. Natürlich gibt es da auch Gruppenbildungen. Es gibt Azubis, Werkstudenten, viele Assistenten, StB / WP im mittleren Alter. Die einen machen nur kurz Mittag, weil sie früher gehen wollen, und andere die ausgiebig Mittag und mehrere Kaffeepausen machen, weil sie offensichtlich auch gerne viel Zeit mit den Kollegen verbringen möchten.
alles ok. Insbesondere in den Bereichen Fibu / ESt gab es ein paar sehr geschätzte ältere Kollegen, die wirklich einen sehr guten Job gemacht haben.
Ich habe aus meinen früheren Tätigkeiten schon einiges mitbekommen und kann für mich behaupten, hier die besten Erfahrungen gemacht zu haben. Die Partner essen gemeinsam mit allen anderen in der Küche zu Mittag. Man kann mit Ihnen mittags definitiv auch über andere Themen sprechen wie nur über die Arbeit. Es ist eine gesunde Mischung aus Smalltalk und Distanz.
Das "wahre" Verhalten zeigt sich aber nicht mittags beim Smalltalk über Fußball, sondern im Arbeitsalltag wenn was schief gelaufen ist, oder es mal sehr stressig ist. Und da kann ich sagen, das passt. Man bleibst stets höflich (egal ob Email oder Gespräch). Ich habe nie Vorwürfe erlebt. Auch wenn es ein Auftrag nicht ideal verlaufen ist und komplett überbucht war, hat man sachlich darüber gesprochen was schief gelaufen ist und was man nächstes Jahr einfach anders machen muss.
Also was die Technik angeht, weit über dem Durschnitt. Monitore, Notebooks, Headsets etc. alles top. Klimaanlage in jedem Raum. Parkplatz in der Tiefgarage mit Fernbedienung. In der Küchen gibt es kostenlos Wasser, Kaffee, Tee, Eiscreme, Äpfel, Bananen und (wenn man weiß wo) Duplos und Kinderriegel.
Nicht ganz ideal sind hingegen die 4er-Büros, weil es doch etwas lauter werden kann. Mit dem Wachstum der Kanzlei hat sich das Problem noch etwas verschärft. Man versuchte dem entgegen zu wirken, indem man die Teilzeitkräfte so verteilt, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten im Büro waren. Für ganz wichtige Telefonate etc. gibt mehrere kleine Besprechungsräume, die man reservieren kann.
Über wichtige Themen wird man grundsätzlich immer informiert. Es gab monatlich ein Kanzlei Jour Fix wo alle relevanten Themen angesprochen wurden. Dieses Jour Fix wurde auch aufgezeichnet und in MS Teams gespeichert um es sich im Nachgang nochmal ansehen zu können. Ansonsten nutzt die Kanzlei MS Teams. Es gibt verschiedene Kanäle für Informationen, je nachdem in welchem Bereich man arbeitet (Lohn / Fibu / ESt / Beratung / WP). Manche Kanäle sind verpflichtend zu aktivieren und manche darf man deaktivieren, falls einem die Neuigkeiten doch etwas zu viel sind.
Verbesserungsbedarf gibt es eher in der alltäglichen Kommunikation bei der Bearbeitung von größeren Mandaten an denen Partner, Berufsträger und Assistenten arbeiten. Da ist das Vorgehen nicht ganz einheitlich. Manche Kollegen setzen konsequent bei jeder Email alle Beteiligten in cc, manche nur bei wichtigen Emails und manche gar nicht. Dadurch entsteht etwas Zeitverlust durch doppelt Orga. Da hat mir manchmal ein einheitliches Vorgehen gefehlt.
alles i.O. aus meiner Sicht.
Meine Aufgaben (StB) waren immer interessant. Durch die Kanzleigröße gibt es wirklich viele unterschiedliche Bereiche. Man kann hier mit den Partnern aber auch immer sehr gut reden und sagen, wovon man gerne mehr machen möchte und was einem aber auch nicht so sehr Spaß macht. Fairerweise muss man sagen, dass die Partner hier auch Grenzen haben. Es gibt leider auch Tätigkeiten, die niemanden Spaß machen, sodass man eben darauf sitzen bleibt. Man sollte sich daher keine Illusionen machen.
Tolles Team, offene Türen und freundlicher Umgang, Events wie After-Work, Sommerfest, Zukunftsforum und regelmäßiger Brunch. Ich gehe wieder gern zur Arbeit. Homeoffice mit super Ausstattung und die work-life Balance.
