75 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, starke Firmenevents.
Sozialleistungen könnten insgesamt besser werden. Urlaubs und Weihnachtsgeld wären sehr Nett.
Transparenter werden. Bessere Möglichkeiten bieten die interne Kommunikation zu ermöglichen.
Die Atmosphäre ist gut. Alle versuchen Nett zu sein. Gelegentlich habe ich das Gefühl das es verschiedene Ebenen gibt in denen man sich bewegen kann. Die untere und die obere. Dennoch bezeichne ich die Atmosphäre als gut.
Die Firma ist nur sehr spezialisiert bekannt. Daher ist die Einschätzung des Images ehr schlecht zu bewerten.
Die aktuelle Homeoffice Regelung ist verbesserungswürdig.
Weiterbildung wird nicht groß geschrieben aber ermöglicht auf nachfrage.
Leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Dafür sind die monatlichen Gehaltszahlungen etwas zu niedrig. Ist aber wahrscheinlich Verhandlungssache. Die Gehälter der anderen sind nicht transparent, was ggf. einigen Unmut mit sich bringt.
Viele Elektroautos als Dienstfahrzeuge in der Verwaltung. Im Kundendienst noch nicht. Könnte besser werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Sehr gut. Es wird in dieser Richtung kein Unterschied gemacht und es wird Rücksicht genommen wo es sein muss.
Mein Vorgesetzter ist super Nett und sehr offen. Mann kann mit allem zu Ihm kommen.
Die Büros sind modern eingerichtet und die Ausstattung ist gut.
Die interne Kommunikation ist zeitweilig etwas dürftig. Aber es kommt dann über Umwege doch alles an.
Passt
Die Aufgaben sind vielseitig und gut erledigbar.
Den Punkt kann ich definitiv offen lassen es gibt nichts.
30 Minuten pauschale Abzug für jeden Arbeitstag, das Vorgesetzten Verhalten, Umgang mit dem Mitarbeitern im Außendienst, die katastrophale Grundausstattung der Firmenwagen.
nicht alle guten Mitarbeiter gehen lassen, die wirklich gut verlassen das sinkende Schiff
Hier kann ich eher Work Balance hervorheben, ich hab mittlerweile knapp 50 Überstunden oder sollte besser sagen hatte. Abfeiern ist grundsätzlich schwierig und schon gar nicht nach eigenen Wünschen. Mittlerweile habe ich meine Papiere bekommen und die Firma möchte die Überstunden gar nicht bezahlen
Ist quasi nicht vorhanden, du wirst vom Sauerland nach Köln geschickt und dann wieder zurück nach Dortmund völlig unkoordiniert
Es kommt völlig auf deine AG an, diesbezüglich kann ich nichts Negatives sagen, allerdings bist du als neuer immer für sämtliche unangenehmen Aufgaben zuständig
Ich persönlich habe von meinem RGV die Aussage bekommen ich bin ja jetzt über 50 und vielleicht sollte ich mir überlegen ob der Job für mich das richtige ist.. ich lass das einfach mal so stehen
Der RGV war früher selber einmal Techniker hat das anscheinend aber völlig vergessen und hat so viel Ahnung von Personalführung wie Pferde vom Mond.
es wird viel kommuniziert, leider nicht mit dem Mitarbeitern im Außendienst, diese bekommen die Information immer zum Schluss und müssen Sie anschließend ausbaden.
Man bekommt zu hören dass das Gehalt ja schließlich bei Einstellung verhandelt wurde, Gehaltserhöhung hab ich noch nicht miterlebt und die Frage nach einer Gehaltserhöhung wurde abgelehnt da ich im vergangenen Jahr ja schließlich 18 Krankheitstage hatte
ja was soll ich dazu sagen, es geht eindeutig nach Firmenzugehörigkeit und Sympathie
Die Aufgaben sind wirklich interessant und die Arbeit an sich hat mir total viel Spaß gemacht, die Kunden sind in der Regel wirklich entspannt und höflich
Pünktliche Gehaltszahlung
Die jährliche Demütigungsmail der Führung.
Die Voraussetzung an Mitarbeiter, loyal zu sein, aber den Eindruck erwecken mit leeren Versprechungen, dass es einseitig ist
Die Mission war es, ein sicheres und
familiäres Arbeitsumfeld auf Augenhöhe
mit flexiblen Arbeitsstrukturen zu
schaffen.
Das ist insgesamt nicht geglückt.
Flexibel im Außendienst bedeutet hier
permanente Arbeit am Limit, also
meistens 10 oder mehr Stunden oder mehr.
Familienfreundlich geht irgendwie
anders!
Bei synfis kannst du deinen letzten Tropfen Schweiß einbringen und dich auf abwechslungsreiche Aufgaben freuen, dich an dem herstellerübergreifenden Gerätesortiment austoben und grenzenlose Entfaltungsmöglichkeiten wahrnehmen.
