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Bewertungen

42 von 259 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Beruf als Berufung

4,2
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SWR in Baden-Baden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite als Freelancer und kann deswegen nur wenig dazu sagen

Image

gut

Work-Life-Balance

Siehe oben

Karriere/Weiterbildung

k.A.

Gehalt/Benefits

angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

free lance, k.A

Kollegenzusammenhalt

Dazu kann ich nicht objektiv was sagen, da freelance

Vorgesetztenverhalten

Alle, mit denen ich zu tun habe, sind kollegial und respektvoll

Arbeitsbedingungen

free lance, k.A

Kommunikation

Die Kommunikation ist einwandfrei

Gleichberechtigung

free lance, k.A

Interessante Aufgaben

Ich schreibe Rezensionen und Features, beides ist wunderbar


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Gut, geht aber besser

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Südwestrundfunk in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die Arbeitsmoral, die Ausrichtung auf Gemeinwohl.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Strategie bei der Zukunft mit KI und neuen Medienformen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in den Abteilungen zu den Entscheidungen vorher.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt ist gut, die Vorgesetzten teilweise auch.

Image

Von den Hörenden und Zuschauenden geschätzt bis geliebt, aber von der A.f.D. gehaßt.

Work-Life-Balance

Man kann Mehrarbeit und Reisezeiten ausgleichen.

Karriere/Weiterbildung

Einerseits gute digitale Weiterbildung, aber manchmal sehr Umständlich.

Gehalt/Benefits

Selbst gut bezahlt, aber Anfangsgehälter sind ungerechter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

KI wird ohne Umweltbewußtsein eingeführt.

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen sind 1a.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Augenhöhe - gute Argumente können zählen, Erfahrung und Bauchgefühl machmal auch.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise anders Handeln als gesagt, zögerliche Umsetzung. Es gibt leider auch Gräben, die VGs nicht überwinden können.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice, aber keine Hilfe zum Work at Home.

Kommunikation

Über Abteilungs oder Direktionsgrenzen hinaus teilweise Informationsblockaden.

Gleichberechtigung

Ja. Divers. Offen. Kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen.

Interessante Aufgaben

Immer interessant. Neuerdings auch KI im Unternehmen.

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Bin Glück hier gelandet zu sein

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SWR Baden-Baden in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumfeld im allgemeinen. Es fühlt sich zudem gut an, etwas für die Allgemeinheit zu tun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktueller Sparkurs

Verbesserungsvorschläge

Die Qualifikationen der Mitarbeiter noch mehr nutzen. Es gibt viele Mitarbeiter, die fachübergreifend vielseitig Potenzial haben und die man durch Förderung und Lockerung von Strukturen besser einsetzen könnte.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre super. Und auch sonst habe ich bisher noch keine Person getroffen, die ich grundsätzlich unfreundlich fand. (Jeder hat natürlich mal einen schlechten Tag)

Image

Kontrovers. Als ÖRR kommt es wohl ganz darauf an wen man fragt. Ich bin Fan des ÖRR, deshalb gäbe es von mir 5*, aber heutzutage sorgt das erwähnen des Arbeitgebers leider hin und wieder für ungewollt Diskussionen.

Work-Life-Balance

Überstunden werden konsequent gesammelt und man kann sie entweder abbauen, oder langfristig sammeln (z.B. Sabbatical)

Karriere/Weiterbildung

Die Optionen sind semi bekannt. Es wird selten jemand auf dich zu gehen und dir ne Aufstiegschance aufzeigen (kommt aber vor). Wenn du allerdings Interesse zeigst und Eigeninitiative, dann kommst du immer weiter.

Gehalt/Benefits

Es gibt immer Luft nach oben, aber im vergleich zur freien Wirtschaft geht es uns sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist kaum beurteilbar in meiner Abteilung, aber allgemein denke ich schon.

Kollegenzusammenhalt

Dazu kann ich nur sagen: Beste Kollegen!

Umgang mit älteren Kollegen

Top.