Es gibt keine Arbeitgeber der perfekt ist. Aber hier sind es wirklich für mich persönlich Kleinigkeiten und mit denen kann ich gut und gerne leben und arbeiten.
Geräuschschlucker in den Büros. Kommunikation bei Veränderungen an alle Bereiche gleichzeitig kommunizieren.
Es ist ein tolles Team und ein super Miteinander. Man kommt gerne in die Arbeit und es macht Spaß.
Klar gibt es Punkte die man verbessern kann. Es wird daran aber stetig gearbeitet. Aber in welcher Firma gibt's das nicht
Definitiv gegeben und auch flexibel wie es gerade zum Leben passt. Solange die arbeit gemacht wird. Gerade auch mit Kindern ohne Komplikationen so das es für alle passt..
Viele möglichkeiten und jegliche Unterstützung wird geboten.
Top. Benefits gibt es.
Digitale Kanzlei
Man kann zu jedem gehen und findet Unterstützung. Es macht Spaß mit dem Team zusammen zu arbeiten.
Kann hier nichts negatives sagen, bisher nur gutes mitbekommen.
Faires und freundliches miteinander. Man wird gesehen und wertgeschätzt.
Die Technik ist auf dem neusten Stand. Große Bildschirme und viele höhenverstellbare Tische. Klimaanlage im Sommer je Büroraum regelbar ist Gold wert. In den Büros wären "Geräuschschlucker" an den Wänden noch ein Pluspunkt.
Es ist jeder hilfsbereit und offen, manchmal wäre es schön wenn Infos direkt weiter gegeben würden an alle die damit arbeiten. Definitiv offene Türen egal bei wem Kollegen und auch Partner.
Ich habe das Gefühl das es hier ausgewogen ist und keiner irgendwo benachteiligt wird.
Verschiedene Mandanten und dadurch auch nicht langweilig. Die Mitarbeiter werden in Prozesse und Projekte auch mit einbezogen.
Offene Türen, freundlicher Umgang, Fortbildung immer erwünscht. Mitarbeiterveranstaltungen in Form von Sommerfest und After-Work (free Drinks), regelmäßige Brunchs sind fester Bestandteil in dieser Kanzlei. Finde ich persönlich super. Auch zu Mandantenveranstaltungen sind Mitarbeiter gern gesehen Gäste.
Es gibt keinen Arbeitgeber, bei welchem alles perfekt ist, jedoch kann ich mit dem wenigen was noch verbesserungswürdig wäre, gut leben, da stetig daran gearbeitet wird.
Vielleicht manchmal zügiger reagieren, wenn Mitarbeiter persönliche Anliegen haben, die die Beschäftigung bei uns betrifft.
Das Arbeitsumfeld in unserer Kanzlei ist wirklich Spitze! Es sind alle super nett.
Ich denke, es gibt immer Punkte die man verbessern kann, jedoch wird hier stetig daran gearbeitet, Dinge die nicht so gut laufen, zu verbessern.
Wir sind völlig frei in unserer Zeiteinteilung, gerade wenn man Kinder hat, ist dies besonders wichtig.
100% Unterstützung. Besser geht`s nicht!
Nachdem in meiner Abteilung die "Beste" Kollegin gegangen wurde, ist eine Teamarbeit nun möglich und wird im vollen Zuge gelebt. So viel Spaß hatte ich seitdem lange nicht mehr :-).
Vorbildlich
Immer Fair, freundlich, Anliegen werden ernst genommen.
sh. oben Worklife Balance
Bzgl. der Kommunikation in der Kanzlei sind wir ständig daran, diese zu verbessern und zu strukturieren. Offene Türen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass es in unserer Kanzlei 2 Klassen gibt!
Man wird in viele Prozesse mit eingebunden, wodurch man immer wieder neue Interessante Aufgaben erhält, ohne das man dabei überladen wird mit Arbeit.
