74 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten ausschreiben sowie Home Office, das ganze dann kündigen um es dann unter absurden Bedingungen wieder einzuführen. Außer man ist Führungskraft. Da geht das auch an den Ausschlußtagen.
In der Gruppe meist gut, ingesamt aber eine auf Misstrauen basierende Firmenkultur, bedingt durch eklatanten Personalmangel in allen Abteilungen.
Wird ja oft bemerkt hier, ist auch so. Die Balance hat man als Abteilungsleiter.
0 Karriere, 0 Weiterbildung, 0 Eigeninteresse des Unternehmens zur Vermittlung von Wissen, 0 Umsetzung des Einarbeitungsplans beim Großteil der internen Belegschaft
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und vor Arbeitsbeginn alle Vereinbarungen schriftlich festhalten. Oder am besten gleich mit Notar zum Bewerbungsgespräch.
Streckenweise ok
Ich glaube, wäre kein Fachkräftemangel gäbe es keine.
Wirklich fragwürdige Machenschaften....
Technik ok, Ausstattung im Büro gut. Schlechte klimatische Bedingungen im Sommer.
Es gibt eine Abteilung für Prozesse, irgendwie kommt aber nichts bei den Kollegen an, es wird immer verworrener. Von Arbeitsvorgaben bis zur Home Office Regelung. Ein Graus. Letzteres nutzen Abteilungsleiter gern entgegen der Regelung, für Führungskräfte scheint keine Montags Freitags Regel zu gelten. Außer Freitag ist um 12 Feierabend, dann gern im Büro.....
Eine Weibliche in Führungsposition = 1 Stern.
Viele alte Männer in Führungspositionen = viele Abzüge von Sternen
Ja, sehr interessant, wiegt aber die negativen Seiten nicht auf
Toller Kollegialer Zusammenhalt, Firmenwagen,
Gehalt ist in Ordnung könnte aber mehr sein.
Vorgesetzten Verhalten eine Katastrophe man wird ausgespäht wenn man was vergeigt hat wozu man steht, bzw wird man Digital Kontrolliert was man tut und wo man ist. (Kein GPS aber anhand des Protokolls).
Vorgesetzten schreien einen Teilweise an und haben keine ahnung von Personalführung und umgang mit diesen.
Firmenwagen selbst aussuchen lassen, bzw. konfigurierbar machen, mehr gehalt, Vorgesetzten Verhalten überprüfen bzw. Gelerntes Personal einstellen.
Bessere Kommuniktation zu Projekten o.ä.
Innerhalb der eigenen AG ist das kein Problem, jeder ist für jeden da und hat immer ein offenes Ohr ob man Hilfe braucht oder frage hat die nicht direkt die Arbeit betreffen.
Man kann sich selbst aussuchen im Prinzip was man wann macht, wann man anfängt und wann man Feierabend macht.
Mal so mal so, manche reden sie gut manche schlecht, denke wie in jeder anderen Firma auch.
Aufjedenfall deutlich besser als in anderen Firmen, da man wie gesagt seinen alltag selbst gestalten kann und man z.B. überstunden abbauen kann wann man möchte.
So gut wie unmöglich, es muss schon was passieren das man aufsteigen kann zb zum AGV oder RGV oder in den Support rutscht...
Da diese Positionen aber meist immer besetzt sind ist es unheimlich schwer aufzusteigen meiner meinung nach...
Top, lange nichtmehr so einen Zusammenhalt erlebt, alle sind für alle da, muss nicht unbedingt die Selbe AG sein.
Es werden auch vermehrt Ältere kollegen eingestellt trotz des Hohen risikos der Erkrankung.
Nicht gut, ungeschultes Personal in dieser Ebene, schreien teilweise oder unterstellen einem dinge, die nicht stimmen oder ziehen sich was aus dem Ärmel hauptsache den Techniker klein machen die das Geld reinbringen!
Vielleicht sollte man sich gelerntes Vorgesetzten Personal anschaffen und nicht ehem. Techniker die keine ahnung von Personalführung haben...
Gutes Werkzeug, wenn was kaputt geht kriegt man ohne Probleme neues.