Vorgesetztenverhalten

Sie geben sich viel Mühe, haben allerdings viel zu tun, daher sieht man sie nicht immer so häufig, wie vllt gewünscht: ein Punkt Abzug.

Arbeitsbedingungen

Passt alles.

Kommunikation

Ist wahrscheinlich Ansichtssache. Ein Punkt Abzug dafür, dass es doch immer mal wieder Dinge gibt, die man nicht sofort von den Vorgesetzten erfährt.

Gleichberechtigung

Top.

Interessante Aufgaben

Das liegt ganz im Auge des Betrachters. Allerdings wird schon Wert darauf gelegt, dass man sich wohlfühlt und nach Lösungen geschaut, damit jeder individuell auf seine Kosten kommt.

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dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Werkstudent bei funk vom SWR

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SWR in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freue mich jedes mal ins büro zu gehen

Work-Life-Balance

kann den job super mit meinem studium kombinieren

Karriere/Weiterbildung

hab innerhalb von einem jahr einen besseren job innerhalb der firma gefunden

Kollegenzusammenhalt

alle sind super lieb

Kommunikation

man wird so eng betreut


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechtester Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei SWR in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Schließen

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Laune überall und veraltete Büros. Zum Teil konnte man nicht einmal das Fenster komplett schließen(super im Winter) und man benutzt noch Faxgeräte. Modern ist anders

Image

Kein Auszubildender bleibt. Sagt schon alles

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man Vitamin B hat

Gehalt/Benefits

Unter Durchscnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden Gelder für Neubauten herausgeschmissen, in denen dann keine Mitarbeiter sitzen.

Kollegenzusammenhalt

Furchtbar. Misogynie und Mobbing von Kollegen. Führung schaut weg oder macht mit

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben noch die besseren Verträge.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm. Vorgesetzter nutzt Vetternwirtschaft und mobbt noch mit.

Arbeitsbedingungen

Im Jahr 1950 stehengeblieben, was Modernität angeht

Kommunikation

Nicht vorhanden. Man erfährt alles erst über die Zeitung

Gleichberechtigung

Misogyn...Vorgesetzter bevorzugt seinen "Kumpel". Nach außen wird LGBTQ gelebt -> hinter vorgehaltener Hand fallen hier Sprüche die einfach nur schlimm sind

Interessante Aufgaben

Nein, immer dasselbe


Work-Life-Balance

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Nicht wirklich attraktiv

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SWR in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

man muss alles schriftlich machen

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation auf allen Ebenen

Arbeitsatmosphäre

je nach Abteilung top oder flop

Work-Life-Balance

passt

Karriere/Weiterbildung

wenn man den richtigen Sponsor hat ist alles möglich

Gehalt/Benefits

es war einmal…..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr abhängig von der Person

Kollegenzusammenhalt

gibt es

Vorgesetztenverhalten

kein Kommentar

Kommunikation

ehrliche Kommunikation: nein

Interessante Aufgaben

gibt es


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingPersonalstrategie und -controlling

Hallo,

danke für dein Feedback! Schade, dass du uns nicht weiterempfehlen würdest. Dennoch sind wir dankbar für deine Rückmeldung.

Freut uns, dass du mit der Work-Life-Balance und den interessanten Aufgaben zufrieden bist und auch den Kollegenzusammenhalt positiv bewertest.

Wir arbeiten kontinuierlich an uns. Wenn du uns weitere Beweggründe mitteilen magst, mach das gerne über Personalmarketing@SWR.de

Viele Grüße
Dein SWR Personalmarketing Team

Insgesamt ein sehr guter und zuverlässiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Südwestrundfunk in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sicherer und verlässlicher Arbeitgeber. Man gibt sich Mühe Dinge zu bewegen und Probleme zu erkennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise verrosteten Strukturen. Die Trägheit den Kahn zu bewegen. Das Gehalt im Vergleich zur freien Wirtschaft. Kostenpflichtige Mitarbeiterparkplätze.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen deutlich moderner und agiler machen. Die gewachsenen und bremsenden Strukturen abschaffen. Viel mehr Karrieremöglichkeiten schaffen und individuell fördern. Darüber nachdenken neben klassischen Führungslaufbahnen auch Expertenlaufbahnen als Karrieremodell einzuführen und entsprechend zu vergüten.

