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Bewertungen

84 von 259 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gut, geht aber besser

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Südwestrundfunk in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die Arbeitsmoral, die Ausrichtung auf Gemeinwohl.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Strategie bei der Zukunft mit KI und neuen Medienformen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in den Abteilungen zu den Entscheidungen vorher.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt ist gut, die Vorgesetzten teilweise auch.

Image

Von den Hörenden und Zuschauenden geschätzt bis geliebt, aber von der A.f.D. gehaßt.

Work-Life-Balance

Man kann Mehrarbeit und Reisezeiten ausgleichen.

Karriere/Weiterbildung

Einerseits gute digitale Weiterbildung, aber manchmal sehr Umständlich.

Gehalt/Benefits

Selbst gut bezahlt, aber Anfangsgehälter sind ungerechter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

KI wird ohne Umweltbewußtsein eingeführt.

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen sind 1a.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Augenhöhe - gute Argumente können zählen, Erfahrung und Bauchgefühl machmal auch.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise anders Handeln als gesagt, zögerliche Umsetzung. Es gibt leider auch Gräben, die VGs nicht überwinden können.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice, aber keine Hilfe zum Work at Home.

Kommunikation

Über Abteilungs oder Direktionsgrenzen hinaus teilweise Informationsblockaden.

Gleichberechtigung

Ja. Divers. Offen. Kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen.

Interessante Aufgaben

Immer interessant. Neuerdings auch KI im Unternehmen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitgeber mit Einschränkungen

3,0
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2024 bei SWR in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässige Bezahlung , nettes Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung , kurzfristige Buchungen , zu lange Arbeitstage

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung im Bereich Kostüm


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schwabensender

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei SWR Baden-Baden in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, sich eine zusätzliche Altersvorsorge anzusparen, mit Unterstützung des SWR. Das Gehalt wird stets pünktlich bezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelhafte Kommunikation innerhalb der Firma, Chefs sind oft inkompetent.
"Nach oben buckeln, nach unten treten."
Immer wieder Zeitverträge, die nicht für eine Existenz ausreichen. Mitarbeiter*innen werden allein gelassen, das Betriebsklima lässt sehr zu wünschen übrig......

Verbesserungsvorschläge

Bessere und transparentere Kommunikation, keine "Radfahrer"-Methoden von Vorgesetzten, teilweise unfähige Mitarbeiter an Schlüsselpositionen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bin Glück hier gelandet zu sein

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SWR Baden-Baden in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumfeld im allgemeinen. Es fühlt sich zudem gut an, etwas für die Allgemeinheit zu tun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktueller Sparkurs

Verbesserungsvorschläge

Die Qualifikationen der Mitarbeiter noch mehr nutzen. Es gibt viele Mitarbeiter, die fachübergreifend vielseitig Potenzial haben und die man durch Förderung und Lockerung von Strukturen besser einsetzen könnte.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre super. Und auch sonst habe ich bisher noch keine Person getroffen, die ich grundsätzlich unfreundlich fand. (Jeder hat natürlich mal einen schlechten Tag)

Image

Kontrovers. Als ÖRR kommt es wohl ganz darauf an wen man fragt. Ich bin Fan des ÖRR, deshalb gäbe es von mir 5*, aber heutzutage sorgt das erwähnen des Arbeitgebers leider hin und wieder für ungewollt Diskussionen.

Work-Life-Balance

Überstunden werden konsequent gesammelt und man kann sie entweder abbauen, oder langfristig sammeln (z.B. Sabbatical)

Karriere/Weiterbildung

Die Optionen sind semi bekannt. Es wird selten jemand auf dich zu gehen und dir ne Aufstiegschance aufzeigen (kommt aber vor). Wenn du allerdings Interesse zeigst und Eigeninitiative, dann kommst du immer weiter.

Gehalt/Benefits

Es gibt immer Luft nach oben, aber im vergleich zur freien Wirtschaft geht es uns sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist kaum beurteilbar in meiner Abteilung, aber allgemein denke ich schon.

