104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die generelle Arbeitsatmosphäre, die flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit, viel im Homeoffice zu arbeiten.
Seitdem Interactive Tools der Time to Act Gruppe beigetreten und mit Synaigy fusioniert ist, hat sich die angenehme Atmosphäre etwas verschlechtert. Es muss viel mehr auf finanzielle Ziele geachtet werden, weshalb man sich weniger sicher fühlt.
Das Team, die Aufgaben und die Kunden machen tatsächlich vieles wett. Wer allerdings bereit ist, Selbstverwirklichung und den Wunsch nach sinnstiftender Arbeit gelegentlich hintenanzustellen und nicht allzu viele Fragen zu stellen, kann hier durchaus zufrieden werden.
Immerhin gibt es inzwischen ein Karrieremodell – auf dem Papier. In der Praxis scheint Weiterentwicklung jedoch weniger an Fähigkeiten zu hängen, sondern eher an Sympathie, Hierarchiedenken und dem berühmten Nasenfaktor. Leistung ist vorhanden – sie ist nur nicht immer ausschlaggebend.
Ansätze gäbe es durchaus einige: Zuhören wäre ein Anfang. Gemeinsame Lösungen finden statt Top-down-Überraschungen vielleicht auch. Und eventuell könnte man überlegen, die Interessen des Unternehmens gelegentlich über die eigenen zu stellen. Fehler als Lernchance zu begreifen, anstatt sie konsequent weiter zu multiplizieren, wäre ebenfalls ein spannendes Experiment.
Grundsätzlich gut. Man kommt gerne ins Büro. Es könnte ruhiger sein, aber das ist ein persönliches Empfinden. Die meisten arbeiten gerne zusammen im großen Büro.
Könnte vermutlich hervorragend sein – wenn Kommunikation aus Führungsperspektive nicht als optionales Feature betrachtet würde. So entstehen regelmäßig vermeidbare Korrekturschleifen, die Deadlines zuverlässig bis ans Maximum ausreizen. Während das operative Team Wochenenden durcharbeitet, scheint die Führungsebene ihre Work-Life-Balance bereits perfektioniert zu haben – inklusive sonniger Strand-Selfies.
Kostet Zeit und Geld. Kommuniziert wird, kannst du machen, wenn mal Zeit übrig ist. Man sorgt aber konsequent dafür dass das auf keinen Fall passiert.
Die kleinen und großen Tragödien des Arbeitsalltags schweißen zusammen. Wenn schon die Prozesse nicht tragen, dann wenigstens die Menschen.
Nach außen hin stets freundlich, mit einem konstanten oberflächlichen Lächeln – fast schon vorbildlich. Inhaltlich bleibt es allerdings oft bei dieser Fassade. Man ist Teil einer Kette aus Aufgaben und Gehaltsnummern. Es fühlt sich alles andere als authentisch und menschlich an. Wer Kritik äußert wird emotional abgestraft, da verfällt dann sogar die Option auf ein Lächeln.
Innerhalb der Stakeholder und im Kollegenkreis überraschend gut bis sehr gut – man hilft sich wo man kann. Von der Geschäftsführung darf man dafür eine erfrischend konsequente Linie erwarten: Desinteresse als Führungsprinzip. Getreu dem Motto: „Interessiert mich nicht, weil mich grundsätzlich wenig interessiert – außer ich selbst.“
Durch die kreative Auslegung von Kommunikation bleiben Aufgaben dauerhaft spannend. Planbarkeit wird überbewertet – Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Vor allem im Standort Dortmund sehr angenehm.
Durch Weiterbildungschancen und Anbindung an die Gruppe gefühlt sehr gut.
Sehr flexibel.
Überdurchschnittlich.
Mein Ausbilder ist super nett und erfahren. Trotz seiner hohen Auslastung nimmt er sich immer Zeit für mich, wenn ich sie brauche. Zudem gibt es pro Woche eine Stunde, in der er sich alleine um meine Fragen kümmert.
Sei es bei der Arbeit, in den Pausen oder auf Events. Spaß ist immer mit dabei.
