24 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Freiheiten, gute Kollegen, viel Fachwissen und klare Spielregeln.
Kein klarer Karriereplan, nahezu keine Möglichkeit aufzusteigen und jedes Jahr wird der Spargürtel ein Stück enger geschnürt und limiert die durchaus vorhandenen Chancen.
Klare Strategie und Roadmap für die internen Produkte, bessere Vermarktung und Imagepflege.
unliebsame Großraumbüros, meist schroffe Atmosphäre und altes Equipment.
Home-Office möglich und flexible Arbeitszeiten.
Das ist es was syncreon ausmacht. Die Kollegen helfen sich untereinander und versuchen auch in schwierigen Zeiten das Beste rauszuhholen.
Innerhalb der regionalen Teams sehr gut, auf Werkebene eher mäßig.
Spannende Projekte die am Tisch entstehen klingen oft interessant, aber versanden oder verkommen zu eindimensionalen Routinearbeiten oder Mikroprojekten.
Nur die Gehaltszahlungen waren pünktlich.
Praktisch alles andere. MA werden hochgelobt und gehen in die Managementebene obwohl KEINERLEI Qualifikation oder Schulbildung vorhanden ist. Wer gut reden und sich selbst verkaufen kann (also ein Blender ist) ist klar im Vorteil.
Leasingmitarbeiter bekommen einen Bus ab Mannheim und einigen anderen Abfahrtstellen angeboten. Als syncreon MA muss man selbst schauen wie man zur Arbeit kommt, auch wenn man sich kein Auto leisten kann, bei dem Gehalt
Arbeitszeit wird erst aber erreichen der Stechuhr in der eigenen Halle gezählt. Parkplatz bis Halle L = 1,2 km = 20 Minuten unbezahlter Laufweg
einige SV sowie Führungsebene austauschen. Vielleicht hilft das noch. Ansonsten aufgeben und gehen. Austausch der kompletten Management Ebene, incl. HR Management
druck von oben, wird nach unten weitergegeben ohne darüber nachzudenken was damit angerichtet wird. Da ständig im Rückstand sehr angespannt
sehr schlecht in der Region Speyer.
10 Stunden, wers denn mag, oder länger nach dem ausstechen
hier spielt der Nasenfaktor eine große Rolle. Nicht das Fachwissen.
Qualifikationen sind nicht gefragt bzw, werden nicht beachtet. Wer sich gut verkaufen kann ist klar im Vorteil, ob Qualifikatiom vorhanden oder nicht. Daher kann es recht schnell vom Packer zum Werksleiter gehen, auch ohne Qualifikation
knapp über Mindestlohn, wenigstens Urlaubs und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Wenn auch nicht viel. Urlaubstage auch über Minimum, wenn auch nur knapp.
Gehaltserhöhungen praktisch nicht vorhanden, wenn dann nur erpresst
wenn Umweltaudit ist. Hallen sind verschmutzt, da keine Zeit zum saubermachen. Büros sehen auch dreckig aus. Toiletten reden wir lieber nicht davon.
ABER
Mülltrennung muss eingehalten werden
die arbeitende Mannschaft hält meistens zusammen,
werden genauso schlecht behandelt wie die jungen
einige SV wissen was zu tun ist, einige sind unqualifiziert, was darüber ist, ist nicht mehr qualifiziert. Geforderte Anforderungen werden nicht erfüllt. Wie Vorgesetzte mit der arbeitenden Bevölkerung umzugehen hat, wissen viele nicht, da selbst unqualifiziert, und der deutschen Sprache nicht mächtig.
vermutlich wurde 1885 bei Henry Ford ergonomischer gearbeitet wie bei syncreon
nicht vorhanden, wird von oben eingefordert und selbst nicht eingehalten. Viele Entscheidungen werden nicht mitgeteilt, es ist dann halt so
es werden alle gleich schlecht behandelt. Die die weniger bis gar kein Deutsch sprechen etwas besser, da diese ja eh nix verstehen. Dafür wird der Deutsch verstehende Teil der Mitarbeiter etwas mehr fertig gemacht
Aufgaben sind entweder immer die selben, oder werden kurzfristig in andere geändert. Interessantes ist nicht dabei
Gehaltszahlungen waren immer pünktlich.