An dem "Wir Gefühl" und der Identifikation mit dem SWR als innovatives, modernes und mitarbeiterfreundlichen Unternehmen weiter arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und meist nicht von unnötig angestautem Stress geprägt aber immer interessant und abwechslungsreich. Dinge könnten aber auch mal zügiger abgehandelt werden.

Image

Nun ja, der ÖRR steht in der Kritik. Das ist kein Geheimnis. Aus diesem Loch muss man sich heraus manövrieren. Das passiert an manchen Stellen besser and anderen, denkt man, man hat immernoch nichts gelernt.

Work-Life-Balance

Da kann man nicht meckern.

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfade wie in der freien Wirtschaft gibt es nur sehr begrenzt. An zu vielen Stellen stehen sich Mitarbeitermotivation und -weiterentwicklung selbst im Weg. Wer sich aber engagiert, hat auch Chancen sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zur freien Wirtschaft sind die Gehälter ausbaufähig. Ich würde sogar behaupten, dass sich besonders potenzielle Mitarbeiter in den MINT Bereichen eher woanders orientieren.

Auch wenn der Rundfunkbeitrag immer als Damoklesschwert über dem ÖRR hängt, so ist er am Ende ein Arbeitgeber wie jeder andere und steht als solcher auch in Konkurrenz auf dem freien Markt. Schlaue Köpfe in jeder Disziplin und motivierte Mitarbeiter, die Innovation schaffen wollen braucht auch der SWR. Die Sozialleistungen waren früher wohl außerordentlich gut. Die heutigen in aktuellen Verträgen orientieren sich eher am Durchschnitt eines Konzerns.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich Mühe gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Kommt total auf die Abteilungen an. Es gibt gut funktionierende Teams aber oft begegnet man auch Einzelkämpfern. Aber jeder helft jedem in meinem Bereich.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer mit anpacken will, ist immer willkommen. Ausgebremst wird keiner.

Vorgesetztenverhalten

Bisher in meinem Bereich immer von Respekt geprägt. Das scheint aber nicht überall so zu sein. Mein direkter Vorgesetzter ist jederzeit erreichbar und kümmert sich zeitnah um alle Belange.

Arbeitsbedingungen

An Arbeitsmaterialien wie Laptops und Peripherie wird merklich gespart. Das kann je nach Aufgabengebiet die Arbeitseffiziens deutlich beeinträchtigen. Die Räumlichkeiten sind generell ganz ok. Es gibt ältere Gebäude, wo auch die Büros entsprechend anmuten. In renovierten Gebäuden oder Neubauten ist alles up to date.

Ein Manko finde ich auch, dass die Parkplätze auf dem Gelände Geld kosten (Wenn auch unter einem € / Tag). Das ist besonders in Baden-Baden unverständlich, da auf dem Berg oben so gut wie keine ÖPNV besteht. Man hat im Grunde keine Alternative.

Kommunikation

Durch die vielen Ebenen und der Größe ist eine effiziente Kommunikation in der Regel schwierig.

Gleichberechtigung

Dafür wird viel getan und auch nicht politisch übertrieben. Ein gutes und faires Maß.

Interessante Aufgaben

Ein Medienhaus. Was soll man sagen. Immer Interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für eine Bewertung auf Kununu genommen haben.
Es freut uns, dass Sie uns als Arbeitgeber weiterempfehlen würden! 😊

Wir arbeiten ständig an der Optimierung unserer Prozesse. Wir möchten, dass unsere Kollegen in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre zusammenarbeiten können.
Wir danken für Ihr Feedback! Nur durch die Rückmeldungen unserer Kollegen können wir an uns arbeiten und immer besser werden.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche!