Der Firmenwagen ist läppisch ausgetattet auch wenns nun ein Winterpaket gibt, kein Dieselmotor , keine LED scheinwerfer generell kein einfluss auf austattung an dem Auto....
Privat nutzung da konstant überfülltes auto fast nicht gegeben, ausserdem muss man im Urlaub / Krankheit ab 5 Tagen selbst Zahlen, was frech ist, da kann man sich ein beispiel an anderen Firmen nehmen, dazu muss man noch 1% bezahlen wegen der Regelung, jedoch überwiegen da die Negativ Punkte des Kfz's und die Austattung....
Teilweise sehr Kurzfristige Terminzuweisungen aus dem Projektmanagement o.ä.
Gehalt für Junge menschen durchaus In Ordnung, jedoch keine Feste jährliche gehaltserhöhung, kein Urlaubs/weihnachtsgeld.
Für ältere kollegen die neu anfangen eher schlechtes Gehalt (wenn man mehrjährige berufserfahrung hat..)
Kann ich nichts zu sagen, da Außendienst.
Am Anfang kommt alles schlag auf schlag,man hat immer neue Aufgaben und immer andere Störungen, doch mit der Zeit kennt man die Geräte in und auswendig und man weiss anhand der Beschreibung schon was man machen muss (was eigentlich nichts schlechtes ist!) aber man forderung nach einigen jahren sucht, da es immer eine routine gibt anhand man was machen soll, es soll nur getauscht werden und nicht Repariert werden, was als Gelernte Fachkraft die etwas Instandsetzen wollen auf lange zeit nicht hält...
Die Arbeit in der Niesche
Die Entwicklung in den letzten 3 bis 4 Jahren. Mit der Besetzung in der Führungsebene gewinnt man vielleicht kurzzeitig Kapital, langfristig wird der Kern des Unternehmens, nämlich langjährige Mitarbeiter, zu einem Umdenken gezwungen sein. Und das Unternehmen verlassen.
Das Vereinbaren von Inhalten durch Mitarbeiter und Vorgesetzte dringend einhalten. Im Gedächtnis der Kollegen bleibt das bestehen, sobald es mehr Kollegen mit negativen Erfahrungen gibt als Kollegen mit guten Erfahrungen, ist das Unternehmen so gut wie pleite.
Durch schlecht ausgerollte EDV Umstellung und weitere nicht zu lösende Aufgaben eher schlecht, niemand hilft, alles wird vorausgesetzt und muss trotzdem geschafft werden. Als würde ein KFZ' ler sagen, ja ja, die Reifen für den Kunden fehlen, auch der Motor, aber fahr das Fahrzeug schon mal auf Stellplatz 3, der Kunde kommt gleich zum Abholen..
Durch das Abschaffen des Home Office als Kollektivstrafe sehr schlecht. Die Regelungen sind sehr nachteilig für das Image, erst Recht, wenn zu Umbauarbeiten plötzlich Home Office über Tage angeordnet wird. So wie letztes Jahr. Als Mitarbeiter fühlt man sich....nicht gut. War mehrfach nach Eintreten der Regelung, dass der Betriebsrat das nicht bemängelt!
Weiterbildung 0, so wie Punkte im Einarbeitungsplan - auch 0, nichts gemacht von dem, was schriftlich fixiert war. Weiterbildung bedeutet hier, dass man neue Aufgaben bekommt, die Aufgabe wird kurz erklärt, das war die Einarbeitung.
Gute, fixierte Vereinbarungen treffen. Erst recht als Ersteinsteiger. Sonst bleibt man stehen, egal wie gut, wie schnell und wieviel man schafft.
Ersatzteilversorgung, Ersatzteilqualität, Verpackung.....mangelhaft, hier führt eins zum näcsten, Nachhaltig ist das nicht!
Mein Team ist nahezu erste Sahne. Fast....
Wessen Nase der vorgesetzten Person passt, verteilt hier 5. Ich bin es nicht.