Kollegenzusammenhalt

Dazu kann ich nur sagen: Beste Kollegen!

Umgang mit älteren Kollegen

Top.

Vorgesetztenverhalten

Sie geben sich viel Mühe, haben allerdings viel zu tun, daher sieht man sie nicht immer so häufig, wie vllt gewünscht: ein Punkt Abzug.

Arbeitsbedingungen

Passt alles.

Kommunikation

Ist wahrscheinlich Ansichtssache. Ein Punkt Abzug dafür, dass es doch immer mal wieder Dinge gibt, die man nicht sofort von den Vorgesetzten erfährt.

Gleichberechtigung

Top.

Interessante Aufgaben

Das liegt ganz im Auge des Betrachters. Allerdings wird schon Wert darauf gelegt, dass man sich wohlfühlt und nach Lösungen geschaut, damit jeder individuell auf seine Kosten kommt.

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Schlechtester Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei SWR in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Schließen

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Laune überall und veraltete Büros. Zum Teil konnte man nicht einmal das Fenster komplett schließen(super im Winter) und man benutzt noch Faxgeräte. Modern ist anders

Image

Kein Auszubildender bleibt. Sagt schon alles

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man Vitamin B hat

Gehalt/Benefits

Unter Durchscnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden Gelder für Neubauten herausgeschmissen, in denen dann keine Mitarbeiter sitzen.

Kollegenzusammenhalt

Furchtbar. Misogynie und Mobbing von Kollegen. Führung schaut weg oder macht mit

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben noch die besseren Verträge.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm. Vorgesetzter nutzt Vetternwirtschaft und mobbt noch mit.

Arbeitsbedingungen

Im Jahr 1950 stehengeblieben, was Modernität angeht

Kommunikation

Nicht vorhanden. Man erfährt alles erst über die Zeitung

Gleichberechtigung

Misogyn...Vorgesetzter bevorzugt seinen "Kumpel". Nach außen wird LGBTQ gelebt -> hinter vorgehaltener Hand fallen hier Sprüche die einfach nur schlimm sind

Interessante Aufgaben

Nein, immer dasselbe


Work-Life-Balance

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Nicht wirklich attraktiv

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SWR in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

man muss alles schriftlich machen

Verbesserungsvorschläge

Offene Kommunikation auf allen Ebenen

Arbeitsatmosphäre

je nach Abteilung top oder flop

Work-Life-Balance

passt

Karriere/Weiterbildung

wenn man den richtigen Sponsor hat ist alles möglich

Gehalt/Benefits

es war einmal…..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr abhängig von der Person

Kollegenzusammenhalt

gibt es

Vorgesetztenverhalten

kein Kommentar

Kommunikation

ehrliche Kommunikation: nein

Interessante Aufgaben

gibt es


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingPersonalstrategie und -controlling

Hallo,

danke für dein Feedback! Schade, dass du uns nicht weiterempfehlen würdest. Dennoch sind wir dankbar für deine Rückmeldung.

Freut uns, dass du mit der Work-Life-Balance und den interessanten Aufgaben zufrieden bist und auch den Kollegenzusammenhalt positiv bewertest.

Wir arbeiten kontinuierlich an uns. Wenn du uns weitere Beweggründe mitteilen magst, mach das gerne über Personalmarketing@SWR.de

Viele Grüße
Dein SWR Personalmarketing Team

Insgesamt ein sehr guter und zuverlässiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Südwestrundfunk in Baden-Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sicherer und verlässlicher Arbeitgeber. Man gibt sich Mühe Dinge zu bewegen und Probleme zu erkennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise verrosteten Strukturen. Die Trägheit den Kahn zu bewegen. Das Gehalt im Vergleich zur freien Wirtschaft. Kostenpflichtige Mitarbeiterparkplätze.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen deutlich moderner und agiler machen. Die gewachsenen und bremsenden Strukturen abschaffen. Viel mehr Karrieremöglichkeiten schaffen und individuell fördern. Darüber nachdenken neben klassischen Führungslaufbahnen auch Expertenlaufbahnen als Karrieremodell einzuführen und entsprechend zu vergüten.

