22 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Bezahlung
Keine Info von Führungsebene
Schlechte Bezahlung der normalen Mitarbeiter. Höhere Position kriegen dafür sehr gut.
Mehr zahlen und die Mitarbeiter zu schätzen wissen, die sich den Hintern aufreissen.
Die Weiterentwicklung. Das faire Miteinander. Die tolle Stimmung in der Produktion. Das bei Problemen eine Lösung für beide Seiten gefunden wird.
Derzeitig habe ich selber da wirklich keine Punkte.
Das nutze ich öfter und wird durch Verlosungen und oder Prämien honoriert.
Gab schon IPads, Handys, TV usw bei Verlosungen, oder aber auch geldliche Prämien.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen. Ist ein tolles Team und zwar durch alle Instanzen. Ich kann die negative Bewertung von Ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nicht nachvollziehen. Aber scheint eine „normale“ Reaktion von gekündigten Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter zu sein, um seinen Ehemaligen Arbeitgeber einen „auszuwischen“. Und gekündigt wird man nur, wenn auch absolut keine andere Lösung gefunden werden kann. Die Atmosphäre ist absolut angenehm.
In meinem Freundeskreis ist Synflex als tolles Unternehmen bekannt. Und das Image wird meist durch Leute geschädigt, die das Unternehmen verlassen mussten und dann hier den Frust anonym über ihr eigenes Versagen an der Firma auslassen.
Ist im Produktionsbereich nicht ganz so leicht umsetzbar. Aber die Vorarbeiter stehen uns jederzeit zur Verfügung und unterstützen uns, um in allem eine Lösung zu finden. Aber es wird uns die Möglichkeit gegeben uns die Arbeit selbst zu optimieren und so auch mal Freizeit und Beruf miteinander zu vereinen.
Das gestaltet sich schwieriger, aber es werden immer wieder interne Stellen ausgeschrieben worauf man sich bewerben kann. Auch da liegt es an jedem selbst und an seiner Vorbildung, woran die Firma nicht beteiligt war.
Mehr kann es immer sein. Und es liegt an jedem sich zu entwickeln und fortzubilden. Dann bekommt man auch übertarifliche Bezahlung. Es liegt an jedem selbst.
Auch dort wurden wir mit einem Fragebogen durch das Unternehmen mit einbezogen, was uns wichtig ist.
Es kann nicht immer alles rund Laufen, aber der Zusammenhalt ist so schön geworden. Es ist ein Miteinander und macht Spaß. Wir haben schon etliche Abende privat in Bistros, Wanderungen von der Abteilung unternommen. Und es war super!
Alles gut, habe davon sehr viel gelernt und jeder wird respektvoll behandelt.
Klasse! Wie das Team ist auch das Verhalten der Vorgesetzten absolut in Ordnung. Wir sind keine Nummern. Wenn wir etwas auf dem Herzen haben, sind diese auch am Wochenende privat ansprechbar und haben ein Offenes Ohr. Wenn man Probleme hat, helfen diese eine Lösung zu finden, die meist auch gefunden wird.
Wird immer weiter optimiert. Wenn wir Ideen haben, nehmen Vorgesetzte diese auf und beziehen uns in die Entscheidungen mit ein. Arbeitssicherheit Draht an erster Stelle. Wenn uns etwas auffällt was nicht okay ist, wird dieses von den Vorgesetzten sofort beauftragt dieses zu reparieren.
Es wurde gerade in Zeiten von Corona ein Medium geschaffen, um der anderen Schicht Informationen zukommen zu lassen. Zudem informieren uns die Vorarbeiter und die Produktionsleitung mit allem nötigen. Ich kenne das aus meiner damaligen Anstellung ganz anders.
Von allen Vorgesetzten wird kein Unterschied zwischen den Personen gemacht. Ob als Frau, oder als Mann ist man gleichwertig. Man erhält immer wieder die Anerkennung für die geleistete Arbeit. Und wird für seine Arbeit gelobt und bekommt als Zeichen dafür auch Gutscheine, oder Sonderzahlungen. Das kenne ich aus meinem ehemaligen Arbeitgeber gar nicht.
