5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote weltweit, Flexible Arbeitszeiten, Gute Software vorhanden, Events werden bezahlt
Struktur und Aufbau intern, Prozesse und Organisation, Angst vor Entscheidung und Verantwortung, modern in Ausstattung und Technik aber nicht in Arbeitsweise, Gehalt und Vergütung von Mitarbeitern (nicht Contractor), starke Bevorzugung von Contractor, Führungsebene fehlt Fachkompetenz und Beratung und Einbindung erfolgt nur untereinander, Rechten und Pflichten werden hier stark und sehr fragwürdig vernachlässigt, zur Lasten der Arbeitnehmer (nicht Contractor), Befristungen sind werden nicht transparent kommuniziert.
Rechtsberatung einholen und auch Umsetzen, Feedback und Kritik ernst nehmen und zeitnah priorisieren, Interne Strukturen Aufbauen in Form von Prozessen, SOPs und definierten Verantwortungen und diese auch nachverfolgen, sozial zu allen nicht nur Einzelnen sein, Fachpersonal einstellen in Schlüsselfunktionen, Führungsebene schulen und auch zur Verantwortung ziehen, Leistung und Performance fair überwachen auch in der C-Ebene, Entscheidungsträger festlegen wenn GF nicht willig ist.
Es gibt keine Prozesse, SOPs, festgelegte responsibilities oder accountability. Die Guten leisten alles, die anderen sitzen nur die Zeit ab. Einige Teams versuchen es intern, Feedback wird abgewunken und auf später verschoben.
Extern noch sehr gutes Image, auch in der WordPress Community, viele motivierte Starter, die dann auf die ernüchternde Realität stoßen.
Sehr gut, flexible und absprechbar im Team
Es gibt einen O'Reilly Zugang, Lead sollen einen schulen (was nicht passiert) und intern kann man schnell neue Verantwortungen bekommen, selten werden aber Titel und Gehalt angepasst, nur bei entsprechender Connection.
Remote versucht man es, bietet auch Offsites etc an, aber es wird nicht offen mit einanderer gesprochen und nur durch die Blume erwähnt. Manche werfen sich gegenseitig unter den Bus um nicht Verantwortung zu tragen.
Werden am besten behandelt und oft mit Rücksicht, zum Leid anderer. Aber ist für die natürlich sehr gut.
Oft keine Führungserfahrung vorhanden, Einarbeitung erfolgt nicht, Kommunikation sehr fragwürdig und Verantwortungen werden nicht nachgekommen. Die "Performance Reviews" und Gehaltsverhandlungen sind nicht standardisiert und erfolgen nach Bauchgefühl und wie sehr man gemocht wird. Einige weigern sich Entscheidungen zutreffen und bitten Mitarbeiter nach Handlungsempfehlungen. Es gibt keinen COO der sich um Prozesse kümmert und das merkt man auch, es läuft mit Glück.
Unwissenheit gegenüber der Rechten und Pflichten führt hier zu fragwürdiger Gestaltung und Umsetzungen. Einige profitieren stark, andere verlieren enorm. Es gibt ein Hardware Budget, das aber nicht für einen Laptop reicht. Anderes wird nicht gestellt.
Fachbereiche werden nicht beteiligt und Informationen werden verschleppt. Verbesserungen brauchen durchschnittlich 1 Jahr zum Umsetzung, weil keiner eine Entscheidung treffen möchte.
Kein Standard vorhanden, wird gewürfelt und wer dreist ist gewinnt hier. Teilweise stark unter oder überbezahlt, selbst bei selber Rolle. Gesetzliche Vorgaben werden auch hier nicht eingehalten. Arbeitsverträge sind immer 1 Jahr befristet, was im Recruiting Prozess nicht transparent kommuniziert wird.
Manche hören nur auf Männer, auch wenns nicht zugegeben wird. Mitarbeiter erfahren oft nur Wertschätzung von einander.
Viel Projektarbeit, Ergebnisse werden oft dann doch nicht gebraucht oder in den Backlog verschoben.
Durch den 100%igen Remote-Job gibt es eine echte Work-Life-Balance, wenn man sie sich denn auch nimmt. Wie überall im Leben ist man selbst für sein Glück verantwortlich. Von oben werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Es gibt nichts Schlechtes, höchstens Dinge, die ich anders machen würde. Aber wo gibt es das nicht?
