12 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen, die bei SWR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen, die bei SWR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Das man auf SWR Konzerte gehen kann und die Kollegen sind nett.
Hierarchien.
Praktis sollten fair entlohnt werden und besser betreut werden. Homeoffice ist nicht immer der beste Weg.
War primär im HO, selbst wenn ich im Büro war, war keiner da.
Sehr veraltete Ausstattung
War im Team okay, aber mit dem HO schwierig. Kommunikation zum SWR war schwierig.
Praktikanten bekommen nicht mal Mindestlohn. Ist für mich beim ÖRR unverständlich.
Mehr Verwaltung als Medien schaffen.
Manchmal am Wochenende arbeiten, dafür unter der Woche frei
Super Team
Lange Arbeitszeiten
Geringes Aushilfen Gehalt, Praktikum schlechter als bei anderen vergütet
Danke an die paar Kolleg:innen, die mir heimlich Aufgaben gegeben haben, damit doch noch etwas lernen konnte.
naja sieht man anhand meiner Bewertung ganz gut
- Jeder/jede Praktikant:in hat EXAKT das gleiche Arbeitszeugnis erhalten.
Dementsprechend nutze ich das nicht für Bewerbungen - es hat keinerlei
Aussagekraft. Vielleicht sollte man das überdenken, wenn ein ganzer Betrieb
nur aus freien Mitarbeiter:innen und Praktikant:innen besteht.
- gewisse stellvertretende Führungskräfte aus Machtpositionen entfernen
- studentische Praktikant:innen fair entlohnen
- weniger Papier im Büro -> allgemein hier moderner werden
Leider war speziell in meiner Abteilung die Stimmung im Team sehr durchwachsen. Ein paar wenige Kolleg:innen waren bereit für Team-Arbeit und haben der Praktikantin auch mal Aufgaben gegeben und zu Meetings eingeladen. Die meisten leider eher weniger, sodass ich keine Arbeit hatte und ergo leider fast nichts gelernt habe. Die Kolleg:innen untereinander hatten auch oft kleine Streitereien.
Die schlechte Stimmung und Dynamik im Marketing war im gesamten Radio-Sender bekannt und es wurde regelmäßig gelästert.
Sehr viel Papier im Büro - Ausstattung und Givies wurden nach diversen Rebrandings weggeworfen
Die paar Kolleg:innen, die sich um die Praktikantin gekümmert haben, waren mega lieb und hilfsbereit. Leider wurde hier meistens die Zusammenarbeit von der vorgesetzten Person nicht gewünscht.
Die Führungskraft im Team hatte natürlich viel zu tun, dementsprechend wenig Zeit für mich und meine Probleme im Praktikum. Hat mir jedoch im Laufe des Praktikums ein paar Aufgaben anvertraut und sich um mich gekümmert. Die stellvertretende Führungskraft hat sich sehr respektlos mir und dem gesamten Team über verhalten. Obwohl diese Person, diejenige war, die einen Studierenden einstellen wollte, hat diese Person keinerlei Aufgaben an mich weitergegeben und meistens sehr falsch und herablassend mit mir gesprochen. Diese Person war größtenteils der Grund für die wahnsinnige schlechte Stimmung und das unkoordinierte Arbeiten im Team.
Die Ausstattung im Home Office war in Ordnung. Leider erhielt ich einen sehr sehr sehr sehr alten und langsamen Laptop, den ich zum Glück in den letzten zwei Monaten austauschen konnte.
Das Team untereinander hat überhaupt nicht miteinander kommuniziert. Es wurden Aufgaben heimlich weitergegeben, Tatsachen verschwiegen, Meinungen anderer nicht beachtet oder ohne jegliche Diskussion herunter geredet.
damals zu meinen Zeiten unterdurchschnittlich schlecht (430€) - nach meinem Praktikum wurde das zwar angehoben, aber um einen geringen Betrag, welcher dann die Studierenden dazu zwang, sich krankenversichern zu lassen -> ergo dann noch weniger Gehalt als vorher
fast nur Frauen im Team haha
VORNE WEG: Ich musste in einem anderen Bereich arbeiten, für den ich mich nicht beworben hatte. Das wurde über meinen Kopf hinweg entschieden und am ersten Arbeitstag wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Bereich, bei dem ich mein Vorstellungsgespräch hatte, war mega cool und die Kolleg:innen total lieb.