Man wird schrittweise an Aufgaben mit variierender Komplexität herangeführt und es wird einem auch schnell Verantwortung übertragen. Dabei wird sehr viel Wert auf selbständiges Arbeiten gelegt.
Auf jeden Fall viel Abwechslung in den Tätigkeiten.
Von Tag 1 an wurde ich direkt dem ganzen Team vorgestellt und es wird mir auch immer wieder klargemacht, dass ich nicht nur ein Azubi bin, sondern ein festes Teammitglied.
Das Beste an interactive tools ist, dass man flexibel arbeiten kann. Es gibt ein schönes Büro in der Innenstadt, wo man viele tolle Ecken zum Essen findet oder es wird vor Ort vegan gekocht. Man kann auch von zu Hause aus arbeiten und sogar eine Zeit lang aus dem Ausland. Immer wenn mir etwas gefehlt hat oder ich mein Arbeitsmodell anpassen wollte, konnte ich das ansprechen und es wurden mir keine Steine in den Weg gelegt.
Entwicklungsgespräche, die nur alle zwei Jahre geführt werden können.
In der Agentur herrscht ein Klima der Offenheit und des Vertrauens. Es werden viele Dinge unternommen, um den Mitarbeitenden eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu bieten, wie z.B. regelmäßiges Kochen im Büro, kleine Get-together, aber auch flexible Arbeitszeiten im Home-Office.
Ich finde die Fotos von Mitarbeiter:innen auf der Website klasse :)
Die Work-Life-Balance ist hervorragend! In intensiven Projektphasen macht man Überstunden, wird aber nicht dazu gezwungen. Später ist es kein Problem, diese abzubummeln, auch wenn es mehrere Tage sind. Urlaub muss im Team abgesprochen werden, aber ich hatte noch nie die Situation, dass er mir verweigert wurde. Wenn man krank ist, arbeitet man nicht und wird auch nicht kritisiert. Man geht einfühlsam miteinander um und kann persönliche Probleme ansprechen.
Man hat viele Kolleginnen und Kollegen und findet immer jemanden, mit dem man sich unterhalten kann. Im Team wird versucht, Probleme direkt anzusprechen, was manchmal nicht klappt, aber irgendwann angesprochen wird.
Das ist von Team zu Team sehr unterschiedlich, aber meine Vorgesetzten sind sehr professionell. Erfahren, kompetent und einfühlsam. Es gab Situationen, in denen man zu viele Aufgaben bekam oder unnötig unter Druck gesetzt wurde, aber das konnte man immer ansprechen. Für mich ist am wichtigsten, dass sie offen für Feedback und Vorschläge sind.
Sowohl in meinem Team als auch mit HR wird offen kommuniziert und Kritik ist konstruktiv. Man findet immer ein offenes Ohr, wenn man es braucht.
Ich habe keine große Agenturerfahrung, aber ich denke, mein Gehalt ist in Ordnung. Frustrierend finde ich die interne Regelung, dass man nur alle zwei Jahre ein Entwicklungsgespräch hat, das ggf. mit einer Gehaltsanpassung verbunden ist.
Ich bin noch nicht so lange bei der Agentur und habe bisher sehr unterschiedliche Aufgaben bekommen und mich sehr weiterentwickeln können.
Auch für persönliche Herausforderungen, z. B. von Alleinerziehenden oder pflegenden Angehörigen, werden Lösungen gefunden und sind kein Hindernis oder wirken sich nachteilig aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Offenheit, sowohl im Team als auch von Vorgesetzten. Es gibt natürlich stressige Projektphasen, aber das Miteinander ist stets fair und gut!
Die Work-Life-Balance wird immer im Blick gehalten und es werden von allen Beteiligten Lösungen gefunden, damit es für den Einzelnen passt. Auch Themen wie Remote Arbeit und Workation werden gelebt und stehen nicht nur auf dem Papier.
Die Diversität des Handels und des Marktes gehört zu den Grundidealen der Firma und zur DNA. Auf Nachhaltigkeit wird ebenfalls geachtet und gelebt.
Für Weiterbildungen und Zertifizierungen gibt es immer Möglichkeiten, so sie zum Arbeitsfeld passen.