Sind halt Maschinenbedienerinnen / Bediener. Da wiederholt sich vieles, aber man hat die Möglichkeit mehrere Bereich zu erlernen.
Produkte
Siehe oben
"Führungskräfte" austauschen
Fairness und Vertrauen sind leider nicht vorhanden
Es wird in Sachen Arbeitsklima nicht gut über die Firma geredet
Vertrauensarbeitzeit :( ...Mittlerweile Bestrebungen die Arbeitszeit zu erfassen. Dies wird allerdings durch unsinnige Rahmenbedingungen torpediert.
Karriere nicht möglich...die Führungsriege verteilt Posten gemäß der "richtigen" Nase
Gehalt und Sozialleistungen unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt war gut. Doch diese Kollegen sind größtenteils aus dem Unternehmen ausgeschieden
ältere Mitarbeiter werden nicht unbedingt wertgeschätzt
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen? Da muss ich lachen...
Belüftung??? Hier dunstet Klebstoff direkt neben dem Arbeitsplatz aus
Meetings zur Selbstbeweihräucherung gibt es. Nötige Informationen sind Mangelware
Kann ich nicht beurteilen
hohe Arbeitslast...wenig Gestaltung
-
oben genannte Punkte
Besserer Umgang mit Kollegen, alle sollen gleich behandelt werden.
Ist deutlich unter dem Durschnitt.
Die Vorgesetzten gehen nicht auf die Probleme der Mitarbeiter ein.
Probleme werden mehrfach angesprochen, jedoch werden diese nicht gelöst, weil die Vorgesetzten Angst auf eine Konfrontation haben.
Man merkt, dass die Vorgesetzten Leute die sie mögen, besser behandeln.
An Absprachen wird sich nicht gehalten und es werden sich Ausreden aus den Ärmeln gezogen.
Die Beziehung zwischen den Vorgesetzten spielt eine große Rolle.
Das Portfolio wird immer benötigt - wir sind also keiner Mode unterworfen. Man denkt realistisch und hat keine 3-Monats-Pläne, die morgen schon Geschichte sind. Wenn etwas sauber begründet wird, dann wird es auch realisiert. Man hat den Willen, sich weiterzuentwickeln.
Die Firma ist echt mitten in der wilden Walachei... egal, von wo man kommt, 30 min. Landstraße sind das Minimum...
Das mache ich mit meinem Vorgesetzten direkt aus.
Da dies nicht mein erster Arbeitgeber ist, erlaube ich mir, voller Inbrunst 5 Sterne zu vergeben. Es ist interessant, wieviele Kollegen inzwischen schon "wieder zurück" sind...
...wobei ich zugeben muss, dass mir das egal ist...
Am Ende bin ich aber auch teilweise selbst schuld...
Vorsicht: das ist ein familiengeführter Mittelständler! Wer hier große Karrieresprünge erwartet, hat bei einem KMU nichts verloren und muss zu irgendwas ganz Großem...
Mehr geht immer...
... aber am Ende wollen wir schliesslich alle Geld verdienen...
Das ist natürlich abteilungsspezifisch - ich habe aber Glück...
Von einzelnen Frotzeleien abgesehen kann ich keine Probleme sehen... aber die Chefs sind schliesslich auch nicht jünger...
Ich habe auch hier Glück... aber wie sagt man so schön: wie man sich bettet, so schallt es heraus...
Besser geht immer - aber das ist Jammern auf hohem Niveau...
Ok, manchmal bleibt was hängen - aber im Großen und Ganzen kann ich für meinen Teil nicht klagen.
Ich gehöre zu einer privilegierten Gruppe, daher erlaube ich mir da keine echte Meinung und kann es auch nicht wirklich beurteilen...
