115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leidet. Vieles wird schlechter geredet als es eigentlich ist.
Eigentlich bisher sehr gut, aber mehr Aufgaben auf weniger Personal verteilt werden auch hier spürbarer.
Es gab schon einmal deutlich mehr Angebote.
Tariftabelle. Nicht dem Markt oder den aktuellen Lebenshaltungskosten angemessen.
Innerhalb des Teams top, über Abteilungen oder Gesellschaften hinweg teilweise schwierig.
Hier dürfte noch deutlich mehr "von oben" passieren. Teilweise fühlt man sich als Mitarbeiter im Unklaren gelassen. Intranet und moderne Kommunikation helfen.
Sehr großer Pluspunkt. Sehr vielfältiges Themengebiet.
die Art wie mit Problem in der Firma
umgegangen wird.
Bei Beschwerden beim Vorgesetzten bin immer nur ich als Schuldiger und als Problem genannt worden und mein Problem ansich war irrelevant.
Es wird nur Problemorientiert gearbeitet.
Es scheint so als ob die Vorgesetzten bei Problemen voreingenommen sind.
-Der Betriebsrat geht meiner Ansicht nach furchtbar und verachtend mit Menschen um und schreit Mitarbeiter an um Sie zu schnellen Lösungen zu nötigen.
Zudem hat der Betriebsrat (auch der Konzerbetriebsrat mit seinem Vorsitzendem der nach meiner Ansicht keine Ahnung von Recht und gesetzlichen Lagen hat.
Ich empfehle den Betriebsrat besser zu kontrollieren und nicht so auf Mitarbeitet so losgehen zu lassen.
Es ist die Aufgabe die Mitarbeiter zu verteten und eine gute Lösung zu finden und nicht die Schnellste zu Lasten der Mitarbeiter.
Im allgemeinen kann ich diese Firma nicht empfehlen da man sagen kann was man möchte es wird immer eine Schuldumkehr betrieben und Beschwerden treffen nur auf Ablehnung.
-Arbeitszeitstunden wurden unterschlagen und auch nach einer Aufforderung dazu gab es keine Antwort.
-Bloßstellungen, Respektlosigkeit von Kollegen und Vorgesetzten sowie Probleme mit Kollegen die einfach nur Streit suchen und es an einem auslassen.
Sowie ein schlechte Führung lassen diese Firma meiner Ansicht nach nicht gut dastehen.
-meine Fürsorge Pflicht ist meiner Ansicht nach mehrfach verletzt und sehr oft vernachlässigt worden aber das hat nie jemanden interessiert.
Es scheint so als ob die Firma ihre ganz eigene Rechtsprechung hat.
Man sollte die Ausbilder im allgemeinen überprüfen ob Sie überhaupt fachlich und charakterlich für diesen Job geeignet sind.
Auch eine Beschwerde bei der Personalabteilung hat daran nichts geändert.
Ich hatte ganz klar das Gefühl das es bei meinem gefehlt hat an
beiden Punkten.
Alle Punkte entsprechen der Wahrheit und sind von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Alle Punkte entsprechen der Wahrheit und sind durch die
Meinungsfreiheit gedeckt.
Toll und froh
Leute sind glücklich
Vernünftig
Es gibt Weiterbildung Möglichkeiten
60 000
Die haben soziale Initiativen
Sie sind sehr nett
Nett und hilfreich
Angenehm
Offen und Respektvoll
Sie sind respektvoll zu alle
Interessante Projekten
Gut
Passt
Noch alte Strukturen
Ungerecht
Könnte besser sein
Finde ich gut
Passt könnte besser sein
Könnte manchmal besser sein
Slte Büros
Geht
Es gibt auch, trotz aller vorangegangener Worte, noch Leute die hier etwas bewirken wollen.
Wenn man das Glück hat, bei solchen zu landen, kann man es aushalten.
Führungsebene
Präsente Arroganz
Zu wenig offen für Veränderung
Führungskräfte sollten sich selbst reflektieren. Dieses Verhalten ist untragbar und nicht akzeptabel.
