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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das spannende Arbeitsumfeld
Symrise schafft es einfach nicht den Flächentarif der IGBCE anzuwenden. Seid Jahren humpelt man hinterher. Für die Mitarbeiter bedeutet das nicht nur Finanzielle Einbußen beim Gehalt. Dies macht sich dann auch bei den Rentenpunkten bemerkbar und damit leider auch bei der Höhe der späteren Rente. Die ausreden sind dann "Wir sind ja nicht bei Bayer-Leverkusen". Das der Vorstand so hohe Gehälter bekommt verdanken sie aber den Mitarbeitern aus Entwicklung , Produktion und Vertrieb. Dies wird leider vergessen. Hauptsache nach außen für die Aktionäre glänzen.
An Mitarbeiter Vorzugsaktien ausgeben
Teilweise schwierig , da es oft an der nötigen Kommunikation fehlt
Symrise schafft es einfach nicht den Flächentarif der IGBCE anzuwenden. Seid Jahren humpelt man hinterher. Für die Mitarbeiter bedeutet das nicht nur Finanzielle Einbußen beim Gehalt. Dies macht sich dann auch bei den Rentenpunkten bemerkbar und damit leider auch bei der Höhe der späteren Rente. Die ausreden sind dann "Wir sind ja nicht bei Bayer-Leverkusen". Das der Vorstand so hohe Gehälter bekommt verdanken sie aber den Mitarbeitern aus Entwicklung , Produktion und Vertrieb. Dies wird leider vergessen. Hauptsache nach außen für die Aktionäre glänzen.
Durch Gleitzeit und Altersfreizeit ab 57 Jahren passt das schon. Wer nicht unbedingt vor Ort sein muss hat auch die Möglichkeit auf gelegentliches Home Office
Kommt auf den Vorgesetzen an! Keine Lobby - keine Karriere oder Weiterbildung
Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt diverse Möglichkeiten an Mitarbeiter Benefits
Ein wichtiger Aspekt in der Firmenphilosophie
Innerhalb der Abteilung ganz okay. Generell fühlt man sich oft als Einzelkämpfer
Man bekommt in letzter zeit öfter den Eindruck das die Expertise älterer oder erfahrender Kollegen nicht mehr wertgeschätzt wird.
Es sind Vorgesetzte , keine Freunde. Dies vergessen manche Kollegen
Es ist nicht alles auf dem neusten stand der Technik, jedoch wird ständig an einer Verbesserung gearbeitet.
Vorgesetzten sind leider nicht entscheidungsfreudig, jeder will sich absichern und lamentiert rum. Die die es früher gemacht haben sind leider nicht mehr im Unternehmen
Bei den jüngeren Kolleginnen klappt das besser als bei der älteren Generation
Immer wieder spannende Aufgaben und Projekte, dies macht es halt auch so Interessant. Für mich ein Grund zu bleiben
Den Umgang von Vorgesetzten zu Mitarbeiter
Schichtarbeit
Bessere Möglichkeiten für Schicht Arbeit und Tagschicht etc
Gespräche immer auf augenhöhe, konstruktive Kritik, auch Lob
Gutes image
Meistens Schicht Arbeit, wenig leben, mehr arbeit
Gute Möglichkeiten
Gute Gehaltkonditionen
Gutes fair trade verhalten, Umwelt wir sehr beachtet
Meine Abteilung war richtig gut was das angeht, andere Abteilungen, sind aber häufig auch schwierig und hinterlistig
Wird sehr drauf geachtet, länger arbeitende Mitarbeiter werden gefördert und unterstützt
Gespräche und verhalten auf augenhöhe
Computer auf guten Stand, gerätschaften in der Produktion teilweise veraltet
Man bekommt immer alles mit, per Email
Es gibt eine Frauen mit höheren Positionen und guten chancen
Arbeitsbelastung könnte manchmal besser sein, wird aber immer dran gearbeitet
Lokalpatriotismus.
Den sich aufbauenden nicht nachvollziehbaren "Wasserkopf" .
Verständlich und nachvollziehbar werden. Derzeit läuft das rasant in die gegensätzliche Richtung. Aufgeblasenheit und Rücksichtslosigkeit in Sachen städtischem Umfeld stoppen.