Auch mal eine Vision kommunizieren oder vorgeben
Er achtet sehr auf die Mitarbeiter
3 schicht system und nicht immer pünktlich zu viele Mitarbeiter
Mehr Arbeitsplätze und eine Kaffeemaschine
Gut
Mega
Gut
Sehr offener Umgang miteinander, es wird viel bewegt und auch ermöglicht.
Teilweise leider etwas Tohuwabohu bei der Einarbeitung, Entwickler oft sehr verschlossen und auf ihre Meinung eingefahren. Dies sollte man zukünftig besser "von oben" moderieren und Entscheidungen festhalten.
- transparente und dauerhafte Kommunikation verbessern
- besseres Miteinander der Kollegen fördern
- Standards einführen bzw. gemeinsam festlegen
- mehr über Projekte sprechen und so die Erfahrungen weitergeben und weiter entwickeln
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- es wird tlw. von Vorgesetzten auch nachts und am Wochenende gearbeitet, das sollte dringend unterbunden/heruntergafhren werden oder die Aufgaben besser verteilt werden
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre auf Augenhöhe. Die Entwickler-Kollegen dürften allerdings ruhig häufiger aus sich herauskommen.
Top WordPress VIP Servicepartner. Inpsyde hat ein sehr, sehr gutes Image, was den Bereich WordPress und WooCommerce angeht.
Wenn man sich selbst gut organisieren kann und zusätzlich ein hohes Maß an Eigenmotivation an den Tag legt, kann man sich seinen Arbeitstag genauso gestalten, wie man möchte. Flexibler geht es nicht! Eine hohe Verbindlichkeit sollte man zudem an seine Vorgesetzten und Teammitglieder ausüben. Der Job ist nur etwas für Personen, die auch zuverlässig sind.
Weiterbildung sollte regelmäßiger geplant werden. Man hört oft nur "Lies Dich mal dort ein." oder "Schau da nach." Jeder kann seine Weiterbildung bei Inpsyde aber selbst anschieben.
Ist in Ordnung. Mehr geht ja immer. ;-)
Durch Home Office seltene Reisen, dadurch ein Beitrag zu einer deutlich geringeren Umweltverschmutzung durch den fehlenden Weg zur Arbeit. :-) Zudem werden häufig weltweite WordCamps besucht, dort kann jeder bei Bedarf auch hinfahren.
Teils sehr schwierig durch die dezentrale Arbeit aus dem Home Office heraus. Jeder kocht so ein bißchen sein eigenes Süppchen, da sollte der Blick mehr in eine gemeinsame Richtung gehen. Außerdem wäre vom ein oder anderen Kollegen auch Kompromissbereitschaft wünschenswert. Die eigene Meinung ist nicht immer die richtige und beste.
Einwandfrei
Immer ein offenes Ohr für Ideen, man kann sich komplett in die Firma mit einbringen und man wird auch gehört. Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Man bekommt alle nötigen Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Einzig das Zur Verfügung stellen von Hard- und Software für das HomeOffice sollte mehr gegeben sein. Flexibilität ist hier zu 100% drin.
Kommunikation wird stetig verbessert und es wird viel miteinander gesprochen und geschrieben (per Slack). Informationen dürfen und sollten dennoch deutlich organisierter und permanenter zur Verfügung gestellt werden. Unstrukturierte Meetings verringern.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich.
Namhafte Kunden, die international agieren. Findest Du hier, Englisch also ein absolutes Muss.
Man kann sich selbst jeden Tag neu motivieren, sowie bequem und selbstorganisiert von zu Hause aus arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig und spannend und man kann sich jederzeit einbringen und eigene Ideen umsetzen und vorantreiben. Die jährlichen Firmentreffen sind sehr gut.
Ja, man ist die meiste Zeit alleine zu Hause. Das kann man aber als Nachteil und als Vorteil sehen und muss sich eben auf eigene Faust mehr um sich selber kümmern.
Klarere Vorgaben für Vorgehensweisen
zentrale Ablage für wichtige Firmeninformationen, die alle Mitarbeiter angehen