10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass das bisschen gehalt was man bekommt (die abrechnung bitte immer kontrollieren) immer pünktlich da ist
oh man wo soll man da bloß anfangen
1. an der professionalität der „führungskräfte“ arbeiten
2. klare strukturen für jeden mitarbeiter
3. die planung der arbeitszeit besser gestalten (richtig reinstellen)
4. eventuell neues büromaterial (neue trennwände, teppich, tische, stühle, fenster abdichten, heizung reparieren, klimaanlage installieren)
5. jeden mitarbeiter gleich behandeln ob es ein Agent, Teamleiter, Chef oder Reinigungskraft ist
6. attraktiver Aufträge/Dienstleister rein bekommen
7. mehr gehalt für mehr verantwortung.
8. fordern und fördern- wenn man erkennt dass ein MA sich langweilt oder am tisch fast einschläft da eventuell nachfragen was ihm fehlt und wie man mehr lust an der arbeit schaffen kann.
hab mittlerweile so oft nach der arbeit geweint. ich zittere immer wenn der typ seine Kontrollgänge macht
genauso wie es jeder sagt der einmal dort gearbeitet hat. als minijob okey zur notlösung auch okey als überbrückungsphase auch okay jedoch dort fest zu arbeiten ist der reinste terror besonders wenn man nicht gemocht wird
man kann abklären von vorne rein wie man gerne arbeiten möchte ob früh oder spät. bei spontanen terminen wird auch oft ein auge zugedrückt
es gibt möglichkeiten teamleiter zu werden aber ob man das will wenn man ein fühlender mensch mit empathie ist mag ich zu bezweifeln
die kollegen im team top. man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig. sobald man aber teamleiter oder höher ist wird man von oben herab betrachtet und mit frechen ein wenig beleidigenden „späßen“ nieder gemacht auf einen „höhere positions mensch“ kann man sich nicht verlassen
die lässt man meistens in ruhe
am liebsten würde ich gar kein stern geben. da wird man vor versammelter mannschaft quer durchs callcenter angeschrien. kontrolliert und es werden machtspiele gespielt. kleine junge blonde frauen werden bevorzugt und fehlverhalten wird bei den einen toleriert und bei den anderen schwer angemahnt
tastaturen alt, pc‘s alt, stühle kaputt, teppich mit panzer tape geflickt und voller flecken, traurige Plätze, im winter kalt und im sommer heiß da die heizung schlecht funktioniert und es keine klimaanlage gibt
man hat mich immer im Auge. Wenn man was fragt bekommt man ein patziges „was“ , „jetzt nicht“ oder „frag mich das vor/nach meiner arbeit“
minimal über dem mindestlohn. meine einstellung dazu: mindest lohn - mindest arbeit
wie schon gesagt ungerechtes verhalten und ganz klare Hirarchien die die sich da aufgebaut haben. absolut keine gleichberechtigung
von 8-16:30 nur das selbe
Man kommt gerne zur Schicht, viele nette Kolleginnen und Kollegen!
kommt mE zu schlecht weg, aber nunja.... :)
Man hat früh, man hat spät - aber so ist das nun mal.
vorghanden - wenn mann will!
ich bin kein IT-Ingenieur oder Finanzmakler - ich arbeite hier bei einem Kundenservice-Dienstleister.
passt denke ich!
das passt. Wer Hilfe benötigt, bekommt sie auch! Sei es im fachlichen oder im privaten.
lernt man eventuell bereits in der Kinderstube.
Auch meine Vorgestetzten sind Menschen - wenn man das versteht - alles tip top!
Könnte besser sein, könnter aber auch schlechter sein.
Ausbaufähig, teilweise zu viele Neuigkeiten, man muss echt alle 7 Sinne zusammenhalten um alles wissenswerte mitzubekommen
warum sollte man das bewerten - spielt das eine Rolle? Wir sind doch alle gleich.
Kundenservice - man könnte hier einen Aufsatz schreiben, aber wenn man sich vorbereitet auf den Job macht das Spaß!
Der einzige gute Punkt ist die Flexibilität. Ohne diese, gäbe es keinen hier zu Arbeiten.
Das von den Abteilungen regelrecht nach ressourcen gebettelt werden muss.
Hier könnte man viel schreiben, das in 30 Jahren Firmengeschichte einfsch verpasst und verschlafen wurde.
Mitarbeiter Top. Büro Flop.
Schlechter als es wirklich ist. Allerdings in wirklichkeit auch nicht groß angenehmer
Solange man seine Stunden hat, ist der größte Teil des Kuchens gegessen.