Die Firma ist nicht die Hölle auf Erden aber es gibt leider viele Missstände die die Leitung nicht abstellen kann und zum Teil nicht darf, weil der (finanzielle) Spielraum sehr begrenzt ist.
Hmm.... ich denke, der Zug ist bereits abgefahren um hier noch eine großartige Verbesserung erzielen zu können. Man wird den Fehlern und Problemen bis zum bitteren Ende hinterher laufen müssen.
Die wegweisenden Fehler wurden schon am Anfang gemacht. Vorallem was die Personalpolitik anbetrifft.
Ich bin sicher, das ist auch dem Kunden nicht entgangen.
Arbeitsatmosphäre ist angespannt.
Regional betrachtet ist das Image des Unternehmens sehr stark in Verruf gekommen.
Es gibt Mitarbeiter, die würden sich nie in der Öffentlichkeit mit dem Firmenlogo (z. B. ein Badge auf der Bekleidung) zeigen.
Vermutlich in der Verzweiflung, machen sich Mitarbeiter untereinander über das Unternehmen lustig.
Ein Imageberater würde vermutlich zu einer Namensänderung raten.
Ein Sozialplan (z. B. Familien mit Kinder) wird oft nicht berücksichtigt.
Mal ein Tag frei nehmen oder mal etwas früher gehen bzw. später kommen wird überhaupt nicht gerne gesehen/genehmigt.
Überfordert mit Urlaubjahresplanung.
Die noch verbliebenen kompetenten Mitarbeiter (vielleicht noch Handvoll) wollen das Unternehmen verlassen. Ist nur eine Frage der Zeit.
Es ist schade aber..... wenn man sich selber noch nicht aufgegeben hat und in seinem Berufsleben noch etwas erreichen möchte, dann sicher nicht in dieser Firma.
Mit einigen Kollegen versteht man sich gut. Das macht den Job in dem Unternehmen erträglicher. Das hällt die Firma noch am Leben.
Viele der Vorgesetzten sind den Aufgaben gar nicht bis nur zum Teil gewachsen.
Die meisten wissen gar nicht wie man mit Personalthemen umgeht. Dafür wurden sie noch nie ausgebildet. Die meisten erfüllen im Normalfall nicht die benötigten Anforderungen/Kompetenzen um eine Führungsposition ordentlich ausüben zu können.
Folge ist, sie sind schnell mit der Organisation und den daraus resultierenden Problemen überfordert.
Pausen können nicht immer eingehalten werden.
Mitarbeiter die es mit sich machen lassen kommen auf über 10 St./AT.
Die Kommunikation ist eher sehr schlecht als recht.
Viele Informationen die den Arbeits- oder Geschäftsablauf betreffen erfärt man oft nicht auf dem offiziellen Weg (direkt vom Vorgesetzten) sondern wird eher zufällig von irgendwo/wem aufgeschnappt.
Viele sind knapp über dem Mindestlohn.
Keine/kaum Gehaltserhöhungen.
Die meisten Aufgaben sind auf Dauer monoton.
Es wird immer wieder versucht den Arbeitsbereich zu "optimieren". Leider viel zu oft mit wenig Sinn und Verstand. Passiert aus der Not heraus.
fällt mir leider nichts ein.. traurig
Alles
Das Komplette Management samt Supervisoren austauschen bzw den ganzen Dienstleister
Sehr schlechtes Betriebsklima, egal in welcher Abteilung man sich befindet, alle sind sehr frustriert. Keiner möchte gerne mehr in dieser Firma arbeiten.
Wenn neue Kollegen anfangen werden die dadurch angesteckt weil jeder schlecht über die Firma redet, leider aber auch zu recht.
Das Management macht auch nichts dagegen, die MA sind denen völlig egal.
Es wird irgendwas versprochen und dann doch nicht eingehalten.
in ganz Speyer wird schlecht über die Firma geredet, es wird hier auch nichts dagegen gemacht.
Da das Management sooft ausgetauscht wird. Der neue Werkleiter muss sich hier dann nur um die Probleme des Vorgängers kümmern.
Einige Führungskräfte tuen mir echt leid, die über ihre 10 Stunden arbeiten. Die teilweise vorher ausstechen und weiter machen.
Die Führungskräfte werden hier nur verheizt.
