105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jo, hauptsächlich Docker, aber auch offen für neue Ideen.
Könnt halt immer mehr sein. Aber auf jedenfall fair.
Fehler werden als Team genommen und ausgebügelt.
Die Projekte sind alle nice, auch wenn hier und da mal darüber heiß diskutiert wird.
Ein großartiges Teamgefühl in einem dynamischen und agilen Arbeitsumfeld. Jeder wird herzlich aufgenommen und es wird die Devise des "Fördern und Forderns" gelebt. Sehr gute Vereinbarkeit von Studium und Arbeit, bei der man gleichzeitig viele wertvolle Insights gewinnt. Egal ob Vorgesetzte oder Kollegen, die Kommunikation und Zusammenarbeit ist von Respekt, Offenheit und Herzlichkeit geprägt, sodass motiviertes Arbeiten leicht fällt. Der Spaß kommt hier neben professioneller Zusammenarbeit definitiv nicht zu kurz! Darüber hinaus gibt es interessante Corporate Benefits wie das Jobticket oder auch die vergünstigte Mitgliedschaft bei Urban Sports. Kurz gesagt, ein Gewinn auf der persönlichen und beruflichen Ebene!
Teilweise fehlt es in manchen Bereichen etwas an Struktur und Übersichtlichkeit.
Es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der man sich von Tag eins an wohlfühlt. Es wird stetig daran gearbeitet das Arbeitsumfeld aufzuwerten und auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen. Selbst bei überwiegender Remote-Work geht das Teamgefühl nicht verloren und motiviertes Arbeiten fällt leicht. Gemeinsame Teamevents runden das Gesamtbild ab - auf diesen kommt der Spaß definitiv nicht zu kurz!
Die synaigy ermöglicht es, Arbeit und Uni gut zu vereinen. Die Arbeitszeiten sowie Remote-Work können nach Absprache flexibel gestaltet werden. Dadurch sind auch Klausurenphasen oder spontane Termine gut händelbar.
Das Teamgefühl ist selbst bei standortübergreifender und Remote-Work groß. Unterstützendes und umsichtiges Verhalten untereinander sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man gemeinsam im Team effizient und mit Spaß arbeitet.
Vorgesetzte nehmen sich immer Zeit für wertvolles Feedback, selbst wenn es der Terminkalender eigentlich nicht zulässt. Man fühlt sich wertgeschätzt und bekommt kontinuierlich konstruktives Feedback, das die persönliche und berufliche Entwicklung fördert. Die Kommunikation ist immer klar, respektvoll und auf gleicher Ebene. Was besonders hervorgehoben werden sollte, ist das ehrliche Interesse an der eigenen Person auch über den Arbeitskontext hinaus. Dies schafft eine besondere Verbindung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden.
Zu Beginn wird man mit der benötigten Hardware ausgestattet. Sollte man im Laufe der Zeit anderweitige Arbeitsutensilien benötigen, wird dies schnell und flexibel ermöglicht. Aufgrund des guten Onboardings findet man sich verhältnismäßig schnell im Arbeitsalltag zurecht.
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen gut! Egal ob im Team oder zu Vorgesetzten, jeder hat ein offenes Ohr und Anliegen werden immer
respektvoll behandelt. Man fühlt sich unabhängig der Position gehört. Regelmäßige Meetings im Team machen die Kommunikation selbst bei Remote-Work effizient.
Bei der synaigy wird man von Tag eins an als vollwertiges Teammitglied angesehen und kann sich dementsprechend auch direkt mit eigenen Ideen einbringen. Bereichsübergreifende Aufgaben ermöglichen einen guten Einblick in andere Tätigkeitsbereiche und die Möglichkeit, sich entsprechend der eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Besonders hervorzuheben ist das entgegengebrachte Vertrauen. Man darf schnell eigene Parts in externen Kundengesprächen übernehmen etc.
- Große Flexibilität, die es mir ermöglicht Studium und Job miteinander zu vereinbaren.
- Tolle Teams, in denen man sich wohlfühlt.
