67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabe und das Produkt sind grundsätzlich spannend, insbesondere für Menschen, die gerne beratend im B2B-Umfeld arbeiten. Mobiles Arbeiten und die damit verbundene Flexibilität waren für mich klare Pluspunkte. Auch die Vergütung war fair. Besonders positiv bleiben für mich einige Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe.
Vor allem die Führungs- und Vertriebskultur. Eine aus meiner Sicht problematische Konstellation aus Teamleitung und gleichzeitigem operativem Eigenvertrieb, eine nicht transparente Leadverteilung und eine unzureichende Einarbeitung.
Mit dem späteren Head of Sales hatte ich zunächst große Hoffnung auf eine Professionalisierung. Stattdessen rückten Aktivitätskennzahlen, Kaltakquise, Schlagzahl und eine Verkaufsphilosophie in den Vordergrund, die mit meinem Verständnis von beratendem B2B-Vertrieb nicht vereinbar ist.
Besonders kritisch sehe ich den Ansatz, den „Pain“ eines Kunden emotional möglichst stark zu verstärken, um anschließend die eigene Lösung entsprechend zu positionieren. Kunden überzeugen: unbedingt. Kunden emotional unter Druck setzen: nicht mein Verständnis von Vertrieb.
Hinzu kommen teilweise wenig wertschätzende und herablassende Kommunikation sowie ein Führungsverständnis, mit dem ich mich nicht identifizieren kann.
Auch der Umgang nach meinem Ausscheiden hat meine Entscheidung letztlich noch einmal bestätigt.
Weniger „Head of“, mehr echte Führung.
Vertriebsführung und operativen Eigenvertrieb sauber voneinander trennen und für eine transparente und faire Leadverteilung sorgen. Neue Mitarbeitende bei einem komplexen ERP-Produkt strukturiert einarbeiten und ihnen tatsächlich die Voraussetzungen geben, erfolgreich zu werden.
Vertrieb nicht primär über Schlagzahl, Kaltakquise und Terminquoten definieren, sondern über Qualität, Beratung und echten Kundennutzen.
Führung sollte Menschen entwickeln, ihnen den Rücken stärken und konstruktiv mit unterschiedlichen Sichtweisen umgehen. Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe sollten dabei keine Floskeln sein.
Und vielleicht am wichtigsten: Kunden sind keine Gegner, die man erst emotional „in den Schmerz“ führen muss, um ihnen anschließend etwas verkaufen zu können. Nachhaltiger Vertrieb entsteht für mich durch Vertrauen, Kompetenz und einen echten Mehrwert.
Gute Unternehmenskultur zeigt sich außerdem nicht nur während eines Arbeitsverhältnisses, sondern auch darin, wie man mit Menschen umgeht, wenn sie das Unternehmen verlassen.
Im direkten Kollegenkreis teilweise sehr angenehm. Überschattet wurde das für mich jedoch durch die Führungskultur, mangelnde Wertschätzung und einen Umgangston, den ich teilweise als herablassend erlebt habe.
Nach außen wird ein modernes und wertschätzendes Unternehmensbild vermittelt. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag, insbesondere mit Teilen der Führungskultur, haben für mich allerdings nicht immer zu diesem Bild gepasst.
Durch die flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten grundsätzlich sehr gut. Hier gab es für mich wenig zu kritisieren.
Eine strukturierte Einarbeitung und gezielte fachliche Weiterentwicklung habe ich vermisst. Gerade bei einem komplexen ERP-Produkt wäre hier deutlich mehr notwendig gewesen. Klare Entwicklungsperspektiven oder Karrierewege waren für mich ebenfalls nicht erkennbar.
Das Gehalt war fair und die zusätzlichen Rahmenbedingungen insgesamt gut. Insbesondere Firmenwagen und mobiles Arbeiten waren klare Pluspunkte. An der Vergütung lag meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, definitiv nicht.