Zu Corona-Zeiten war hier in diesem Marketing-Bereich fast gar nichts zu erledigen, da die relevanten Veranstaltungen für das Marketing leider ausgefallen sind. Die stellvertretende Führungskraft gab mir hin und wieder mal Power Point Präsentationen. Die Führungskraft selbst lies mich gegen Praktikumsende bei einen speziellen Projekt mitarbeiten, was mir viel Spaß bereitet hat. Sonst musste ich jede zweite Woche die Dailys protokollieren - diese gingen teilweise 2h (reine Zeitverschwendung). Das Protokoll hat deshalb teilweise meinen halben Arbeitstag eingenommen - reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme...
Alles
nichts
Ich würde alles so lassen wie es it’s.
Gute Zusammenarbeit untereinander, viel Hilfe und Unterstützung
Noch mehr junge Leute einstellen, rekrutieren
Öffentlich Rechtlich Anstalt, trotz Corona wurden wir nicht gefeuert
Einstiegsmöglichkeiten werden einem von Anfang an verbaut
sozialer Arbeitgeber
Journalismus-typisch niedriges Praktikantengehalt
Tolle und spannende Aufgaben/Arbeitsgebiete
Viele freie Mitarbeiter, Aushilfen (Muss aber auch öffentlich-rechtlichen Status beachten) niedriges Praktikantengehalt
Der Versuch Praktikanten zu integrieren
Der Versuch klappt nicht, da nicht alle mitspielen.
Praktikum beim SWR heißt nicht, dass man neue Sachen dazu lernt oder beigebracht bekommt um für eine evtl. folgenden Job gewappnet zu sein, sondern dass man rumsteht und zuguckt...
Anfassen nur im Ausnahmefall!
Muskeln legt man jedoch zu, da man als Praktikant der reinste Packesel für seinen "Kollegen" ist.
Es sollte nicht als Studentenpraktikum angeboten werden, da man mit weniger Wissen rausgeht, als man reingekommen ist... sondern als Basicpraktikum für Schüler, die noch nicht wissen, was genau sie wollen. Zur Orientierung mag's gut sein!
Viel Warten ist angesagt.
Arbeitszeiten variieren sehr stark. Mal ist Satrt 4Uhr morgens. Mal 22Uhr. Mal 13Uhr. Es ist sehr schlecht etwas im Voraus zu planen und nur bedingt mit Familie unter einen Hut zu bekommen. Private Freizeitaktivitäten, wie Vereine oder länger geplante Treffen mit Freunden z.B. fallen aus!!
Lohn für Praktikanten wie überall sehr gering. Etwas mehr als 400,- (muss also versteuert werden)
Jeder fährt mit seinem eigenen Firmenwagen ;-)
Es wird wie in jeder anderen Firma auch viel "hinterm Rücken" über andere erzählt.
als Angestellter fühlt man sich dort denk ich gut integriert und akzeptiert.
Als Praktikant ist man zwar integriert, aber auf Grund der Tatsache dass man nur sehr wenig Verantwortung bekommen, fühlt man sich oft gelangweilt
im Warteraum des "Kamerapersonals" herrscht sehr viel Kommen und Gehen!!!
Es könnten mehr Hintergrundinfos fließen - aber um seinen Auftrag abzuarbeiten, reicht es dann meistens.
Es gibt auch viele Kamerafrauen oder Tonfrauen und keine wurde irgendwie benachteiligt.
Manche Aufträge sind interessant, aber wenn man bei allem immer nur Zuschauer ist, macht auch der tollste Auftrag am besten Drehort keinen Spaß. Man bekommt jedoch recht interessante EInblicke.
So verdient kununu Geld.