An dem "Wir Gefühl" und der Identifikation mit dem SWR als innovatives, modernes und mitarbeiterfreundlichen Unternehmen weiter arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und meist nicht von unnötig angestautem Stress geprägt aber immer interessant und abwechslungsreich. Dinge könnten aber auch mal zügiger abgehandelt werden.

Image

Nun ja, der ÖRR steht in der Kritik. Das ist kein Geheimnis. Aus diesem Loch muss man sich heraus manövrieren. Das passiert an manchen Stellen besser and anderen, denkt man, man hat immernoch nichts gelernt.

Work-Life-Balance

Da kann man nicht meckern.

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfade wie in der freien Wirtschaft gibt es nur sehr begrenzt. An zu vielen Stellen stehen sich Mitarbeitermotivation und -weiterentwicklung selbst im Weg. Wer sich aber engagiert, hat auch Chancen sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zur freien Wirtschaft sind die Gehälter ausbaufähig. Ich würde sogar behaupten, dass sich besonders potenzielle Mitarbeiter in den MINT Bereichen eher woanders orientieren.

Auch wenn der Rundfunkbeitrag immer als Damoklesschwert über dem ÖRR hängt, so ist er am Ende ein Arbeitgeber wie jeder andere und steht als solcher auch in Konkurrenz auf dem freien Markt. Schlaue Köpfe in jeder Disziplin und motivierte Mitarbeiter, die Innovation schaffen wollen braucht auch der SWR. Die Sozialleistungen waren früher wohl außerordentlich gut. Die heutigen in aktuellen Verträgen orientieren sich eher am Durchschnitt eines Konzerns.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich Mühe gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Kommt total auf die Abteilungen an. Es gibt gut funktionierende Teams aber oft begegnet man auch Einzelkämpfern. Aber jeder helft jedem in meinem Bereich.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer mit anpacken will, ist immer willkommen. Ausgebremst wird keiner.

Vorgesetztenverhalten

Bisher in meinem Bereich immer von Respekt geprägt. Das scheint aber nicht überall so zu sein. Mein direkter Vorgesetzter ist jederzeit erreichbar und kümmert sich zeitnah um alle Belange.

Arbeitsbedingungen

An Arbeitsmaterialien wie Laptops und Peripherie wird merklich gespart. Das kann je nach Aufgabengebiet die Arbeitseffiziens deutlich beeinträchtigen. Die Räumlichkeiten sind generell ganz ok. Es gibt ältere Gebäude, wo auch die Büros entsprechend anmuten. In renovierten Gebäuden oder Neubauten ist alles up to date.

Ein Manko finde ich auch, dass die Parkplätze auf dem Gelände Geld kosten (Wenn auch unter einem € / Tag). Das ist besonders in Baden-Baden unverständlich, da auf dem Berg oben so gut wie keine ÖPNV besteht. Man hat im Grunde keine Alternative.

Kommunikation

Durch die vielen Ebenen und der Größe ist eine effiziente Kommunikation in der Regel schwierig.

Gleichberechtigung

Dafür wird viel getan und auch nicht politisch übertrieben. Ein gutes und faires Maß.

Interessante Aufgaben

Ein Medienhaus. Was soll man sagen. Immer Interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für eine Bewertung auf Kununu genommen haben.
Es freut uns, dass Sie uns als Arbeitgeber weiterempfehlen würden! 😊

Wir arbeiten ständig an der Optimierung unserer Prozesse. Wir möchten, dass unsere Kollegen in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre zusammenarbeiten können.
Wir danken für Ihr Feedback! Nur durch die Rückmeldungen unserer Kollegen können wir an uns arbeiten und immer besser werden.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche!

