50 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr stolz ein Teil des Unternehmens zu sein und freue mich auf die Zukunft mit Syntax.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr prositiv und die ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Produktivität.
Syntax bietet maximale Flexibilität und dies führt zu einer hohen Arbeitszufriedenheit
Ein starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen fördert die Teamarbeit und das Gefühl der Zugehörigkeit. Und dies finde ich bei der Syntax.
Die direkten Vorgsetzten sind respektvoll, unterstützend und handeln fair. Darüber hinaus fördern sie auch die persönliche Entwicklung.
Syntax bietet die Möglichkeit, ansprechende und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen und dies steigert meine Motivation und -zufriedenheit erheblich.
Kollegen
Technik
Insgesamt auf dem richtigen Weg, wenn auch eher schleppend.
Prozesse
Dokumentation
Wer Dienstleistungen verkauft, handelt letztendlich mit Know-How und Prozessen. Schlechte Prozesse + Top Know-How = mittelmäßiger Dienstleister. Wenn man daran etwas ändern würde, könnte man den "Sportwagen" den man vermarktet auch tatsächlich verkaufen und wäre um ein vielfaches profitabler.
Cooles Umfeld.
Kennt unter dem neuen Namen absolut niemand, bei FIT weiß eigentlich jeder Bescheid.
Macht sich jeder selbst.
Karriere ist begrenzt möglich, da die Strukturen als globaler Mittelständler vergleichsweise flach sind. Von Weiterbildungen habe ich zwar mal gehört, habe aber noch nie jemanden eine solche besuchen sehen.
Top, selbst wenn alle gestresst sind.
Hängt sicherlich vom Bereich ab, bei uns aber sehr geschätzt.
Im technischen Umfeld top.
Sind in Ordnung, die internen Tools & Prozesse lassen allerdings zu Wünschen übrig, inbesondere hinsichtlich technischer Dokumentation und Übergabe von Themen. Hier macht die Firma sich das Leben selbst schwerer als es sein müsste.
Es wird versucht, auch wenn das Management scheinbar von HR und Marketing gecoacht wird um die Sprache zu vereinheitlichen. Das endet dann darin, dass alles amazing ist oder zumindest "amazing, but".
Wohin es gehen soll ist nicht wirklich klar, auch wenn die Ziele genannt werden (wachsen, profitabler werden etc.). Vermutlich ist die "Vision" für die Firma eben genauso generisch wie die Ziele, kann man werten wie man will.
Marktdurchschnitt oder darunter, je nachdem wie die Prioritäten für die Rolle gesetzt sind. Da die Firma z.T. auf katastrophalen Prozessen fährt, kann man sich vermutlich auch nicht mehr leisten.
Mit Grenzen, technischer Zustand ist ein Drahtseilakt zwischen beinahe-veraltet und geradeso noch hinter dem status-quo zurückgeblieben. Das Konzept "Cloud" ist hier größtenteils beim Marketing stehen geblieben, im Hintergrund betreibt man eigentlich nur Hosting, gestützt von Virtualisierungsmechanismen und einem Webshop für den Kunden.
Eine einheitliche Plattform existiert nicht, daher gibt es zwar einzelne interessante Aufgaben, insgesamt ist das Konzept aber noch sehr old-school. IaaS ist wahrscheinlich das einzige Cloud-Konzept das wirklich umgesetzt wurde, alle anderen Services nutzen nur Neu-Sprech für altbekanntes Hosting.
Syntax war eine echte Firma....wäre ich nicht an meinem Homeland zurück gekehrt wollte, würde ich da für längere Zeit. Naturlich sind nicht alle Gold...aber ich konnte echt nix gegen die Firma sagen konnte. Schöne Büro, Nette kollege, sehr gute Gehalt, wenig stress....
hmm....schwierig zu finden etwas :)
...on boarding prozess....Bei mir war nicht so optimal...
tolle nette kollege....
...besser geht es nicht... :)
alle sind Nett. Ich hatte nie ein Problem.
es hängt immer von dem Projekt an... Manchmal hatte ich echt interessante Pünkte...manchmal lange Zeit ohne zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre; die Flexibilität und Selbstbestimmtsheit
Gehaltsverhandlungen für bestehende Mitarbeiter sind teilweise schwierig und unfair.