Wenn es für den Arbeitgeber nicht 100% passt, ist man innerhalb der Probezeit raus
Es ist nur Leistungserbringung und abarbeiten gefragt
Man kann mit den Partnern über alles Reden
Sehr gutes Verhältnis von Fördern und Fordern
Ausstattung und Image der Kanzlei
Bessere Kommunikation von Entscheidungen
Mehr Einbezug des „Mid-Managements“
Umweltfreundlicherer Fuhrpark
Mehr Druck ausüben bezüglich einer Lademöglichkeit (aktuell stellt sich der Vermieter oder die anderen Mieter quer)
Die Büros sind sehr schön eingerichtet. Der Großteil der Mitarbeiter hat moderne Curved-Bildschirme, jedes Büro hat eine funktionierende Klimaanlage. Höhenverstellbare Schreibtische erhält man, sofern dies ärztlich empfohlen wird (es sollte nicht so schwer sein, seinen Arzt davon zu überzeugen). Die Sozialräume sind im gehobenen Standard mit schönen Küchenmöbeln, Mikrowellen/Öfen, Herd etc. eingerichtet.
Es wird sowohl auf Qualitätsführerschaft als auch auf eine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung gesetzt.
Schöne Kanzleiräume und Büros, dazu ein exzellenter Ruf im Raum Augsburg, nicht nur bei Mandanten sondern auch bei anderen Stakeholdern wie beispielsweise Banken.
Jede Überstunde wird erfasst und kann ausgeglichen werden. Es gibt Homeoffice (100%, teilweise) und Teilzeit Modelle, für jeden Kollegen wird eine passende Lösung gefunden. Es ist erstaunlich, was in anderen Bewertungen für Falschinformationen bezüglich Homeoffice verbreitet werden.
Es besteht für Vollzeitbeschäftigte eine branchenübliche Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr von Montag bis Donnerstag, nach Rücksprache kann davon abgewichen werden. Es ist kein Problem andere Termine wie beispielsweise Arztbesuche während der Kernarbeitszeit wahrzunehmen.
Aktuell sind ca. 20 Kollegen in Aus-/Fort-/Weiterbildung, für jeden wurde ein passendes Arbeitszeitmodell gefunden, darüber hinaus unterstützt die Kanzlei auch finanziell. Da es einen großen Pool an sich fortbildenden Kollegen gibt ist hier ein reger Austausch untereinander.
Es ist klar zu erkennen, dass die Partner auf Fortbildung setzen und hier auch entsprechend zur Unterstützung bereit sind. Es wird auch bei der Arbeitsplanung, insbesondere bezüglich der Komplexität der Fälle berücksichtigt, wie der Fortbildungsstand ist, sodass Theorie und Praxis aufeinander abgestimmt sind.
Das Gehalt ist konkurrenzfähig, auch gegenüber Münchner Kanzleien. Variable Vergütungen bestehen nicht, es ist aber durchaus üblich im Dezember eine Bonuszahlung zu erhalten.
Regelmäßige Teamevents mit Kostenübernahme, tolle Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, Obst, Süßigkeiten, Geschenkgutschein zum Geburtstag, Getränke und ein nicht zu unterschätzender TG-Stellplatz in bester Lage auch am Wochenende.
Einmal im Monat kann ein Physiotherapeut auf Firmenkosten in Anspruch genommen werden.
Bei meinen letzten Gehaltsverhandlungen musste ich keine Forderung äußern, da das entsprechende Angebot bereits fair und wertschätzend war
Die Kanzlei gleicht ihren ökologischen Fußabdruck vollständig aus. Der Papierverbrauch wird durch stetige Digitalisierung stetig verringert.
Bei den Süßigkeiten könnte auf weniger Verpackungsintensive Produkte gesetzt werden.
Der Fuhrpark der Partner besteht teilweise aus Elektro/Hybridfahrzeugen, aber auch aus absoluten „Schleudern“.
Insbesondere hier kann ich die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Jeder hilft jedem, man muss nie das Gefühl haben, dass man etwas nicht fragen kann. Wenn der befragte Kollege die Antwort nicht kennt wird es oft zum „gemeinsamen“ Problem und man sucht mit weiteren Kollegen/Partnern nach einer Lösung.
Die regelmäßig stattfindenden Team Events verstärken den Zusammenhalt.
Die angeblichen „Lieblinge“ gibt es wenn dann überhaupt nur dadurch, dass diese durch die Team Events häufiger untereinander und mit den Partnern Kontakt „auf privaterer Ebene“ haben.
Man kann mit den Partnern über jedes Thema reden. Auch das „Mid-Management“ in Form von angestellten Steuerberatern hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich um die Anliegen.
Es herrscht eine faire Balance zwischen Fördern und Fordern.
Es herrscht eine offene Du-Kultur auf Augenhöhe.
