35 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite als Freelancer und kann deswegen nur wenig dazu sagen
gut
Siehe oben
k.A.
angemessen
free lance, k.A
Dazu kann ich nicht objektiv was sagen, da freelance
Alle, mit denen ich zu tun habe, sind kollegial und respektvoll
free lance, k.A
Die Kommunikation ist einwandfrei
free lance, k.A
Ich schreibe Rezensionen und Features, beides ist wunderbar
Die Menschen, die Arbeitsmoral, die Ausrichtung auf Gemeinwohl.
Keine Strategie bei der Zukunft mit KI und neuen Medienformen.
Mehr Transparenz in den Abteilungen zu den Entscheidungen vorher.
Der Zusammenhalt ist gut, die Vorgesetzten teilweise auch.
Von den Hörenden und Zuschauenden geschätzt bis geliebt, aber von der A.f.D. gehaßt.
Man kann Mehrarbeit und Reisezeiten ausgleichen.
Einerseits gute digitale Weiterbildung, aber manchmal sehr Umständlich.
Selbst gut bezahlt, aber Anfangsgehälter sind ungerechter.
KI wird ohne Umweltbewußtsein eingeführt.
Die Menschen sind 1a.
Auf Augenhöhe - gute Argumente können zählen, Erfahrung und Bauchgefühl machmal auch.
Teilweise anders Handeln als gesagt, zögerliche Umsetzung. Es gibt leider auch Gräben, die VGs nicht überwinden können.
Homeoffice, aber keine Hilfe zum Work at Home.
Über Abteilungs oder Direktionsgrenzen hinaus teilweise Informationsblockaden.
Ja. Divers. Offen. Kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen.
Immer interessant. Neuerdings auch KI im Unternehmen.
Arbeitsumfeld im allgemeinen. Es fühlt sich zudem gut an, etwas für die Allgemeinheit zu tun.
Aktueller Sparkurs
Die Qualifikationen der Mitarbeiter noch mehr nutzen. Es gibt viele Mitarbeiter, die fachübergreifend vielseitig Potenzial haben und die man durch Förderung und Lockerung von Strukturen besser einsetzen könnte.
In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre super. Und auch sonst habe ich bisher noch keine Person getroffen, die ich grundsätzlich unfreundlich fand. (Jeder hat natürlich mal einen schlechten Tag)
Kontrovers. Als ÖRR kommt es wohl ganz darauf an wen man fragt. Ich bin Fan des ÖRR, deshalb gäbe es von mir 5*, aber heutzutage sorgt das erwähnen des Arbeitgebers leider hin und wieder für ungewollt Diskussionen.
Überstunden werden konsequent gesammelt und man kann sie entweder abbauen, oder langfristig sammeln (z.B. Sabbatical)
Die Optionen sind semi bekannt. Es wird selten jemand auf dich zu gehen und dir ne Aufstiegschance aufzeigen (kommt aber vor). Wenn du allerdings Interesse zeigst und Eigeninitiative, dann kommst du immer weiter.
Es gibt immer Luft nach oben, aber im vergleich zur freien Wirtschaft geht es uns sehr gut.
Das ist kaum beurteilbar in meiner Abteilung, aber allgemein denke ich schon.
Dazu kann ich nur sagen: Beste Kollegen!
Top.
Sie geben sich viel Mühe, haben allerdings viel zu tun, daher sieht man sie nicht immer so häufig, wie vllt gewünscht: ein Punkt Abzug.
Passt alles.
Ist wahrscheinlich Ansichtssache. Ein Punkt Abzug dafür, dass es doch immer mal wieder Dinge gibt, die man nicht sofort von den Vorgesetzten erfährt.
Top.
Das liegt ganz im Auge des Betrachters. Allerdings wird schon Wert darauf gelegt, dass man sich wohlfühlt und nach Lösungen geschaut, damit jeder individuell auf seine Kosten kommt.
Nichts
So ziemlich alles
Schließen
Schlechte Laune überall und veraltete Büros. Zum Teil konnte man nicht einmal das Fenster komplett schließen(super im Winter) und man benutzt noch Faxgeräte. Modern ist anders
Kein Auszubildender bleibt. Sagt schon alles
Nur wenn man Vitamin B hat
Unter Durchscnitt
Es werden Gelder für Neubauten herausgeschmissen, in denen dann keine Mitarbeiter sitzen.
Furchtbar. Misogynie und Mobbing von Kollegen. Führung schaut weg oder macht mit
Ältere Kollegen haben noch die besseren Verträge.
Schlimm. Vorgesetzter nutzt Vetternwirtschaft und mobbt noch mit.