Für mich im Arbeitsalltag weder besonders positiv noch negativ aufgefallen. Daher eine neutrale Bewertung
Unter den Kolleginnen und Kollegen überwiegend gut. Ich habe mit vielen Menschen sehr gerne zusammengearbeitet und den gegenseitigen Austausch und die Unterstützung geschätzt.
Hier habe ich keine nennenswerten negativen Erfahrungen gemacht.
Für mich der größte Kritikpunkt. Wenig Wertschätzung, teilweise herablassende Kommunikation und ein Führungsverständnis, das mit meinem Verständnis von respektvoller und guter Mitarbeiterführung nicht vereinbar ist.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, insbesondere durch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltags. An den technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen hatte ich wenig auszusetzen.
Häufig wenig transparent und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen und Erwartungen wurden teilweise unklar oder widersprüchlich kommuniziert, konstruktiver Austausch kam dabei aus meiner Sicht zu kurz.
Eine direkte Benachteiligung aufgrund meines Geschlechts habe ich nicht erlebt. Auffällig war allerdings die sehr klassische Rollenverteilung im Vertrieb: Die Führungspositionen waren männlich besetzt, während das Telesales-Team aus Frauen bestand. Wirklich zeitgemäß wirkte diese Struktur auf mich nicht.
Die Aufgabe und das Produkt fand ich grundsätzlich spannend. Gerade der beratende Vertrieb einer komplexen ERP-Lösung bietet viel Potenzial – wenn man den nötigen Raum bekommt, ihn auch als solchen zu betreiben.
Es werden keine Erfolge oder Maßnahmen die zu mehr Umsatz oder neue Ideen führen gefördert bzw gelobt oder Vergütet. Wahrscheinlich wird es beim direkten Vorgesetzten versickern oder er verkauft es seinen Vorgesetzten als seine Ideen um sein Bonus zu steigern !
nur bestimme Mitarbeiter bekommen neue Möglichkeiten
auch nach mehreren Jahren keine Gehaltssteigerung
Vorgesetze wollen Ziele vereinbaren die nicht nachvollziehbar sind und wofür die Grundlagen fehlen.
ständiger Report und Nachweis der Arbeitszeit
Egal, an welchem Standort man unterwegs ist, man wird überall herzlich und offen empfangen. Besonders positiv fällt auf, wie stark die Gruppe in den letzten Jahren zusammengewachsen ist. Man spürt deutlich, dass die Zusammenarbeit standortübergreifend immer besser funktioniert und sich ein echtes Wir-Gefühl entwickelt. Diese offene und wertschätzende Atmosphäre macht das Arbeiten besonders angenehm.
Die Gruppe ist aktuell noch nicht überall bekannt, entwickelt sich jedoch kontinuierlich weiter und gewinnt zunehmend an Bekanntheit.
Es ist ein ausgewogenes Geben und Nehmen. Zwar wird viel Einsatz und Engagement erwartet, im Gegenzug genießt man jedoch auch ein hohes Maß an Flexibilität. Wenn private Termine oder unvorhergesehene Ereignisse anstehen, wird dafür Verständnis gezeigt und es lassen sich in der Regel unkomplizierte Lösungen finden.
Da die Gruppe kontinuierlich wächst, ergeben sich für Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen möchten, echte Chancen. Wer Engagement zeigt und sich einbringen möchte, bekommt die Möglichkeit, sich zu beweisen und neue Perspektiven innerhalb des Unternehmens zu nutzen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet auf Augenhöhe zusammen und kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Es gibt viele Mitarbeitende, die bereits seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen tätig sind. Das zeigt für mich eine hohe Verbundenheit und spricht für ein langfristig attraktives Arbeitsumfeld. Altersdiskriminierung findet nicht statt, vielmehr werden Erfahrung und unterschiedliche Generationen wertgeschätzt.