In etwas neuere Software investieren.
Weiter dran bleiben. Nicht aufgeben, wenn es einen hauch Gegenwind gibt.
Manchmal sollte man auf die MA hören, die diese Firma vorangebracht haben. Die Führungsebene... stellenweise fraglich.
Standort Entscheidungen machen den Arbeitgeber leider komplett unattraktiv.
Schwierig.
Leider werden sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen, womit kein besseres Image machbar ist.
"Gewünschtes" und erdachtes Image hat kaum etwas, mit der Realität zu tun.
Je nach Abteilung und eigener Arbeit, ist man Dank Gleitzeit sehr flexibel.
Kann innerhalb der Strukturen sehr unterschiedlich sein.
Je nach Arbeitsfeld etwas enger.
Im gewissen Rahmen möglich, man sollte sich aber nicht zu viel erhoffen.
Tarifvertrag. Könnte besser sein, könnte schlechter sein.
Viele versuchen es zu leben, die Firma wirft oft Steine in den weg. Es wird aber besser.
Meistens gut und man versteht sich. Querulanten gibt es aber auch hier genug. Diese Menschen muss man halt versuchen zu vermeiden...
Solange keine Führungskräfte involviert sind, ist die Stimmung gut.
Erfahrungen der älteren Kollegen wird sehr oft wertgeschätzt. Allerdings gibt ein paar Querulanten, die natürlich alles besser wissen.
Absolute Katastrophe.
Unterirdische Führung auf mehreren Ebenen. Gegen die eigenen Leute kann man sich aufspielen und ihnen das Leben schwer machen. Mut nach außen ist faktisch nicht vorhanden und man lässt sich von allen anderen vorführen.
Zwischenmenschlich absolute Vollkatastrophe.
Vorgesetzte setzen sich über eigene Vorgaben hinweg und entscheiden nur gegen die eigene Firma und Leute.
Funktionierende Systeme, Abläufe werden mit voller Absicht abgeschaft, um diese mit Chaos, falsche oder fehlende kompetenz und nicht wissen zu füllen.
Einbeziehung der Belegschaft findet faktisch nicht statt.
Mit Kritik kann nicht umgegangen werden. Diese wird sofort als böswilliger Angriff gesehen. Die Arroganz, die wenige Studierte hier an den Tag legen, ist atemberaubend.
Technik veraltet.
Räume 50% neu, 50% sehr alt.
Stellenweise ist die Belüftung und Lärmpegel grenzwertig.
Flurfunk über alles.
Sonstige Informationen werden kaum weitergegeben.
Die meisten allgemein Verfügbaren Infos von Offiziellen, Internen Kanäle sind nur gequatsche und keineswegs hilfreiche Informationen. Viel zu viele Meetings, die kaum verwertbare Ergebnisse bringen.
Die Zeit abzusitzen ist wichtiger, als richtige Ergebnisse zu erzielen.
Mitarbeiter die viel reden und wenig leisten werden befördert.
Es gilt sehr oft das Prinzip: wer am lautesten Schreit, bekommt Anerkennung. Vollkommen abwegige Einstellung.
In der richtigen Abteilung aber durchaus Positiv.
Je nach Abteilung können verschiedene Interessengruppen einen Platz finden. Es gibt für fast jeden ein passendes Plätzchen. Ob dies nun Positiv, oder negativ ist.....
Ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Viele freundliche und hilfsbereite Kollegen.
Man hatte Gleitzeit und konnte somit entscheiden wann mann anfängt
Gute Möglichkeit viel kennen zu lernen, aber wenig Chancen auf Übernahme in Werkstudententätigkeit
Durchschnittliches Praktikantengehalt
Die SWU legt viel wert darauf immer Klimafreundlicher zu werden
Sehr flache Hierarchie im Marketing
39 Stunden Woche
Meistens Du ab, und zu noch Sie
Im Marketing eine sehr flache
Viele Events und interessante Aktionen
Ich war überrascht wie viel Freiraum und Vertrauen mir entgegengebracht wurde um Aufgaben selbstständig einzuteilen und zu bearbeiten.