Konkretere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter aufzeigen
Im Team herrscht ein vertrauensvolles Miteinander.
Man kann sehr selbstbestimmt arbeiten. Natürlich gibt es Projektphasen, die sehr stressig sind - in ruhigeren Phasen hat man aber auch die Möglichkeit Überstunden auszugleichen. Generell kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen.
Zum Teil sind die Weiterbildungsmöglichkeiten veraltet.
Die Firma setzt allerdings auf neue INNOVATIVE Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwickling und investiert in die eigenen Mitarbeiter, was ich super finde.
Das Gehalt ist fair.
Ich habe tolle Kollegen, auf die ich mich immer verlassen kann. Der Kollegenzusammenhalt zeichnet uns als Syntax definitiv aus!
Es gibt immer regelmäßige Status-Calls, in welchen man neue und wichtige Infos erhält.
In manchen Bereichen sind überwiegend Männer in Führungspositionen.
Man kann sich zum Teil auch selbst eigene interessante Aufgaben aussuchen.
Allerdings ist hier Eigeninitiative erforderlich.
Die Kollegen und Kolleginnen.
Untere Führungskräfte, die absolut keine Ahnung haben was sie tun und, oder tun müssten/sollten.
Wechselt jeden Teammanager und Servicemanager gegen Leute die sich fachlich auskennen aus. Fachliche Führung ist die einzige Möglichkeit den Laden noch zu retten.
Teammanager und Servicemanager kommunizieren nicht, geben keine konstruktive Kritik und sind auch nicht in der Lage eigene Fehler zu erkennen und daran zu arbeiten.
Leidet nach Abgängen der Kopfmonopolen ohne Zransitionsbemühungen stark.
Keine Möglichkeiten, hier wird 9-5 noch groß geschrieben. An Vier-Tage-Woche oder so neumodischen Unfug wird hier kein Gedanke verschwendet und aktiv dagegen gearbeitet.
Hätte Gelegenheiten gegeben, durch die Auslastungsziele könnte man die aber nur in der eigenen Freizeit wahrnehmen.
Es existiert eine Unterstützung für eine betriebliche Rente. Gehälter sind leicht über Durchschnitt, werden aber mit Ausnahmen nie erhöht.
Existiert nicht. Man soll für nix ins Büro kommen.
Besten Kollegen, die ich jemals hatte. Bis man sie mit Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen gedrängt hat.
Mit Aufhebungsvertrag wird die Erfahrung an andere Unternehmen abgeführt, die damit Qualität an den Markt bringen.
Es existiert nicht Mal ein grundlegendes Verständnis für Personbewertung und was eine ungerechtfertigt schlechte Bewertung in einem Mitarbeiter auslöst. Hier gibt es Führungskräfte, die völlig frei von Wissen und ohne Orientierung an den eigenen Leitlinien negative Bewertungen ausstellen.
Ordentlich Arbeitsgeräte, wenn man von den bescheidenen Bluetooth Headsets und zu kleinen LCDs absieht.
Jedes noch so simples Thema wird an die große Glocke gehängt und durch zweckbefreite Meetings von entscheidungensunfähigen "Managern" in die länge gezogen.
Frauen und Männer werden gleich "gut" behandelt.
Langweilige Repetitive Aufgaben, dürfen nicht automatisiert werden, weil man es dann dem Kunden nicht mehr in Rechnung stellen kann.
Sicher das Gesamtpaket
Schlecht ist zu hart formuliert. Sicher könnten Mitarbeiter durch Automatisierungen und punktuellen Einstellungen entlastet werden. Die Syntax hat für meinen Geschmack den Schwerpunkt etwas zu weit auf Sales.
An den Basics arbeiten wie Ticketqualität, KapaPlanung, all over view Produktkosten und Lifetime Rentabilität Kunde. Mehr in technische Automatisierung investieren und Prozesse so schneller und sicherer gestalten.
