75 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen im Außendienst sind alle hilfsbereit und halten zusammen
Die Außendienstler werden behandelt als gehören sie nicht zur Firma. Kritik wird nicht angenommen und Entscheidungen wersen von oben getroffen ohne auch nur mal dwn Leuten zuzuhören, die vor Ort das Geld verdienen. Angebliche Benefits, sind keine, da der Privat nutzbare Dienstwagen winzig ist und übervoll ist und wenn man Privat nicht die Zeit und den Platz hat das Fahrzeug ständig ein und Auszuräumen, hat man im Endeffekt einen billigen Kombi mit den Innenraumverhältnissen eines Smart. Abzüge bekommt man aber trotzdem weil nur die 1% Regelung möglich ist.
Kümmert euch um eure Techniker, die verdienen das Geld für die Firma, nicht der Fuhrpark und auch nicht die Teppichetage
Freiheiten der Arbeitseinteilung
Schlecht Bezahlung, schlechte Kommunikation
Mehr Gehalt und besseres Management
Die Arbeit in der Niesche
Die Entwicklung in den letzten 3 bis 4 Jahren. Mit der Besetzung in der Führungsebene gewinnt man vielleicht kurzzeitig Kapital, langfristig wird der Kern des Unternehmens, nämlich langjährige Mitarbeiter, zu einem Umdenken gezwungen sein. Und das Unternehmen verlassen.
Das Vereinbaren von Inhalten durch Mitarbeiter und Vorgesetzte dringend einhalten. Im Gedächtnis der Kollegen bleibt das bestehen, sobald es mehr Kollegen mit negativen Erfahrungen gibt als Kollegen mit guten Erfahrungen, ist das Unternehmen so gut wie pleite.
Durch schlecht ausgerollte EDV Umstellung und weitere nicht zu lösende Aufgaben eher schlecht, niemand hilft, alles wird vorausgesetzt und muss trotzdem geschafft werden. Als würde ein KFZ' ler sagen, ja ja, die Reifen für den Kunden fehlen, auch der Motor, aber fahr das Fahrzeug schon mal auf Stellplatz 3, der Kunde kommt gleich zum Abholen..
Durch das Abschaffen des Home Office als Kollektivstrafe sehr schlecht. Die Regelungen sind sehr nachteilig für das Image, erst Recht, wenn zu Umbauarbeiten plötzlich Home Office über Tage angeordnet wird. So wie letztes Jahr. Als Mitarbeiter fühlt man sich....nicht gut. War mehrfach nach Eintreten der Regelung, dass der Betriebsrat das nicht bemängelt!
Weiterbildung 0, so wie Punkte im Einarbeitungsplan - auch 0, nichts gemacht von dem, was schriftlich fixiert war. Weiterbildung bedeutet hier, dass man neue Aufgaben bekommt, die Aufgabe wird kurz erklärt, das war die Einarbeitung.
Gute, fixierte Vereinbarungen treffen. Erst recht als Ersteinsteiger. Sonst bleibt man stehen, egal wie gut, wie schnell und wieviel man schafft.
Ersatzteilversorgung, Ersatzteilqualität, Verpackung.....mangelhaft, hier führt eins zum näcsten, Nachhaltig ist das nicht!
Mein Team ist nahezu erste Sahne. Fast....
Wessen Nase der vorgesetzten Person passt, verteilt hier 5. Ich bin es nicht.
Durch die sehr schlechte Umsetzung einer EDV Umstellung mit anschließenden massenhaften Problemen im Innen und Außendienst kann es zur Zeit keine gute Bewertung geben. Allein die Tatsache, dies für die Mitarbeiter im Alltag nicht gelten zu lassen, sondern das gleiche an Leistung zu fordern.... Leider nicht die erste Umstellung. Räumlich und Ausstattung ist. Okay.
Eher schlecht, einzig direkt erfolgt die jährliche Info der Inhaber, die direkt Licht und Schatten spendet. Alles andere findet nur schleichend den Weg zum Personal. Ganz plötzlich stehen neue Direktiven an. Kurzfristig.
Es gibt eine Frau in einer Schlüsselposition
Eine tolle Stimmung unter den Kollegen und ein guter Zusammenhalt.
Die Mühlen malen sehr langsam und manchmal fragt man sich, wie gewisse Leute in manche Positionen gekommen sind.
Es gibt bestimmte Arbeiten die einfach liegen bleiben, weil nie eine Verantwortung dafür festgelegt wurde. So macht man es allen anderen Kollegen im Außendienst schwer und unnötig kompliziert
Is ok....
Die wahren Kollegen.
Gehaltsgefüge, Führungskommunikation, Arbeitssteuerung/Verteilung.
Es sollte mal Analysiert werden, warum so viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und entsprechend Reagieren.
Einige Vorgesetzte sind völlig fehl am Platz.....
Unter den wahren Kollegen gut. Viel Heuchelei bei den anderen.
Nicht zu empfehlen. Deswegen hohe Mitarbeiterfluktuation.