Liebe Grüße
Ihr SWR Personalmarketing Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nach außen glänzt alles, innen ist es undurchsichtig

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Südwestrundfunk in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Arbeitsverträge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr schein als sein

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei SWR in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Sozialleistungen und sehr hohe Bezahlung für diejenigen, die als festangestellte Mitarbeiter übernommen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Egoistisches Verhalten und mangelnden Teamgeist, bei dem sich viele nur selbst ins beste Licht setzen.

Standorte werden gegeneinander ausgespielt, statt zusammenzuarbeiten.

Ungleiche Verteilung von Arbeit: Viele im Homeoffice, während andere die Vor-Ort-Arbeit auffangen müssen.

Aufgaben sind spannend, aber werden kaum unterstützt oder wirklich umgesetzt.

Veraltete Büros, während moderne Räume oft leer stehen.

Kluft zwischen einer „Elite“ mit guten Sozialleistungen und dem Rest der Belegschaft.

Karrierechancen hängen mehr vom Netzwerken als von Leistung ab.

Fehlende offene Kommunikation und Transparenz trotz öffentlich-rechtlichem Auftrag.

Verbesserungsvorschläge

Als öffentlich-rechtliches Unternehmen trägt der SWR eine besondere Verantwortung, Vorbild in Sachen Transparenz, Fairness und Zusammenarbeit zu sein. Gerade deshalb sollte die interne Kommunikation offener, ehrlicher und verbindlicher gestaltet werden.

Es wäre wichtig, die Prinzipien, die man nach außen vertritt – wie Transparenz, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Verantwortung – auch intern konsequent zu leben. Nur so kann Vertrauen aufgebaut und ein positives Arbeitsumfeld geschaffen werden, das Motivation und Engagement fördert.

Ebenso sollten Arbeitsbelastung, Arbeitsorte und Weiterentwicklungsmöglichkeiten fair und nachvollziehbar verteilt werden. Ein modernes, attraktives Arbeitsumfeld und eine transparente Karriereförderung sind unerlässlich, um die Mitarbeitenden zu halten und zu stärken.

Wenn hier Veränderung gelingt, kann SWR seiner Rolle als öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber wirklich gerecht werden und als positives Beispiel für andere dienen.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Zeit bei habe ich eine Unternehmenskultur erlebt, in der Eigeninteressen und politische Spielchen oft über Zusammenarbeit und Sachorientierung standen. Besonders deutlich wurde das im Umgang zwischen den verschiedenen Standorten: Anstatt Synergien zu fördern und voneinander zu lernen, wurden die Teams gegeneinander ausgespielt – bewusst oder stillschweigend toleriert.

Image

nach außen Top und nach innen ein Flop

Work-Life-Balance

Ein weiterer Aspekt, der meine Zeit beim SWR geprägt hat, war das spürbare Ungleichgewicht in der Verteilung von Arbeit und Verantwortung. Während viele Mitarbeitende regelmäßig und dauerhaft im Homeoffice arbeiteten, blieb die Mehrbelastung oft an denen hängen, die vor Ort waren – sei es organisatorisch, operativ oder durch spontane Vertretung.

Diese Schieflage führte nicht nur zu Frust und Überlastung bei den Anwesenden, sondern offenbarte auch ein grundsätzliches Problem in der Unternehmenskultur: fehlende Fairness und mangelnde Wertschätzung für die Arbeit, die nicht im Sichtbaren – oder im Homeoffice – stattfindet.

Work-Life-Balance darf kein Privileg für einige wenige sein. Wenn Flexibilität auf Kosten anderer geht, entsteht kein Gleichgewicht, sondern eine stille Spaltung im Team. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, dass flexible Arbeitsmodelle mit echter Verantwortung, Ausgleich und Transparenz einhergehen – und nicht als Rückzugsraum von Verantwortung genutzt werden.