Durch die sehr schlechte Umsetzung einer EDV Umstellung mit anschließenden massenhaften Problemen im Innen und Außendienst kann es zur Zeit keine gute Bewertung geben. Allein die Tatsache, dies für die Mitarbeiter im Alltag nicht gelten zu lassen, sondern das gleiche an Leistung zu fordern.... Leider nicht die erste Umstellung. Räumlich und Ausstattung ist. Okay.
Eher schlecht, einzig direkt erfolgt die jährliche Info der Inhaber, die direkt Licht und Schatten spendet. Alles andere findet nur schleichend den Weg zum Personal. Ganz plötzlich stehen neue Direktiven an. Kurzfristig.
Es gibt eine Frau in einer Schlüsselposition
Die Arbeitsatmosphäre war perfekt. In der Arbeitsgruppe intern war es sehr familär. Unter Kollegen die man kannte konnte man jederzeit lachen. Die „eingesessenen“ kannten sich untereinander und hatten vieles im Blick
In der Elektromobilität gutes Image. Viele CPOs sind zufrieden. Unteranderem auch wir.
Ein Punkt, den man selbst in der Hand hat. Ich war ein guter Techniker und habe meine Aufgaben und Aufträge abgeschlossen. Ein geben und nehmen. Hatte ich einen privaten Termin - war dies immer möglich.
Wenn man für die Firma bei Problemen da ist, ist synfis auch für dich da. (Sparte EMOB)
Grund meiner Kündigung: Im Feld kannst du dich weiterbilden. Eine „bessere Stelle“ ist mit Umzug nach Hannover verbunden. Eine Homeoffice Stelle ist nicht in Aussicht.
Wer gut arbeitet, kann auch etwas verlangen. Für die Stelle die ich hatte, war mein Gehalt sehr plausibel.
Weniger Plastik wäre super. Nicht alles 20x einpacken.
Bombastisch. Bei Problemen ist jemand im Feld immer für einen da. Der Support ist meist nicht erreichbar gewesen - aufgrund von Schulungen etc.
Mein Vorgesetzter war vor seiner Beförderung mein Arbeitskollege. Wir hatten ein super Verhältnis und konnten bei Problemen offen reden. Es wurde alles direkt angesprochen und man konnte trotz Auseinandersetzungen am Abend wieder als Kollegen telefonieren.
Die Vorgesetzten in der Abteilung Elektromobilität (RGV) wurden richtig ausgewählt. Zwei super Menschen die lösungsorientiert arbeiten. Chapeau.
Welche Firma hat einwandfreie Kommunikation? - keine. Die Weiterleitung von wichtigen Informationen gerade an die Techniker im Feld wäre eine Verbesserung. So schlimm wie manche Bewertungen war es definitiv nicht. Zumindest in der Elektromobilität. Zwei RGVs gegen Ende dazu gekommen, die vieles verbessern.
Eigeninitiative. Wenn man Lust hat, wird viel neues möglich gemacht. Kein Tag gleicht dem anderen.
Die wahren Kollegen.
Gehaltsgefüge, Führungskommunikation, Arbeitssteuerung/Verteilung.
Es sollte mal Analysiert werden, warum so viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und entsprechend Reagieren.
Einige Vorgesetzte sind völlig fehl am Platz.....
Unter den wahren Kollegen gut. Viel Heuchelei bei den anderen.
Nicht zu empfehlen. Deswegen hohe Mitarbeiterfluktuation.
Wenn die Lage entspannt ist gibts das schon. Aber das kommt selten vor.
Festgefahrene Strukturen.
Hilfe Untereinander von bestimmten Kollegen unbezahlbar.
Einige von den "Vorgesetzten" sollten mal ihre Mitarbeiterführung verbessern oder sich erkundigen was das überhaupt ist.
Aussendienst. Staubig, manchmal kalt, stressig vorgegebene Zeiten einzuhalten.
In 99% nur kritik. Lob und Anerkennung so gut wie nicht vorhanden.
Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld, positive Gehaltsverhandlungen schätze ich bei 1%. Wenn es überhaupt zu Gesprächen kommt.
Beim Geschlecht ja. Bei der Behandlung der Mitarbeiter nein.