Besser geht es nicht. Im Team wird sich gegenseitig geholfen. Hilfe wird sofort angeboten und muss nicht lange gesucht werden. Auch neben der Arbeit wird was unternommen und der Zusammenhalt gepflegt.
Ältere Kollegen werden in den Teams sehr gerne, auf Grund ihres Erfahrungsschatzes, gefragt und einbezogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist tadellos. Es wird sehr klar, offen und direkt kommuniziert. Es zählt nicht nur die Meinung des Vorgesetzten, sondern es wird auch mit dem Team die beste Lösung gesucht.
Ein Standort hat ein großflächiges Großraumbüro, welches aber vom Geräuschpegel ok ist. Am anderen Standort ist das Großraumbüro kleiner und dadurch entsteht ein besseres Gemeinschaftsgefühl. Die technische Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand.
Es gibt monatliche Town Hall Meetings, wo über alles berichtet wird. Weiterhin gibt es auch mehrmals im Jahr größere Events, wo detailliert aktuelle Themen aufbereitet werden. Aktuelle Informationen erhält das Team sehr schnell und direkt.
Neben den "fancy" Technologien gibt es, wie sicherlich überall, die langweiligeren Aufgaben die aber dazu gehören, kurz gesagt "Toil" gibt es überall. Aber auch diese Aufgaben werden fair verteilt, genauso wie die schönen Aufgaben. Jeder macht alles mal.
Eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre, und keine Tage, an denen nicht zusammen gelacht wird.
Sehr viel Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten. Egal ob Frühaufsteher, Langschläfer oder familiäre Aspekte - hier wird Rücksicht genommen und jeder kann so arbeiten, wie es für einen selbst am Besten funktioniert.
Einige Angebote in der Unternehmensgruppe vorhanden, die stetig wachsen. Aber auch persönliche Weiterbildungswünsche und Zertifizierungen werden ermöglicht und mit diesbezüglichen Wünschen kann man jederzeit auf die eigene Führungskraft zukommen.
Das Thema wird immer mehr ausgebaut und zusammen mit der Unternehmensgruppe gibt es schon viele Aktivitäten und ein eigenes ESG-Projekt.
Tolle Menschen! Hier wird sich gegenseitig unterstützt und auch herausfordernde Phasen in Projekten werden gemeinsam bewältigt.
In meinem eigenen Fall hervorragend - viel Wertschätzung, Unterstützung und eine sehr gute Kommunikation!
Gute Hardware-Ausstattung, aber die Bürogestaltung am Standort Köln finde ich leider sehr "traditionell". Hier wäre ein modernes Konzept für die Bürogestaltung super, welches mehr Begegnungsräume schafft, und verschiedene Arten von Arbeitsplätzen und Meetingräumen beinhaltet.
Die Aufgaben und Projekte sind sehr facettenreich. Wenn man sich für neue Aufgaben interessiert oder das Aufgabengebiet verändern möchte, kann das jederzeit angesprochen werden und wird auch in vielen Fällen ermöglicht :)
Urlaub kann jederzeit eingereicht und auch relativ spontan genommen werden. Arbeitszeiten sind dank Gleitzeit flexibel. Starten um 8 Uhr, Feierabend um 16:30 Uhr oder Start um 10 Uhr und Feierabend um 18:30 Uhr. Jedes Teammitglied kann seinen Arbeitsbeginn selber planen:
Es wird Zeit gegeben, um neue Ideen zu Testen und dem Team vorzustellen. Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von externen Schulungen werden ebenfalls angeboten.
Top! Auch bei privaten Belangen wird geschaut, dass der Betroffene seine privaten Belangen klären kann, während das Team die angestauten Arbeiten beim Kollegen verteile und bearbeiten kann.
Bei geschäftlichen Belangen kann man sich jederzeit an sein Team wenden und offen kommunizieren. Sollte man einmal bei einer Aufgabe nicht weiter kommen, kann jederzeit ein Kollege hinzugezogen und gefragt werden.