- Viele Möglichkeiten für Feedback und zum Lernen. Der Fokus lag hier besonders während meines Praktikums nicht nur auf dem Erledigen von Aufgaben sondern auch auf dem Fördern meiner Fähigkeiten.
- Vertrauen in die Mitarbeiter:innen
- Viele Benefits wie z.B. eine Bezuschussung von Urban Sports
Teilweise kommt es zu Verzögerungen bis neue Ideen und Prozesse umgesetzt werden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Im Office isst man gemeinsam zu Mittag, spielt Kicker und auch die vielen Teamevents tragen zum Gemeinschaftsgefühl bei. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden und auch Home-Office ist möglich. So lassen sich Uni und Arbeit leicht miteinander vereinbaren.
Sehr nette und hilfsbereite Kolleg:innen. Dies funktioniert auch einwandfrei remote, wenn man an verschiedenen Standorten sitzt.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für Fragen und geben hilfreiches Feedback zu abgeschlossenen Aufgaben. Gerade zu Beginn hat sich meine Vorgesetzte sehr viel Zeit genommen, um mir Dinge zu ausführlich zu erklären. Besonders schön finde ich, dass meine Meinung hier von Anfang an wertgeschätzt wurde und das als Praktikantin sowie später als Werkstudentin.
Schönes Büro am Mediapark. Zum Start wurde ich mit einem neuen Laptop ausgestattet.
Im Daily bringt man sich tagtäglich gegenseitig auf den neusten Stand und tauscht sich aus. Vertriebserfolge werden monatlich mit dem gesamten Unternehmen geteilt.
Sehr nette Kollegen. Eigenes UX-Labor. Es gab mal einen selbstbestimmten Donnerstag für selbstbestimmte Weiterbildungsprojekte, daraus wurde die selbstbestimmte Zeit in einem prozentualem Ansatz, ich hoffe irgendwas davon ist noch übrig.
Es wird immer wieder betont, was für eine "familiäre Atmosphäre" herrscht. Mitarbeitende werden so bewusst manipuliert, damit sie nicht zu viel fordern oder kritisieren. Mitarbeitende tragen dieses Geschwafel leider auch selber mit, vor allem wenn sie neu sind.
Die Agentur war mal weiter, sie bewegt sich kulturell nur noch weiter zurück ins Zeitalter vor New Work und Webseiten.
In meinem Gespräch wurde mir seitens Projektverantwortlichen gesagt, dass ich als frisch gebackene Mutter bald sehr häufig krank sein werde und daher nicht gut einsatzfähig sei.
New Work nicht nur benutzen, um Fachkräfte anzulocken. New Work auch leben, damit Fachkräfte bleiben. Männer-Clubs kritisch reflektieren und entlernen. Mit den entsprechenden Mitarbeitenden reden, statt auf das zu hören, was die Männer-Clubs sagen und hintenrum betroffene Personen vor vollendete Tatsachen zu stellen. Lernen, Kritik zu ertragen, vor allem wenn in den Fluren Poster über Psychological Safety und Ehrlichkeit hängen. New Pay und Fairness in Gehältern. Nicht nur Genderpaygap, sondern auch Fairness in Gehaltsverhandlungen, die Mitarbeitenden werden hier völlig unterschiedlich behandelt und unterschiedlich lang vertröstet, bis sie überhaupt ein Gehaltsgespräch erhalten. Echte, umgesetzte Gehaltsranges oder garkeine Gehaltsranges. Mehr gute Stühle, höhenverstellbare Tische oder Auflagen kaufen.
Edit: Personen, die Kritik äußern nicht direkt als Lügner bezeichnen, wie es hier im Kommentar (leider ohne konkrete Substanz – Wo lüge ich denn konkret?) seitens der Firma beispielhaft passiert.
Es gibt Formate wie Retros und Reflexionen innerhalb der Teams. Innerhalb der operativen Teammitglieder ist die Stimmung sehr gut und die deutliche Mehrheit der Kollegen versteht sich gut. Man kann so sein wie man ist.
Jedoch gibt es innerhalb der Agentur vereinzelt Personen, die mehr Macht als andere haben, obwohl offiziell Hierachien abgeschafft wurden.
