40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Anlernzeit und direkt über dem Mindestlohn. Wenn es heiß wird, bringt die Callcenterleitung auch mal Eis mit ;-)
Ich fand Outbound nichts so toll, hat aber mit dem AG eigentlich nichts zu tun
Hardware muss irgendwann mal erneuert werden
In Ordnung
Im Rahmen der Arbeit wurde möglich gemacht was ging
Mit kürzester Anlernzeit etwas über Mindestlohn!
Immer ansprechbar
Voll in Ordnung, Toiletten werden grade saniert
War immer möglich
Voll OK
Als Aushilfe im Call Center können die Aufgaben nicht mega-spannend sein
dass das bisschen gehalt was man bekommt (die abrechnung bitte immer kontrollieren) immer pünktlich da ist
oh man wo soll man da bloß anfangen
1. an der professionalität der „führungskräfte“ arbeiten
2. klare strukturen für jeden mitarbeiter
3. die planung der arbeitszeit besser gestalten (richtig reinstellen)
4. eventuell neues büromaterial (neue trennwände, teppich, tische, stühle, fenster abdichten, heizung reparieren, klimaanlage installieren)
5. jeden mitarbeiter gleich behandeln ob es ein Agent, Teamleiter, Chef oder Reinigungskraft ist
6. attraktiver Aufträge/Dienstleister rein bekommen
7. mehr gehalt für mehr verantwortung.
8. fordern und fördern- wenn man erkennt dass ein MA sich langweilt oder am tisch fast einschläft da eventuell nachfragen was ihm fehlt und wie man mehr lust an der arbeit schaffen kann.
hab mittlerweile so oft nach der arbeit geweint. ich zittere immer wenn der typ seine Kontrollgänge macht
genauso wie es jeder sagt der einmal dort gearbeitet hat. als minijob okey zur notlösung auch okey als überbrückungsphase auch okay jedoch dort fest zu arbeiten ist der reinste terror besonders wenn man nicht gemocht wird
man kann abklären von vorne rein wie man gerne arbeiten möchte ob früh oder spät. bei spontanen terminen wird auch oft ein auge zugedrückt
es gibt möglichkeiten teamleiter zu werden aber ob man das will wenn man ein fühlender mensch mit empathie ist mag ich zu bezweifeln
die kollegen im team top. man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig. sobald man aber teamleiter oder höher ist wird man von oben herab betrachtet und mit frechen ein wenig beleidigenden „späßen“ nieder gemacht auf einen „höhere positions mensch“ kann man sich nicht verlassen
die lässt man meistens in ruhe
am liebsten würde ich gar kein stern geben. da wird man vor versammelter mannschaft quer durchs callcenter angeschrien. kontrolliert und es werden machtspiele gespielt. kleine junge blonde frauen werden bevorzugt und fehlverhalten wird bei den einen toleriert und bei den anderen schwer angemahnt
tastaturen alt, pc‘s alt, stühle kaputt, teppich mit panzer tape geflickt und voller flecken, traurige Plätze, im winter kalt und im sommer heiß da die heizung schlecht funktioniert und es keine klimaanlage gibt
man hat mich immer im Auge. Wenn man was fragt bekommt man ein patziges „was“ , „jetzt nicht“ oder „frag mich das vor/nach meiner arbeit“
minimal über dem mindestlohn. meine einstellung dazu: mindest lohn - mindest arbeit
wie schon gesagt ungerechtes verhalten und ganz klare Hirarchien die die sich da aufgebaut haben. absolut keine gleichberechtigung
von 8-16:30 nur das selbe
Meine Kollegen sind der Hauptgrund warum ich diesen Job weiterhin mache.
Wegen des Zusammenhalts der Kollegen ein gesunder Arbeitsplatz. - nicht wegen des Lohns. Aber bevor man einen Schlecht bezahlten Job mit miesen Kollegen in Kauf nimmt: ja in dem Fall empfohlen.
Die gesetzliche Lohnerhöhung wurden auf Grundlohn angerechnet, dann aber wieder in Zuschlägen gekürzt, weil es ein "Lohnlimit" gibt.
