15 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensphilosophie
Unglaublich tolle Kollegen
Soziales Engagement
Angenehm helle und saubere Räume
Eigenes Fitnesstudio/Rückentraining/Yoga
Freie Getränke
Kommunikation
Dass ich ihn nicht schon früher gefunden habe ...
Mehr Außensitzplätze für die Mittagspause (Das ist echt schon ein Luxusproblem, da SYNAXON echt sehr viel für uns macht)
Vom ersten Tag an (und auch schon davor) wurde alles dafür getan, dass ich mich wohl und wilkommen fühle. Die Kollegen sind klasse und auch der Arbeitsplatz ist ausgestattet. Alle arbeiten Hand in Hand.
SYNAXON ist außerhalb der IT-Branche eher nicht bekannt. Genießt aber ein hohes Ansehen. Das Bild stimmt innen und außen.
Homeoffice ist jederzeit möglich (kurze Absprache); je nach Abteilung kann nahezu gearbeitet werden wann man will... bei mir im Vertrieb macht es wenig Sinn, nachts jemanden anzurufen ... aber die Arbeitszeiten sind super.
Viele Unternehmen engagieren sich nur, damit sie sich profilieren können. SYNAXON macht dies von Herzen und das spürt man bei allen Projekten, die Beteiligten Kollegen schwärmen und freuen sich - man merkt einfach, dass da viel Herzblut drin steckt.
Es gibt jährliche Feedbacks, hier wird auch der Karrierewunsch und die eigenen Ziele festgehalten. Es gibt eine eigene Akademie und auch externe Weiterbildung wird gefördert. Anhand der Vitas andere Angestellter sieht man, dass ein Großteil Karriere hier möglich ist und auch gefördert wird.
Ab dem ersten Tag habe ich mich als Teil meines Teams und des Unternehmens gefühlt.
Meine Vorgesetzte ist eine Frau. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen ist der Frauenanteil sehr gut und ich habe nicht das Gefühl, dass das Geschlecht bei Besetzung/Beförderung eine Rolle spielt. Ein sehr offenes vorbildliches Unternehmen
Faires Feedback; Team kann mitbestimmen; Klare Zielvorgaben; Freundliche Vorgesetzte.
Durch Homeoffice ist es angenehm ruhig, gut belüftet auch wenn der Umwelt zu liebe auf Klimaanlagen verzichtet wird, ist es die meiste Zeit recht angenehm. Gute Beleuchtung und auch die Technink ist auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation ist super, jeder kann sich über alles informieren. Es gibt interne Kommunikationssysteme und wenig Bürokratie.
Ich kann mich nicht beklagen, natürlich geht immer mehr, aber ich fühle mich fair bezahlt.
Sehr spannende Themen, Kollegen haben die Möglichkeit neue Projekte/Themen/Ideen abteilungsübergreifend zu diskutieren.
Offenheit, Entwicklungswille.
Vielleicht Seminare für Leiter anderer Unternehmen anbieten, die in Sachen Selbstorganisation, agiles Führen und Wissensmanagement Bedarf haben.
Hilfsbereitschaft, agile Führung top umgesetzt, radikale Selbstorganisation gelebt - und das im Mittelstand!
Hier würde jeder im Ort gern arbeiten, sehr guter Ruf.
Radikal flexibel
Küss die Augen!
Zugewandt und respektvoll.
Fördernd, umsichtig, Coach, offen
Wow, very nice Place to Work. Ich habe mich jeden Tag gefreut.
Die Büros sind top und unterstützen effiziente Kommunikation
Gelebte diversity
Ich durfte Neues ausprobieren, Aufgaben passten super zum Praktikumsziel. Sehr hilfsbereite und erklärbereite, top versierte Mitarbeiter.
(Abteilungsabhängig...) wenn du einen Lösungsweg hast, schlag ihn vor, setz ihn um und (versuche..) Lob zu sammeln.
Lob/ Anerkennung, Kommunikation, Mitspracherecht der Mitarbeiter
Führungskräfte sollten sich Gedanken darüber machen, wer welches Projekt maßgeblich vorantreibt und dementsprechend beurteilen, bewerten und loben.
Der endlose Kampf gegen/ für Kaffee.
Was manche Abteilungen zu genüge bekommen fehlt an anderen Stellen: Wertschätzung und Lob für erreichte Aufgaben. Das ist ein Problem, was sowohl von Mitarbeitern als auch von Führungskräften "betrieben" wird.
Gelobt wird immer nur das, was man sehen kann. Gute Verträge, schöne Onlineauftritte oder ausgedruckte Flyer werden gepriesen, die Arbeit die dahinter steckt inkl. zuständiger Mitarbeiter zu selten.
Das Leitbild, welches nur zu gerne nach außen
kommuniziert wird, entspricht leider nicht ganz der Realität. Das ist ein Ziel, aber keines Wegs eine Beschreibung der ist-Situation.