Ich kann jederzeit mit Anliegen und Themen auf meine Führungskraft zugehen und erlebe dabei eine offene sowie zugewandte Kommunikation. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Führungskräfte nahbar sind, zuhören und einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden pflegen.
Durch wiederkehrende Jour Fixes sowie Betriebsversammlungen wird die Belegschaft über aktuelle Entwicklungen, wichtige Entscheidungen und Neuigkeiten informiert. Dadurch fühlt man sich gut eingebunden und jederzeit auf dem neuesten Stand.
Hier wird jeder Mensch so angenommen, wie er ist. Vielfalt und Individualität werden respektiert, und ich erlebe den Umgang miteinander als fair und wertschätzend. Eine Benachteiligung oder ungerechte Behandlung aufgrund persönlicher Eigenschaften nehme ich nicht wahr.
strukturierteres Onboarding
klare Erwartungskommunikation
definierte Einarbeitungsprozesse
stärker entwicklungsorientiertes Feedback
Schulung von Führungskräften
Die Rahmenbedingungen in Bezug auf Urlaubstage und wöchentliche Arbeitszeit entsprachen defintiv nicht mehr den aktuell üblichen Standards. Positiv hervorzuheben sind hingegen die Möglichkeiten zum Homeoffice sowie flexible Arbeitszeitmodelle.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gemischt zu bewerten. Es gab einige äußerst motivierte Mitarbeitende, die bei fachlichen Fragen jederzeit unterstützend zur Seite standen und eine kooperative Zusammenarbeit ermöglichten. Gleichzeitig war im Arbeitsalltag jedoch ein spürbarer Anteil an informellen und teils kritischen bzw. lästernden Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen wahrnehmbar.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt konstruktiv und überwiegend defizitorientiert. Feedback erfolgte selten in einer klar entwicklungsfördernden Form und die Unterstützung in der Einarbeitung war begrenzt. Insgesamt entstand der Eindruck eines unausgewogenen Verhältnisses zwischen geforderten Leistungen und bereitgestellter Führung.
Teilweise entstand der Eindruck, dass insbesondere bei neueren Führungskräften noch Entwicklungspotenzial im Bereich Mitarbeiterführung und Erwartungsmanagement besteht, insbesondere im Hinblick auf die Balance zwischen eingefordertem Verhalten und eigener Führungsrolle.
Aus meiner Erfahrung waren Erwartungen, Kommunikation und Einarbeitung nicht ausreichend klar strukturiert. Anforderungen an die Rolle wurden nur teilweise konkretisiert, während gleichzeitig ein hohes Leistungsniveau vorausgesetzt wurde. Ohne eine entsprechende Kommunikation der Rahmenbedingungen ist dieses Leistungsniveau in der Praxis nur eingeschränkt realisierbar. Eine frühzeitigere und vollständigere Vermittlung von Prozessen und Erwartungen hätte zu einer deutlich effizienteren Einarbeitung geführt.
im unteren bis mittleren Segment des Arbeitsmarkts anzusiedeln
Arbeitszeiten total flexibel, gutes Grundgehalt, spannende Zusatzleistungen
Benefits zu vereinheitlichen
Entspannte, tolle, offene Atmosphäre
Top, ehrliche und klare Kommunikation und Faire Betrachtung
Die Unternehmensphilosophie, die Strukturen, die Branche: Jede(r) kann ihres/seines eigenen Glückes Schmied sein.
Schlicht und einfach: Nichts.
Da fällt mir gerade nichts ein.
Wertschätzung, Spaß und ein guter Umgang miteinander. Gilt für alle Standorte
Ausbaufähig. Der Bekanntheitsgrad der relativ neuen Marke SYNQONY ist im Markt schon gut, aber regional allgemein nicht sehr hoch.
Flexible Arbeitszeit, HomeOffice sowieso - und in Absprache ist meist alles andere auch möglich.