Karriere/Weiterbildung

In Bezug auf Karriere und Weiterbildung zeigte sich ein deutliches Muster: Fachliche Leistung allein reichte selten aus, um wirklich voranzukommen. Wer langfristig Entwicklungsmöglichkeiten suchte, musste sich gut vernetzen – idealerweise mit den richtigen Personen an den richtigen Stellen.

Zugänge zu interessanten Projekten, Weiterbildungen oder internen Chancen waren häufig nicht transparent geregelt, sondern hingen stark vom persönlichen Netzwerk und der eigenen Sichtbarkeit im System ab. Das förderte weniger die fachlich Besten, sondern vor allem diejenigen, die sich gut selbst vermarkten konnten.

Für viele bedeutete das: Trotz Engagement, Fachwissen und Erfahrung blieb der berufliche Fortschritt aus – weil sie sich nicht aktiv in das interne Machtgefüge einordneten oder bewusst auf Eigen-PR verzichteten.

Gehalt/Benefits

Ein weiterer Punkt, der das Ungleichgewicht innerhalb des Unternehmens deutlich machte, war die starke Trennung zwischen der direkt angestellten Kernbelegschaft und anderen Beschäftigtengruppen. Wer es in den engen Kreis der „Elite“ schaffte – direkt beim Unternehmen angestellt, strategisch gut vernetzt – profitierte von einem bemerkenswert hohen Maß an Sozialleistungen, großzügiger Zusatzrente und oft auch besseren Arbeitsbedingungen.

Für alle anderen blieben viele dieser Vorteile unerreichbar – ungeachtet des tatsächlichen Engagements oder der Leistung. Diese Zweiklassengesellschaft wurde weder offen thematisiert noch hinterfragt – sie war Teil der unausgesprochenen Struktur. Das führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl von Austauschbarkeit und fehlender Wertschätzung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigte leider wenig Verständnis für persönliche Umstände. Mir wurde drei Wochen vor Ende der Probezeit gekündigt – ohne vorheriges Gespräch oder jeglichen Informationsaustausch mit dem Vorgesetzten. Bis zu diesem Zeitpunkt erhielt ich keinerlei negative Rückmeldungen. Zudem wurde mir das Arbeitszeugnis erst nach vier Monaten und mehrmaligem Nachhaken ausgehändigt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität war die Ausnahme, nicht die Regel. Informationen wurden bewusst zurückgehalten, Wissen als Machtmittel verstanden. Die Kommunikation war oft strategisch geprägt, nicht ehrlich. Was zählte, war der eigene Vorteil – nicht der gemeinsame Erfolg.

Vorgesetztenverhalten

Diese Zeit hat mir deutlich gemacht, wie wichtig Vertrauen, Authentizität und echte Teamarbeit für ein funktionierendes Arbeitsumfeld sind – und wie schnell ein Unternehmen ohne diese Werte in politische Spielchen und Selbstdarstellung abgleiten kann.

Arbeitsbedingungen

Ein besonders widersprüchlicher Aspekt der Arbeitsbedingungen war der Umgang mit Büroflächen. Während viele Mitarbeitende in veralteten, wenig einladenden Büros arbeiteten, wurden an einzelnen Standorten hochmoderne Arbeitsumgebungen geschaffen – technisch und optisch auf Top-Niveau.

Das Problem: Diese Vorzeigebüros blieben häufig nahezu leer, da ein Großteil der dort Beschäftigten dauerhaft im Homeoffice arbeitete. Die Investition in Ausstattung, Möblierung und Design stand damit in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Nutzung.

Gleichzeitig mussten andere Teams in veralteter Infrastruktur ihren Arbeitsalltag bewältigen – ein deutliches Zeichen für fehlende Gleichbehandlung und mangelndes Gespür für die reale Nutzung und Bedürfnisse der Belegschaft.

Kommunikation

Konstruktives Miteinander, offene Kommunikation oder das Teilen von Wissen waren selten gewünscht oder gefördert. Entscheidungen wurden häufig nicht nach fachlichen Kriterien, sondern nach persönlichem Vorteil getroffen. Fehlerkultur? Fehlanzeige – wichtiger war, wer als erstes mit dem Finger auf andere zeigen konnte.