Liebe Grüße
Ihr SWR Personalmarketing Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Mehr schein als sein

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei SWR in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Sozialleistungen und sehr hohe Bezahlung für diejenigen, die als festangestellte Mitarbeiter übernommen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Egoistisches Verhalten und mangelnden Teamgeist, bei dem sich viele nur selbst ins beste Licht setzen.

Standorte werden gegeneinander ausgespielt, statt zusammenzuarbeiten.

Ungleiche Verteilung von Arbeit: Viele im Homeoffice, während andere die Vor-Ort-Arbeit auffangen müssen.

Aufgaben sind spannend, aber werden kaum unterstützt oder wirklich umgesetzt.

Veraltete Büros, während moderne Räume oft leer stehen.

Kluft zwischen einer „Elite“ mit guten Sozialleistungen und dem Rest der Belegschaft.

Karrierechancen hängen mehr vom Netzwerken als von Leistung ab.

Fehlende offene Kommunikation und Transparenz trotz öffentlich-rechtlichem Auftrag.

Verbesserungsvorschläge

Als öffentlich-rechtliches Unternehmen trägt der SWR eine besondere Verantwortung, Vorbild in Sachen Transparenz, Fairness und Zusammenarbeit zu sein. Gerade deshalb sollte die interne Kommunikation offener, ehrlicher und verbindlicher gestaltet werden.

Es wäre wichtig, die Prinzipien, die man nach außen vertritt – wie Transparenz, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung – auch intern konsequent zu leben. Nur so kann Vertrauen aufgebaut und ein positives Arbeitsumfeld geschaffen werden, das Motivation und Engagement fördert.

Ebenso sollten Arbeitsbelastung, Arbeitsorte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten fair und nachvollziehbar verteilt werden. Ein modernes, attraktives Arbeitsumfeld und eine transparente Karriereförderung sind unerlässlich, um die Mitarbeitenden zu halten und zu stärken.

Wenn hier Veränderung gelingt, kann SWR seiner Rolle als öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber wirklich gerecht werden und als positives Beispiel für andere dienen.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Zeit bei habe ich eine Unternehmenskultur erlebt, in der Eigeninteressen und politische Spielchen oft über Zusammenarbeit und Sachorientierung standen. Besonders deutlich wurde das im Umgang zwischen den verschiedenen Standorten: Anstatt Synergien zu fördern und voneinander zu lernen, wurden die Teams gegeneinander ausgespielt – bewusst oder stillschweigend toleriert.

Image

nach außen Top und nach innen ein Flop

Work-Life-Balance

Ein weiterer Aspekt, der meine Zeit beim SWR geprägt hat, war das spürbare Ungleichgewicht in der Verteilung von Arbeit und Verantwortung. Während viele Mitarbeitende regelmäßig und dauerhaft im Homeoffice arbeiteten, blieb die Mehrbelastung oft an denen hängen, die vor Ort waren – sei es organisatorisch, operativ oder durch spontane Vertretung.

Diese Schieflage führte nicht nur zu Frust und Überlastung bei den Anwesenden, sondern offenbarte auch ein grundsätzliches Problem in der Unternehmenskultur: fehlende Fairness und mangelnde Wertschätzung für die Arbeit, die nicht im Sichtbaren – oder im Homeoffice – stattfindet.

Work-Life-Balance darf kein Privileg für einige wenige sein. Wenn Flexibilität auf Kosten anderer geht, entsteht kein Gleichgewicht, sondern eine stille Spaltung im Team. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass flexible Arbeitsmodelle mit echter Verantwortung, Ausgleich und Transparenz einhergehen – und nicht als Rückzugsraum von Verantwortung genutzt werden.

Karriere/Weiterbildung

In Bezug auf Karriere und Weiterbildung zeigte sich ein deutliches Muster: Fachliche Leistung allein reichte selten aus, um wirklich voranzukommen. Wer langfristig Entwicklungsmöglichkeiten suchte, musste sich gut vernetzen – idealerweise mit den richtigen Personen an den richtigen Stellen.