Eine Ausbildung wird angeboten. Mit der Qualifikation kann man sich dann bei anderen Firmen super bewerben :)
Immer leicht über Mindestlohn. Eine Famille ernähren kann man hier nicht.
Das Dach hat eine große PV-Anlage.
Innerhalb der Teams gegeben.
Hauptsache der Job wird gemacht.
Wenn man seinen Wert bewiesen hat, wird man gut behandelt. Ansonsten Neutral.
Keine Klima im Sommer. Unergonomische Sitze. Alter Teppichboden.
Geht besser. Aber auch definitiv schlechter.
Wer du bist und woher du kommst interessiert hier gar keinen.
Alles was keine Bestellannahme ist.
Das Gehabe der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeiter, den Druck und den stellenweisen psychischen Terror
Die Mitarbeiter sind keine Bauern, die man opfern kann wie es einem gefällt. Die müssen auch von etwas leben. Legt ein Betriebsrat zu.
Druck und Drohungen, ständig wird man um seine Arbeitszeiten betrogen.
Unding, was da abging. Einige Mitarbeiter konnten im Aufzug ihrer Lust nachgingen und denen passierte nichts, während andere für nur 2 Minuten zu spät am Telefon anmelden schon vom Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft heftigst getadelt wurde. Der Vorgesetzte wollte keinen Betriebsrat stellen obwohl er es hätte machen MÜSSEN, weil er sonst seine Firma dicht gemacht hätte.
Da die Firma einen fertig macht (was sogar psychisch Spuren hinterlässt), ist die freie Zeit meist heruntergezogen. Überstunden, generell länger bleiben und öfteres Erscheinen wurden gerne angenommen, aber freie Tage bekommen war selbst mit Absprache sehr schwammig
Wer mit dem Vorgesetzten gut stand, der hatte auch Aufstiegschancen und hatte deutlich mehr Freiheiten.
Jeder macht sein eigenes Ding
Hier wurde jedem eine Chance geboten
Furchtbar. Entweder man gehorcht, oder man bekommt tadel, sogar vor versammelter Mannschaft. Da man für jeden getätigten Anruf bezahlt wurde, bestand auch die Chance, dass man den Mitarbeiter so abstrafte, dass er weniger Telefonate führen konnte und somit weniger Geld am Ende bekam.
Stühle auf denen man nicht sitzen kann, Programme die langsam arbeiten
Sehr einseitig
Bezahlung nach Anzahl getätigter Anrufe. Wer naußer der Reihe fiel, der bekam weniger Anrufe udn somit folglich weniger Geld
Frauen hatten bessere Chancen, hier was zu erreichen
Eintönig und psychisch belastend
Flexible Arbeitszeitmodelle
Steht ja schon alles da. Und bevor Argumente kommen wie, hätte ich ja sagen können als ich noch da war. Hab ich Leute, hab ich. Aber getan hat sich nix.
Einfach Mal vom hohen Ross absteigen und sich anschauen was eure Leute täglich leisten und ertragen müssen.
Druck, Druck, Drohungen und Druck. Es werden alle Aufträge angenommen ob man das Personal hat oder nicht. Die Lösung hierfür heißt Überstunden. Kaum ein Mitarbeiter der nicht mit täglich einer Überstunde raus geht. Kann man nicht mehr, fragt keiner danach. Ein Burnout Garant erster Klasse. Der einzige Vorteil, wenn man mehr Geld braucht gehen in dieser Firma Überstunden ohne Punkt und Komma.
Einträge im Intranet und Kommunikation mit Führungskräften ist oft untersetzt mit Vorwürfen und wird immer gern mit drohenden Repressalien versehen. Bloß nicht aufmucken. Man kann sich an dieser Stelle auch die Frage stellen warum in dieser Firma keiner den Mut hat einen Betriebsrat zu gründen, der wäre wirklich dringend notwendig.
Und der Ruf sinkt und sinkt
Zu viel Druck, zu viel Überstunden, teilweise kann man nach der Arbeit nicht wirklich abschalten weil man den ganzen Tag von Kunden angeschnautzt wurde oder wieder irgendwelche Drohungen im Raum stehen.
Das geht wirklich da. Lohnt sich aber nicht.
Etwas mehr als Mindestlohn
Weder noch besonders vorhanden
Solala, es gibt Kolleginnen und Kollegen die einem das Leben echt besser gemacht haben. Manche sind einfach nur Egomanen, die bremst auch keiner ein.