Man kann mit den Partnern über alles reden und es wird stets versucht, eine passende Lösung zu finden.
Bei manchen Entscheidungen ist eine bessere Kommunikation wünschenswert, insbesondere um die Beweggründe nachvollziehbar zu machen.
Die Partner verbringen die Mittagspause mit allen anderen Mitarbeitern, das sorgt für eine lockere Atmosphäre
Ist für mich selbstverständlich, ich habe hier nie eine „Diskrimminierung“ oder Ähnliches erlebt.
Alles was das Feld der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mit sich bringt, auch Sonderthemen wie beispielsweise Energiesteuern.
Darüber hinaus interessante Projektthemen im Bereich KI und Digitalisierung.
Dass trotz der Größe der Kanzlei besonders die Personalverantwortlichen immer ein offenes Ohr hatten. Niemand im Kollegenkreis ausgegrenzt wurde und es ein Miteinander gab. Und bereits Genanntes.
Einige Büros sind für vier Mitarbeiter ausgelegt, aber nicht jeder kann sich gut konzentrieren, wenn zwei oder drei Kollegen neben dran telefonieren. Aber wie gesagt gibt es auch viele Büros mit weniger Angestellten darin und die Büros sind allesamt sehr großzügig geschnitten. Stichwort Luxusproblem, da die SWMP mit Sicherheit anständige Lösungsvorschläge bieten kann. "Schlecht" ist demnach dafür zu schlecht formuliert, aber was anderes fiel mir hierzu nicht ein.
Die Kanzlei ist sehr modern, groß und wirklich sehr schön! Obwohl die Kanzlei viel Personal hat und man daher meinen sollte, dass es dabei immer auch Personen geben wird mit denen es zwischenmenschlich nicht so passt, bin ich mit allen Kollegen super ausgekommen, habe mich immer willkommen gefühlt und auch das Verhältnis zu den Führungskräften war freundlich und ohne Probleme. Man konnte zusammen lachen und auch die Teepausen im Casino (eine der Küchen - mega schön) waren meist sehr unterhaltsam. Den Lieblingstee konnte man auf eine Liste setzen und dann wurde die (große) Teesammlung direkt erweitert. Es gab immer Obst, Eiscreme und Kaffee/Tee/Säfte/Wasser umsonst, aber es gab auch darüber hinaus häufig kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten. Es gibt zB Kickerturniere und aber auch die Weihnachtsfeier war wirklich mit sehr viel Mühe vorbereitet und die Vorgesetzten haben dort auch selbst für lustige Unterhaltung gesorgt, was ich sehr sympathisch fand. Einen Stern könnte ich abziehen, weil ich mich persönlich in einem Büro mit vier Arbeitsplätzen leicht ablenken lasse. Da es aber auch kleinere Büros gibt und ich das so auch nie angesprochen habe, wäre das wohl nicht ganz fair.
Schade fand ich, dass es Mitarbeiter gab, die sehr stark über die SWMP geschimpft haben, was insofern schlecht ist, weil sich manche Menschen leichtsam durch sowas beeinflussen lassen. Man sieht dann vielleicht Probleme an Stellen, die man in diesem Ausmaß von sich aus so gar nicht wahrgenommen hätte und hinterher stellt man fest (so ging es mir), dass es in einigen Punkten lediglich Luxusprobleme sind. Die Kanzlei machte in den vergangenen Jahren große Veränderungen und Wachstum durch, dass hierbei immer Verbesserungspotential vorhanden ist, liegt in der Natur der Sache. Ich hatte den Eindruck, dass hier mit Kritik umgegangen werden kann und man steht's daran arbeitet sich weiterzuentwickeln.
Ein sehr breites Thema. Ich fand die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, was allerdings nicht die Regel war, super praktisch. Man kann sich die Arbeitszeiten unter Beachtung der Kernzeit super flexibel gestalten. Durch die Nutzung von Personio waren auch Urlaubstage schnell beantragt und sie wurden mir ohne Ausnahme und ohne jegliche Diskussion immer bewilligt. Ich musste mich demnach niemals irgendwie unangenehm dabei fühlen, was ja bei anderen Arbeitgebern nach meinen Erfahrungen häufiger der Fall sein kann. Arzttermine waren niemals ein Thema und auch bei anderen persönlichen Angelegenheiten hat man immer eine Lösung gefunden. Ein Stern Abzug, weil durch Wegfall der Kernzeit noch eine Steigerung stattfinden könnte und ich eine glaubhafte Bewertung abgeben möchte. Steigerung ist also möglich, aber man hat schon sehr viele Freiheiten bei der SWMP.