Man bekommt hinter den Kulissen schon viel Gemeckere über den Arbeitgeber mit. In der Abteilung in der ich war, konnte ich das Meiste davon nicht nachvollziehen.
39h/ Woche mit Gleitzeit. In Wochen vor/während Events ist es normal, Überstunden aufzubauen. Bei Angeschlagenheit wird auf die Möglichkeit des Home office hingewiesen.
Es wird sehr viel Fokus auf nachhaltigkeit gelegt.
mir als jüngerer Mitarbeiter ist hier nichts negatives aufgefallen
Hätte mir keinen besseren Abteilungsleiter oder Praktikumspatin wünschen können.
An beschäftigten Tagen kann es laut werden im Großraumbüro
Anfangs hatte ich einige Male das Gefühl, dass von mir für Aufgaben Wissen vorrausgesetzt wurde, dass ich allerdings noch nicht erworben hatte. Mit der Zeit wurde dies deutlich besser, auch weil ich die Erwartungen besser einschätzen konnte.
Liegt mit 900 Euro im Durchschnitt.
Je länger das Praktikum ging, desto interessanter/tiefgängiger und fordernder wurden die Aufgaben. Sehr abwechslungsreiche und coole Aufgaben, wenn auch häufig ohne direkten Bezug zu meinem Studiengang (Wirtschaftspsychologie).
Momentan leider nicht so viel
Das er nicht mit der Zeit geht
Bezahlt die Leute nach Leistung! Sonst verlieren wir mal wieder kompetente Mitarbeiter. Hört auf immer überall mit dabei zu sein wollen. Denkt an eure Mitarbeiter.
Leider sind andere Dinge wichtiger als der Mitarbeiter
Mittlerweile herrscht allgemeine Unzufriedenheit
Von meinem Vorgesetzten kann ich nichts schlechtes berichten
Man bekommt es leider nicht hin das die Lüftung und Heizung einwandfrei funktioniert. Zu trockene Luft
Zu viel unnötiges
Leider wird hier mit zweierlei Maß gerechnet. Gute Arbeit wird leider nicht entlohnt, wenn man keine Ausbildung hat, obwohl man teilweise besser arbeitet als die ausgebildete Fachkraft. Traurig
Es wird zu viel an eine Stelle weiter gegeben, die nichts damit zu tun hat
Viele zukunftsorientierte Projekte, mit denen man sich identifizieren kann und ein Arbeitsumfeld, in dem man nicht das Gefühl hat, nur eine Zahl zu sein, sondern wirklich etwas bewegen zu können.
Man spürt teilweise noch recht bürokratische Strukturen, wie man sie bei einem Stadtwerk vielleicht erwarten würde. Allerdings ist das stark abteilungsabhängig und insgesamt habe ich den Eindruck, dass aktiv daran gearbeitet wird, Prozesse moderner und effizienter zu gestalten.
Wir sind dran! Generell darf die SWU aber meiner Meinung nach ruhig noch mutiger auftreten. In vielen Bereichen wird kräftig angepackt, nach außen ist das aber (noch) nicht immer sofort sichtbar. Dabei gibt es wirklich viele Gründe, stolz darauf zu sein, die Stadt am Laufen zu halten.
Es wird darauf geachtet, seinen Urlaub zu nehmen, dies ist bei Bedarf auch recht kurzfristig und ohne komplizierte Absprache möglich. Durch die Zeiterfassung werden Überstunden außerdem konsequent getrackt und können in Eigenverantwortung abgebaut werden. Es wird auch eingegriffen, sollten die Überstunden überhandnehmen und sich eine zu starke Belastung dadurch abzeichnen.
Teilweise noch recht starre Strukturen, die berufliche Weiterentwicklung nicht immer erleichtern bzw. klare Grenzen nach oben setzen.
Gebunden an TVV-Tarif, daher keine Überraschungen.