Wenn man sich gut anstellt kommt man weiter, aber es gibt weder eine richtige Einarbeitung oder Coaching und dann werden sich über die unqualifizierten Führungskräfte lustig gemacht.
"Einarbeitung" bedeutet hier nur das die nicht das gehalt für den Job bekommen aber ihn eigentlich eigenständig ausführen.
Viele Mitarbeiter bekommen zusätzlich Sozialhilfe weil das Gehalt viel zu gering ist.
Es interessiert nur jemanden wenn ein Audit vor der Tür steht.
Sehr wenige auf die man sich verlassen kann
Respektlos,
Führungskräfte die viel jünger sind und nicht mal die geeignete Qualifikationen haben spielen sich auf, weil die das auch von ihren Vorgesetzten so gezeigt bekommen.
Man bekommt Personal vor die Nase gestellt die nicht mal die deutsche Sprache beherrschen, die entweder aus dem Knast sind und teilweise noch auf Bewährung sind, finden ja sonst niemanden der gerne hier arbeiten möchte.. echt traurig.
Man bekommt nur per Zufall irgendwas mit, dann weiß man nicht mal ob es ein Gerücht ist, wenn es um Gerüchte geht weiß die ganze Firma davon .. wichtige Informationen werden nicht weiter kommuniziert.
naja, die wo schön schleimen können und keinerlei Kompetenzen beherrschen werden befördert,
keiner kann es nachvollziehen
leider nicht, alles viel zu monoton
mich wundert es das noch keiner durchgedreht ist.
Es gab natürlich auch nette Kollegen mit denen es Spass gemacht hat zu arbeiten........
Ein kleines Sommerfest......
keine Kantine, nichts in der Umgebung, es gibt nur Mikrowellen
Den eigenen Leuten gegenüber dem Auftraggeber ein bisschen den Rücken decken.......
Angespannt und stressig, ständige Drohungen seitens des Auftraggebers, wer schon einmal in einer guten und angenehmen Umgebung gearbeitet hat, der/die wird hier wohl nicht glücklich werden.
Schlecht
Das muss jeder für sich selbst entscheiden wie die aussehen soll......
Kann ich nichts sagen
Kann ich nicht sagen, war über die Zeitarbeit angestellt.......
Umwelt weiss ich nicht, Sozialbewusstsein keines Vorhanden........., Eine Kündigung erfolgte während des Urlaubs, angeblich wegen Fehlern bei der Arbeit. Zwei Wochen später wurden aber komischerweise allesamt aus der Abteilung gekündigt. Teilweise sogar auch während des Urlaubs.
Alle haben also so große Fehler gemacht das sie untragbar wurden?
Unter den Mitarbeitern einer "Hierarchie-Stufe" gut, zwischen den einzelnen Hierarchien schwierig, wobei es hier auch immer mal positive Ausnahmen gab....
nichts Negatives, Umgang unabhängig vom Alter
Ich konnte keine besondere Führungskompetenz wahrnehmen......
Technik war auf neuem Stand, ERP System unfertig und mit vielen Macken
Änderungen/neue Situationen wurden zwischen den Hierarchie-Stufen erst sehr spät nach "unten" kommuniziert,
Hier habe ich nichts negatives erlebt oder auch nur gehört.......
täglich der gleiche Trott, keine Herausforderungen
Den Kunden Daimler
Die unglaubliche schlechte Organisation und das schlechte Verhalten der Führungskräfte
Der Umgang muss gegenüber dem Personal besser werden
Arbeitsplätze moderner gestalten
Operativ ist das Klima ok
Probleme machen dabei allerdings die Führungskräfte der Teppichetage
In der Region sehr schlechtes Image und auch darüber hinaus
In der Firma syncreon interessiert sich niemand von oben für die Belegschaft weil Sie selber zu unorganisiert sind
Auch hier wird oft nicht nach Qualität und Menschlichkeit ausgewählt sondern nach wer kann jemanden gut leiden
Operativ ist sicher einiges nach oben offen
Admins von außerhalb haben bessere Möglichkeiten zu verhandeln
Naja lässt auch so einige Wünsche offen
Es gibt einen guten Zusammenhalt in der operative bis auf vereinzelter Kollegen die nur an sich denken
Das Alter spielt selten eine Rolle
Es gab und gibt Vorgesetzte die man nicht ernst nehmen kann. Viele Stellen sich die Frage wie diese Menschen in diese Position gekommen sind. Andere sind einfach zu unerfahren und somit nur ein leider schlechter Witz der aber Realität ist.