Flexibel bist Du als Techniker, wenn Du die Überstunden akzeptierst, auch wenn diese eigentlich jeweils im Einzelfall eine Genehmigung des Betriebsrates erforderlich machen, was grundsätzlich unbeachtet bleibt.
Gleitzeit und 30 Urlaubstage ist heute übrigens Standard. Wir Mitarbeiter im Außendienst erhalten einen eigenen Dienstwagen, der auch als Privatfahrzeug genutzt werden kann. Das gestaltet sich regelmäßig als schwierig, ersetzt aber durch das permanente Umladen, um auf Privatnutzung umzustellen, das Fitnesscenter. Gefreut habe ich mich über die Bitte, Privatfahrten aufgrund der Preise zu reduzieren.
Insgesamt schweigt der Betriebsrat, obwohl Kenntnis zu der Situation vorliegen müsste, vielen zu laut! Ob lautes um Hilfe rufen beim Betriebsrat eine Reaktion auslöst?
Es gibt ein vielfältiges
Schulungsprogramm und einen
umfassenden Einarbeitungsplan, auf
dem Papier. Interne Aufstiegschancen im
Außendienst sind sehr rar. Es gibt nicht viele Möglichkeiten. Techniker - Techniker als Arbeitsgruppenverantwortlicher - Regionalverantwortlicher - evtl. als Mitarbeiter im Support.
Selbstverständlich werden
Außendienstmitarbeiter oder Angestellte
meist vor Unterschrift mit weiteren Verhandlungen nach der Einarbeitung gelockt, das Gehalt jedoch steigt in der Regel nur marginal und viel später - fair vergütet heißt es zuvor, entgegen der immer größer werdenden Belastung durch das breitgefächerte Wissen, welches man sich im Verlauf der Zeit aneignen muss. Auf Gehaltsnachfragen scheint es eine Art Phrasenkatalog zu geben.
Bei anhaltender Belastung hilft man sich, was das Familiäre bei synfis definiert und sicher wird es erst, weil im Außendienst jeder auf den anderen aufpasst unter diesen Bedingungen.
Es ist dringend erforderlich, die Kollegen auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Ob es sich nun um meinen Vorgesetzten handelt oder in der Urlaubsvertretung. Die Kommunikation ist grenzwertig.Um Einhaltung von verbindlichen Zusagen zu sichern, sollte in jedem Fall alles schriftlich festgehalten werden. Es scheint überhaupt völlig abwegig zu sein, dass Loyalität keine Einbahnstraße ist.
Hier wird eben nicht auf innovative Arbeitsprozesse und Infrastrukturen
gesetzt, oder moderne Ausrüstung. Handy und Tablet. Die Ausstattung ist Grundausstattung im Außendienst, der Zeitpunkt dies hervorzuheben, der ist einfach schon vergangen. Es gibt Programme, Eigenentwicklungen, die sind im Prinzip gut, jedoch wird bei erforderlichen Umsetzungen viel falsch gemacht, es gleicht mehr dem Fischen im trüben Teich als an klarer Umsetzung. Die Leistung der Entwickler soll damit nicht herabgewürdigt werden. Es sind vermutlich mehr die Umstände und der Druck, die dazu führen.
Erforderliche, nachhaltige Prozesse und innovative Lösungen entstehen durch puren Zufall, aus der Not heraus und werden mit Glück in Meetings mitgeteilt.
Es würde Spaß machen, wäre da nicht die toxische Atmosphäre
Gute Ausstattung, gute Wissensbibliothek zu allen Geräten die wir betreuen und Menschen die sich im Support gut mit nahezu jedem Gerät im Feld auskennen. Sehr gute Kollegen die einen jederzeit gerne helfen.
Teilweise sehr zeitnahe Montagearbeiten 500km entfernt von Zuhause. Das teilweise Urlaubsplanung verschoben werden muss, wenn ein Kollege im selben Zeitraum Urlaub nehmen will.
Bäumchen wechsel dich vermeiden, dass heißt am einen Tag sagt der RGV man macht gute Arbeit und am anderen heißt es wieder anders. Entweder man ist gut oder eben nicht. Das darf nicht vom Stress oder der Ticketlage abhängig sein.
Pünktlicher Lohn
Fahrzeug, Art der Vorgesetzten, unprofessionelles Verhalten des Fuhrparkmanagements (Digga,Bro,Habibi)
Umweltbewusstsein, Arbeitszeiten : 30 Minuten werden täglich abgezogen.