Firmenauto, Freie Zeiteinteilung, auf Wunsch arbeiten in ganz Deutschland mit Hotel Übernachtung, angenehmes Arbeiten, tolles Team.
VWL fände ich toll.
Macht weiter so! Ich bin zufrieden.
In meiner Gruppe macht das arbeiten Spaß. Jeder ist sein „eigener Chef“ jeder sucht sich die Aufgaben heraus auf die man Lust hat und einem gut liegen.
Das Arbeiten passiert ohne Stress und ohne Druck.
Ich habe keine Vorgabe wie ich etwas zu erledigen habe und kann selbst entscheiden wie ich die Arbeiten angehe.
Soweit ich das mitbekomme sind alle meiner Kunden zufrieden.
Arbeitszeit von 8-17 Uhr- Überstunden nur auf eigenen Wunsch- kein muss. Gleitzeit wird gelebt.
Arbeit im Außendienst, jedoch sind interne Weiterbildungen möglich.
Gehalt ist gut, Betriebsrente wird angeboten. Leider kein VWL
Ersatzteile werden repariert. Pakete wiederverwendet.
Das beste Team in dem ich bisher mitarbeiten durfte. Keiner fühlt sich wirklich als Chef. Es ist ein Miteinander nicht gegeneinander. Neue Kollegen werden mit dem Selben Respekt behandelt wie welche die seit 15 Jahren dabei sind.
Jeder wird gleich behandelt. Unser Team hat eine Alterspanne von 20J. - 60J.
Respektvoll, vertrauensvoll, verantwortungsvoll. Das Wohl der Ma steht an erster Stelle!
Firmenwagen wird alle 2.5 Jahre getauscht und ist daher immer aktuell. Werkzeug ist modern und wird bei Verschleiß Diskussionsfrei getauscht.
Stress bei der Arbeit gibt es so gut wie gar nicht.
Ich bin über aktuelle Geschehnisse Informiert, z.t. noch vor dem Innendienst. Bei gutem Kontakt mit dem Kunden erfährt man viel.
Meiner Meinung nach wird das groß geschrieben.
Ich arbeite im Banking und im Einzelhandel (Retail Einzahltresore) die Arbeit ist abwechslungsreich. Ich bin jeden Tag wo anders. Pro Kundeneinsatz brauche ich etwa 30min. Ich helfe gerne in anderen Bundesländern aus- hierbei kann ich Abriet und Freizeit gut verknüpfen und komme an die tollsten Orte Deutschlands.
Die Service App, sehr durchdacht und funktional.
Unfaire bezahlung, zu viel Druck, gute Mitarbeiter werden einfach gehen lassen.
Gute Mitarbeiter halten und fair bezahlen. Qualitätskontrolle einführen. Die Erwartungen an die Mitarbeiter senken, Druck wegnehmen. Mehr Unterstützung im Außendienst anbieten.
Ständiger Zeitdruck, Ständig überlastet, im Außendienst wird man völlig allein gelassen da auch die Internen Abteilungen welche eigentlich entlasten sollten auch völlig überlastet sind.
Ist auf dem Markt bekannt der günstigste Anbieter seiner Branche zu sein. Die geringe Qualität ist ebenso bekannt.
Existiert nicht, Regelarbeitszeit 08-18 Uhr, zu viel Aufträge für zu wenig Personal. Ständig Überstunden.
Sehr schlechte Ersatzteilqualität, man versendet ein defektes Ersatzteil 4-5 mal hin und her bis man mal auf Glück ein brauchbares erhält. Keine Mehrweg Verpackung, alles in Kartons. Keine angepassten Versandmittel, dafür unmengen an Füllmaterial aus Pappe oder Folie. Die Hersteller bieten auch Spezielle Versandkisten an aber scheinbar sind Kartons und Füllmaterial günstiger.
Führungskräfte sind in ihren Positionen festgefahren, statt gute Mitarbeiter zu fördern wird lieber von extern Eingestellt.
Das einzige Positive an dem Unternehmen. Da sich auch die anderen Kollegen im Außendienst alleine gelassen fühlen versucht man sich gegenseitig so gut es geht zu unterstützen.