Im Jahr 1950 stehengeblieben, was Modernität angeht
Nicht vorhanden. Man erfährt alles erst über die Zeitung
Misogyn...Vorgesetzter bevorzugt seinen "Kumpel". Nach außen wird LGBTQ gelebt -> hinter vorgehaltener Hand fallen hier Sprüche die einfach nur schlimm sind
Nein, immer dasselbe
Ein sicherer und verlässlicher Arbeitgeber. Man gibt sich Mühe Dinge zu bewegen und Probleme zu erkennen.
Die teilweise verrosteten Strukturen. Die Trägheit den Kahn zu bewegen. Das Gehalt im Vergleich zur freien Wirtschaft. Kostenpflichtige Mitarbeiterparkplätze.
Das Unternehmen deutlich moderner und agiler machen. Die gewachsenen und bremsenden Strukturen abschaffen. Viel mehr Karrieremöglichkeiten schaffen und individuell fördern. Darüber nachdenken neben klassischen Führungslaufbahnen auch Expertenlaufbahnen als Karrieremodell einzuführen und entsprechend zu vergüten.
An dem "Wir Gefühl" und der Identifikation mit dem SWR als innovatives, modernes und mitarbeiterfreundlichen Unternehmen weiter arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und meist nicht von unnötig angestautem Stress geprägt aber immer interessant und abwechslungsreich. Dinge könnten aber auch mal zügiger abgehandelt werden.
Nun ja, der ÖRR steht in der Kritik. Das ist kein Geheimnis. Aus diesem Loch muss man sich heraus manövrieren. Das passiert an manchen Stellen besser and anderen, denkt man, man hat immernoch nichts gelernt.
Da kann man nicht meckern.
Karrierepfade wie in der freien Wirtschaft gibt es nur sehr begrenzt. An zu vielen Stellen stehen sich Mitarbeitermotivation und -weiterentwicklung selbst im Weg. Wer sich aber engagiert, hat auch Chancen sich weiterzuentwickeln.
Im Vergleich zur freien Wirtschaft sind die Gehälter ausbaufähig. Ich würde sogar behaupten, dass sich besonders potenzielle Mitarbeiter in den MINT Bereichen eher woanders orientieren.
Auch wenn der Rundfunkbeitrag immer als Damoklesschwert über dem ÖRR hängt, so ist er am Ende ein Arbeitgeber wie jeder andere und steht als solcher auch in Konkurrenz auf dem freien Markt. Schlaue Köpfe in jeder Disziplin und motivierte Mitarbeiter, die Innovation schaffen wollen braucht auch der SWR. Die Sozialleistungen waren früher wohl außerordentlich gut. Die heutigen in aktuellen Verträgen orientieren sich eher am Durchschnitt eines Konzerns.
Es wird sich Mühe gegeben.
Kommt total auf die Abteilungen an. Es gibt gut funktionierende Teams aber oft begegnet man auch Einzelkämpfern. Aber jeder helft jedem in meinem Bereich.
Wer mit anpacken will, ist immer willkommen. Ausgebremst wird keiner.
Bisher in meinem Bereich immer von Respekt geprägt. Das scheint aber nicht überall so zu sein. Mein direkter Vorgesetzter ist jederzeit erreichbar und kümmert sich zeitnah um alle Belange.
An Arbeitsmaterialien wie Laptops und Peripherie wird merklich gespart. Das kann je nach Aufgabengebiet die Arbeitseffiziens deutlich beeinträchtigen. Die Räumlichkeiten sind generell ganz ok. Es gibt ältere Gebäude, wo auch die Büros entsprechend anmuten. In renovierten Gebäuden oder Neubauten ist alles up to date.
Ein Manko finde ich auch, dass die Parkplätze auf dem Gelände Geld kosten (Wenn auch unter einem € / Tag). Das ist besonders in Baden-Baden unverständlich, da auf dem Berg oben so gut wie keine ÖPNV besteht. Man hat im Grunde keine Alternative.
Durch die vielen Ebenen und der Größe ist eine effiziente Kommunikation in der Regel schwierig.
Dafür wird viel getan und auch nicht politisch übertrieben. Ein gutes und faires Maß.
Ein Medienhaus. Was soll man sagen. Immer Interessant.
Nichts mehr
Alles
Dach decken lassen, mehr fähige Leute einstellen, Gehalt anheben, Gleichberechtigung
Jeder gegen jeden
Jeder Arbeitstag mit Fahrwegen 10 Stunden. 70 Minuten Zeit für mein Kind.
Gibt's nicht
Keine 2000€ netto für einen Knochenjob
???
Jeder gegen jeden
Ich bin über 50, Rücken ist kaputt, Hüfte ist kaputt, Fuß ist kaputt und ich muss genauso viel leisten, wie ein Mittdreissiger, der mal Profisportler war.
Es gibt keinen Chef. Es heißt immer nur:"Dafür bin ich nicht der richtige Ansprechpartner."
Dach undicht, schwarzer Schimmel im Lager.