Druck ist normal, hier ist es aber schon besonders. Es ist wichtig sich abgrenzen, sonst kann man untergehen
Hier ist noch deutlich Luft
Dafür ist jeder selbst verantwortlich
Eher durchschnittlich oder schlechter
Sind absolut okay
Vorbildlich
Schwarze Schafe gibt es überall, alles andere ist mega top!
Ich könnte keine negativen Fälle erwähnen
Das hängt definitiv vom Einzelfall ab
Wer hier meckert hat noch nichts anderes gesehen
Eigentlich gut. Die Informationen sind nicht immer authentisch.
Schon gut mit Luft nach oben
Im GB IoT top, im GB Hosting durchschnittlich
- Stress Pegel ist sehr hoch
- ein höheres Gehalt zu erreichen ist extrem schwer
- CSR Programm und die Firmenwagen Regelung.
- Sich mit den Federn sich als besten Arbeitgeber Deutschlands zu schmücken ist vermessen.
- Gerechtere Verteilung von Leads/ Accounts/ Territories
- mehr Zusammenarbeit zwischen den Teams
- faire Beerdigung von Arbeitsverhältnissen
- In Summe distanziertes Miteinander auch unter Abteilungen die fest an einem Strang ziehen sollten.
- Durch die Namensänderung von Fit zu syntax hat man sich keinen Gefallen getan. - Je weiter entfernt von Weinheim, desto Unbekannter ist die Brand im Markt.
- Ok
- Keine Weiterbildung oder Vermittlung von tieferem Produktwissen.
- Karriereoptionen wirken starr auf mich. Aktiv gefördert werden sie auch nicht.
- Gutes Grundgehalt, nur die Boni Zahlungen sind äußerst selten. Dies ist den Strukturen geschuldet.
- Es gibt ein CSR Team mit fürstlichen Budget.
- Einen übergeordneten „Spirit“ habe ich nur selten bemerkt.
- Wer trotz gehobenen Alters nicht Performt sollte sich in acht nehmen. Beispiele für alternative Jobs innerhalb der Firma sind mir bekannt aber auch Arbeitnehmer unfreundliche Maßnahmen.
- Das Boni Konzept ist juristisch fragwürdig und massiv unübersichtlich. Gerade nach Austritt könnte dieses in Stetigkeit hervorrufen.
- Zwischen Vertragsunterzeichnung und Auszahlungen der Boni können viele, viele Monate liegen.
- Aufteilung der Bestandskunden empfinden viele als ungerecht
- Wenig smarte Ideen zum Marktangang des Managements
- Rüpelhaftes verhalten und fragwürdige trickst nach Kündigung
- Im homeoffice unterstützt der Arbeitgeber kein Bildschirm, Zuschuss zum Internet oder ähnliches.
- Regelmäßige Updates des Top Managements geben Einblicke zum Stand des Unternehmens.
- Ausgezeichnetes Corona Management!
- 3x wöchentliche Teamsitzungen halten von der Arbeit ab.
- Es sind mir keine sonderlich positiven oder negativen Beispiele bekannt.
- Focus auf Business Development (cold calling) ohne nennenswerte Unterstützung der Firma. Das frustriert viele!
Home-Office, offene Kultur, auch wenn die dann nichts hilft.
Mitarbeiterentwicklung
Verbindliche Kriterien für Karriereentwicklung schaffen. Strukturen wieder etwas öffnen. Vorgesetzte "etwas" entmachten.
Mittlerweile kommen viele(alle) Vorgaben aus Kanada. Die europäische Geschäftsleitung muss diese dann mittragen. Das spiegelt sich dann auch bei Themen wie Altersteilzeit etc. wieder, da diese von Kanada nicht mitgemacht werden würden. Wegen der Kollegen macht es Spaß.
FIT war bei den Kunden etabliert. Syntax ist in Kanada stark und es wird Zeit brauchen, dass auch in Europa zu erreichen.
Wenn Projekte da sind stressig, wenn nicht auch, denn ich brauche "billable utilization". Im Home-Office hat sich das jetzt etwas entzerrt.
Die CODE-BV soll einen Rahmen bilden, aber am Schluss zählt der/die Vorgesetzte. Im meinem Fall war es das.