Den Technikeen Gehör schenken & nicht nur irgendwelchen Leuten zuhören die bunte Statistiken basteln
Alles sehr stressig und unorganisiert. Termine die man als Techniker vereinbart werden übergangen und doppelt belegt
Es sind einzelne Techniker die das Image erhalten. Wer die Firma länger kenn schüttelt mit dem Kopf
Ständig Überstunden, die Arbeit steht immer über dem Privatleben
Keine Chance
Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt : „Kein Budget“ „Du musst mehr an die Firma denken“
Ich fahre 80.000km im Jahr quer durch die Weltgeschichte, schicke permanent Ersatzteile hin und her & muss den Motor vom Auto laufen lassen um Strom für Laptop und werkzeuge zu haben
Das beste im Unternehmen? Die Kollegen im Feld
Macht natürlich immer Sinn die älteren Kollegen mit den körperlich schweren Arbeiten loszuschicken
Man versucht rüberzubringen das man auf der Seite der Techniker steht. Sticht ihnen hinterrücks aber immer wieder Messer in den Rücken
Man bekommt einen Opel Combo in Austattungslinie Klappstuhl, Rückschmerzen durch mangelhafte Sitze gibt es kostenlos dazu. Abhilfe sollen dann irgendwelche Kissen von Amazon oder eBay helfen. noch besser die Aussage man sei zu dumm den Sitz einzustellen oder gar die Haltung sei schuld.
Wenn man sich darüber dann zu lautstark beschwert, wird man zum Abteilungsleiter zitiert und bekommt einen Maulkorb angelegt, damit niemand etwas mitbekommt
Ohne Buschfunk läuft hier Nix
Die einen sind gleich, die anderen gleicher
Wartung, Wartung, Wartung & Wartung
Pünktlicher Lohn, Verständnis bei Privaten Angelegenheiten
Ost West Vergütung
Prozess optimierung an sinnvollen Stellen, nicht nur den Techniker alles ausbaden lassen
In den Einzelnen Arbeitsgruppen
AG Bezogen
Abnehmende Tendenz
Nur auf Nachfrage vorhanden
Arbeits App und das System
Schlechte Kommunikation zu den Technikern, falsche Personen an falscher Position, das die guten nicht gehalten werden und sich an den schlechten gehalten wird
Führungspersonal besser rekrutieren
Untereinander gut, von oben schlecht
Die Leute, mit denen man als Außendienstler zutun hat, waren bis auf wenige Ausnahmen bisher alle sehr nett.
Man lernt nicht eine Sache und wird darin immer besser, sondern lernt sehr viele Sachen und muss mit der Zeit viel Erfahrung sammeln und besser werden. Es ist sehr viel Wissen nötig. Das Gehalt als Honorar hierfür ist es definitiv nicht gerecht. Und Firmenwagen mit schlechte Austattung.
Besseres Gehalt und zumindest ein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, wenn man schon beides gleichzeitig nicht bezahlt. Firmenfahrzeuge mit bessere Ausstattung. Automatik und LED Scheinwerfer sollten schon als Mindestausstattung vorhanden sein. Noch besser wäre, wenn man sein eigenes Auto konfigurieren könnte.
Bisher sehr gut
Je nach Regionen (deutschlandweit) teils gut teils schlecht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Jobs, aufjedenfall sehr gut, da man sich seine Arbeitszeit selber einteilt.
Begrenzt.
Zu wenig für das Know-how an verschiedenen Automaten Herstellern. Firmenwagen mit fast kaum Ausstattung. Nicht einmal Automatik oder LED Scheinwerfern. Schaltgetriebe ist sowas von ausgestorben und ungeeignet für den Außendienst. Weshalb hier an vielen Ausstattungen gespart wird ist ein Rätsel.
Gebiete werden in Gruppen eingeteilt, und da ist meistens sehr gute Stimmung unter den Leuten.
Flache Hierarchie, meist gute Stimmung. Bisher sehr gute Erfahrung.
Bis auf Firmenwagen eigentlich alles soweit in Ordnung.
Per email und Telefon, und das ist gut so.
Ja, da es ständig neue Aufgaben gibt.
Flexible Arbeitszeiten ausschreiben sowie Home Office, das ganze dann kündigen um es dann unter absurden Bedingungen wieder einzuführen. Außer man ist Führungskraft. Da geht das auch an den Ausschlußtagen.
In der Gruppe meist gut, ingesamt aber eine auf Misstrauen basierende Firmenkultur, bedingt durch eklatanten Personalmangel in allen Abteilungen.
Wird ja oft bemerkt hier, ist auch so. Die Balance hat man als Abteilungsleiter.
0 Karriere, 0 Weiterbildung, 0 Eigeninteresse des Unternehmens zur Vermittlung von Wissen, 0 Umsetzung des Einarbeitungsplans beim Großteil der internen Belegschaft
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und vor Arbeitsbeginn alle Vereinbarungen schriftlich festhalten. Oder am besten gleich mit Notar zum Bewerbungsgespräch.
Streckenweise ok
Ich glaube, wäre kein Fachkräftemangel gäbe es keine.