"Vernetzt? Gewinnt!" sowie der Punkt "Wow! Du bist, was zählt" sind die größten Baustellen - 0 Sterne dafür.
Was hingegen zutrifft sind die lockeren bzw. entspannten Arbeitsbedingungen - das "Du" zu jedem ist dabei nur der Anfang.
Urlaub kann genommen werden, wenn benötigt. Auf private Umstände wird durch Homeoffice (Handwerker, Pflegefall in der Familie z.B.) gut Rücksicht genommen. Daumen hoch!
Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit sieht der Arbeitgeber natürlich gerne.
In jüngster Vergangenheit wurde für alle Mitarbeiter ein Schulungsprogramm für die (Weiter-)Entwicklung des technischen Verständnisses bereitgestellt. Branchen- bzw. Themenrelevante Magazine oder sonstige Medien werden vom Arbeitgeber gerne gestellt.
Bei dem Titel "Europas größte IT-Verbundgruppe" könnte man von mehr ausgehen. Hier wird im unteren Bereich des ortsüblichen Verdienst in der IT-Branche bezahlt.
Man kann sich auf sein Team verlassen. Bestehen Regelungen für das aufeinander Zuarbeiten sind Aufgaben stämmbar. Teamübergreifend treten dabei nicht selten Probleme auf, bei denen letztendlich eine Führungskraft entscheiden muss, wer seine Arbeit "schlecht" gemacht hat.
Mitarbeiter 45+ erfahren normalen/ üblichen Umgang.
Von Entscheidungen betroffene Kollegen sind selten tief genug in den Prozess involviert, dementsprechend führt fehlende Aufklärung zu Problemen und redundanten Rückfragen.
Die Technik ist brauchbar und erleichtert die Arbeit. Des einen Freude, des anderen Leid: Großraumbüro. Durch die Aufteilung von Abteilungen ist es leider nur sehr schwer möglich konzentriert zu arbeiten.
Auch hier sitzen Führungskräfte und Mitarbeiter im gleichen Boot. Intern bestehen genug Möglichkeiten, Absprachen zu treffen, nur fällt das oft - viel zu oft - flach.
Man wird gemäß Arbeit und Handeln nach dem Unternehmensleitbild bewertet und kann entsprechend dieser Einschätzung des Vorgesetzten aufsteigen.
Als Wiedereinsteiger hat man keine Benachteiligungen zu befürchten.
"Alles ist Beta" wie es das Leitbild vorsieht passt recht gut. Fast schon regelmäßig wechseln Anforderungen und man muss - nicht selten frustriert - umdenken.
Ein Arbeitgeber mit super Kollegen und teilweise spannenden Aufgaben. Es gibt wenig direkte Anweisungen, man arbeitet selbstständig und ist für die Erreichung von Individual- bzw. Gruppenzielen verantwortlich. Man hat viele Berührungspunkte mit anderen Abteilungen und bekommt daher sehr schnell Einblick in viele verschiedene Bereiche.
Leider fehlt mir persönlich die Perspektive im Unternhemen, sodass es von vielen nur als Sprungbrett gebraucht wird, was zu einer recht hohen Fluktuation führt. Teilweise gibt es Unzufriedenheit bei einigen Kollegen, die sich negativ auf die Gesamtstimmung auswirkt.
Mehr Feedback der Mitarbeiter einholen und berücksichtigen, um die Grundstimmung zu verbessern. Regelmäßiges Besprechen möglicher Perspektiven und persönlicher Ziele der Mitarbeiter. Noch mehr Vertrauen ggü. dem Mitarbeiter signalisieren.
Großraumbüros stören bei kreativen Aufgaben enorm. Hier hätte ich mir kleinere Arbeitsgruppen gewünscht. Zudem wäre eine positivere Grundstimmung schön.
Nach außen ist Image ziemlich gut, intern wird leider ab und zu mal gemeckert. Generell aber sehr solide.
Geregelte Arbeitszeiten, Überstunden kommen seltener vor. Bei Auswärtstätigkeit oder Veranstaltungen wird es natürlich mal etwas später, kann man aber selbst entscheiden, wie häufig so etwas vorkommt. Urlaub kann sehr frei genommen werden, auch kurzfristig. Home-Office ist leider eher die Ausnahme.
Hier sehe ich noch Handlungsbedarf. Zwar hat man auch als normaler Angestellter viel Handlungsspielraum, ansonsten fehlt mir aber ein wenig die Perspektive, um mehr Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt Ausnahmen, aber sonst eher unterdurchschnittlich. Dafür wird jedoch extrem pünktlich gezahlt.
Weder besonders gut, noch besonders schlecht. Was positiv ist, dass mit wenig Papier gearbeitet wird.