Keine Investitionen und Verbesserungen sichtbar. Es wird an allen Ecken und enden gespart und notdürftig improvisiert. Das schlechte verhandeln des Auftrags wird jetzt auf Biegen und Brechen zu Lasten der MA versucht einzusparen
Auch hier wieder das selbe Problem das von der Teppichetage zum Fußvolk sehr Unprofessional kommuniziert wird
Es wird des öfteren und offensichtlich mit zweierlei Maß geurteilt was sich negativ auf das Betriebsklima auswirkt. Vorfällen vor eine Person wird sich ständig schützend gestellt obwohl eine sichtbare Inkompetenz dargeboten wird
Der Kundenauftrag könnte sicherlich interessante Aufgaben hervorrufen aber es wird von der Führung nichts für ergonomie oder Verbesserungen an Finanzen freigegeben
Null
Alles
Alle Management,supervisor und Teamleiter die wo nicht qualifiziert sind und können nicht mit Menschen umgehen müssen gekündigt werden.weil viele Mitarbeiter werden ungerecht behandelt und sind psychisch kaputt .
unterste Niveau
Man wird ohne Grund gekündigt oder abgemeldet dann kannst du irgendwo in anderen Firma anfangen und Karriere machen oder dich weiterbilden .
Unterste Niveau
Vorgesetzte denken an sich selber.es wird viel versprochen aber nur Lüge.kein soziales Verhalten.unterste Niveau.sogar manche haben kein Hauptschulabschlusses
Wenn alles unterste Niveau ist, das heißt?
Arbeitsbedingungen auch unterste Niveau
Unterste Niveau
Hungerlohn
Ja, da werden meisten Mitarbeiter gekündigt oder abgemeldet ,das ist doch interessante Aufgabe oder ?
Die Mitarbeiter wo nicht gut sind ,können auch vertuschen ,auch eigene Kollegen schlecht verkaufen und mit Menschen nicht umgehen können (Syncreon sagt herzlich Willkommen)deswegen Gute , ehrliche und qualifizierte Mitarbeiter entweder gehen weg oder müssen weg gehen oder runtergestuft,
Feste Arbeitsplätze
Extra Pausen zum erholen
Die Behandlung von Mitarbeitern
Andere Vorgesetzte
Weniger nach dem nasenfaktor bewerten
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen
Sehr kühl im umgang, sehr schroff und "trizend"
sehr schwer, lange arbeitszeiten, bei hohem anfall auch mal eine 6tage woche
Wenn man die Person mag, dann gute aufstiegschancen.
Durchschnittsgehalt in der Logistik Branche
einige sehr arrogant und fühlen sich als was besseres, sonst okay
Wer zu lanmgsam arbeitet, wird aussortiert, egal welches Alter
Schwer zu sagen im allgemeinen, da es welche gibt die arrogant und streng sind und andere die locker und offen sind
Gut: feste arbveitszeiten immer früh und spät im wechsel
Schlecht: Flexibilität ist nur da wenn mehr arbeit gewollt ist.
kurze Einarbeitungszeit, dann allein gelassen und Fehler werden gesagt, aber kaum erklärt, wie es richtig geht
Geht sehr nach Nasenfaktor
Jeden tag das selbe, wenig abwechselung
Dass sie jedem nehmen egal ob du behindert bist oder nicht.
Zu viel komische Leute.
Besseres gehalt ohne korruption.
mit manche leute kannst du reden, mit manche nicht weil die kein wort verstehen
manche sind in ordnung manche unverschämt.
Extrem zurückhaltend so dass man die fast nie sieht.
mindestlohn
nicht weit von zuhause
die die entscheiden
Das gesamte Management von Werk Speyer müsste ausgewechselt werden. Auch die Supervisoren. Die Arbeiter haben besseres verdient.
Und neue BR wahl wäre fällig
und mehr gehalt und LOB an die Mitarbeiter
Kantinenwiedereröffnung mit EIsTruhe.