Es werden zahlreiche Möglichkeiten geboten
Hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt
Ökostrom, e-Autos, Zugreisen und eine zukunftsorientierte Branche (Abfallwirtschaft/Umweltämter). Sponsorings v.a. im Jugend- und Umweltbereich in den letzten Jahren häufiger.
Ebenfalls - Im besten Sinne: Kein Thema
Der eine oder andere musste sich noch etwas finden, aber jetzt überwiegend ohne große Kritikpunkte
Geht kaum besser
Mittlerweile fast optimal. Regelmäßige Betriebsversammlungen, zwischendurch kann man auch immer fragen.
Im besten Sinne: Kein Thema
Je nach Bereich total abwechslungsreich. Jedenfalls hat man immer die Möglichkeit, sich zu entwickeln und zu gestalten
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet in dem es so eine produktive und positive Atmosphäre gab. Die Anforderungen und der Takt sind hoch, allerdings macht das Arbeiten hier richtig Freude.
Hohes Tempo allerdings kommt die Work-Life Balance nicht zu kurz finde ich
5 Sterne + keine Klicken oder Grüppchenbildung (merkt man auch auf Events)
sehr unterstützend und wollen einen weiterentwickeln
Monatliche Team Meetings in denen man zu aktuellen Themen im Unternehmen von der GF abgeholt wird, Wöchentliche Team Meetings - ich fühle mich wertgeschätzt und gehört.
sehr breites Feld an Betätigungen und immer neue Dinge (vor allem seit AI)
Offenheit für alle Arbeitnehmer, regelmäßige Kommunikation mit den Mitarbeitern, die Mitarbeiter können sich frei und kreativ ausleben, sehr emphatische Führungskräfte, tolles Miteinander unter Arbeitskollegen, viele Benefits für Mitarbeiter
Da ich sehr neu im Unternehmen bin kann ich noch nichts negatives sagen
Top Arbeitsgeber im Bereich IT im Landkreis Leer. Wir schaffen wirklich smarte, zukunftsorientierte Lösungen für einen krisensicheren Bereich (Abfallwirtschaft).
Klingt unrealistisch aber wirklich schlecht ist nichts.
Noch mehr das "Wir-Gefühl" der gesamten Gruppe stärken.
Mein Arbeitsumfeld ist nur positiv. Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei austoben. Bin maßgeblich für die strategische Ausrichtung im Sales verantwortlich und erhalte auf Wunsch Coachings und Hilfen aus dem Management. Es gibt kaum Dinge, die mir an meiner täglichen Arbeit nicht gefallen. Klingt nach Werbetext ist aber die Wahrheit.
Für das was wir sind: Ein toller Arbeitgeber im Landkreis Leer, sind wir leider nach wie vor zu unbekannt. Die meisten Menschen denken bei Software aus Leer an OrgaData. Das ist schade aber verständlich, da unser Firmensitz recht versteckt in zweiter Reihe in einer Wohnsiedlung liegt und nicht in einem Prunkbau in der Stadtmitte. Da muss man nochmal ran.
Zu 100% gegeben. Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Optionen. Passt alles.
Ich selber habe in den letzten zwei Jahren mehrere Karrieresprünge gehabt und durch hochprofessionelle Coachings mehr gelernt als allen Jahren zuvor. Kann aber nicht für die Kollegen in anderen Abteilungen sprechen.
Viel besser geworden seit dem Wechsel zu SYNQONY. Für IT in dieser Region überdurchschnittlich.
Wir machen Software für die Umwelt. Von daher ergibt es Sinn, wenn wir das auch selber Leben. Der Müll wird getrennt und unsere Autos fahren mit Strom. Zudem sponsern wir einige Jugendfußballvereine.
In Leer war der Zusammenhalt schon immer sehr gut auch abteilungsübergreifend. Es gibt regelmäßige Feste im Sommer und Winter und andere kleinere Events. Einen Stern Abzug, da ich mir auch wünschen würde, dass wir regelmäßig große Events mit allen Kolleginnen und Kollegen von anderen Standorten von SYNQONY veranstalten.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Wir freuen uns über jeden Ruheständler der sich anschließend entscheidet weiter zu machen. Nicht zuletzt auf Grund des großen Fachwissens ist Seniorität für uns wichtig.