Deprimierend.
N.v.
Für die Region erstaunlich.
Unehrlich bis n.v. Rücksichtslose egozentrische Projekte.
N.v.
Respektlos.
Seltsam.
Konfus bis kryptisch.
Subjektiv zu betrachten.
Leider nicht mehr viel, da zahlreiche gute Leute inzwischen weg sind, oftmals weil sie klein gehalten wurden oder schlecht behandelt wurden.
In vielem unbelehrbar und äußerst arrogant. Lügen und Vertuschen leider bei vielem an der Tagesordnung.
Verhalten einiger langjähriger Führungskräfte inklusive wegschauen von HR + Betriebsrat wenn langjährige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen oder sogar dazu genötigt wurden bzw. werden.
Viele nutzen meiner Erfahrung und Beobachtung nach Homeoffice aus und schieben die Arbeit zu anderen die vor Ort sind. Selbst aber teilweise ewig in der Stadt beim Pause machen sind und lachen andere die zur Schicht müssen oder benachteiligte Kollegen und Kolleginnen aus.
Wie er sich nach außen präsentiert!
-Bezahlung
-Falscher Einsatz von guten Mitarbeitern
-Lohnabrechnung nicht nachvollziehbar
-Leute die ihre Arbeit machen bleiben auf ihrer Position und ihnen werden Steine in den Weg gelegt wenn sie die Abteilung verlassen wollen.
-Die Aktionäre stecken sich alles in die Tasche
-keine Wertschätzung
-Junge studierte die keine Paktische Erfahrung haben versuchen das Rad neu zu erfinden!
-Betriebsrat vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der Mitarbeiter, bzw. haben sie auch keine Chance mehr dazu weil ihnen keiner mehr zuhört. (Haustatif halt)
Da muss ein Umdenken stattfinden, junge Leute aus dem Studium nicht als Führungskraft einsetzen…Abteilungsleiter nicht nach ihrem Zeugnis aus der Uni einstellen sondern nach ihrem Führungsqualitäten, dann laufen sie auch nicht weg.
-Kommunikation und Führung
-Mitarbeiter hören und wertschätzen
-Diverse Leute kommen nicht ins handeln, Folge dessen ist Misstrauen und Gleichgültig gegenüber der Symrise AG
Alle denken da draußen, wow gute Firma, aber keiner würde sein eigenes Kind da arbeiten lassen
Viele haben besondere Fähigkeiten, aber diese Leute nutzt man nicht weil sie vllt nicht qualifiziert (auf dem Papier) sind! Stattdessen sagt man diesen Leuten wenn es ihnen nicht passt sie müssen hier nicht arbeiten
Zahlen nicht einmal nach Tarif obwohl das Lächerlich ist bei dem Wachstum dieser Firma…dieses Jahr finden keine Feiern Statt, haben zu wenig Umsatz gemacht….Guckt euch selbst die Zahlen an
Nach Außen immer Top
Das Team wird im Stich gelassen und kocht ihre Suppe selber
Mein Umgang mit älteren ist sehr gut da sie von mir geschätzt werden und ich ihre Expertise brauche und ich so auch ihren Selbstwert steigere.
Leider bin ich einer der wenigen die das tun…Thema: Führung kann man nicht lernen entweder man kann das oder halt nie
Null kommunikativ, sehr schlechtes Führungsverhalten da keine Führung stattfindet.Wenn man das mal äußert wird trotzdem null gehandelt.
Die Vorgesetzten kommunizieren gar nicht mit den Mitarbeitern
Manchmal schon, aber ehr selten da auch die Vorgesetzten 60j. Alt sind und lieber ihre Ruhe haben möchten. Sie machen nur dann etwas wenn ihre Chefs mal was andenken
Tolle Produkte und Möglichkeiten.
Den aktuellen Trend strategisch wichtige Funktionen auf ahnungslose Personen in Frankreich zu übertragen.
Die Vision OneSym nicht nur vorgeben sondern auch leben.
Interesting industry: Employees often work on innovative products that directly affect food, cosmetics, and everyday life.
Old-fashioned work culture: Some employees describe management as hierarchical and resistant to modern, flexible work practices.