Zugänge zu interessanten Projekten, Weiterbildungen oder internen Chancen waren häufig nicht transparent geregelt, sondern hingen stark vom persönlichen Netzwerk und der eigenen Sichtbarkeit im System ab. Das förderte weniger die fachlich Besten, sondern vor allem diejenigen, die sich gut selbst vermarkten konnten.

Für viele bedeutete das: Trotz Engagement, Fachwissen und Erfahrung blieb der berufliche Fortschritt aus – weil sie sich nicht aktiv in das interne Machtgefüge einordneten oder bewusst auf Eigen-PR verzichteten.

Gehalt/Benefits

Ein weiterer Punkt, der das Ungleichgewicht innerhalb des Unternehmens deutlich machte, war die starke Trennung zwischen der direkt angestellten Kernbelegschaft und anderen Beschäftigtengruppen. Wer es in den engen Kreis der „Elite“ schaffte – direkt beim Unternehmen angestellt, strategisch gut vernetzt – profitierte von einem bemerkenswert hohen Maß an Sozialleistungen, großzügiger Zusatzrente und oft auch besseren Arbeitsbedingungen.

Für alle anderen blieben viele dieser Vorteile unerreichbar – ungeachtet des tatsächlichen Engagements oder der Leistung. Diese Zweiklassengesellschaft wurde weder offen thematisiert noch hinterfragt – sie war Teil der unausgesprochenen Struktur. Das führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl von Austauschbarkeit und fehlender Wertschätzung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigte leider wenig Verständnis für persönliche Umstände. Mir wurde drei Wochen vor Ende der Probezeit gekündigt – ohne vorheriges Gespräch oder jeglichen Informationsaustausch mit dem Vorgesetzten. Bis zu diesem Zeitpunkt erhielt ich keinerlei negative Rückmeldungen. Zudem wurde mir das Arbeitszeugnis erst nach vier Monaten und mehrmaligem Nachhaken ausgehändigt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität war die Ausnahme, nicht die Regel. Informationen wurden bewusst zurückgehalten, Wissen als Machtmittel verstanden. Die Kommunikation war oft strategisch geprägt, nicht ehrlich. Was zählte, war der eigene Vorteil – nicht der gemeinsame Erfolg.

Vorgesetztenverhalten

Diese Zeit hat mir deutlich gemacht, wie wichtig Vertrauen, Authentizität und echte Teamarbeit für ein funktionierendes Arbeitsumfeld sind – und wie schnell ein Unternehmen ohne diese Werte in politische Spielchen und Selbstdarstellung abgleiten kann.

Arbeitsbedingungen

Ein besonders widersprüchlicher Aspekt der Arbeitsbedingungen war der Umgang mit Büroflächen. Während viele Mitarbeitende in veralteten, wenig einladenden Büros arbeiteten, wurden an einzelnen Standorten hochmoderne Arbeitsumgebungen geschaffen – technisch und optisch auf Top-Niveau.

Das Problem: Diese Vorzeigebüros blieben häufig nahezu leer, da ein Großteil der dort Beschäftigten dauerhaft im Homeoffice arbeitete. Die Investition in Ausstattung, Möblierung und Design stand damit in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Nutzung.

Gleichzeitig mussten andere Teams in veralteter Infrastruktur ihren Arbeitsalltag bewältigen – ein deutliches Zeichen für fehlende Gleichbehandlung und mangelndes Gespür für die reale Nutzung und Bedürfnisse der Belegschaft.

Kommunikation

Konstruktives Miteinander, offene Kommunikation oder das Teilen von Wissen waren selten gewünscht oder gefördert. Entscheidungen wurden häufig nicht nach fachlichen Kriterien, sondern nach persönlichem Vorteil getroffen. Fehlerkultur? Fehlanzeige – wichtiger war, wer als erstes mit dem Finger auf andere zeigen konnte.

Interessante Aufgaben

Die inhaltlichen Aufgaben beim SWR waren zweifellos spannend und anspruchsvoll – fachlich reizvoll, oft mit viel Potenzial zur Weiterentwicklung. Doch dieses Potenzial blieb in der Praxis häufig ungenutzt.