Ich habe dort keine Weiterbildung gemacht, aber Weiterbildungen werden gern gesehen und auch finanziell unterstützt.
Gut fand ich die regelmäßigen jour fixe, da man so über Änderungen in der Kanzlei informiert wurde, über Weiterentwicklungen zum Thema Digitalisierung geschult wurde und auch zeitnah über die Steuerupdates Bescheid wusste.
Das Gehalt direkt nach dem Studium war angemessen. Einen Tankgutschein habe ich sehr bald auch bekommen, der mir vom Vorgesetzten von sich aus angeboten wurde. Man bekommt dort oft irgendwas geschenkt.
Ich hatte zu diesem Thema keine großen Probleme. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gab, was gerade bei gemeinsamen Projekten schon beinahe unvermeidbar ist, dann konnten diese durch ein gutes Konfliktmanagement schnell aus der Welt geschafft werden, weshalb ich immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kollegen und Kolleginnen hatte.
Hier ist mir nie etwas Negatives aufgefallen. Hatte aber den Eindruck, dass diese einen besonderen Stellenwert haben. Ich finde aber auch, dass es richtig ist den älteren und in dem Fall gleichzeitig langjährigen Mitarbeitern eine besondere Wertschätzung entgegenzubringen.
Man arbeitet nicht zwangsläufig mit jedem der Vorgesetzten zusammen. Mir gegenüber war man immer sehr freundlich und höflich. Es wird immer gegrüßt und obwohl ich gekündigt hatte, habe ich in meiner letzten Gehaltsabrechnung eine kleine Prämie ausgezahlt bekommen. Welcher Arbeitsgeber macht sowas schon aus freien Stücken?
Ich hatte zwei echt große Bildschirme, manche auf Wunsch sogar einen Curved Monitor. Ich hatte einen Laptop mit Docking Station, ein zweites Ladekabel für das Home-Office. Man bekam auch die gesamte Hardware für das Home-Office inkl. Drucker zur Verfügung gestellt. Der Schreibtisch ist groß und die Räume sehr hell (allgemein ist das Design einheitlich in der Kanzlei und sehr schön). Die Räume sind auch alle klimatisiert, ich hatte einen Parkplatz in der Tiefgarage direkt im Haus und die Aussicht durch die großen Fenster sind in manchen Büros wirklich unglaublich. Ich arbeite sehr gern digital, was einem bei der SWMP auch möglich ist. Es fehlte mir somit an nichts.
Das Thema Kommunikation ist gerade in einer großen Kanzlei sehr wichtig und damals gab es zwar einmal ein Thema, das ich mir besser kommuniziert gewünscht hätte, allerdings konnte ich das bei der Führungsebene so auch ansprechen und es wurde von dem Zeitpunkt an dann auch so umgesetzt bzw. gehandhabt. Das verdiente dann auch meine Anerkennung.
Vorweg muss ich sagen, dass ich leider mitten zur verrückten Coronazeit dort angefangen habe und dann auch mit den Coronahilfen vertraut gemacht wurde. Jeder Steuerfachangestellte, der das bearbeiten musste, braucht an dieser Stelle nicht viel Erklärung. Das hat wohl den wenigsten Spaß gemacht. Weil ich das zeitweise sehr viel machen müsste, gibt es einen Stern Abzug. Aber: Ich kann es aus Kanzleisicht verstehen, weil es einfach auch eine schwierige Zeit war und irgendwer musste das eben machen. Ich hatte mir gewünscht davon weniger zu bearbeiten, was dann auch umgesetzt wurde sobald es dann möglich war. Ich durfte dann beinahe ausschließlich die Tätigkeiten erledigen, für die ich "brenne" und die Arbeiten waren auch an den persönlichen Wissensstand bzw. die Erfahrungen soweit angepasst, dass man daran wachsen konnte ohne überfordert zu werden. Dafür führte auch einer der Vorgesetzten zu Beginn ein Gespräch mit mir, um mir dann passende Aufträge zuteilen zu können.