Findet nicht statt
Messen mit zweierlei Maß
weitgehend selbständiges Arbeiten (im Laufe der Jahre abnehmend) - einigermaßen gute Sozialleistungen
prekäre Situation der Freien/festen Freien Mitarbeiter; basiert auf 'Lebenslüge' des Unternehmens: ohne freie Mitarbeiter wäre kaum Programm möglich
mehr Offenheit - weniger Einfluss der Politik - mehr Transparenz der Unternehmenspolitik - mehr Vertrauen in Belegschaft - mehr Offenheit im Programm
in Vorstellung besser als in Realität
spielte wenig Rolle
abhängig von Seilschaften
zunehmender Reallohn-Verlust
sehr unterschiedlich
nicht immer respektvoll
sehr hierarchisch
mit eigenem Büro
im Kulturbereich weitgehend verwirklicht
konnte weitgehend meine Themen einbringen
Überraschend offen für modernes Arbeiten.
Abteilungsdenken braucht wohl länger, bis es aus den Köpfen raus ist. Mit guten Argumenten bekommt man aber zumindest Gehör.
Bessere Vernetzung von "Neulingen", aber schon ein guter Level insgesamt.
Dank Holokratie und guten Teambuildings ist das Zusammen-Arbeiten ein Traum.
Geschätzt für den regionalen Bezug, von einigen wenigen wegen der Rundgfunkgebühr gedisst
Überweigend Work-From-Home, niegelnagelneues Medienzentrum. Gute Regelungen bei Überstunden und Extra-Zeiten.
Eigenes Personal & Weiterentwicklungsteam mit digitalem Learningcenter (Campus)
Faire Einstufung nach Berufsjahren und Wissen - kenne aber auch prekärere Situationen bei KollegInnen
Tolle Zusammenarbeit zwischen Gen X, Y und Z (Und die Boomer gehen gerade)
Als Gen-X in einem innovativen, neuen Feld sofort akzeptiert, guter Austausch über alle Altersklassen
Transparenz, Offenheit und auch radikale Ehrlichkeit "was nicht geht".
Gute Ausstattung, gutes digitales Arbeiten
Sehr gutes Onboarding, herzliche & persönliche Hilfe in der Orientierung.
Paritätisch besetztes Team, keine Kompromisse bei Fähigkeiten
Offener, explorativer Ansatz zu Nutzung von KI im Unternehmen. Wenig "not invented her", sondern Interesse am Austausch.
Flexibilität in der Arbeitszeit in unserem Bereich
Ungleiche Gehälter für gleiche Arbeit
Gleichberechtigung bei gleicher Arbeit für alle
Seit Corona und Home Office sind die Kollegen egoistischer, weitaus nicht sooo flexibel wie sie es immer betonen.
Nach außen sehr gut würde ich sagen
Online Yoga und Sportclub, außerhalb der Arbeitszeit. Es fehlt an gemütlichen ruhigen Plätzen in der Natur und dem Medienzentrum. Schließlich hat der Standort Baden - Baden um den SWR herum Grünflächen und daher Möglichkeiten. Im Medienzentrum ist es zu voll und laut in der Mittagspause. Weitere Angebote kenne ich persönlich sonst nicht.
Breit gegächert
Siehe oben
Familien mit Kinder sicher sehr gut. Ausbaufähig
..siehe oben, es fehlt an Fexibilität und ehrlichen Aussagen gegenüber den Kollegen. Man muss nicht immer alles schön reden
Ich bin älter, habe noch 3 Jahre. Man wird nicht mehr wirklich wahrgenommen. Das ist ganz allgemein auf die Stimmung und Toleranz im Haus zu bewerten.
Zwar locker und mit "DU", jedoch fehlt hier der Blickwinkel zu den Problemen der einzelnen Personen oder Situationen... Team Microsoft läßt grüßen
Gut
Innerhalb unserer Abteilung sehr gut.
Frauen erhalten in den niedrigen bis mittleren Aufgaben Bereiche immer noch weniger Gehalt als Männer!!!
Im Bereich vielseitig möglich- jedoch gibt es erstmal nicht mehr Gehalt???
Wokeness statt Empathie
Viel Chaos im Bereich Arbeit fordert Energie und Flexibilität, Leben kommt viel zu kurz. Es sei denn, man ist unter 35.
Als Grüppchen vielleicht, als Team schlecht, es gibt keinen Teamgeist
Respektlos und unflexibel. Die meisten Älteren versuchen das Unternehmen so früh wie möglich zu verlassen.
Freundlich in der Form, oft wachsweich oder auch mal, ganz im Gegenteil, sehr formal im Führungsverhalten.
Erreichbarkeit nach Gusto, auch wenn es brennt
Wokeness ist Trumpf, Inklusion aber hauptsächlich ein Lippenbekenntnis.
Gäbe es zuhauf, bekommen aber nur wenige. Die Auswahlkriterien sind dehnbar.
So verdient kununu Geld.