Interessante Aufgaben

Die inhaltlichen Aufgaben beim SWR waren zweifellos spannend und anspruchsvoll – fachlich reizvoll, oft mit viel Potenzial zur Weiterentwicklung. Doch dieses Potenzial blieb in der Praxis häufig ungenutzt.

Was auf dem Papier ambitioniert und zukunftsorientiert klang, scheiterte in der Umsetzung regelmäßig an fehlender Unterstützung, internen Blockaden oder schlicht am mangelnden Willen, wirklich etwas zu verändern. Innovation wurde zwar nach außen kommuniziert, intern aber oft ausgebremst – sei es durch politische Interessen, lähmende Entscheidungswege oder ein Klima der Unsicherheit.

So wurden interessante Projekte zur Fassade, während die Energie der Mitarbeitenden im Klein-Klein des Alltags verpuffte. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit war ernüchternd – und hat gezeigt: Gute Ideen brauchen nicht nur kluge Köpfe, sondern auch den echten Willen zur Umsetzung.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingPersonalstrategie und -controlling

Hallo,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen beim SWR so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns in vielen Bereichen als enttäuschend erlebt haben – insbesondere in Bezug auf Teamgeist, Work-Life-Balance, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre. Gleichzeitig bedanken wir uns dafür, dass Sie auch positive Aspekte wie Sozialleistungen anerkennen.

Ihre Kritikpunkte betreffen zentrale Themen, mit denen wir uns intern intensiv auseinandersetzen. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, transparente Entwicklungsmöglichkeiten, ein respektvolles Miteinander sowie die Förderung von echter Zusammenarbeit – standortübergreifend und unabhängig von der Beschäftigungsform.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst und würden uns freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit geben, Ihre Perspektive besser zu verstehen.
Wenn Sie möchten, schreiben Sie uns gerne eine Mail an personalmarketing@swr.de.

Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße
Ihr SWR Personalmarketing

Habe mich dazu entschieden, doch noch eine Bewertung abzugeben. Im Nachhinein...

4,2
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung zum/zur Mediengestalterin Bild und Ton im Bereich Produktion bei SWR in Baden-Baden abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Es gibt eine Kantine
-Parkplätze sind vorhanden
-Eine Ausbildung in der man verschiedene Einblicke erhält und alle Bereiche miterleben kann
-Man kann sich auf einen Bereich spezialisieren
-Man kann eigene Projekte mitgestalten
-Man bekommt viel wissen an die Hand und lernt vielfältig
- Für Dienstreisen gibt es Spesen.
-Dienstreisen an verschiedene Orte
-Ausrüstung, Schutzkleidung alles da, auch Ausrüstungen für Azubiprojekte, wie Kameras, Stative etc...
-Altersvorsorge
-Reisekosten und Hotels werden übernommen
-Viel eigenständiges Arbetien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Man ist maximal 1 bis 3 Wochen in einem Bereich
-Mitarbeiter wollen einem nichts erklären, weil man es in dieser kurzen Zeit schnell vergisst
-Entweder man kann gar nix tun oder muss von 0 auf 100 voll dabei sein.

-Das Qualifikationsjahr nach der Ausbildung war ein Flop: (Wer Lesezeit mitbringt kann sich das hier gerne durchlesen) Initiativbewerbung