Wer neu anfängt ist sehr begeistert von der agilen Arbeitsweise und dem angeblich hierachielosem Arbeiten. Dies wird auf der Website attraktiv kommuniziert und von einigen auch mit Herzen gelebt.
Warum vergebe ich hier nur einen Stern? Weil New Work und Transparenz nichts wert ist, wenn Gehälter ungleich und unfair verteilt sind und zudem häufiger Kollegen gegangen und freigestellt werden oder mir indirekt als frisch gebackene Mutter vorgeworfen wird, bald häufiger krank zu sein.
Je länger man dort arbeitet, umso enttäuschender ist die Arbeitsatmosphäre, weil man langsam durch Flurfunk versteht, wie unfair Gehaltsverhandlungen, Benefits, Projektvergaben usw. ablaufen und die einige machtvolle Personen kritikunfähig sind und dementsprechend fragil handeln – da wird kein Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitenden gesucht.
Das Image ist gut.
Vertrauensarbeitzeit wird gelebt. Der Wunsch wird geäußert, dass Personen öfter ins Büro kommen sollen. Es ist leider nicht zeitgemäß, an so etwas wie einer Büropflicht festzuhalten.
Es gibt kein Programm für weniger Erfahrene Personen. Es gibt auch nicht den Willen, Projekte doppelt zu besetzen – z.B. mit einer erfahrenen und einer weniger erfahreneren Person. Die Firma hat keine Bereitschaft, in Fachkräfte zu investieren. Hier sind schon sehr viele Personen nicht nur enttäuscht worden, sie haben innerhalb der Zeit der Unternehmenszugehörigkeit ihr Selbstbewusstsein für ihre Fähigkeiten völlig verloren.
Die operativen Teams halten oft sehr gut zusammen und die Arbeit macht Spaß. Hier trifft die Firma wirklich eine gute Auswahl an Menschen, die nett sind und größtenteils sehr gerne zusammenarbeiten. Es enstehehn durchaus auch Freundschaften über die Arbeit hinaus.
Trotzdem gibt es Projektweise machtvollere Personen, die Teammitglieder rausschmeissen können, obwohl sie mit dem Rest des Teams gut klarkommen. Dies wird betroffenen Teammitgliedern aber nicht transparent kommuniziert. Sie werden einfach nicht mehr zu Themen befragt, oder sie werden direkt vor Vollendete Tatsachen gestellt und gegangen. Das Team wird über diese Entscheidung nicht informiert oder befragt.
Größtenteils sind die Personen, die mehr Macht haben Männer. Als Frau ist es nicht möglich, in diese Männer-Clubs reinzukommen. Die wenigen Frauen, denen es gelungen ist dort "reinzukommen" sind leider genauso unfähig betroffenen Mitarbeitenden transparent und ehrlich zu sagen, dass man sie nicht mehr im Projekt haben will. Dass ich als Mutter zu oft krank sein werde, da ich ja ein Kind habe, wurde mir von Frauen als Begründung gesagt nicht auf ein Projekt zu dürfen – und nicht von Männern.
Als ich aus der Elternzeit wiedergekommen bin, wurde mir von zwei Vorgesetzten (Frauen) in einem Meeting eröffnet, dass Mütter oft krank seien, vor allem wenn die Eingewöhnung ansteht. Diese Aussagen wurden einfach so stehen gelassen und es gab auch keine Motivation seitens HR, diese Form von Diskriminierung anzusprechen oder anzugehen.
Es geht mir garnicht darum, ob dies stimmt oder nicht, dass Mütter oft krank seien. Natürlich ist man manchmal häufiger krank, wenn man sich an einem kranken Kind ansteckt. Aber was ist das für eine Haltung generell kranken Menschen gegenüber? Kranke Menschen machen das ja nicht extra, krank zu werden.
Als ich mit meinen Stunden in Teilzeit zurückkam, konnte scheinbar niemand etwas damit anfangen. Man konnte mich zuerst auf garkein Projekt setzen, sodass ich nichts zu tun hatte, obwohl ich HR gesagt habe, dass ich perspektivisch wieder auf meine alte volle Stundenzahl kommen möchte.
