71 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke, wenn man oben liest, ergibt sich das von selbst. Es ist rund und stimmig.
Selbst wenn mir etwas einfallen würde, so kann ich das offen intern ansprechen. Sogar in Gesprächsrunden mit der GF oder auch zuerst meiner FK. Und da würde es hingehören.
Wenn ich welche finde, gebe ich diese intern über unsere Prozesse weiter.
So, wie ich es mir wünsche. Vorgesetzte sind pro MA eingestellt. Kollegen sind in meinem Umfeld durchweg vertrauenswürdig und sympathisch.
Müssen andere bewerten. Ich leiste meinen Beitrag dafür, dass die Kunden unser Verhältnis positiv bewerten.
Super! Gleitzeit. Überstundenkonto. Zeitausgleich. Passt.
Absolut OK.
Ich bin zufrieden.
Wir trennen Müll und schauen auf unsere Fußabdrücke in der Firma. Es geht immer etwas mehr, aber soweit ich im Bilde bin, werden alle wichtigen Grundlagen erfüllt.
Absolut! In unserem Team 100%.
Der Mix aus Jung und Alt wird auch bei uns gelebt. Die älteren Kollegen*innen sind oft ein Fundus an guten Ratschlägen und Ideen. Immer gerne genommen. Ein älterer Kollege wurde neulich als "Legende" geadelt. Zurecht! :-) Zeigt aber den positiven Umgang auf.
Aktuell ohne Beanstandung. Hilfsbereit und entgegenkommend. Dies war drei Chefs zurück nur überwiegend so. Die beiden letzten Vorgesetzten und darüber hinaus, alles sehr positiv.
Fällt mir nichts negatives ein.
Im Team hervorragend. Seitens der FK kann ich mich nicht beschweren.
Bisher noch nicht erlebt, dass das Geschlecht eine Rolle spielte.
Definitiv. Etwa 70% meiner Arbeit kann ich mir selber "aussuchen" im entsprechenden ECM Bereich. Die restlichen 30% sind Managed Service Aufgaben. Alles in allen ein super Mix aus spannenden Aufgaben, täglich unterschiedlich, und Bestandsaufgaben. Jedoch wie in der IT üblich, sich immer neu erfindend.
Positiv am Arbeitgeber war für mich, dass SYCOR zahlreichen Kollegen und mir vielfältige Chancen zur technischen Weiterentwicklung geboten hat. Ich konnte mich stark weiterentwickeln, habe eng mit meinen Kollegen zusammengearbeitet und gemeinsam viele Hürden überwunden – dabei sind auch wertvolle Freundschaften entstanden.
Viele Entscheidungen wurden in den letzten Jahren eher nach Systemlogik als nach tatsächlichem Bedarf der Unternehmensgröße getroffen. Bis diese Fehlentwicklungen bemerkt wurden, haben bereits zahlreiche Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Wenn dabei auch Leistungsträger vergrault werden und in Krisenzeiten nur Floskeln vermittelt werden, hilft das der Organisation kaum.
Durch die fehlende Lieferfähigkeit einzelner Bereiche bekamen die Mitarbeitenden den wachsenden Unmut der Kunden deutlich zu spüren.
Über die letzten Jahre ist das Ansehen des Unternehmens sowohl intern als auch bei Kunden stark gesunken.
Während meiner Zeit dort habe ich viele Überstunden angesammelt, hatte dafür aber volle Freiheit bei der Kalendergestaltung und konnte auch tagsüber private Termine wahrnehmen.
Auch wenn es oft echt harte Phasen gab, haben die Kollegen die Zeit beim Arbeitgeber tragbar gemacht.
Mit meinem Vorgesetzten gab es keine Probleme, allerdings war er stark in seine Arbeit eingebunden, sodass die direkte Personalführung eher zurückhaltend war.
Trotz intensiver Kommunikation und zahlreicher Rückmeldungen an das Management führten diese Gespräche nur selten zu echten Lösungen.
Mir wurden zahlreiche neue Themen anvertraut, die ich unmittelbar beim Kunden umsetzen durfte – für mich persönlich sehr spannend, wenngleich sicher nicht für jeden gleich attraktiv.
Die Kollegen und das Arbeitsklima
Das Zahlen einen viel zu hohen Stellenwert haben. Das wichtigste bei einem Dienstleister sind die Menschen.
Man sollte mehr in die Personalentwicklung investieren, egal ob Auszubildende, Berufseinsteiger oder langjährige Mitarbeiter. Zudem sollte man den bestehenden Mitarbeitern ihre Leitung entsprechend honorieren und nicht teuer neue Leute einkaufen.