Tolle Leute, macht immer wieder Spaß zur Arbeit zu kommen. Lockerer Umgang, wenig "Beamte".
Für mich der beste Faktor bei SYNAXON.
Generell ist das Durchschnittsalter eher bei Anfang bis Mitte 30, aber es gibt durchaus ein paar "alte Hasen" ;-)
Teilweise ist die Führungsebene zu weit weg vom Tagesgeschehen, sodass Ziele z.T. demotivieren. Hier ist meiner Ansicht nach etwas mehr Fingerspitzengefühl gefragt. Ansonsten hat der Führungskreis stets ein offenes Ohr für jeden.
Meist gute Hardware, moderne Räumlichkeiten. Kaffee, Wasser und Fitnessstudio sind kostenlos. Minuspunkt für das Großraumbüro und eine fehlende Klimaanlage im Sommer.
Frei verfügbare Information via Unternehmeneswiki, offene Kollegen, so sollte es sein. Hier muss niemand über drei Ecken nachfragen, wenn man etwas wissen möchte.
Es gibt einige wichtige Positionen, die mit Kolleginnen besetzt sind. Die Disziplinarführungskräfte sind jedoch alle männlich.
Man stellt sich seine Aufgaben und Arbeitsschritte selbst zusammen, daher kann man viel aus dem Jobprofil herausholen. Letztendlich arbeitet man jedoch auf ein vorgegebenes Ziel hin.
Bei diesem Arbeitgeber lernt man wie nirgends sonst, sehr wertvolle Lebenslektionen. Ganz besonders den Umgang mit Vorgesetzte.
Angestellte sind für Vorgesetzte nichts als planbare Ressourcen. Eine richtige Personalführung, gibt es nicht.
Die Führungskräfte müssen von ihrer Ignoranz weg und verstehen, dass ihr größtes und wertvollstes Kapital das Personal ist.
Je stärker die Zufriedenheit des Personal, desto mehr Energie investiert jeder Einzelne.
Wenn nicht gerade wieder Freiheiten der Angestellten beschnitten werden, ist die Atmosphäre sehr gut.
Kein Homeoffice mehr, da man gerne auf das gesamte Personal "direkt zugreifen" möchte.
Flexible Arbeitszeiten bewegen sich rund um die Kernarbeitszeiten von 8/9 bis 17/18 Uhr.
etc.
Es liegt ein weit besserer externer als interner Ruf auf der Synaxon.
Ich kann leider keinem meiner Freunde ruhigen Gewissens dazu raten, dort zu arbeiten.
Der Arbeitgeber lässt Idealismus, ein großes nobles Ziel oder Ähnliches vermissen. Daher kein Stolz, aber auch keine Schande.
Urlaub ist kein Problem. Da sind auch 4 Wochen am Stück drin.
Man kann durchaus täglich um 8 anfangen und um 17 Uhr gehen.
Gibt es private Probleme, werden auch 2 Augen zugedrückt.
Ganz ernsthaft, hier gibt es keine Probleme.
Kein Aufstieg im eigenen Haus.
Keine Mittel für Fortbildungen gegeben. Trotz eigenem Trainingsprogramm für zahlende Externe.
Wer sich geschickt verkauft, bekommt zur Einstellung ein solides Gehalt.
Nach den Verhandlungen wird es keine Erhöhungen mehr geben.
Keine Klimaanlage.
Ein guter Wille zur Mülltrennung.
Aber, soziales Engagement in Form von Spenden ist bei aller Kritik sehr wohl gegeben!
Große Klasse. Enger Zusammenhalt. Fast schon freundschaftlich.
Sehr respektvoller Umgang mit älteren Menschen.
Gefördert wird hier jeder leider gleichermaßen wenig.
Brillant im Umgang mit Menschen.
In der Kehrseite wird die Brillanz zu ungunsten des Angestellten verwendet.
Legitim, da kein Betriebsrat dem entgegen steht, weil "wir sowas nicht brauchen".
Großraumbüros.
Das muss einem schon gefallen. Wem es gefällt, wird es lieben.
Der Lärmpegel ist so leise, wie ein Großraumbüro nur sein kann, wo auf einer Fläche für 20 Menschen, 10 telefonieren. Gleichzeitig.
Es gibt keine Klimaanlage. Dicke Wände sollen da genügen. Für die Umwelt, ist das sehr gut.
Kommunikationsmedien ohne Ende, da sollte man meinen, dass die Kommunikation perfekt läuft.
Ungeachtet des Werkzeugoverkill, sind direkte Gespräche sehr harmonisch.
Es gibt keine Diskriminierungen.
Hoher Leistungsdruck und hohe Erwartungen. Bei einem Chef, der Vertraut ist das super. Bei einem Chef, der kontrolliert, unerträglich.
Leider vertrauen die Wenigsten.