Ich denke fair. Die CODE-Betriebsvereinbarung zeigt wenigstens, dass man am unteren Ende des Bandes ist.
Jobticket und Jobbike ist ein Anfang. Den unteren Mitarbeitern kein Firmenwagen zur Verfügung zu stellen ist halt auch umweltbewusst.
Im eigenen Team/ Bereich stimmt der Zusammenhalt. Danach hört es auf. Presales / Sales macht Hosting und Private Could Themen. Consulting, AMS, SAP ERP, S4, Analytics etc. wird nicht vorangetrieben, dass muss dann aus dem eigenen Bereich kommen. Wissensaustausch mit Kollegen, eher nicht, wieder Team abhängig.
Als "alter" Kollege, eher nicht. Es wird mehr und mehr zu einer x-beliebigen Consulting-Klitsche. Utilization & capacity planning kennt man. Intrinsische Motivation?
Besser alles dokumentieren und schriftlich festhalten, sonst werden Absprachen einfach mal passend gedreht.
Wenn man im Bau 120 sitzt bestimmt schön angenehm. Verstehe den/die Kollegen/Kollegin nicht, welches das Großraumbüro im Bau 120 bemängelt... Bau 21 ist auch laut, im Sommer heiß, im Winter kalt und die Ausstattung alt. Bewerber werden im Bau 120 empfangen, um sie dann im Bau 21 sitzen zu lassen. Ich denke das ist nicht fair.
Irgendwas muss gemacht werden bzw. Kunde benötigt Software. Ticket.
Strukturen werden starrer und nicht agiler. Meine Arbeitsumgebung ist voll "gemanaged". Einloggen darf ich mich noch. Safety first!
Monatliche Calls zum aktuellen Stand sind sehr transparent, aber meistens sehr positiv gehalten. Ansonsten ist die Kommunikation vom Management vorhanden.
Denke hier bietet Syntax faire Chancen für Jeden/Jede. Das C-Level und Management ist sehr Männer geprägt.
Wie gesagt: Hosting ist Trumpf, der Rest kann schauen was passiert.
Die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt, die spannenden Themen
Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen noch mehr fördern.
Innerhalb der letzten Monate hat sich die Stimmung in der Beratung komplett gedreht - und zwar zum Guten! Trotz Corona-Ausnahmesituation wurde eine neue Arbeitskultur und ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen. Offene Ohren, offene (virtuelle) Türen, Wertschätzung und flache Hierarchien. Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten! Jeder kann Vorschläge machen und sich einbringen.
Bei der Arbeitszeit gilt die Devise Qualität über Quantität. Mitarbeiter werden geschützt, zum Teil auch vor sich selbst. Die Bewertung der Reisezeiten ist branchenunüblich gut.
Grade in der aktuellen Corona-Situation (Home Schooling & Co) wird flexibel reagiert und viel Verständnis gezeigt.
Es wird Raum gegeben zur Weiterentwicklung, auf Wünsche eingegangen.
Es wurden Gehältsbänder veröffentlicht, so dass transparent ist, in welchem Bereich sich die einzelnen Stellen gehaltlich bewegen.
Es werden soziale Projekte unterstützt, sowohl finanziell als auch mit Arbeitszeit der Mitarbeiter
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Es ist ein freundschaftlicher Umgang. Neben den fachlichen Kriterien wird jetzt auch vor allem viel Wert auf die menschliche Komponente gelegt und das spürt man. Toll!
Alt und Jung lernen voneinander.
Offene Kommunikation, Nahbarkeit. Vom Bereichsleiter wurde im Sommer die Devise ausgerufen, dass den Kollegen die Arbeit wieder Spaß machen soll, das empfinde ich als nicht selbstverständlich.
Durch Corona ist das Thema erstmal in den Hintergrund gerückt, aber die Ausstattung der Büros ist ausbaufähig...
Aus meiner Sicht gibt es hier keinerlei Vorbehalte, MitarbeiterInnen werden nach Leistung und nicht nach ihrem Geschlecht beurteilt. Ob das beim Gehalt auch so ist, kann ich nicht beurteilen.
Innovative und vielfältige Themen und Projekte. "Interessant" definiert jeder anders und das wird auch berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.