Es wird ständig Druck gemacht. Kennzahlen, Kennzahlen und andere KPI werden verlangt...auch wenn der WL diese nciht versteht, weil er nicht mal deutsch kann. Wie kann man das Management Ernst nehmen. Wichtig sind immer nur die Packzahlen (so viel wie möglich) auf Qualität wird erst geachtet wenn Daimler reklamiert.
Sehr Sehr schlechtes Image. Mit diese Kommentar soll jeder wissen, dass es nichts Wert ist für dieses Management zu arbeiten.
Die Leute verlassen die Manager, nicht die Firma.
Syncreon an sich hat bestimmt auch gute Seiten aber im Werk Speyer läuft etwas schief.
Es ist 2 Schichtsystem. Die Arbeitszeiten sind überhaupt nciht zufriedenstellend. 8 Stunden muss man arbeiten und mindestens 9 Stunden da sein.von 5 bis 14Uhr und 14 bis 23uhr. Dankeschön an den Betriebsrat, der 20 Minuten mehr ungezahlte Pausen ausgehandelt hat. Dadurch muss jeder nochmal 20 Minuten länger dort sein.
In der Weihnachtszeit mussten wir sogar jeden tag 2 Stunden extra arbeiten und Samstag musste man auch kommen. Das 3 Schichtsystem Früh-, Spät und Nachtschicht (ohne Samstag) wurde vom BR abgelehnt, weil keiner vom BR Lust auf Nachtschicht hatte und sie selber am Samstag nie kamen. Die Leute, die alle 3 Samstage da waren erhielt als Dankeschön ein 20€ ARAL-Gutschein und das war echt peinlich. Wobei das Management viele dieser Gutschein für sich selbst eingesackt hat.
Mein Manager legt kein Wert auf richtige Weiterbildung. Es ist wichtig jemanden zu haben, der das macht was von ihm verlangt wird (Marionette) und nicht jemand der was drauf hat. So wie der WL. Hauptsache Firmenwagen!
Es gibt in manchen Arbeitsgruppen eine gute Stimmung. Aber wenn der Druck von oben zu hoch ist. Hat trozdem keiner mehr Lust darauf freundlich zu sein.
Das gesamte speyerer Management und manche Supervisoren taugen nichts. Sie denken nur an sich selbst und ihre Karrierechancen und nicht an das Wohl des Unternehmens. Hauptsache Firmenwagen.
Meine Erfahrungen sind: Es müssen täglich immer mehr gemacht werden. Es werden Ziele gesetzt die nicht erreichbar sind. Außerdem wird an den Zahlen geschraubt, damit es besser aussieht. Man weiß gar nicht wieviel richtig ist. Es ist in jeder Abteilung als Packer schwer zu arbeiten, man wird ständig blöd angemacht das man noch mehr machen soll. Man kriegt aber kein Akkord bezahlt. Und andere machen dagegen gar nichts und das ist sehr ungerecht.
Meiner Meinung nach : Es wird viel zu oft Samstagarbeit angeordnet, weil die Packzahlen nicht ausreichend war und der Kunde nicht ausreichend beliefert wird. Der Betriebsrat hat keine Ahnung aber große Klappe. Um die Mitarbeiter zu motivieren zu kommen hat das Management gemeint: "Man muss nichts außer Fressen, [ZENSIERT auf Toilette gehen] und Schlafen." Dann sind noch weniger gekommen als sonst. Sehr schlechte Kommunikation.
Manche Supervisoren brüllen die Leute alle Paar Stunden an, sie sollen mehr machen.
Mancher wird für seine Leistungen viel zu wenig bezahlt und gelobt. Und andere machen weniger, reden aber alles schön und sagen zu allem ja und amen und werden bevorzugt. Hauptsache FIrmenwagen! MERCEDES BENZ!
Die Frauen und Männer im Büro machen die gleiche Arbeit aber werden unterschiedlich bezahlt.
Außerdem ist das Traurige an der ganzen Sache, dass an gleicher Stelle (Supervisor oder auch Teamleiter) manche sich richtig ins Zeug legen und andere sich die Daumen drehen. Es gibt keine Ehrlichkeit.
Es gibt nichts interessantes. Alle Bereiche versuchen Feuer zu löschen. Man versucht das beste zu geben um den Laden und seinen Jobs zu erhalten aber es scheint so als ob das Management die Firma an die Wand fahren lässt.
So verdient kununu Geld.