Wenn die Lage entspannt ist gibts das schon. Aber das kommt selten vor.
Festgefahrene Strukturen.
Hilfe Untereinander von bestimmten Kollegen unbezahlbar.
Einige von den "Vorgesetzten" sollten mal ihre Mitarbeiterführung verbessern oder sich erkundigen was das überhaupt ist.
Aussendienst. Staubig, manchmal kalt, stressig vorgegebene Zeiten einzuhalten.
In 99% nur kritik. Lob und Anerkennung so gut wie nicht vorhanden.
Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld, positive Gehaltsverhandlungen schätze ich bei 1%. Wenn es überhaupt zu Gesprächen kommt.
Beim Geschlecht ja. Bei der Behandlung der Mitarbeiter nein.
Firmenauto, Freie Zeiteinteilung, auf Wunsch arbeiten in ganz Deutschland mit Hotel Übernachtung, angenehmes Arbeiten, tolles Team.
VWL fände ich toll.
Macht weiter so! Ich bin zufrieden.
In meiner Gruppe macht das arbeiten Spaß. Jeder ist sein „eigener Chef“ jeder sucht sich die Aufgaben heraus auf die man Lust hat und einem gut liegen.
Das Arbeiten passiert ohne Stress und ohne Druck.
Ich habe keine Vorgabe wie ich etwas zu erledigen habe und kann selbst entscheiden wie ich die Arbeiten angehe.
Soweit ich das mitbekomme sind alle meiner Kunden zufrieden.
Arbeitszeit von 8-17 Uhr- Überstunden nur auf eigenen Wunsch- kein muss. Gleitzeit wird gelebt.
Arbeit im Außendienst, jedoch sind interne Weiterbildungen möglich.
Gehalt ist gut, Betriebsrente wird angeboten. Leider kein VWL
Ersatzteile werden repariert. Pakete wiederverwendet.
Das beste Team in dem ich bisher mitarbeiten durfte. Keiner fühlt sich wirklich als Chef. Es ist ein Miteinander nicht gegeneinander. Neue Kollegen werden mit dem Selben Respekt behandelt wie welche die seit 15 Jahren dabei sind.
Jeder wird gleich behandelt. Unser Team hat eine Alterspanne von 20J. - 60J.
Respektvoll, vertrauensvoll, verantwortungsvoll. Das Wohl der Ma steht an erster Stelle!
Firmenwagen wird alle 2.5 Jahre getauscht und ist daher immer aktuell. Werkzeug ist modern und wird bei Verschleiß Diskussionsfrei getauscht.
Stress bei der Arbeit gibt es so gut wie gar nicht.
Ich bin über aktuelle Geschehnisse Informiert, z.t. noch vor dem Innendienst. Bei gutem Kontakt mit dem Kunden erfährt man viel.
Meiner Meinung nach wird das groß geschrieben.
Ich arbeite im Banking und im Einzelhandel (Retail Einzahltresore) die Arbeit ist abwechslungsreich. Ich bin jeden Tag wo anders. Pro Kundeneinsatz brauche ich etwa 30min. Ich helfe gerne in anderen Bundesländern aus- hierbei kann ich Abriet und Freizeit gut verknüpfen und komme an die tollsten Orte Deutschlands.
Die Service App, sehr durchdacht und funktional.
Unfaire bezahlung, zu viel Druck, gute Mitarbeiter werden einfach gehen lassen.
Gute Mitarbeiter halten und fair bezahlen. Qualitätskontrolle einführen. Die Erwartungen an die Mitarbeiter senken, Druck wegnehmen. Mehr Unterstützung im Außendienst anbieten.
Ständiger Zeitdruck, Ständig überlastet, im Außendienst wird man völlig allein gelassen da auch die Internen Abteilungen welche eigentlich entlasten sollten auch völlig überlastet sind.
Ist auf dem Markt bekannt der günstigste Anbieter seiner Branche zu sein. Die geringe Qualität ist ebenso bekannt.
Existiert nicht, Regelarbeitszeit 08-18 Uhr, zu viel Aufträge für zu wenig Personal. Ständig Überstunden.
Sehr schlechte Ersatzteilqualität, man versendet ein defektes Ersatzteil 4-5 mal hin und her bis man mal auf Glück ein brauchbares erhält. Keine Mehrweg Verpackung, alles in Kartons. Keine angepassten Versandmittel, dafür unmengen an Füllmaterial aus Pappe oder Folie. Die Hersteller bieten auch Spezielle Versandkisten an aber scheinbar sind Kartons und Füllmaterial günstiger.
Führungskräfte sind in ihren Positionen festgefahren, statt gute Mitarbeiter zu fördern wird lieber von extern Eingestellt.
Das einzige Positive an dem Unternehmen. Da sich auch die anderen Kollegen im Außendienst alleine gelassen fühlen versucht man sich gegenseitig so gut es geht zu unterstützen.