Jeden Tag - das kommt bei mir aber mit dem Job...
super kommunikation, schnelle reaktion
bisher fällt mir nichts ein
es wird wirklich alles getan und man geht sehr verantwortungsvoill mit der aktuellen situation um
hier ziehen alle an einem Strang
richtige gute Kommunikation. Wir werden immer auf dem Laufenden gehalten und das wöchentlich.
Einfach gar nichts mehr
Zu borniert um auf das offensichtliche Fehlverhalten der Vorgesetzten zu reagieren
Sich mal bei anderen Firmen informieren, wie man mit Mitarbeitern, also Menschen, umgehen sollte
Die Vorgesetzten sind ein Witz. Haben keine Ahnung vom Tagesgeschäft.
mega schlecht
Private Interessen ( Frau und Kinder )werden vom Vorgesetzten geächtet und ins Lächerliche gezogen
Gibt es nicht
Kein Betriebsrat, keine Gewerkschaft, Arbeitsleistung wird nicht gesehen. Viele haben noch einen Nebenjob
Wird verpönt
Mittlerweile kann man leider nur noch wenige gebrauchen.
Die sind entweder schon gegangen, oder werden degradiert.
Das entbehrt jeglicher Beschreibung. Glaubt Niemand, der es nicht selbst erlebt hat.
Kommt mittlerweile in die Jahre
Es wird nicht kommuniziert. Es wird gegeneinander gearbeitet.
Frauen werden gar nicht respektiert. Die sollen still sein und die Arbeit für die Vorgesetzten machen.
Keulen, Keulen, Keulen
Marketing, Anwendungstechnik, IT, Logistik, .... alles aus einer Hand, flache Hierarchie.
Alte Hierarchien und Arbeitsweisen
Hierarchien erkennbar aber guter Umgang untereinander, Arbeit an der Sache und dem Unternehmenserfolg im Vordergrund in guter Atmosphäre
Klasse Produkte, professioneller Markenauftritt, hochmoderne Logistik
Überwachung Arbeitszeiten obwohl,flexibel,zu handhaben, schneller und effizienter Arbeiten bringt nichts
Keine Möglichkeiten neuen Aufgaben nachzugehen
Branchenüblich bis leicht über Schnitt
Mülltrennen, Energie einsparen, moderne Anlagen, privates geht vor. Daher nix auszusetzen!
freundlicher und guter Umgang untereinander
jüngere Kollegen werden integriert, dabei wird viel auf die Meinung der älteren Kollegen gegeben
kümmern sich um einen, gute Einarbeitung, regelmäßiges Feedback, Interesse an persönliche Belange der Mitarbeiter fehlt, nur fachlich zählt à
gute Ausstattung, PC, Mobiltelefon, große Büros, allerdings Büroausstattung etwas in die Jahre gekommen
Umsatz, persönliche Ereignisse werden direkt im Intranet veröffentlicht
kleines Unternehmen, reduziertes Produktangebot, daher eher dieselbe Aufgabe, dafür interessante Produkte die bei interessanten Kunden plaziert werden
die Urlaubszeit
siehe oben
Führungsriege austauschen
Empathie entwickeln
Ich kann darauf vertrauen das meine Arbeit kontrolliert und infrage gestellt wird
über die Firma wird mit wachsender Begeisterung gelästert
Arbeitszeiten werden gern ausgedehnt ohne Bezahlung..."Vertrauensarbeitszeit" :) :) :)
keine Perspektiven vorhanden
Lohnniveau unterirdisch!!!
"fair" ist hier generell ausgeklammert
die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist meist gut
werden nicht geschätzt, vor allem nicht wenn sie ihre Meinung sagen...
unter aller Sau. Konflikte werden ausgesessen oder Mitarbeiter werden bewusst diffamiert
ok
für die Arbeit notwendige Informationen gibt es kaum, die muss ich mir mühsam selbst zusammensuchen. Hier wird sich für eine jährliche Infoveranstaltung gerühmt, die einer Selbstbeweihräucherung gleicht
Patriarchalische Verhaltensmuster
es haben bereits viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Arbeit verteilt sich auf wenige die noch wissen was sie tun
So verdient kununu Geld.