Wie gesagt habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Ich darf eigenverantwortlich arbeiten, erhalte Unterstützung wenn ich sie einfordere und fühle mich wertgeschätzt.
Ich habe ein modernes ruhiges Büro und bekomme bei Bedarf die Hardware, die ich für die Ausführung meiner Tätigkeiten benötige.
Ich persönlich werde frühzeitig in für mich relevante Themen einbezogen, erhalte auf eigene Anfragen und Ideen immer Feedback und bin im Großen und Ganzen auch hier sehr zufrieden. Es gibt seit kurzem monatliche Betriebsversammlungen via Teams.
Sowohl die IT- als auch die Entsorger-Branche ist nach wie vor eher männlich besetzt. Das ist bei uns auch so, aber ich habe nicht vernommen, dass sich unsere Frauen beklagen. Kann ich persönlich jedoch schlecht beurteilen.
Für das Produkt, dass ich vertreibe arbeitet ein zahlenmäßig überschaubares Team. Ich verantworte den vertrieblichen Erfolg und das führt dazu, dass ich eine Vielzahl von Aufgaben übernehme. Langeweile oder monotone Aufgaben können nicht aufkommen.
Änderungsprozesse bleiben in Bewegung. In den letzten Monaten hat sich einiges getan und es wurden einige Änderungen etabliert. Auf Feedback wurde in einigen Bereichen eingegangen.
s. Verbesserungsvorschläge
Die Einarbeitung sollte zugänglicher gemacht werden. In den ersten Monaten sollten konkrete Aufgabenstellungen verteilt werden. Zudem sollten Schulungen häufiger "von oben" angeordnet und organisiert werden. Aktuell werden sie ausschließlich von den Kollegen organisiert.
In der Regel gut mit wenigen Ausnahmen.
Grundsätzlich gute Möglichkeit, auch nach der Ausbildung im Unternehmen beschäftigt zu werden. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen. Allerdings sind die Hierarchien innerhalb der Abteilungen recht flach, zumal die Unternehmensgröße relativ klein ist.
Die Arbeitszeit wird mit einer digitalen Zeiterfassungssoftware nachverfolgt. Dementsprechend ist die Erfassung transparent. Aufgrund der Arbeitszeit einiger Kunden, können Updates bis zum Abend dauern. Dies ist allerdings nicht die Regel und Überstunden können auf Anfrage in Freizeit umgewandelt werden.
Zuletzt gab es dahingehend sehr positive Anpassungen.
Offenes Ohr für Anmerkungen und Fragen. Vor Fragen muss man keine Scheu haben.
Man hat viel Kundenkontakt. Die Erfahrungen können entsprechend gemischt sein. In der Regel dennoch positiv. Genauso sollte mehr Fachwissen vermittelt werden.
Man wird in der Regel gut beschäftigt und hat entsprechend immer etwas zu tun. Die Ausstattung selbst ist modern und angemessen. Jedes Büro ist bspw. mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Man wird in der Regel mit der richtigen Soft- /Hardware versorgt.
Die Tätigkeiten sind sehr auf die eigene Software beschränkt. Außerhalb davon wird meiner Meinung nach zu wenig konkretes IT-Wissen vermittelt. Ein gewisser Teil ist dennoch da. Der vorhandene Teil beläuft sich eher auf Standartinstallationen und einfache Grundlagen. Dafür sehr auf die Branche angepasst, dementsprechend lernt man eher den Bereich Entsorgungswirtschaft kennen. Genauso erlernt man durch viel Kundenkontakt einige Soft Skills.
Man wird unabhängig von der eigenen Position und dem eigenen Status gleich behandelt.
So verdient kununu Geld.