Home office / flexibility issues: Depending on the department and manager, policies can be strict or inconsistent — some get flexibility, others do not.
Salary complaints: Pay is often rated as below-average, especially in IT and support functions, compared to other global companies.
Location (Holzminden): The headquarters is in a small town in Lower Saxony, which many see as unattractive and difficult to reach.
Inequality between sites: Some offices (e.g., in Germany vs. international locations) have very
If Symrise wants to attract and retain skilled professionals, especially in critical IT areas, it must modernize its hiring and working culture. Fair and transparent home office policies, competitive salaries, and a willingness to offer flexibility are essential — otherwise, top talent will simply go elsewhere.
The work culture at Symrise feels outdated and uninspiring. Management is strict and hierarchical, with little trust in employees. The home office policy is unfair and inconsistent — some get more flexibility, while others are denied without clear reasons. Instead of valuing expertise and modern ways of working, decisions are driven by cost-saving and old structures. For IT professionals and digital talent, the atmosphere is frustrating and demotivating.
Symrise presents itself as a modern, innovative, and sustainable company, but the internal reality often doesn’t match the external image. Many employees feel the company prioritizes appearances over actual employee well-being, flexibility, or fair treatment. While the brand is well-known internationally in flavors, fragrances, and ingredients, the internal culture and outdated practices make it less attractive to skilled professionals. The image may look good externally, but internally it often falls short.
Work-life balance at Symrise is poor, especially in IT roles. The strict and outdated home office rules make it difficult to reconcile private life with work. Experienced professionals who would prefer full or mostly remote work are rejected, while others are pressured to relocate to Holzminden, far away from major cities. At the same time, some employees somehow receive better home office agreements, which feels unfair. Instead of supporting flexibility and modern ways of working, Symrise sticks to rigid structures that harm work-life balance.
Opportunities for career growth and professional development at Symrise are limited, especially for IT roles. Training programs exist but are often basic and not tailored to modern, in-demand skills. Promotions and advancement seem to favor employees who follow outdated rules or relocate to Holzminden rather than those with true expertise. Ambitious professionals may find it difficult to grow or expand their skillset within the company.
Salaries at Symrise, especially for IT roles, are below industry standards and do not reflect the level of expertise required. Social benefits exist but are generally basic and not competitive compared to other international companies. Combined with strict home office policies and relocation pressures, the compensation package feels insufficient and does little to motivate or retain skilled employees. Some perks are available, but they do not make up for low pay and lack of flexibility.
Symrise promotes environmental and social initiatives, but in practice, much of it feels like greenwashing. While the company highlights sustainability in marketing and external communications, employees often see little real impact on day-to-day operations. Decisions are still largely driven by cost and efficiency rather than genuine environmental or social responsibility. The initiatives that do exist are sometimes symbolic rather than meaningful, which can be frustrating for staff who care about these issues.
While some teams at Symrise support each other well, overall cohesion among colleagues is mixed. The strict structures, unequal treatment in home office policies, and low transparency from management create tension and reduce trust between employees. In Barcelona, IT staff are crowded into small rooms, which adds stress instead of building team spirit. Collaboration often feels forced rather than natural, and many employees focus only on their own tasks instead of working together.
Interactions with older colleagues at Symrise are generally respectful, but the overall culture can be challenging. Older employees sometimes struggle with the company’s strict policies and outdated management style, which can lead to frustration or disengagement. Knowledge transfer is inconsistent, and collaboration between generations is limited by rigid structures and lack of modern communication practices. While there is respect on a personal level, the environment does not fully support leveraging the experience of senior staff.
Supervisors at Symrise often avoid responsibility and prefer not to attract negative attention. Instead of standing up for their employees, they stick to the safe side and follow management’s outdated rules. This leads to a lack of real support or advocacy for staff. Constructive feedback and open dialogue are rare, and decisions are usually made top-down without considering employee input. Many supervisors seem more focused on keeping their own position secure than on building strong, motivated teams.