Nachhaltigkeit ist bei den Stadtwerken nicht nur ein Thema nach außen, sondern wird auch im Arbeitsalltag aktiv gelebt. Die Mission lautet klar: weitgehend papierlos werden. Außerdem ist Mülltrennung selbstverständlich, die Fahrzeugflotte wird Schritt für Schritt elektrifiziert und bei Werbegeschenken achtet man bewusst auf nachhaltige Alternativen. Zudem unterstützt die SWU zahlreiche regionale Events und Vereine, die Kultur fördern und einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft leisten.
Man kommt gerne her, und das liegt zu einem guten Teil auch an den netten Kolleginnen und Kollegen. Man geht gemeinsam essen, spricht dort auch mal etwas Privates und versteht sich im Team grundlegend gut. Großteils wird auch zusammengehalten, wenn es stressig wird und Aufgaben sich stauen.
Offen und empathisch. Selbst bei schwierigen Themen hatte ich nie das Gefühl, auf Unverständnis oder Ablehnung zu stoßen. Stattdessen wurde stets gemeinsam und lösungsorientiert gedacht.
Modernes Gebäude mit Klimaanlage und aktueller technischer Ausstattung. Sollte doch einmal etwas fehlen, kann man offen darüber sprechen. In den meisten Fällen wird dann gemeinsam eine passende Lösung gefunden.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut. Es wird viel miteinander gesprochen und regelmäßig abgestimmt, was bei der Vielzahl an Themen auch absolut notwendig ist. An manchen Stellen könnte der Austausch noch etwas effizienter und nachvollziehbarer gestaltet werden. Softwareseitig wird derzeit mit einer neuen Content-App an zusätzlichen Kommunikationswegen gearbeitet. Die Umsetzung läuft noch nicht ganz reibungslos, zeigt aber, dass aktiv an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Aufgaben sind ebenso abwechslungsreich wie spannend und greifen oft aktuelle Entwicklungen auf. Egal ob Mobilitäts-, Energie-, Wärmewende oder Digitalisierung. Die SWU positioniert sich in all diesen Bereichen als innovativer Player und redet nicht nur von morgen, sondern packt schon heute an! Innerhalb dieser Themenfelder habe ich als Mitarbeiter viele Freiheiten und kann meine Kommunikationsexpertise mit einbringen. Dabei habe ich stets das Gefühl, dass mein Input geschätzt wird und Vertrauen in meine Fähigkeiten besteht, das motiviert natürlich immer weiterzugehen.
Gute, zentrale Lage in Ulm.
Wie oben beschrieben. Ich hatte den Eindruck, dass Praktikantenstellen für Qouten o.ä. ausgeschrieben wurden, damit Platzierung wie "Top Ausbilder in der Region" erhalten bleiben. Wirklicher Bedarf an Praktikanten gab es keinen, dadurch hat man sich echt nicht "gebraucht" bzw. sinnvoll gefühlt.
Gibt den Praktikanten richtige, fordernde Aufgaben und bindet Sie aktiver in Unternehmensprozesse ein. Auch nach mehrmaligem Nachfragen gab es wenig zu tun. Wenn ihr den Praktikanten keine (richtigen) Aufgaben geben könnt, dann schreibt keine Praktikantenstelle aus.
Ich habe mich nicht ernst genommen gefühlt. Man hat stark die Hierarchie gespürt und andere Mitarbeiter kamen teils arrogant herüber.
Alles normal, 39h Woche
Im Vergleich zu anderen Praktika im Marketing fällt die Bezahlung mit 900€ deutlich niedriger aus, als bei anderen Ulmer Unternehmen wie z.B. Daimler Busses.
Fokus auf Nachhaltigkeit
Ok
Alles normal
Der Abteilungsleiter ist klasse.
Neutral
Keine Vorfälle
Nur Praktikantenaufgaben ohne fachliche Vertiefung der Studien-Inhalte. Ich habe mich überhaupt nicht gefordert gefühlt.
So verdient kununu Geld.