Es wird nicht von oben herab geredet und nicht zu allem muss "ja" und "Amen" gesagt werden. Die eigene Meinung wird angehört und ein gemeinsamer Konsens gefunden, der beiden Seiten entgegen kommt.
Jeder kann seine persönliche Meinung einbringen, egal wie diese aussieht. Kommunikation von Teamleiter-Ebene ins Team wird offen weiter gegeben und kann auch zur Teamleiter-Ebene offen zurück gegeben werden. Gespräche sind auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Es gibt wirklich viele Kollegen, die das Image der Firma leben. Sozial sind, verändern möchten, gestalten und vorantreiben wollen. Ihr Idealismus ist teilweise seit Jahren ungebrochen, aber oft ungenutzt. Diese Menschen sind der wahre Wert der Agentur. Die Lage des Büros ist wirklich gut. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind attraktiv. Inklusion findet vorbildlich statt.
Mangelnde Transparenz, was Entscheidungen betrifft. Hier wird viel schön geredet. Aber auch mangelnde Transparenz zwischen manchen Kollegen. Hier wird teilweise geklüngelt, bis die Bombe platzt, statt miteinander zu reden. Das Gehalt ist zu niedrig. Man weiss nicht wohin die Firma sich entwickeln möchte.
Die Firma wirbt mit Benefits die leider nicht der Realität entsprechen.
1. Das Experiment "ohne Hierarchien" sollte mal grundlegend überdacht werden. Es fehlt von Oben nach Unten an Visionen und Zeitgeist und Leuten die zeitgemäße Richtungsimpulse geben. Die Kollegen, die früher eine Führungsrolle hatten, leben sie ungestört weiterhin aus, was das restliche Kollegium verunsichert. Da keiner weiss wie man mit denen umgehen soll. Die Leute die motiviert sind anzupacken, werden auf Dauer frustriert und gehen oder geben auf.
2. Das UX Labor ist ein verstaubter Raum, für den Keiner mehr zuständig ist. Kollegen-Initiativen, die das Ändern möchten, stoßen auf Desinteresse. Die wenigen guten UX-ler, die da sind, sind dafür völlig in ihren Projekten überbelastet. Die Firma scheint UX nicht besonders zu fördern, dafür dass damit geworben wird. Im Design gibt es genug zu tun, aber Abwechslung fehlt.
3. Entwickler bleiben unter sich. Es gibt immer wieder impulse sich zu verbessern. Wird einem Impuls mal nachgegangen, wird das an die große Glocke gehängt um die Stimmung zu steigern.
4. Das Gehalt sollte mal transparenter behandelt werden. Es klaffen unverschämt hohe Lücken im Kollegium. Generell wird zu wenig bezahlt, dafür dass die Firma sich oft anhören muss zu teuer zu sein.
Meist gut, aber kommt leider drauf an mit wem. Es gibt wenige Kollegen, die das klassische Agenturleben von früher verinnerlicht haben und dementsprechend ihre Ellbogen rausfahren, ohne dass man damit rechnet.
Image ist alles. Das hat Vorrang um jeden Preis, auch intern. Daher sollte man zwei mal hinhören, was einem gesagt wird.
Das muss man der Firma wirklich lassen, sie sind darauf bedacht keine Überstunden zu machen. Aber es kommt auch hier auf die Stelle an. Manche Stellen sind dauerhaft überbucht ohne Aussicht auf Unterstützung, während andere Kollegen einen unaufgeregten Alltag haben.
Fortbildungen gibt es vorwiegend durch Kollegen. Regelmäßige Team-Meetings sollen den Wissensaustausch fördern, es gibt aber niemanden, der das Strukturiert, also bleiben diese Termine oft unproduktiv, wenn sie denn stattfinden.
Verhandelt wird angeblich alle 2 Jahre (wird einem gesagt), stimmt aber nicht. So werden nur Verhandlungen blockiert. Langjährige Mitarbeiter haben nie eine Erhöhung gesehen, weil nicht danach gefragt wurde. Eine Betriebliche Rentenvorsorge wurde nie erwähnt.
Da die zuständige Person, das vorbildlich lebt, wird es in der Agentur auch gut umgesetzt. BVG Karte ist ein Benefit der gleich angeboten wird.