Zuerst einmal habe ich nichts zu tun bekommen außer einen vollen Arbeitstag in meinem Bereich und an einem anderen Wochentag nur 2 Stunden und sonst saß ich nur rum. Als ich zur Dispo gegangen bin nach neuen Aufträgen gefragt habe, hieß es dann ich solle doch irgendwelchen Kollegen die Arbeit abnehmen und dort nachfragen. Dann wurde mir auch gesagt, dass es ein Sommerloch gäbe und es allgemein nichts zu tun gäbe. Ganz ehrlich, wofür gibt es sowas wie Disposition?! Ich übernehme doch nicht deren Job! Dann habe ich auf die Pläne geschaut, da kann man öffentlich sehen, wer wo wie und wann eingeteilt ist und in welchem Raum. Alle hatten volle Terminkalender und ich war die einzige, die nichts zu tun hatte. Und die Arbeiten, die zu viel waren, wurden in eine andere Abteilung verlegt, ich wurde nicht mal gefragt, ob ich die übernehmen kann. Dann bin ich zur Dispo, ob mit meiner Arbeitsqualität alles ok ist und ob sich jemand beschwert hat. Mit meiner Arbeit sei alles ok und es gäbe keine Beschwerden. Also habe ich mich irgendwie anders beschäftigt. Ab und an kam dann mal was. Dann wurde mir auch der eine Tag gestrichen bis ich nur noch diese 2 Stunden übrig waren. Dann ein dreiviertel Jahr später solle ich zum Abteilungsleiter gehen, der dann meinte, meine Arbeit sei ja doch nicht so gut gewesen. Und sämtliche Leute hätten sich beschwert und es wurden gewisse Punkte genannt. Und ein Termin, indem er sich ein Bild von meiner Arbeit machen wollte. Der Termin wurde aber gestrichen und als das passierte bin ich dann zum Betriebsrat. Der meinte dann noch, ich solle das alles nicht so aufbauschen und dass man höchstens noch dafür sorgen könne, dass das Arbeitszeugnis gut ausfällt. Trotzdem wollte ich mit den Leuten nochmal von Angesicht zu Angesicht sprechen, die diese Punkte genannt hatten, denn es kam mir komische vor. Termin ausgemacht. Der wurde aber nur noch mit irgendwelchen Ausreden nach hinten verschoben, sodass er nicht zustande kam. Am Ende habe ich denen meine Meinung in einer „hübschen“ Mail verfasst.
Und keiner hat mir gesagt, was wirklich hinter den Kulissen abgelaufen ist. Oder gesagt, was wirklich abgelaufen ist. Wer auch immer das ließt kann sich seine eigene Meinung bilden.

Verbesserungsvorschläge

-transparentere Kommunikation im ganzen Betrieb
-Transparenter kommunizieren, was die Azubis nach der Ausbildung können müssen, damit sie in einem bestimmten Bereich genommen werden und ob sie überhaupt schon alles für diesen Bereich können müssen
-Nur dann ausbilden, wenn auch Azubis an bestimmten Stellen gebraucht werden
-Bei Initiativbewerbungen schon vorher transpararent mitteilen, ob überhaupt Platz für diesen Azubi ist, ob es Arbeit gibt und ob diese Person überhaupt dort beschäftigt werden kann, damit sie sich rechteitig weiter beerben kann

Arbeitsatmosphäre

Auf den ersten Blick sehr positiv unter der Oberfläche kocht es aber.

Karrierechancen

Man kann ein Qualijahr nach der Ausbildung machen, um in einem Fachbereich durchzustarten bis hin zu einer Festanstellung oder 2 Jahresverträge. Wenn man pech hat, gefällt irgendjemand deine Nase nicht und du hast gar keine Chancen.

Arbeitszeiten

Normale Arbeitszeiten mit Wocheneddienst

Ausbildungsvergütung

Für eine Ausbildung ist die Vergütung sehr gut.

Die Ausbilder

Sind soweit ich weiß ganz in Ordnung

Spaßfaktor

War am Anfang größer

Aufgaben/Tätigkeiten

Interessant und vielfältig

Respekt

Am Anfang sind alle Mitarbeitenden und Mitazubis nett bis man erfährt, dass sie sich hinter deinem Rücken zusammenschließen und gegen dich plotten. Feste Mitarbeiter bezeichnen die Ausbildung als 3 jähriges Praktikum, das sagt schon alles aus.


Variation

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.