Wirklich fragwürdige Machenschaften....
Technik ok, Ausstattung im Büro gut. Schlechte klimatische Bedingungen im Sommer.
Es gibt eine Abteilung für Prozesse, irgendwie kommt aber nichts bei den Kollegen an, es wird immer verworrener. Von Arbeitsvorgaben bis zur Home Office Regelung. Ein Graus. Letzteres nutzen Abteilungsleiter gern entgegen der Regelung, für Führungskräfte scheint keine Montags Freitags Regel zu gelten. Außer Freitag ist um 12 Feierabend, dann gern im Büro.....
Eine Weibliche in Führungsposition = 1 Stern.
Viele alte Männer in Führungspositionen = viele Abzüge von Sternen
Ja, sehr interessant, wiegt aber die negativen Seiten nicht auf
Toller Kollegialer Zusammenhalt, Firmenwagen,
Gehalt ist in Ordnung könnte aber mehr sein.
Vorgesetzten Verhalten eine Katastrophe man wird ausgespäht wenn man was vergeigt hat wozu man steht, bzw wird man Digital Kontrolliert was man tut und wo man ist. (Kein GPS aber anhand des Protokolls).
Vorgesetzten schreien einen Teilweise an und haben keine ahnung von Personalführung und umgang mit diesen.
Firmenwagen selbst aussuchen lassen, bzw. konfigurierbar machen, mehr gehalt, Vorgesetzten Verhalten überprüfen bzw. Gelerntes Personal einstellen.
Bessere Kommuniktation zu Projekten o.ä.
Innerhalb der eigenen AG ist das kein Problem, jeder ist für jeden da und hat immer ein offenes Ohr ob man Hilfe braucht oder frage hat die nicht direkt die Arbeit betreffen.
Man kann sich selbst aussuchen im Prinzip was man wann macht, wann man anfängt und wann man Feierabend macht.
Mal so mal so, manche reden sie gut manche schlecht, denke wie in jeder anderen Firma auch.
Aufjedenfall deutlich besser als in anderen Firmen, da man wie gesagt seinen alltag selbst gestalten kann und man z.B. überstunden abbauen kann wann man möchte.
So gut wie unmöglich, es muss schon was passieren das man aufsteigen kann zb zum AGV oder RGV oder in den Support rutscht...
Da diese Positionen aber meist immer besetzt sind ist es unheimlich schwer aufzusteigen meiner meinung nach...
Top, lange nichtmehr so einen Zusammenhalt erlebt, alle sind für alle da, muss nicht unbedingt die Selbe AG sein.
Es werden auch vermehrt Ältere kollegen eingestellt trotz des Hohen risikos der Erkrankung.
Nicht gut, ungeschultes Personal in dieser Ebene, schreien teilweise oder unterstellen einem dinge, die nicht stimmen oder ziehen sich was aus dem Ärmel hauptsache den Techniker klein machen die das Geld reinbringen!
Vielleicht sollte man sich gelerntes Vorgesetzten Personal anschaffen und nicht ehem. Techniker die keine ahnung von Personalführung haben...
Gutes Werkzeug, wenn was kaputt geht kriegt man ohne Probleme neues.
Der Firmenwagen ist läppisch ausgetattet auch wenns nun ein Winterpaket gibt, kein Dieselmotor , keine LED scheinwerfer generell kein einfluss auf austattung an dem Auto....
Privat nutzung da konstant überfülltes auto fast nicht gegeben, ausserdem muss man im Urlaub / Krankheit ab 5 Tagen selbst Zahlen, was frech ist, da kann man sich ein beispiel an anderen Firmen nehmen, dazu muss man noch 1% bezahlen wegen der Regelung, jedoch überwiegen da die Negativ Punkte des Kfz's und die Austattung....
Teilweise sehr Kurzfristige Terminzuweisungen aus dem Projektmanagement o.ä.
Gehalt für Junge menschen durchaus In Ordnung, jedoch keine Feste jährliche gehaltserhöhung, kein Urlaubs/weihnachtsgeld.
Für ältere kollegen die neu anfangen eher schlechtes Gehalt (wenn man mehrjährige berufserfahrung hat..)
Kann ich nichts zu sagen, da Außendienst.
Am Anfang kommt alles schlag auf schlag,man hat immer neue Aufgaben und immer andere Störungen, doch mit der Zeit kennt man die Geräte in und auswendig und man weiss anhand der Beschreibung schon was man machen muss (was eigentlich nichts schlechtes ist!) aber man forderung nach einigen jahren sucht, da es immer eine routine gibt anhand man was machen soll, es soll nur getauscht werden und nicht Repariert werden, was als Gelernte Fachkraft die etwas Instandsetzen wollen auf lange zeit nicht hält...
So verdient kununu Geld.