Die Mehrheit ist wirklich toll. Viele Kollegen leben das Image der Firma und glauben daran, dass sie was bewirken können. Aber wenn die Führungsebene das nicht lebt, sondern alte Strukturen inoffiziell weiterlebt, ist das Konzept der Gleichheit nur Image.
Fehlt es an Vision und Führungsqualität. Es werden häufig Menschen eingestellt, die dann noch in der Probezeit gekündigt werden, weil doch kein Bedarf nach ihrer Stelle ist. Das zeugt nicht gerade von Weitsicht.
Das die Stühle unbequem sind, wird seit Jahren angemerkt, es tut sich nichts. Es gibt sogar zu wenige, sodass sich die wenigen Menschen vor Ort darum reißen einen halbwegs guten Stuhl zu haben. Ansonsten sind die Monitore ganz ok. Viele Kollegen haben Equipment während der Pandemie nach Hause genommen. Wenige kommen regelmäßig ins Büro, obwohl darum gebeten wird. Man versucht durch ein monatliches Koch-Event einen Anreiz zu schaffen im Büro zu sein. Viele Kollegen trauern den guten alten Zeiten vor der Pandemie nach. Man darf immerhin seinen Hund mitbringen. Für das Wohlbefinden im Büro ist eine Kollegin zuständig, die einen wirklich tollen Job im Ramen ihrer Möglichkeiten macht.
Leider chaotisch. Die Hierarchien wurden vor Jahren aufgelöst, jetzt rudern alle gleichzeitig, aber kaum einer traut sich zu sagen wohin. Es fehlt den Projekten an Struktur. Beim Team kommt nur ein Bruchteil von Informationen an, die in der Management Ebene den ganzen Tag besprochen werden
Gleichberechtigung wird eigentlich gut gelebt. Es gibt auch viel Verständnis für Kollegen mit Familie, da sehr viele Familien haben. Es trauen sich dennoch viele Kollegen nicht zu fehlen wenn ein Kind krank ist. Teilweise auch, weil sie überbucht sind.
Leider nicht wirklich, es wird viel umgesetzt, statt von Grund auf neu gemacht. Das hält alle dauerhaft beschäftigt, ist aber nicht besonders interessant. Für Entwickler ist diese Firma uninteressant. Man rennt in allen Abteilungen dem Status Quo der Zeit hinterher. Gibt man einen Impuls wird der meist gelangweilt als "vergänglicher Trend" abgetan.
Es macht Spaß, die Kommunikation ist sehr offen, alle sind sehr hilfsbereit.
Geregelte Arbeitszeiten, pünktlich Feierabend, direkter Überstundenausgleich.
Seit dem ersten Tag habe ich mich komplett angenommen gefühlt. Niemand denkt hier ich sei "nur die Auszubildende" - ich bin ein vollwertiger Teil des Teams und werde als Mensch wahrgenommen.
Es macht Spaß die Leute kennen zu lernen und neue Aufgaben zu bekommen.
Neben klassischen Verwaltungstätigkeiten gibt es auch immer wieder kreative oder strukturelle Aufgaben, die ich übernehmen darf. Es ist insgesamt sehr abwechslungsreich.
Office klingt im ersten Moment nicht so spannend - ist es aber! Man darf viele Sachen auf dem Schirm haben, sich gut strukturieren und absprechen und keine Angst vor Herausforderungen haben.
Ist ein essentieller, leitender Grundsatz hier.
Benefits, Events, direkte Führungskraft, Kommunikation im eigenen Team, Stimmung im eigenen Team, maximale Flexibilität, Weiterbildung
im eigenen Team super!
maximale Freiheit bei Gestaltung der Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden von Führungskräften gefördert. Man sollte aber auch Eigeninitiative zeigen.
Benefits sind unfassbar gut! Urban Sports, individuelle Regelungen, BAV, BU. Gehalt ist auch leicht überdurchschnittlich.
Da geht noch was, aber sie sind stets bemüht.
Überwiegend tolle Menschen!
So verdient kununu Geld.