Die Vorgesetzen müssen natürlich die weisungen befolgen, leider auf Kosten der Angestellten. Ich hätte mir gewünscht das die Vorgesetzten mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wären und sich für diese mehr eingesetzt hätten
Offiziell 40h/Woche inoffizielle 42,5h/Woche da im Außendienst 0,5h/Tag abgezogen werden. Abwertung der Leistung mit Statistiken die man schon wegen der miserablen Ersatzteilqualität nicht einhalten kann. Es werden Verträge abgeschlossen mit Service Zeiten die man nicht einhalten kann, es aber gefordert wird. Ständiger Zeitdruck während der Arbeit. Ständig Überstunden. Keine Work life Balance.
Sehr schwierig, es gibt keine Zentrale Kommunikation, alles muss direkt und mehrfach Kommuniziert werden. Im Außendienst ist dies besonders schwierig.
Das Gehalt war im Verhältnis zu erbrachten Leistungen viel zu gering. Kaum oder nur selten Gehaltserhöhung und das auch nur in kleinen Beträgen. Neuere Mitarbeiter haben deutlich mehr als die älteren Verdient.
Eigentlich eine sehr interessante Branche, doch aufgrund von Personalmangel und Zeitdruck war es irgendwann nur noch blindes Teile Tauschen.
Gute Einarbeitung, gutes Klima. Hier versucht jeder jedem zu helfen, sofern er kann. Klare Kommunikation: Man weiß jederzeit, was von einem verlangt wird, wann mal was nicht so gut lief, aber auch was man gut gemacht hat.
Die Abstimmung zwischen den Abteilungen ist manchmal noch "knirschend", aber nicht mehr als in anderen Firmen auch.
Kleinigkeiten, die einer Nennung nicht würdig sind.
Wie überall eine Anfangsdistanz zwischen Neulingen und Veteranen, aber alles im normalen Rahmen. Man hat es ja auch selber in der Hand, wie man auf die anderen zugeht.
Die Firma ist eher unbekannt, aber fast jeder ist auf die Leistung angewiesen.
Arbeitszeiten sind etwas starr, aber ist halt ein Wirtschaftsunternehmen und kein Kindergarten. Ein flexibleres Arbeitszeitmodell ist nicht über alle Abteilungen möglich oder wenn nur sehr schwer.
Es gibt Positionen, an denen sich die Frage stellt, welche Weiterbildung Sinn macht, weil die Tätigkeit schon sehr speziell ist. Bei den Positionen, bei denen sich die Sinnhaftigkeit einer Weiterbildung nicht stellt, wird sie auch gefördert.
Müll wird getrennt, es wird vermieden bspw. Essen wegzuwerfen.
Im Team, im weiteren Umkreis - alles gut.
Bin ich selbst an der Schwelle zu der Gruppe. Man schätzt die Erfahrung älterer und versucht, sie mit der Energie der Jüngeren zu verbinden.
Könnte nicht besser sein. Wertschätzung, Feedback-Kultur, Kommunikation, Motivation und Führungsverhalten vorbildlich. Habe ich bisher so sehr selten erlebt.
Ein bisschen Luft nach oben, aber die "Probleme" sind bekannt und man versucht, diese zu lösen.
Abteilungsübergreifend immer mal "communication error" aber auch hier nicht im Übermaß. Alles im normalen Rahmen. Wirklich rund läuft es abteilungsübergreifend sowieso nur bei Ich-AGs.
Solange man seinen Job ordentlich macht, ist hier denke ich jede Richtung willkommen.
Naja, ein Job ist kein Fantasy-Videospiel, wo ich an einem Tag den Schatz von Big Whoop berge und am nächsten Einhörner fangen soll. Meine Aufgabe ist grundsätzlich interessant, weil ich mit vielen verschiedenen Menschentypen zu habe und immer wieder Lösungen für Eskalationen gefunden werden müssen.