Sehr gutes und entspanntes Betriebsklima, super Kollegenzusammenhalt und Du-Kultur; auch über alle Hierarchieebenen hinweg - der Azubi oder Werkstudent wird hier genauso wertschätzend behandelt wie der Berufsträger
Im Bereich der Großkanzleien zw. 50-100 Mitarbeiter sicherlich eine der besten Kanzleien in ganz Deutschland; im Raum Augsburg/Schwaben kennt man SWMP
Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Kernarbeitszeit sind möglich; ebenso sind Home-Office-Tage möglich
Alle Möglichkeiten zur persönlichen Fort- und Weiterbildung sind gegeben.
Klimaneutrale Kanzlei
Sehr guter Zusammenhalt und Support untereinander; monatlich findet ein After-Work-Event in einer ausgewählten Lokalität in Augsburg statt, zu dem alle Mitarbeiter eingeladen sind
Klare und transparente Auftrags- und Arbeitsverteilung
Top Arbeitsbedingungen; jeder Arbeitsplatz ist ausgestattet mit aktueller und moderner Technik und IT; super Lage der Kanzlei direkt ggü. der City-Galerie, sehr schöne und helle Büroräume; alles sehr neu, schön und gepflegt
Regelmäßige Arbeitsgespräche und Kanzlei-/IT-Jour-Fixes
Stets offene Kommunikation und offene Türen der Partner
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben; viel Verantwortung - wenn man es möchte - für seinen Bereich; die Kanzlei beschäftigt sich mit den Themen der Zukunft (z.B. Digitalisierung, demografischer Wandel, etc.) um auf die künftigen Herausforderungen optimal vorbereitet zu sein
Führungskräfte die nicht an den Mitarbeitern interessiert sind.
verbessertes Personalkonzept mit Fokus auf Halten/Fördern/Wertschätzen von
Mitarbeiter
Umgang mit Corona war in SWMP vorbildlich. Home Office, organisierte Impfung. In FS aber ist Arbeitsatmosphäre sehr schlecht.
Partner geben Druck direkt nach unten weiter. Viele gute Leute kündigen innerhalb kurze Zeit. Kommunikation unter Kollegen war ok aber man bekam nicht wirklich eine Unterstützung. Leider war meine Einarbeitung unzureichend, größtenteils wurde ich mir selbst überlassen und Aufgaben wurden mir nicht erklärt. Das fand ich sehr schade.
Image wird großgeschrieben. Leider entspricht nicht dem was in der Kanzlei passiert
Sehr viele Leute, manche hilfsbereit andere wiederum kaum. Übergabe von Fällen wird wird kaum gemacht. Es wird einfach an den Tisch gelegt und man darf alles allein ausbaden.
Leider empfand ich meine Arbeit bei SWMP als sehr unpersönlich. Die Vorgesetzten sind zwar „nett“, aber wirkliches Interesse fehlt. Meine Vorgesetzten haben sich wenig bemüht, meinen Anliegen gerecht zu werden. Dieser Punkt war für mich die größte Enttäuschung, da bei SWMP „Kommunikation“ besonders groß geschrieben wird.
Schönes modernes Büro. Sehr gute IT Ausstattung. Alles mehr als zufriedenstellend.
Viel blabla. Leadership spricht sehr viel von Werten, Zusammenarbeit, Innovationen. Konkret wird es dann nix .Es wird von der Führungsetage nur das Nötigste kommuniziert, dies häufig noch zu spät und kaum nachvollziehbar, jedenfalls war es häufig mit meinen Arbeitserfahrungen nicht kompatibel.
Durschnitt in der Branche
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, tolle Kollegen, sehr nette Vorgesetzte, wunderschöne Büros, abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Urlaubsanträge werden nahezu immer genehmigt, Arbeitgeber sind sehr kulant bezüglich privaten Terminen (z.B. Arzt-Termin) während der Arbeitszeit oder HomeOffice und Entgegenkommen in vielerlei Hinsicht, insbesondere sehr Eltern-freundlich und flexibel
Weiterbildung wird von allen - ob Mitarbeiter, Teamleiter oder auch Partner - erwartet und regelmäßig organisiert. Persönliche Wünsche für Weiterbildungen und zusätzliche Qualifikationen werden immer unterstützt und mit Entgegenkommen bei der Vorbereitung gefördert
stets respektvoller und netter Umgang, begrüßen jeden Morgen das gesamte Team, immer offene Ohren für Probleme jeglicher Art und Bemühung um Beseitigung/Unterstützung
So verdient kununu Geld.