11 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen, die bei SWR eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen, die bei SWR eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
-Es gibt eine Kantine
-Parkplätze sind vorhanden
-Eine Ausbildung in der man verschiedene Einblicke erhält und alle Bereiche miterleben kann
-Man kann sich auf einen Bereich spezialisieren
-Man kann eigene Projekte mitgestalten
-Man bekommt viel wissen an die Hand und lernt vielfältig
- Für Dienstreisen gibt es Spesen.
-Dienstreisen an verschiedene Orte
-Ausrüstung, Schutzkleidung alles da, auch Ausrüstungen für Azubiprojekte, wie Kameras, Stative etc...
-Altersvorsorge
-Reisekosten und Hotels werden übernommen
-Viel eigenständiges Arbetien
-Man ist maximal 1 bis 3 Wochen in einem Bereich
-Mitarbeiter wollen einem nichts erklären, weil man es in dieser kurzen Zeit schnell vergisst
-Entweder man kann gar nix tun oder muss von 0 auf 100 voll dabei sein.
-Das Qualifikationsjahr nach der Ausbildung war ein Flop: (Wer Lesezeit mitbringt kann sich das hier gerne durchlesen) Initiativbewerbung
Zuerst einmal habe ich nichts zu tun bekommen außer einen vollen Arbeitstag in meinem Bereich und an einem anderen Wochentag nur 2 Stunden und sonst saß ich nur rum. Als ich zur Dispo gegangen bin nach neuen Aufträgen gefragt habe, hieß es dann ich solle doch irgendwelchen Kollegen die Arbeit abnehmen und dort nachfragen. Dann wurde mir auch gesagt, dass es ein Sommerloch gäbe und es allgemein nichts zu tun gäbe. Ganz ehrlich, wofür gibt es sowas wie Disposition?! Ich übernehme doch nicht deren Job! Dann habe ich auf die Pläne geschaut, da kann man öffentlich sehen, wer wo wie und wann eingeteilt ist und in welchem Raum. Alle hatten volle Terminkalender und ich war die einzige, die nichts zu tun hatte. Und die Arbeiten, die zu viel waren, wurden in eine andere Abteilung verlegt, ich wurde nicht mal gefragt, ob ich die übernehmen kann. Dann bin ich zur Dispo, ob mit meiner Arbeitsqualität alles ok ist und ob sich jemand beschwert hat. Mit meiner Arbeit sei alles ok und es gäbe keine Beschwerden. Also habe ich mich irgendwie anders beschäftigt. Ab und an kam dann mal was. Dann wurde mir auch der eine Tag gestrichen bis ich nur noch diese 2 Stunden übrig waren. Dann ein dreiviertel Jahr später solle ich zum Abteilungsleiter gehen, der dann meinte, meine Arbeit sei ja doch nicht so gut gewesen. Und sämtliche Leute hätten sich beschwert und es wurden gewisse Punkte genannt. Und ein Termin, indem er sich ein Bild von meiner Arbeit machen wollte. Der Termin wurde aber gestrichen und als das passierte bin ich dann zum Betriebsrat. Der meinte dann noch, ich solle das alles nicht so aufbauschen und dass man höchstens noch dafür sorgen könne, dass das Arbeitszeugnis gut ausfällt. Trotzdem wollte ich mit den Leuten nochmal von Angesicht zu Angesicht sprechen, die diese Punkte genannt hatten, denn es kam mir komische vor. Termin ausgemacht. Der wurde aber nur noch mit irgendwelchen Ausreden nach hinten verschoben, sodass er nicht zustande kam. Am Ende habe ich denen meine Meinung in einer „hübschen“ Mail verfasst.
Und keiner hat mir gesagt, was wirklich hinter den Kulissen abgelaufen ist. Oder gesagt, was wirklich abgelaufen ist. Wer auch immer das ließt kann sich seine eigene Meinung bilden.
-transparentere Kommunikation im ganzen Betrieb
-Transparenter kommunizieren, was die Azubis nach der Ausbildung können müssen, damit sie in einem bestimmten Bereich genommen werden und ob sie überhaupt schon alles für diesen Bereich können müssen
-Nur dann ausbilden, wenn auch Azubis an bestimmten Stellen gebraucht werden
-Bei Initiativbewerbungen schon vorher transpararent mitteilen, ob überhaupt Platz für diesen Azubi ist, ob es Arbeit gibt und ob diese Person überhaupt dort beschäftigt werden kann, damit sie sich rechteitig weiter beerben kann
Auf den ersten Blick sehr positiv unter der Oberfläche kocht es aber.
Man kann ein Qualijahr nach der Ausbildung machen, um in einem Fachbereich durchzustarten bis hin zu einer Festanstellung oder 2 Jahresverträge. Wenn man pech hat, gefällt irgendjemand deine Nase nicht und du hast gar keine Chancen.
Normale Arbeitszeiten mit Wocheneddienst
Für eine Ausbildung ist die Vergütung sehr gut.
Sind soweit ich weiß ganz in Ordnung
War am Anfang größer
Interessant und vielfältig
Am Anfang sind alle Mitarbeitenden und Mitazubis nett bis man erfährt, dass sie sich hinter deinem Rücken zusammenschließen und gegen dich plotten. Feste Mitarbeiter bezeichnen die Ausbildung als 3 jähriges Praktikum, das sagt schon alles aus.
In der Ausbildung durchläuft man super viele Abteilung des Unternehmens. So kann man die Prozesse besser verstehen und nach der Ausbildung weiß man auf welche Stelle man hinarbeiten kann und in welcher Abteilung man arbeiten möchte.
Nichts.
100% durch Weiterbeschäftigungsgarantie
Ist tarifvertraglich geregelt. Es gibt eine Zeiterfassung.
31 Urlaubstage und Prüfungsfreistellungstage extra!!!
Ist überdurchschnittlich
Durch die Abteilungswechsel gibt es immer neue, abwechslungsreiche Aufgaben
Alles
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- evtl mehr Hilfe für Jugendliche & Azubis
Mehr Weiterentwicklungschancen anbieten, sodass man auch mit einer 'einfachen Ausbildung' Karrierechancen im Unternehmen hat.
Gehalt für Angestellte an den Arbeitsmarkt anpassen, da dieses momentan für bestimmte Berufe unterdurchschnittlich ist.
Erstklassige Ausbildung mit sehr viel Abwechslung
Übernahme nur in Zeitverträge ohne Übernahmechancen
Überstunden müssen keine geleistet werden
Im Rahmen, kann jedoch natürlich nicht mit den Vergütungen der Privatwirtschaft, insbesondere Industriekonzerne, mithalten.
Kompetent, selbst einmal DH-Studenten gewesen, handeln im Sinne der Studenten
Einblick in die Medienwelt, in die TV- und Radioproduktion. Interessante Inhalte
Völlig im Rahmen einer Ausbildung
So verdient kununu Geld.