Es gibt offiziell keine Vorgesetzten. Es gibt aber Personen, die wie schon gesagt ihre Macht ausüben und zu feige sind, ihre Kritik und Gedanken ehrlich den betroffenen Mitarbeitenden zu teilen. Natürlich sind diese Personen eher die Ausnahme, aber trotzdem entscheiden diese wenigen Personen darüber wer bleiben darf und wer gehen muss.
Dadurch, dass der Zusammenhalt der Kollegen untereinander zum Teil sehr stark ist, bekommen betroffene Mitarbeiter früher oder später mit, was über sie gesagt wird oder Projekte nicht an sie vergeben werden.
Es gibt zu wenig gute Stühle für alle Mitarbeitenden, Tische sind nicht höhenverstellbar, nicht alle Mitarbeitenden erhalten die gleichen Benefits auf Computerzubehör. Hier herrscht Intransparenz.
Es gibt ein regelmäßiges Austauschformate, wo alle Mitarbeitenden eingeladen sind.
Dennoch erfährst du nur über den Flurfunk, was abseits der offiziellen Informationen geschieht. Ungleiche Behandlungen werden natürlich nicht in den offiziellen Meetings angesprochen.
Edit:
Der Kommentar auf diese Kununu-Bewertung ist ein gutes Beispiel. Mir wird offen vorgeworfen, ich würde lügen. Bei welchem Teil meiner Bewertung ich lügen würde, wird nicht gesagt.
Ohne konkrete Substanz wird mir ein schlechtes Gefühl eingeredet und danach folgt die herzliche Einladung zu einem Gespräch. Wer noch ein besseres Beispiel für toxische Kommunikation braucht, ihr Kommentar auf diese Bewertung ist das beste Beispiel dafür und genau so ist es dann auch am Arbeitsplatz. Nur mit dem Unterschied, dass nicht offen auf einen zugegangen wird, sondern man abwertende Kritik erst nach der Kündigung über ehemalige Kollegen erfährt.
Normale schlechte Agenturgehälter. Es gibt angebliche Gehaltsbänder, die aber nirgends offiziell festgehalten werden. Sie werden nur genannt, sobald man mehr Geld möchte, um den eigenen Gehaltswunsch möglichst klein zu halten. Es wird davon gesprochen, dass eine Gehaltserhöhung in dem Maße angeblich ungerecht anderen Kollegen sei. Diese Aussagen sind sehr manipulativ und es wird nicht die Leistung gesehen, die man leistet.
Außerdem erhalten manche nach 2 Wochen mehr Gehalt, andere warten über ein halbes Jahr. Es gibt kein konsistentes Verfahren für Gehaltsanpassungen, es wird wahllos entschieden welche Mitarbeiter wichtiger sind als andere.
Männer haben definitiv mehr Chancen als Frauen. Die Firma war mal weiterentwickelt, aber die Broculture wird durch einzelne Männer unaufhaltsam ausgelebt.
Der höchste Grad an Menschen mit Migrationsgeschichte ist im Testing-Team, was mehr im Hintergrund arbeitet. Wie undivers die Firma ist, ist auf der Website gut zu sehen.
Positiv ist immerhin eine recht gute Altersdiversität.
Es gibt viele interessante Projekte, allerdings wird woanders entschieden, wer auf welche Projekte "darf". Vor allem wenn du weniger Erfahrung hast, hast du eigentlich keine Chance dich dort weiterzubilden, wo du möchtest.