Atmosphäre unter den Kollegen ist trotz Unzufriedenheit immer sehr gut gewesen
Zahlen müssen um jeden Preis geschafft werden auf wenn keine Aufgaben da sind um diese zu schaffe
Auf seine Mitarbeiter hören und verhindern das alle sich was neues suchen
Schlechtes Klima viel Unzufriedenheit
Kostet Geld und zieht die Auslastung der Mitarbeiter runter deshalb gab es sehr selten welche
Kein Weihnacht und Urlaubsgeld. Gehalt unter Marktniveau außer man fängt neu an
Sehr zu loben
Die Arbeit im Team und im Bereich macht Freude. Die Work-Life Balance fördert zudem ein ausgeglichenes Leben, was gerade bei jüngeren Leuten gefragt ist. Die attraktiven Benefits (Firmenwagen, JobRad, Firmenhandy, IT-Leasing etc.) bieten eine solide Grundlage und sind nicht immer selbstverständlich. Ebenfalls sind die Firmenfeste und sonstigen Veranstaltungen ein positiver Punkt am Arbeitgeber.
Schlechte oder negative Punkte können momentan keine genannt werden.
Sehr gutes Miteinander im Team. Positive und negative Punkte werden besprochen und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Dies ist wohl Bereichsübergreifend immer unterschiedlich, aber es wird nicht übermäßig positiv aber auch nicht übermäßig negativ dargestellt.
Sehr gute Work-Life-Balance
- Homeoffice
- Gleitzeit
- Workation
Es existieren Karrierepfade, die alle Wege des Bereiches darstellen, was sehr positiv ist. Weiterbildung werden sowohl in fachlicher als auch sozialer Hinsicht gefördert.
Das Gehalt ist solide und wird pünktlich gezahlt. Bei Projekteinsätzen werden die Reisekosten schnell zurückbezahlt und es gibt Zuschüsse bei Dienstreisen.
Persönlich kann ich es nicht einschätzen. Luft gibt es immer nach oben. :)
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig, ob bei organisatorischen oder fachspezifischen Punkten.
Die Vorgesetzten in meinem Bereich sind sehr unterstützend und offen für Feedback. Es wird eine transparente Kommunikation gefördert und es existieren klare sowie nachvollziehbare Anweisungen.
Die Arbeitsbedingungen im Homeoffice wird von einem letztendlich selbst geschaffen. Der Arbeitgeber stellt in dem Fall alle notwendigen technischen Geräte.
Der Informationsaustausch funktioniert hervorragend. Es gibt wöchentliche teaminterne Meetings sowie monatlich stattfindende Abteilungs- und Bereichsmeetings, ergänzt durch bereichsübergreifende Unternehmensveranstaltungen.
Bislang sind keine negativen Themen in diesem Bereich enstanden.
Der übermäßige Teil der Aufgaben sind herausfordernd und machen Freude bei der Bearbeitung. Natürlich gibt es Aufgaben die kein Spaß machen aber dies ist völlig normal.
Kollegenzusammenhalt im eigen Bereich
Es wird nur noch auf die Auslastung geachtet
Standard, wenn man sich kennt gut, ansonsten macht jeder sein ding
Seit Jahren gibt es selten was positiven, die Zahlen sind schlecht
Vieles wird ermöglicht
Proaktiv passiert selten was
Im eigenen Bereich gut
In der Regel werden negative Sachen angesprochen, der Rest ist selbstverständlich.
Sehr oft zu spät und zu wenig
Deutlich mehr Männer in der Führung
Neu Aufgaben kommen selten, sehr viel Routine
Der AG ist angezählt, was auch der Verkauf der einzigen gewinnbringenden Sparte zeigt (siehe Pressebericht). Sowohl Mutterkonzern, als auch die Sycor selbst haben hohe negative Ergebnisse. Dies wird jedoch dem Mitarbeiter nicht mitgeteilt.
Hier lohnt es sich nicht Vorschlöge zu erörtern, da diese systematisch bei den Verantwortlichen abprallen. Warum? Man könnte ja etwas besser machen und dann wrde die eigene Reputation in Frage gestellt.
Eine recht disfunktionale Atmosphöre bei den Führungskräften. Kollegen sind auf gleicher Funktionsebene sehr hilfreich.
es interessiert keinen was und wie und wann die etwas tust
rcht gut, solange es nicht um die Existenz geht.
solange sie nicht mir Fachwissen und Erfahrung offensichtliche Fehler aufdecken, werden sie gedultet
Das Peter Prinzip
HomeOffice alles gut
Nur das notwendige wird kommuniziert und dann auch recht spät. Leine Zeit für Korrekturen - vielleicht auch so gewollt.
mehr oder weniger
man bleibt lieber bei dem was man kennt
Belegschaft, Home Office Regelung, Firmen Events, Recruitingprozess
Bitte weniger bilateraler Druck um die „Extrameile“ vom Mitarbeiter zu bekommen. Wir jungen Menschen funktionieren anders
In der Administration sollte es für alle Mitarbeiter:innen neben dem monatlichen Status der einzelnen Abteilungen auch mal eine ganzheitliche Erläuterung von der BA Leitung geben, wo das Unternehmen eigentlich zurzeit steht.