- bedingte freie Gestaltung der Arbeitszeit, sofern kein "Prio Kunde" klingelt
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Auf das Wort des Vorgesetzten ist kein Verlass, schriftliches muss erzwingen
- Die Ungleichheit bei den Gehältern
- kein Tarifvertrag
- Qualifikation der Führungspositionen prüfen / schaffen
- Mitarbeiter wertschätzen lernen
Im Außendienst stark Kunden abhängig. Man bekommt halt den Frust der Kunden über die Firma ab obwohl man selbst nichts dafür kann. In der eigentlichen Arbeitsgruppe gut, vom Vorgesetzten hört man nur wenn er etwas zu bemängeln hat.
Echt nicht gut, intern oder extern. Die hohe Fluktuation sagt eigentlich genug.
Vor-Ort-Zeit zählt, Rest ist egal. Urlaub wird nach einem "interessantem" Regionsweiten (bspw. Nordwest Deutschland) Prinzip gewährt oder eben nicht.
- quasi nicht vorhanden
- macht man das ganze extern muss man sich noch rechtfertigen warum man Bildungsurlaub will
- Für das was man eigentlich verantwortet mMn zu schlecht. Gehälter oft nicht nachvollziehbar. Kollegen die kürzer da sind haben mehr als langjährige und erfahrene Mitarbeiter. Es gibt viele "Altverträge" mit Bonuszahlungen und es gibt die neuen wo man sogar eine halbe Stunde der Arbeitszeit abgezogen bekommt.
Auch hier muss wieder unterschieden werden. Im direkten Team super, alles andere naja.
Keine Auffälligkeiten in beide Richtungen
Hier würde ich sogar minus Sterne vergeben. Vom Vorgesetzten hört man wie erwähnt nur wenn etwas negativ auffällt oder mal wieder in einer anderen AG ausgeholfen werden muss. Solche Negativpunkte können beispielsweise sein:
- für eine Anfahrt länger gebraucht als Googlemaps sagt
- Zu lange Vor-Ort-Zeit
Mitarbeitergespräche finden nur auf Anfrage statt, meldest du dich 3 Jahre nicht wird nichts passieren. Bei Gehaltsverhandlungen steht das Ergebnis schon vorher fest. Zielvorgaben gibt es selten bis gar nicht schriftlich und ein Mitspracherecht hat der Mitarbeiter schon gar nicht.
mangelhaft. Gibt mal ne Mail wenn alles vorbei ist. Es kann vorkommen das es einmal im Jahr ein Teammeeting gibt.
Keine Auffälligkeiten in beide Richtungen
Tatsächlich ja, wenn man Glück hat und entsprechende viele Schulungen bekommt ist die tägliche Arbeit abwechslungsreich
Vielseitige und interessante Aufgaben
Es wäre sinnvoll sich mal Gedanken darüber zu machen die Gehälter grundsätzlich etwas anzuheben und an die derzeitige Situation anzupassen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre ziemlich gut. Man arbeitet ziemlich selbständig und hat viel Entscheidungsfreiraum, wie man sich seine Arbeit einteilt. Zur vollen Punktzahl fehlt mir persönlich die Anerkennung und mal ein Lob von Vorgesetzten für gut geleistete Arbeit.
Da man sich seine Arbeit in einem gewissen Rahmen selbst einteilen kann und dank Gleitzeitkonto, kann man hier nicht meckern.
Fort- und Weiterbildungen sowie neue Schulungen sind möglich, man muss nur proaktiv danach fragen.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander in den Arbeitsgruppen ist Spitze. Wenn man Hilfe benötigt ist immer jemand da, der eine Lösung weiß.
Wenn es Probleme gibt kann man sich jederzeit melden, und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen hängen immer vom Kunden ab, bei dem man gerade arbeitet. Schlechte Arbeitsbedingungen habe ich persönlich noch nicht erlebt.
Ist teilweise Ausbaufähig, aber auch keine Vollkatastrophe.
Die Höhe des Gehalts ist definitiv Ausbaufähig. Gehaltserhöhungen sind möglich, aber man braucht Geduld. Die vereinbarten Gehälter werden zumindest pünktlich gezahlt. Ein Inflationsausgleich oder Anpassung des Gehalts wäre wünschenswert gewesen, gab es aber nicht.
Auf jeden Fall sind die Aufgaben im Außendienst sehr interessant und vielseitig.
So verdient kununu Geld.