Was auf dem Papier ambitioniert und zukunftsorientiert klang, scheiterte in der Umsetzung regelmäßig an fehlender Unterstützung, internen Blockaden oder schlicht am mangelnden Willen, wirklich etwas zu verändern. Innovation wurde zwar nach außen kommuniziert, intern aber oft ausgebremst – sei es durch politische Interessen, lähmende Entscheidungswege oder ein Klima der Unsicherheit.

So wurden interessante Projekte zur Fassade, während die Energie der Mitarbeitenden im Klein-Klein des Alltags verpuffte. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit war ernüchternd – und hat gezeigt: Gute Ideen brauchen nicht nur kluge Köpfe, sondern auch den echten Willen zur Umsetzung.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingPersonalstrategie und -controlling

Hallo,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen beim SWR so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns in vielen Bereichen als enttäuschend erlebt haben – insbesondere in Bezug auf Teamgeist, Work-Life-Balance, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre. Gleichzeitig bedanken wir uns dafür, dass Sie auch positive Aspekte wie Sozialleistungen anerkennen.

Ihre Kritikpunkte betreffen zentrale Themen, mit denen wir uns intern intensiv auseinandersetzen. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, transparente Entwicklungsmöglichkeiten, ein respektvolles Miteinander sowie die Förderung von echter Zusammenarbeit – standortübergreifend und unabhängig von der Beschäftigungsform.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und würden uns freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit geben, Ihre Perspektive besser zu verstehen.
Wenn Sie möchten, schreiben Sie uns gerne eine Mail an personalmarketing@swr.de.

Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße
Ihr SWR Personalmarketing

Mehrfachbewertung

Einfach nur mies

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH in Gelsenkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Dach decken lassen, mehr fähige Leute einstellen, Gehalt anheben, Gleichberechtigung

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden

Work-Life-Balance

Jeder Arbeitstag mit Fahrwegen 10 Stunden. 70 Minuten Zeit für mein Kind.

Karriere/Weiterbildung

Gibt's nicht

Gehalt/Benefits

Keine 2000€ netto für einen Knochenjob

Umwelt-/Sozialbewusstsein

???

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin über 50, Rücken ist kaputt, Hüfte ist kaputt, Fuß ist kaputt und ich muss genauso viel leisten, wie ein Mittdreissiger, der mal Profisportler war.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keinen Chef. Es heißt immer nur:"Dafür bin ich nicht der richtige Ansprechpartner."

Arbeitsbedingungen

Dach undicht, schwarzer Schimmel im Lager.

Kommunikation

Findet nicht statt

Gleichberechtigung

Messen mit zweierlei Maß


Image

Interessante Aufgaben

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Luft nach oben

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei SWR Fernsehen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

weitgehend selbständiges Arbeiten (im Laufe der Jahre abnehmend) - einigermaßen gute Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

prekäre Situation der Freien/festen Freien Mitarbeiter; basiert auf 'Lebenslüge' des Unternehmens: ohne freie Mitarbeiter wäre kaum Programm möglich

Verbesserungsvorschläge

mehr Offenheit - weniger Einfluss der Politik - mehr Transparenz der Unternehmenspolitik - mehr Vertrauen in Belegschaft - mehr Offenheit im Programm

Image

in Vorstellung besser als in Realität

Work-Life-Balance

spielte wenig Rolle

Karriere/Weiterbildung

abhängig von Seilschaften

Gehalt/Benefits

zunehmender Reallohn-Verlust

Kollegenzusammenhalt

sehr unterschiedlich

Umgang mit älteren Kollegen

nicht immer respektvoll

Vorgesetztenverhalten

sehr hierarchisch

Arbeitsbedingungen

mit eigenem Büro

Gleichberechtigung

im Kulturbereich weitgehend verwirklicht

Interessante Aufgaben

konnte weitgehend meine Themen einbringen


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.