Eigentlich ganz gut, es könnte etwas weniger wuselig sein.
Auch wenn ich nur kurz mit dabei war, hatte ich schon den Eindruck, dass nach außen hin eine heilere Welt dargestellt wird, als wie es tatsächlich ist. Aber wahrscheinlich machen das die meisten Unternehmen.
Training und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten
Während meiner Zugehörigkeit gab es keinen Team- oder Abteilungsleiter, gleichwohl war der Austausch mit den anderen Kolleginnen/Kollegen immer gut
Ich hatte auf die geltende Home-Office Regelung, nach der ich nur 1 Tag in Göttingen sein musste, vertraut was mir wegen der etwas schwierigen Anfahrt auch sehr entgegenkam. Mein Vorgesetzter hatte einen gewissen Druck auf mich ausgeübt, um mehr Tage vor Ort zu sein. Daher bin ich auch wieder ausgestiegen.
Was auf Ebene der Geschäftsführung bzw. der Geschäftsleitung vereinbart wird, kommt in den operativen Bereichen (gefühlt) eher und vollständiger an als in der Administration. Man muss sich die Informationen daher selbst besorgen.
Das Controlling sollte neu ausgerichtet werden, was zu „meiner Zeit“ spannend war.
Nicht ehrliche Kommunikation. Schulterklopfen trotz schlechter Ergebnisse, dann das große " Aufräumen".
Einer Strategie mal mehr als 1 Jahr Zeit geben.
Die Arbeitsatmosphäre vor allen im eigen Team ist toll.
Das Sozialbewusstsein bei derart vielhore und fire ist fragwürdig. Umstrukturierungen alle 1,5 Jahre?
Auch hier gilt die Bewertung nicht übergreifend sondern eher im Bezug auf das eigene Team.
Die Kommunikation vor allem mit anderen Abteilungen ist z. T. sehr schwierig.
Die Mühe der meisten, sich gegenseitig zu unterstützen und Themen voranzubringen.
Die Zielsetzung in manchen Bereiche litt an Realitätsverlust. Nur weil man höhere Ziele setzt, die werden nicht von selbst kommen. Wäre m. E. viel schlauer, kleinere aber realistische Ziele zu verfolgen, um die Mitarbeitern nicht schnell zu demutigen.
Die Hierarchie ist ziemlich komplex für die Große des Unternehmens geworden. Eine Hierarchiestufe auf Führungsebene sollte abgeschafft werden, um näher an den Mitarbeitern zu kommen, und damit ein besseres Engagement von denen zu profitieren.
Allgemein gut, aber an manche Stellen gab es scharfe Kritiken von manchen Kollegen.
Meistens nur regional bekannt. Es wurde versucht, die Image zu verbreitern, aber mein Eindruck war, es gab noch viel zu erreichen zum Thema.
Urlaub konnten problemlos eingeplant und genehmigt werden, und Arbeitszeiten flexibel. So lange die Arbeit rechtzeitig erledigt war, alles gut.
Es gab ein offenes Ohr dafür, aber während meiner Zeit dabei wurde nicht viel in der Richtung gemacht.
Mein Grundgehalt war zufriedenstellend. Bonus konnte großzügig sein bei entsprechenden Auslastung.
Da fiel mir wirklich nicht ein. Sogar Mülltrennung ist mangelhaft.
In meinem Team war super, jeder half jeden bei Bedarf. In anderen Teams nicht so gut, aber auch nicht am schlechtesten, man bekam Unterstützung und wurde nicht in Stich gelassen.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, aber soweit ich weiß nicht gefördert, wahrscheinlich auch aus eigenen Wünsch.
Mein Teamleiter war wirklich super, und ich wurde mit ihm sehr gerne wieder arbeiten. Weiter oben in der Hierarchie, leider nicht so vorbildlich.
Tolle Büros, gut ausgestattet. Für das Home Office auch i. O..
Teamintern ganz gut, allgemein nicht so ganz. Nicht alles lief am besten, und ziemlich viele Kollegen waren ziemlich irritiert davon. Die nicht einvernehmliche Trennung, die zur Gründung eines Wettbewerbers fuhr, war noch als sehr bitter empfunden von vielen langjährigen Mitarbeitern. Darüber hinaus, die gewünschte Fortschritte in manchen Bereichen lagen leider weit entfernt von den festgelegten Ziele.
Immer noch wenige Frauen in Führungspositionen, aber als Mensch wird jeder wertgeschätzt und respektiert.
Ich habe leider nicht so viele interessante Projekte als ich erwartete. Schade, weil ich sehr nette Kollegen im Team hatte.
So verdient kununu Geld.