66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kann man einbringen, die Umsetzungswahrscheinlichkeit hängt davon ab, wer es einbringt
passt soweit, sehr kollegial
2 Tage / Woche präsenz ist OK
kommt darauf an, in welcher Schublade man eingruppiert wird. Es gibt große Unterschiede
da gab es selten Probleme
ausbaufähig, intranzparent und Mitarbeiter werden in 3 Schubfächer eingruppiert. unterdurchschnittlich, Mittelmaß oder überdurchschnittlich
man wird regelmäßig gut informiert
zum Teil interessante Aufgaben,
Beide Bewerbungsgespräche waren auf Augenhöhe und super. Nach dem zweiten Gespräch kam die Zusage einen Tag später. Seit Juni bin ich bei Syneco Tätig und bis jetzt ist alles super.
Ich hatte von Tag eins das Gefühl dazu zugehören. Alle Kolleg:innen sind sehr freundlich und versuchen von Anfang an einen zu integrieren. Ich fühle mich in meinem Bereich sehr wohl.
In der Theorie wird gewusst wie es eigentlich sein sollte. Jetzt müsste man es nur noch umsetzten. Es gibt zum Glück auch Kollegen, die sowohl menschlich als auch beruflich den Arbeitsalltag erträglicher machen. Mit diesen trifft man sich auch außerhalb der Arbeitszeit gerne. Manche Bereiche, z.B. grüne Energien, scheinen einen großartigen Teamzusammenhalt zu haben und werden durch den Bereichsleiter auch sehr gut geführt - weiter so.
Das Vorgesetztenverhalten, das durch den Geschäftsführer leider falsch geprägt und gefördert wird.
- Mitarbeiter anerkennen und wertschätzen! Man kann viel reden oder schreiben, aber man muss es auch wirklich tun.
- Eine gesunde Fehlerkultur leben und die Stärken fördern, statt sich auf Schwächen zu konzentrieren.
- Weg vom Mikromanagement, den Mitarbeitern vertrauen. Das Ergebnis zählt, die Herangehensweise ist individuell.
Die Syneco hat definitiv viel Potenzial und hoch qualifizierte Mitarbeiter. Es ist bedauerlich, dass Engagement und Motivation der Mitarbeiter nicht ausreichend gewürdigt werden. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht im hinreichenden Maße umgesetzt bzw. direkt abgelehnt oder gar ignoriert.
Dadurch entsteht eine Arbeitskultur, in der jeder nur das Nötigste tut. Man kann machen was man will, am Ende ist es nicht genug oder es wird "das Haar in der Suppe" gesucht. Die intrinsische Motivation geht damit verloren.
Die Bereichsleiter sollten hinter ihren Teams stehen und nicht nur vor der Geschäftsführung glänzen wollen. Die Geschäftsführung ist leider ein Fall für sich. Was man darüber hört und erlebt ist unfassbar.
Ist in einigen Teams gut, in anderen weniger. Zwischen den Teams bestehen teilweise Spannungen, die unzureichend bzw. nicht zufriedenstellend gelöst werden. Gewissen Vorgesetzten begegnet man lieber erst gar nicht.
Sehr abhängig vom Bereich. Obwohl die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsgestaltung besteht, wird diese häufig kritisch gesehen, wenn sie in der Praxis umgesetzt wird.
Abhängig von der Position wettbewerbsfähig
Keine Mülltrennung, Milch wird literweise entsorgt, weil sie schlecht wird.
Mit Ausnahmen in Ordnung.
Hier besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität. Zwar wird in der Theorie eine gesunde Fehlerkultur gefördert, jedoch wird heftig Kritik geäußert, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Es kommt zu persönlicher Kritik am Arbeitnehmer. Erfolge werden nicht wahrgenommen oder als selbstverständlich angesehen, weil sie vom Arbeitnehmer zu erwarten sind. Die Stimmung wird dadurch erheblich gedrückt.
Moderne Arbeitsausstattung. Es fehlen jedoch höhenverstellbare Schreibtische und klimatisierte Büros. Im Sommer wird es unerträglich heiß.
Im Unternehmen werden alle wesentlichen Veränderungen und Entwicklungen transparent und direkt kommuniziert. In der praktischen Umsetzung des Arbeitsalltags ist dies jedoch nicht immer der Fall. Kritik wird von Vorgesetzten gesammelt und nur unzureichend konstruktiv geäußert. Konflikte werden nicht gelöst bis sie eskalieren. Persönliche Kritik an den Arbeitnehmern kommt zu häufig vor, ob direkt oder über andere, ob berechtigt oder nicht.
Hier ist noch Luft nach oben. Sympathie geht leider oft vor Qualifikation.
Man hat die Möglichkeit sich in Projekte einzubringen, sofern die Zeit ausreicht.
Eher weniger
Es geht etwas nach Nase
Gehalt und flexible Arbeitszeiten, mein Vorgesetzter war auch super
Die Aufgaben waren fast nonexistent, hab mich sehr überflüssig gefühlt.
Mehr Einbindung der Werkstudenten ins Team, ehrliche Kommunikation.
Es wurde leider nicht wirklich viel kommuniziert
ich hab leider fast gar keinen Interessanten Aufgaben gekriegt
For a working students in an IT field, this place is really good. If you work remotely, they give you a lot of flexibility. The colleagues are quite helpful. I didn't give stars on various aspects due to working remotely, as the assessment won't be proper.
Gute Kommunikation auf Augenhöhe. Ich fühle mich wertgeschätzt.
Klarere Regeln für Gehaltsanpassungen (mehr Transparenz wünschenswert, da kein Tarifvertrag)
Schönes Büro mit sehr angenehmen Kolleg*innen
Persönliche Anliegen/ Wünsche werden stets berücksichtigt
Sehr gutes Team!
Tägliche Meetings zum Info-Austausch
Toller Arbeitgeber, der schon lange als Energiehandelshaus etabliert ist, aber sich nun auch an neue Themen, wie Aufbau von IT-Dienstleistungen und Erneuerbare Energien wagt und so zukunftsorientiert denkt. Für diesen Rahmen wurde ich auch angestellt und das Arbeiten in diesen Teams macht Spaß. Man merkt zwar auch, dass das Unternehmen den Background als klassisches Gas- und Energiehandelshaus hat, weshalb es manchmal etwas schwerer fällt, alle Kollegen für die neuen Themen zu begeistern. Umweltbewusstsein ist nicht ansatzweise so gegeben, wie in einem Climate-Tech-Start-Up, aber man trifft auch auf Gleichgesinnte und grundsätzlich steht die Geschäftsführung dahinter. Kollegen sind alle sehr nett und der Umgang untereinander ist professionell. Klare Verantwortlichkeiten und spannende, abwechslungsreiche Aufgaben in den neuen Teams. Kein Start-Up, aber auch kein Großkonzern. Klar gibt es hier und da Industriebeamtentum und nicht alles läuft perfekt, aber grundsätzlich bin ich zufrieden und würde den Arbeitgeber weiterempfehlen.
no one knows
More and more tasks are being distributed among fewer and fewer people
rather below average
No job bike, no incentive system for using public transport
There are almost no older colleagues, there is a complete lack of experience here.
open communication works differently
I guess it depends on the department
So verdient kununu Geld.