Working conditions at Symrise vary by location, but overall they feel outdated and inflexible. In Barcelona, IT employees are often placed in small, cramped rooms with minimal workspace. The strict office rules and limited home office options make it difficult to work efficiently, especially for highly skilled professionals who would benefit from remote work. Some employees manage to negotiate better arrangements, but the inconsistency creates frustration and a sense of unfairness. Equipment and resources are adequate, but the overall environment does not support modern, productive work practices.
Communication at Symrise is poor and very one-sided. Important decisions are made top-down without transparency, and employees are often left in the dark. Feedback channels are weak, and management does not communicate openly or consistently. Information flow between departments is slow and fragmented, which creates frustration and confusion. Overall, communication feels outdated and not aligned with a modern, collaborative work culture.
Equal treatment at Symrise is inconsistent and often unfair. Policies, especially around home office and relocation, are applied arbitrarily — some employees manage to secure flexible arrangements while others are denied for the same requests. Management tends to favor those who follow outdated rules rather than rewarding competence or experience. This creates frustration and a sense of inequality among staff, making it hard to trust the company’s commitment to fair treatment.
The variety and challenge of tasks at Symrise are limited, especially for IT roles. While some projects in AI, Data Analytics, or R&D can be engaging, many employees end up performing routine or low-impact work. Decisions on who gets meaningful tasks often favor those willing to accept strict office rules or relocate to Holzminden. Overall, the work can feel uninspiring, and highly skilled professionals may not be fully challenged or utilized.
Home office ist möglich.
3 Jahresverträge/Verpflichtung nach abgeschlossenen Studium, nähe zum Produkt, Förderungen der ländlichen Gegend und Veranstaltungen hier, Vielfältigkeit der Arbeit, Gleitzeit von 6-20 Uhr
3 Jahresbindungsklausel - je nach dem wie man es sieht
Sorgen und Anmerkungen ernst nehmen und auf dem allgemeinen Weg der Ausbildung unterstützen. Leistungsbasierte Verträge bei Auszubildenen abschaffen, da die Leistungsbeurteilung in manchen Abteilungen "aus Prinzip" keine 1 erreicht und somit ganze Karriere/Vertragschancen zerstört. Generell mit Verträgen, HR Themen und den damit verbunden Prozessen schneller werden, sodass man rechtzeitig nach Alternativen etc. gucken könnte. Hier spreche ich nicht über die Bachelorverträge, sondern über die Aspekte der Ausbildung Industriekaufmann
Leider kein Home Office möglich. In der Regel kann ich das auch verstehen, jedoch nicht, wenn in den Abteilungen niemand da ist, und man alleine in einem Büro sitzt. Da könnte es genauso Online Zuhause erklärt werden z.B. mit Sondergenehmigung oder Absprache mit der Abteilung
Abteilungsabhängig aber im großen und ganzen gut und auf Fragen eingehend
Natürlich gehören auch mal arbeiten dazu, die man nicht gerne erledigt. Allerdings werden bis 1 Jahr vor Abschluss alle 2 Monate die Abteilungen gewechselt, wodurch man eine gute Chance hat, die Bereiche kennenzulernen, die einen auch Spaß machen.
Dass Home Office angeboten wird.
Das weiterhin am Haustarif festgehalten wird. Die Anpassung Richtung Fläche muss schneller erfolgen.
Traut euch neue Innovationen zu testen. Haltet nicht an "altbewertem" fest. Nur weil es funktioniert, heißt es nicht, dass es nichts besseres gibt.
Es gibt keine (gute) Feedbackkultur.
Der eine sagt so, der andere so...
Dank Home Office und Gleitzeit in Ordnung.
Trotz wirtschaftlichem Erfolg immer noch weit weg vom Flächentarif.
Aktionäre werden gepampert, die Belegschaft mit lächerlichen Erfolgsbeteiligungen abgewatscht.
Corona hat hier viel zerstört.
Das Tagesgeschäft läuft zwar, aber bei manchen Entscheidungen kommt Stirnrunzeln auf.
Die Büroräumlichkeiten sind teilweise in die Jahre gekommen. Man fragt sich, ob man tatsächlich für ein wachsendes, erfolgreiches Unternehmen arbeitet.
Meist kommt die Kommunikation zu wichtigen Themen viel zu spät.
So verdient kununu Geld.