Größtenteils absolut unterirdisch. Führungskompetenz stellenweise gleich null. Hierbei sei besonders Richtung Mitte geschielt, wo Zwei meinen, sie hätten den Plan von allem und sind menschlich die letzten Nullen. Bestes Beispiel auch der Zeitungsartikel, der mich veranlasst hat diese Bewertung zu schreiben. Nein die Leute haben nicht Angst vor Corona, die Leute haben keine Lust sich behandeln zu lassen wie das Letzte. Die Leute haben keine Lust sich in ein versifftes Büro zu setzten, dessen Teppich nicht nur seine eigene Flora und Fauna hat, sondern auch seinen eigenen Ruf in der Stadt. Die Leute wollen nicht 8+ Stunden auf kaputten Stühlen sitzen, an völlig ungeeigneten Tischen mit einer desolaten technischen Ausstattung. Die Leute wollen sich nicht mies behandeln lassen und permanent Überstunden schieben. Eine gute Projektplanung zeichnet sich übrigens auch darin aus, vorher die Machbarkeit zu prüfen. Bringt nix jeden Auftrag an Land zu ziehen und dann zu jammern dass gut 50 Leute fehlen. Sowas sollte man vorher überdenken.
Schlechte Ausstattung, kaputte Stühle, von DAS Teppich fangen wir besser nicht an.
Mitarbeiter im Home-Office werden gerne Mal vergessen wenn's um die Weitergabe von wichtigen Infos geht. Auf manche Fragen die ich gestellt hab warte ich heute noch auf ne Antwort, da ich schon über ein Jahr nicht mehr im Unternehmen bin, gehe ich davon aus die bekomme ich auch nicht mehr.
Viele weibliche Führungskräfte in den Teamleitungen.
Von bis. Stumpfes eintippen von Bestellungen bis wirklich tolle Jobs in den BOs. Leider schlägt sich der Leistungsunterschied kaum im Gehalt nieder.
Wo soll man da anfangen? Hört auf die Mitarbeiter als ersetzbares Pack zu sehen.
Viel Druck, wenig Motivation, Mobbing von Mitarbeitern wird nicht ernst genommen
Überstunden Überstunden Überstunden
Das geht, gibt ja schließlich auch Zuschüsse
Mehr als Mindestlohn, für das was man teilweise leisten muss ein Witz
Teilweise super Kolleginnen und Kollegen. Gibt's allerdings mal Probleme mit Mobbing und man bekommt es allein nicht gelöst, interessiert das diejenigen die eingreifen müssten nicht
Da wird auch nicht immer Rücksicht drauf genommen, aber im großen und ganzen ok
Teilweise unter aller...
Kaputte Stühle, zu kleine Tische, unebene Böden, technisch schlechte Ausstattung
Mies bis nicht vorhanden
Da kann man nichts dran aussetzen
Ja wenigstens da gibt es Möglichkeiten und gute Aufgaben.
Flexibilität gegenüber Mitarbeiter. Das was an Flexibilität verlangt wird wird auch dem Mitarbeiter entgegen gebracht.
Keine Anerkennung, alles ist selbstverständlich
Mehr Anerkennung, Vorallem für Führungskräfte
Familiäres Miteinander, eigener Arbeitsplatz
Die die da sind gefällt es in der Firma, diejenigen die gekündigt wurden finden es nicht gut
Bringt man Leistung und Qualität vor hat man sehr gute Chancen weiter gefördert zu werden.
Auch ältere Menschen arbeiten bei uns aktiv mit.
Urlaub muss in einer gewissen Zeit eingereicht werden. Sehr familiengerecht.
Egal was ansteht es wird irgendwie alles möglich gemacht.
Immer etwas mehr als Mindestlohn
Geschäftsführung männlich, Standortleitung/Teamleiter hauptsächlich weiblich
Was man eben in einem Call Center macht. Abwechslung anhand der verschiedenen Versandhäuser. Ansonsten festgelegte Arbeit.
Vorbildlich! Hier wird mit den bekannten Grundregeln gearbeitet, man achtet noch spezieller auf Hygiene, Abstand. (Weiß ich von Freunden, die noch dort arbeiten). Man bekommt Handzettel und es laufen immer wieder Nachrichten durchs Intranet oder sogar Anleitungsvideos.
Noch mehr Heimarbeitsplätze bereitstellen.
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Klar, es gibt stressige Tage und langweilige Tage. Vor Allem das Versandhandelsgeschäft schwankt sehr satrk... Aber wenn es "Rund" geht, kurz vor Weihnachten und so - stehen alle zusammen!
Mein Bild von der Firma ist sehr gut! Hier arbeitet man für bekannte und namhafte andere Firmen im Auftrag sozusagen.