Die Lohndifferenz zwischen reiner Telefonie und den schriftlichen Abteilungen spiegelte einmal die Anforderung (Sprachverständnis) wieder. Dann wurden die Löhne der einfacheren Jobs angehoben, diese anspruchsvolleren aber nur minimal, was moralisch das mehr an eigenen Qualitäten die man mitbringen muss nicht mehr widerspiegelt. Die letzte Lohnanpassung bei gleichzeitiger Boni-Streichung ist keine Entlastung sondern eine Beleidigung. Fair ist anders.
Lohngefüge, dem Auftrag entsprechend anpassen und nicht hinten kürzen was vorne entlasten sollte.
Arbeitszeiten nicht nach Schema X anlegen, sondern auch den Biorhythmus der Kollegen berücksichtigen. Die einen wollen früh beginnen und werden zu Spätschicht eingeteilt, andere sind morgens um 8:00 biologisch noch nicht wach, werden aber zu 7:00 Schichten eingeteilt. Wachere Mitarbeiter schaffen bessere Arbeit. Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf würde auch das Betriebsklima deutlich verbessern. Bisher ... Wunsch Vater der Gedanken.
Super Kollegen, kein Grund zum Jammern
Wird nicht wirklich berücksichtigt.
Die direkten Kollegen sind der Grund diesen Arbeitsplatz zu behalten<´.
Kommt auf den jeweiligen Teamleiter an.
Über Fehler wird man zeitnahe informiert, Lob gelegentlich
Gibt es sicherlich einige Punkte die mir spontan nicht einfallen.
Der modrige alte Teppich, der schon seit Anfangszeit im Büro liegt und alles aus stinkt. Es lebt... Verbrauchte PCs, so langsam dass man sich ca. 15 Minuten vorher anmelden muss bis alles läuft. Die Zeit wird ja nicht bezahlt ;) hinzu kommt, dass der Chef absolut keinen persönlichen Draht zu seinen Schäfchen hat. Für alle Angelegenheiten muss man ins Personalbüro, wo die Damen zeitweise überfordert sind, weil wirklich Jeder mit Allem zu ihnen kommt. Chef möchte nichts von seinen Mitarbeitern wissen. Man ist eine Nummer, die Umsatz mit Calls liefern muss. Wenn man gut aussieht, sich verkaufen kann gewinnt man wenigstens die innige Anerkennung der Vorgesetzten.
Weniger flirten, sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren. Ich kann verstehen, dass man sich gern attraktive Kollegen anschaut, doch als Vorgesetzter sollte man eine gewisse Verantwortung übernehmen und sich nicht so offensichtlich daneben benehmen, dass es die ganze Firma spitz bekommt. Das wirkt sich auf das Betriebsklima aus und sorgt für Ablenkung. Der eine oder andere könnte sich dadurch benachteiligt fühlen.
Man kommt gerne zur Schicht, viele nette Kolleginnen und Kollegen!
kommt mE zu schlecht weg, aber nunja.... :)
Man hat früh, man hat spät - aber so ist das nun mal.
vorghanden - wenn mann will!
ich bin kein IT-Ingenieur oder Finanzmakler - ich arbeite hier bei einem Kundenservice-Dienstleister.
passt denke ich!
das passt. Wer Hilfe benötigt, bekommt sie auch! Sei es im fachlichen oder im privaten.
lernt man eventuell bereits in der Kinderstube.
Auch meine Vorgestetzten sind Menschen - wenn man das versteht - alles tip top!
Könnte besser sein, könnter aber auch schlechter sein.
Ausbaufähig, teilweise zu viele Neuigkeiten, man muss echt alle 7 Sinne zusammenhalten um alles wissenswerte mitzubekommen
warum sollte man das bewerten - spielt das eine Rolle? Wir sind doch alle gleich.
Kundenservice - man könnte hier einen Aufsatz schreiben, aber wenn man sich vorbereitet auf den Job macht das Spaß!
Der einzige gute Punkt ist die Flexibilität. Ohne diese, gäbe es keinen hier zu Arbeiten.
Das von den Abteilungen regelrecht nach ressourcen gebettelt werden muss.