- Die anfängliche Atmosphäre der Herzlichkeit und Vertrautheit, die einen angenehmen Einstieg ermöglicht
- Das kollegiale Miteinander, das eine positive und ermutigende Umgebung schafft
- Die Möglichkeit, am Anfang mit vielen unterschiedlichen Bereichen in Kontakt zu kommen und breite Einblicke zu erhalten
- Im Jahresgespräch hart erkämpfte Benefits wie Weiterbildung werden langsam umgesetzt oder fallen nach Monaten unter den Tisch
- Das Aufkommen von misogynen Mustern bei Gehaltsverhandlungen und die damit verbundene Abgangswelle von geschätzten Expertinnen
- Die Tatsache, dass eine gläserne Decke existiert, die den Aufstieg talentierter Einzelpersonen behindert und echte Karrierechancen von Frauen begrenzt
- Ein gezieltes Training für Mitarbeiter zur Förderung von Sensibilität und Gleichberechtigung implementieren
- Einen offenen Dialog für Mitarbeiter schaffen, um Bedenken bezüglich Ungleichbehandlung sicher ansprechen zu können
- Klare Richtlinien für berufliche Entwicklung und Aufstiegschancen festlegen, um eine transparentere Karriereleiter zu schaffen
- Transparente Gehaltsranges für alle Gewerke
Flexible Arbeitszeitgestaltung. Hauptsächlich Homeoffice, aber nach Absprache auch treffen im Office, war ich persönlich sehr Abwechslungsreich und gut fand.
Obwohl überwiegend Remote gearbeitet wurde, war die Atmosphäre sehr gut. Ich konnte jederzeit offen und transparent mit meinen Kolleg*innen sprechen.
Flexibel Arbeitszeiten nach eigenen Terminen und Unizeiten waren ohne Probleme umsetzbar.
Sehr gute Teamatmosphäre. Es wurde jederzeit Unterstützung angeboten.
Zu Anfang wurde ich mit einem neuen Computer und Handy ausgestattet
Regelmäßige Meetings vereinfachten die Kommunikation und Absprache und konnten aufkommende Fragen schnell klären.
Der Stundenlohn war im Vergleich zu anderen Unternehmen im Umkreis im oberen Bereich.
Sehr gefreut habe ich mich persönlich über die Ermäßigung bei Urban Sports.
Ich durfte selbstständig mit einer anderen Werkstudentin zusammen ein neues Instagramkonzept aufbauen. Was ich persönlich hinsichtlich meines Studium interessant fand. Bei der Umsetzung kam es dann aber leider zu Verzögerungen.
Es wird nicht von Remote-Arbeit schlecht geredet / sich zurückgezogen, im Gegenteil, als Remote-Kollege habe ich mich im Team immer wohl gefühlt. Die Events sich auch super, falls man das oben nicht gelesen hat
Alles was man erwartet (zwischen dem Duzen bis hin zu den gemeinsamen Mittagessen und einem gutem System Kollegen zu loben) und noch mehr (die Team- und Firmenevents sind eine Klasse für sich)
Konnte in meiner Zeit bei der Synaigy meinen Führerschein, die Einbürgerung, mehrere Arztbesuche und ähnliches einplanen. Man ist hier Zielorientiert, nicht 8:00 - 16:30.
Ist da.
Bin relativ jung und finde das Alter ist kein Parameter beim Umgang mit den Kollegen
Die Vorgesetzten arbeiten hier mit einem zusammen und setzen realistische Maßstäbe. Es wird kein Druck ausgeübt sondern versucht besser zu planen, falls was nicht gut läuft.
Alles wird ganz transparent mit den Kollegen geteilt, so das jeder mithelfen kann wo es möglich ist. Regelmäßige Abstimmungen gibt es auch und man kann auch spontaner ein Gespräch (Feedback-Gespräch oder der Art) einplanen.
Ja, aber auch manchmal unregelmäßige Mengen an Aufgaben. Ist jedoch alles im Rahmen und der Support vom Team ist gegeben.
Kritik wird seitens der Geschäftsführung immer ignoriert. Im Management gibt es heilige Schafe die noch so viel vor die Wand fahren dürfen, sie sind unantastbar. Einige Vorgesetzte lassen leider jegliches Fachwissen vermissen.
Offene und transparente Kommunikation. Kollegen und Führungskräfte auf Augenhöhe - jede Stimme wird gehört.
Viel Abwechslung in den Aufgabenstellungen sorgt für viel Abwechslung. Das ist für den einen Kollegen positiv für den anderen birgt dies Herausforderungen. In
diesen Herausforderungen müssen die Kollegen mehr unterstützt werden.
Synaigy sollte sich weiter fokussieren. Die Entwicklung des
Unternehmens muss weiter voranschreiten.
Sehr kollegialer Umgang mit
einander.