Die Vorgesetzen müssen natürlich die weisungen befolgen, leider auf Kosten der Angestellten. Ich hätte mir gewünscht das die Vorgesetzten mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wären und sich für diese mehr eingesetzt hätten
Offiziell 40h/Woche inoffizielle 42,5h/Woche da im Außendienst 0,5h/Tag abgezogen werden. Abwertung der Leistung mit Statistiken die man schon wegen der miserablen Ersatzteilqualität nicht einhalten kann. Es werden Verträge abgeschlossen mit Service Zeiten die man nicht einhalten kann, es aber gefordert wird. Ständiger Zeitdruck während der Arbeit. Ständig Überstunden. Keine Work life Balance.
Sehr schwierig, es gibt keine Zentrale Kommunikation, alles muss direkt und mehrfach Kommuniziert werden. Im Außendienst ist dies besonders schwierig.
Das Gehalt war im Verhältnis zu erbrachten Leistungen viel zu gering. Kaum oder nur selten Gehaltserhöhung und das auch nur in kleinen Beträgen. Neuere Mitarbeiter haben deutlich mehr als die älteren Verdient.
Eigentlich eine sehr interessante Branche, doch aufgrund von Personalmangel und Zeitdruck war es irgendwann nur noch blindes Teile Tauschen.
Umgang untereinander
Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen
Unterstützen in der Weiterbildung
Benefits für Arbeitnehmer wie z.B. die betriebliche Altersvorsorge oder Bikeleasing.
Außerdem finde ich es gut, dass man seinen Hund mitbringen kann.
Bikeleasing ist erst nach einer längeren Betriebszugehörigkeit möglich.
Hoher Papierverbrauch.
Wenige Homeoffice Tage.
Mit weniger Papier arbeiten.
Mehr Homeoffice Tage anbieten und diese auch nicht auf bestimmte Tage beschränken. Außerdem nicht wie einen Urlaubsantrag mit einer Frist verbinden, sondern auch spontan ermöglichen, damit eine bessere Work-Life-Balance gegeben ist.
Vorteil: Man hat Gleitzeit.
Nachteil: Es gibt leider nur zwei Tage Homeoffice pro Monat und diese sind auch noch begrenzt auf Dienstags, Mittwochs oder Donnerstags. Montags oder Freitags ist ein Homeoffice Tag grundsätzlich ausgeschlossen. Spontan ein Tag Homeoffice machen geht eher nicht, da man diesen mindestens eine Woche vorher beantragen muss.
Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet.
Gute Einarbeitung, gutes Klima. Hier versucht jeder jedem zu helfen, sofern er kann. Klare Kommunikation: Man weiß jederzeit, was von einem verlangt wird, wann mal was nicht so gut lief, aber auch was man gut gemacht hat.
Die Abstimmung zwischen den Abteilungen ist manchmal noch "knirschend", aber nicht mehr als in anderen Firmen auch.
Kleinigkeiten, die einer Nennung nicht würdig sind.
Wie überall eine Anfangsdistanz zwischen Neulingen und Veteranen, aber alles im normalen Rahmen. Man hat es ja auch selber in der Hand, wie man auf die anderen zugeht.
Die Firma ist eher unbekannt, aber fast jeder ist auf die Leistung angewiesen.
Arbeitszeiten sind etwas starr, aber ist halt ein Wirtschaftsunternehmen und kein Kindergarten. Ein flexibleres Arbeitszeitmodell ist nicht über alle Abteilungen möglich oder wenn nur sehr schwer.
Es gibt Positionen, an denen sich die Frage stellt, welche Weiterbildung Sinn macht, weil die Tätigkeit schon sehr speziell ist. Bei den Positionen, bei denen sich die Sinnhaftigkeit einer Weiterbildung nicht stellt, wird sie auch gefördert.
Müll wird getrennt, es wird vermieden bspw. Essen wegzuwerfen.
Im Team, im weiteren Umkreis - alles gut.
Bin ich selbst an der Schwelle zu der Gruppe. Man schätzt die Erfahrung älterer und versucht, sie mit der Energie der Jüngeren zu verbinden.
Könnte nicht besser sein. Wertschätzung, Feedback-Kultur, Kommunikation, Motivation und Führungsverhalten vorbildlich. Habe ich bisher so sehr selten erlebt.
Ein bisschen Luft nach oben, aber die "Probleme" sind bekannt und man versucht, diese zu lösen.
Abteilungsübergreifend immer mal "communication error" aber auch hier nicht im Übermaß. Alles im normalen Rahmen. Wirklich rund läuft es abteilungsübergreifend sowieso nur bei Ich-AGs.
Solange man seinen Job ordentlich macht, ist hier denke ich jede Richtung willkommen.
Naja, ein Job ist kein Fantasy-Videospiel, wo ich an einem Tag den Schatz von Big Whoop berge und am nächsten Einhörner fangen soll. Meine Aufgabe ist grundsätzlich interessant, weil ich mit vielen verschiedenen Menschentypen zu habe und immer wieder Lösungen für Eskalationen gefunden werden müssen.
So verdient kununu Geld.