Hier könnte man viel schreiben, das in 30 Jahren Firmengeschichte einfsch verpasst und verschlafen wurde.
Mitarbeiter Top. Büro Flop.
Schlechter als es wirklich ist. Allerdings in wirklichkeit auch nicht groß angenehmer
Solange man seine Stunden hat, ist der größte Teil des Kuchens gegessen.
Eine Ausbildung wird angeboten. Mit der Qualifikation kann man sich dann bei anderen Firmen super bewerben :)
Immer leicht über Mindestlohn. Eine Famille ernähren kann man hier nicht.
Das Dach hat eine große PV-Anlage.
Innerhalb der Teams gegeben.
Hauptsache der Job wird gemacht.
Wenn man seinen Wert bewiesen hat, wird man gut behandelt. Ansonsten Neutral.
Keine Klima im Sommer. Unergonomische Sitze. Alter Teppichboden.
Geht besser. Aber auch definitiv schlechter.
Wer du bist und woher du kommst interessiert hier gar keinen.
Alles was keine Bestellannahme ist.
Die Arbeitsatmosphäre unter den kolleg*innen ist gespalten. Manche sind sehr nett, manchen geht man eher aus dem Weg.
Also wenn die Planung es gebacken bekommt die Arbeitszeiten mal richtig einzuteilen dann geht alles klar.
Spielen oft unnötig ihre Machtposition aus. Sind sehr frech zu anderen Mitarbeitern, haben aber von nichts einen Plan.
Alte Räume, alte Computer, System braucht sehr sehr lange.
Dass man seinen eigenen abgetrennten Bereich hatte und alles immer aufgeräumt war.
Manchmal war es zu streng bzw zu ungenau was man genau tun soll
Die Minijobber besser in die Tätigkeiten einarbeiten und mehr Schulungen geben.
Kommt immer auf den Tag drauf an, habe mich nicht 100% wohl gefühlt aber es war ganz in Ordnung
Man konnte die Arbeitszeiten ziemlich flexibel einteilen
Waren meistens nett
Es war jeden Tag konstant das gleiche, der gleiche Ablauf
flexible Zeiteinteilung
Nettere Teamleiter
immer mindestlohn
sehr dreckiger arbeitsplatz
Das Gehabe der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeiter, den Druck und den stellenweisen psychischen Terror
Die Mitarbeiter sind keine Bauern, die man opfern kann wie es einem gefällt. Die müssen auch von etwas leben. Legt ein Betriebsrat zu.
Druck und Drohungen, ständig wird man um seine Arbeitszeiten betrogen.
Unding, was da abging. Einige Mitarbeiter konnten im Aufzug ihrer Lust nachgingen und denen passierte nichts, während andere für nur 2 Minuten zu spät am Telefon anmelden schon vom Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft heftigst getadelt wurde. Der Vorgesetzte wollte keinen Betriebsrat stellen obwohl er es hätte machen MÜSSEN, weil er sonst seine Firma dicht gemacht hätte.
Da die Firma einen fertig macht (was sogar psychisch Spuren hinterlässt), ist die freie Zeit meist heruntergezogen. Überstunden, generell länger bleiben und öfteres Erscheinen wurden gerne angenommen, aber freie Tage bekommen war selbst mit Absprache sehr schwammig
Wer mit dem Vorgesetzten gut stand, der hatte auch Aufstiegschancen und hatte deutlich mehr Freiheiten.
Jeder macht sein eigenes Ding
Hier wurde jedem eine Chance geboten
Furchtbar. Entweder man gehorcht, oder man bekommt tadel, sogar vor versammelter Mannschaft. Da man für jeden getätigten Anruf bezahlt wurde, bestand auch die Chance, dass man den Mitarbeiter so abstrafte, dass er weniger Telefonate führen konnte und somit weniger Geld am Ende bekam.
Stühle auf denen man nicht sitzen kann, Programme die langsam arbeiten
Sehr einseitig
Bezahlung nach Anzahl getätigter Anrufe. Wer naußer der Reihe fiel, der bekam weniger Anrufe udn somit folglich weniger Geld
Frauen hatten bessere Chancen, hier was zu erreichen
Eintönig und psychisch belastend
So verdient kununu Geld.