Vom Underdock zum Rising Star. Das Unternehmen wird am Markt
sehr positiv wahrgenommen!
Work-Life-Balance ist hier kein Fremdwort. Auf die persönlichen
Bedingungen wird Rücksicht genommen und es wird versucht
für jeden seinen Weg zu finden.
In einem mit den Mitarbeiter gemeinsam entwickelten Karrieremodell hat
jeder die Möglichkeit seinen ganz persönlichen Weg zu finden.
Karriere bedeutet für jeden etwas anderes.
Der Aufbau einer eigenen Academy wird vorangetrieben, die
Schulungsmöglichkeiten innerhalb der Timetoact-Gruppe können
genutzt werden. Externe Schulungsangebote werden, gerade mit den
Technologiepartnern stark genutzt.
Das Gehalt ist absolut marktgerecht - kein Spitzenplatz, aber man muss sich nicht verstecken. Faire Bezahlung.
Sozialleistungen sind u.a. ein gruppenweite Altersvorsorge-Möglichkeit,
ÖPNV - Ticket, Jobrad, Mitgliedsbeitrag für das
Fitness-Studio - Gesundheits-Profilaxe ist Bestandteil der DNA.
Nachhaltigkeit wird gelebt. Soziale lokale Projekte werden unterstützt.
Die Geschäftsführung geht hier voran.
Der Zusammenhalt hat leider durch die Corona-Pandemie und die fast
ausschliessliche Remote-Arbeit ein wenig gelitten, auch wenn viel
unternommen wurde. Die Kollegen untereinander sind sehr hilfsbereit und immer bemüht gemeinsam eine Lösung zu finden - auch wenn es einmal eine Nachtschicht bedeutet!
Keine Nachteile, aber auch keine Vorteile aufgrund des Alters.
Wissen und Erfahrung werden geschätzt.
Vorgesetzte sind hier
Teammitglieder mit ein paar
"erweiterten" Aufgaben.
Ein altes Paradigma wird aufgelöst, gerade die Hardware wird gerade
auf einen aktuellsten Stand gebracht, für alle! Die Niederlassungen sind top! Orte zum wohlfühlen.
Quartely und Townhall-Metings halten die Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand. Informationen werden bereitgestellt.
Es wird mehr miteinander als übereinander gesprochen. Offen
und ehrlich.
Leider gibt es im Management-Team bisher nur eine Frau, aber das wird
sich bestimmt bald ändern. Das Motto ist Vielfalt ist unsere Stärke,
das wird auch gelebt.
Viele abwechslungsreiche Aufgabenstellungen. Neue Themen werden gerade forciert ohne die Basis des Geschäftes zu verlieren.
Auf Augenhöhe, sehr fair, offenes Ohr für Kritik und Verbesserungen, partnerschaftlich
iTools hat sich seit 1996 einen sehr guten Ruf in der Digitalbranche sowohl bei Kunden, als auch bei Mitarbeitern und Externen erarbeitet.
Überstunden sind sehr selten und können ausgeglichen werden
Es gibt viele interne Weiterbildungsangebote, die Karrierepfade sind durch die Abschaffung der Hierarchien limitiert.
Gehälter sind angemessen, könnten aber wettbewerbsfähiger sein, Vermögensbildende Leistungen / Betriebliche Altersvorsorge wäre wünschenswert
Mülltrennung, Soziale und gemeinnützige Aktionen
Hier hilft ein Teammitglied dem anderen, sehr solidarisch und kollegial
Es gibt hier Kollegen jeden Alters
Sehr respektvoll und auf Augenhöhe, Erwartungen könnten klarer und eindeutiger kommuniziert werden
Sehr gute Arbeitsbedingungen, auch Remote
Insgesamt sehr offene und transparente Unternehmenskommunikation, offener und respektvoller Umgang der Teammitglieder miteinander, Kommunikation zwischen den selbstorganisierten Projektteams untereinander und mit der Geschäftsführung könnte verbessert werden
Hierarchien wurde weitestgehend abgeschafft, Gleichberechtigter Umgang zwischen Geschäftsführung und Team und im Team untereinander
Sehr spannende Kunden, Projekte und Technologien
So verdient kununu Geld.