Was soll man hier schreiben! Ich gebe mal 4 Sterne, weil ich net sicher weiß, was man hier besser machen kann als immer flexibel auf persönliche Termine oder sowas zu reagieren (wenn es halt im Rahmen bleibt und machbar ist...)
Man könnte etwas besser auf den Umgang mit Papier und so achten, abeer ganz ohne unnötige Ausdrucke geht es wohl in keinem Büro der Welt...
Kann ich nicht bewerten, habe das nur als kurzer Zwischenhalt gemacht, aber in Gesürächen kam heraus, dass viele Teamleiter aus eigenem Bestand oder sogar Auszubildenen genommen werden.
Vorbildlich! Gerade wenn viel los ist stehen hier die Kollegen hiter einem, und sogar die Teamleiter und Senior Agenten packen mit an, telefonieren. Vor allem in den heißen Sommern wird hier (fast) alles getan! Eis verteilt, Ventilatoren aufgestellt (wenn der Welt-Ventialoren-Markt noch welche hat)... Auch in den Teams herrscht der übliche kollegiale Zusammenhalt, mal mehr mal weniger. Aber hier arbeiten halt Menschen mit Menschen zusammen.
Gibt es nicht so viele, aber die paar die hier noch mit an Board sind, denen geht es augenscheinlich sehr gut damit!
Großraumbüro halt, Wechselschicht, Arbeiten an Sonntagen und Feiertagen - aber das nimmt man in dem Job halt auch so in Kauf!
Alles was man braucht, direkter und persönlicher Kontakt zu den Vorgesettzen (Teamleitern) und auch der Chef hat wie er immer sagt "ne offene Tür)
Auch das passt. In der Branche und in Pirmasens finde ich das alles hier recht oredntlich.
Passt! Hierzu sage ich nicht viel mehr. Es passt einfach.
Jeder, der abrieten will, bekommt eine Chance
Weniger Druck für die Mitabeiter
Viel Druck, der auf allen lastet, gerade in den Zeiten vor Weihnachten und Ostern. In den Sommermonaten ist dafür alles lockerer
Man konnte eigentlich immer die Schicht tauschen, wenn es notwendig war. Die Planung geht auf die Wünsche der Mitarbeiter ein.
Immer wieder bekommen gute Mitarbeiter angeboten, eine Ausbildung oder Weiterbildung zu absolvieren. Wer bereit ist etwas zu leisten, kommt hier auch weiter
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Es wird allerdings keinen Unterschied gemacht zwischen Leuten, die das erst seit ner Woche machen und Mitarbeitern, die schon Jahre dabei sind und alle möglichen Versandhäuser abdecken und Programme bedienen können. Hier müssten meiner Meinung nach Anreize geschaffen werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und zu motivieren.
Die Kollegen ziehen an einem Strang und jeder versucht dem anderen zu helfen. ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit meinen ehemaligen Kollegen
Kommt evtl auf die Teamleiter an, aber meine Teamleiter waren super und hatten immer ein offenes Ohr. Es wurde auch gelobt, wenn man etwas gut gemacht hat
Dass man den PC hochfahren und alle Programme anmelden muss, bevor man einstechen kann, dürfte nicht sein. Dafür geht viel Zeit drauf. Ansonsten nichts auszusetzen
Schulungen müssten etwas ausführlicher sein meiner Meinung nach. Besser noch, es müsste nach ner Zeit eine "Auffrischungsschulung" geben, wenn man den Job ne Weile gemacht hat . Viele wurschteln sich mit dem Halbwissen durch, das sie haben.
Wer gute Arbeit leistet, bekommt auch mehr zugetraut
Er versucht immerhin seine Mitarbeiter zu ermutigen, weiter am Ball zu bleiben und bessere Verkaufszahlen aufzustellen.
Haelt sich viel zu sehr an alte Gewohnheiten fest. Zum Beispiel, das Betriebssystem meines Arbeitsplatzes ist immer noch Windows XP.
Viele innovative Erneuerungen einfuehren! Neuere Computer, bessere Sitzgelegenheiten, ein gesuenderes Arbeitsklima...
stressig
kein sehr gutes
Privatleben besser
nicht viele Chancen
Fuer die Art der Arbeit, angemessen
Fast keine persoenlichen Gespraeche
kaum vorhanden
Aeltere werden respektiert
manchmal angemessen
auszuhalten
schwierig, jeder will den anderen uebertreffen
jeder will den anderen uebertreffen
selten, Kunden brauchen meist nur die gleiche Art von Support
So verdient kununu Geld.