222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene und hilfsbereite Unternehmenskultur
- Tolle Kolleginnen und Kollegen
- Viele Möglichkeiten, verschiedene Bereiche kennenzulernen
- Eigenverantwortliches Arbeiten
- Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Während meiner bisherigen Zeit bei Syntax habe ich keine gravierenden negativen Punkte erlebt. Wie in jedem Unternehmen gibt es gelegentlich Abstimmungsaufwand und Prozesse, die etwas Zeit in Anspruch nehmen, insgesamt überwiegen für mich jedoch klar die positiven Erfahrungen.
Für neue Studierende oder Praktikanten könnte ein noch strukturierterer Einarbeitungsplan hilfreich sein. Die Vielzahl an Themen und Ansprechpartnern ist sehr spannend, zu Beginn aber nicht immer leicht zu überblicken.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich ein absolutes Highlight. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind der Teamzusammenhalt, der locker humorvolle Umgang miteinander und die Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams.
Durch die unterschiedlichen Einblicke und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, konnte ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln. Gleichzeitig habe ich ein besseres Verständnis dafür bekommen, welche Bereiche besonders gut zu meinen Stärken passen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Vertrauen in die eigenverantwortliche Arbeitsorganisation haben mir sehr gut gefallen. Dadurch konnte ich produktiv arbeiten und meine Aufgaben ohne unnötige Einschränkungen erledigen.
Die Vergütung liegt etwas unter dem üblichen Rahmen eines dualen Studiums aber ist insgesamt fair. Zusätzliche Benefits oder Vergünstigungen würden die Attraktivität weiter steigern.
Ich wurde während meiner Praxisphasen immer unterstützt und konnte bei Fragen jederzeit auf die Kolleginnen und Kollegen zugehen.
Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, insbesondere durch den offenen Umgang im Team und die abwechslungsreichen Einblicke in verschiedene Bereiche. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die weniger spannend sind, diese gehören aber dazu und haben ihren Zweck erfüllt.
Ich konnte an unterschiedlichen Themen mitarbeiten, von Salesforce über Datenanalysen bis hin zu Vertriebsunterstützung und Leadrecherche. Dadurch habe ich einen guten Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten im Vertrieb erhalten.
Während meiner Praxisphase konnte ich viele Bereiche kennenlernen, darunter Account Management, Inside Sales, Marketing, PreSales und Salesforce Operations.
Der Umgang miteinander war jederzeit wertschätzend, offen und kollegial. Als dualer Student wurde ich ernst genommen und fühlte mich von Anfang an als Teil des Teams.
Bei uns im Team sehr gut realisierbar
Es gibt einige gute benefits wie Leasing vom Fahrrad, VWL, etc. aber ausbaufähig ist es trotzdem, zB gibt es keinen Urlaub für Umzug, meiner Meinung nach ein Standard.
Durch Home-Office weniger Zusammenhalt aber trotzdem gut.
Führungskräfte agieren stellenweise zu unterschiedlich
Zu viele Kanäle, man kommt nicht mehr hinterher, verpasst stellenweise wichtige Neuigkeiten
Freundlich flexibel
Nix
Feedback von HR
Hoher methodischer Anspruch, Kundenfokus
98% passt. Bei Zielverfolgung und globalen Prozessen weiterhin den Einzelnen im Blick behalten
Freundliches und zugewandtes Miteinander
Bekanntheitsgrad kommt eher von freudenberg als vom neuen Brand
In Eigenverantwortung
Wir helfen uns gegenseitig
Schlanke Prozesse, moderne Büros, adäquate Ausstattung
Regelmäßige town halls undl Newsletter
Geschlecht oder Herkunft spielt keine Rolle, so wie es sein soll
Kommunikation in Europa an europäische Erwartungen anpassen - sowohl intern wie auch extern.
sehr zahlengetrieben, der Ton wird rauher
Der Name ist nach wie vor unbekannt.
stark von Team und Tätigkeit abhängig
Weiterbildungen muß man einfordern, dann gut möglich
i. A. ziemlich gut
soweit für mich wahrnehmbar, gute Integration aller unabhängig von Alter, Herkunft usw.
stark von der Person (v.a. des Vorgesetzten) abhängig
extrem flexibles Arbeitsmodell (Office/Hybrid/HO), wo möglich
IT-Ausstattung nicht top-edge, aber in Ordnung
"amerikanisch"
mal sehen, was zusätzliche Transparenz bringt, hängt aber wohl auch sehr von der Rolle ab
durchaus, aber mit wenig Chancen, Innovationen zu etablieren, wenn sich das nicht meßbar in den Büchern niederschlägt
Im Großen und Ganzen innerhalb der Teams ganz gut. Schwierig ist es mitunter teamübergreifend, da es ein starkes Silo-Denken gibt.
Eigentlich gut, da es viele Freiräume gibt (z.B. 100% Home Office und freie Gestaltung der Arbeitszeit, wenn möglich). In allen Bereichen fehlt es aber an Personal, die Mitarbeiter schieben Überstunden und gedankt wird es im Nachgang nie. Daher kann ich das Topic in Summe nicht als gut bewerten.
Gehalt ist marktgerecht. Sozialleistungen sind m.E. durchschnittlich.
Vor allem Sozialbewusstsein in den vergangenen Jahren immer problematischer im Hinblick auf den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre
Ältere Mitarbeiter waren in der Vergangenheit stets willkommen. Inzwischen drängt sich mir aber der Eindruck auf, dass man gerne auf ältere Mitarbeiter verzichtet, da zu teuer und vielleicht auch manchmal krank. Da werden dann gerne Aufhebungsverträge angeboten um vielleicht auch bei dem nächsten bevorstehenden Unternehmensverkauf gut dazustehen. Das halte ich für extrem unfair und problematisch.
Wirklich katastrophal. Zum Einen wird Vertrauen missbraucht und man wird schnell zu einem unbeliebten Mitarbeiter, nur weil man sich auf oberer Ebene einig ist, dass man einzelne Mitarbeiter mürbe fahren möchte. Zum anderen steht das obere Management in Deutschland nicht zu getroffenen Entscheidungen und lässt Fehler dann die Mitarbeiter ausbaden.
Gut. Man bekommt an Equipment, was man benötigt. Aber auch hier merkt man, dass immer mehr gespart wird.
Hat sich über die Jahre erheblich verschlechtert. Wichtige Entscheidungen werden mehrheitlich in Kanada / USA getroffen und der deutsche Ableger ist nur Befehlsempfänger. Selbst als Führungskraft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, hat meist keine Chance, eigene Erfahrungen einzubringen und soll dann die Entscheidungen vor den Mitarbeitern glaubwürdig vertreten. Ich bin kein Schauspieler und meinen Mitarbeitern gegenüber integer!!!
Hab nichts Negatives erfahren oder mitbekommen.
Gibt es genug, da vorne und hinten Personal fehlt
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Ich weiß nicht, wer mir mehr Leid tut. Die Kunden oder die ehemaligen Kollegen.
Reichlich, aber fruchten eh nicht.
Druck von allen Seiten.
Kennt kaum jemand.
Kennen sie gar nicht. Alle haben Überstunden ohne Ende weil sie entweder mit der Aufgabe überlastet sind oder in zu vielen Projekten gleichzeitig sind.
Große PKW Flotte, natürlich etliche Diesel und ein paar Hybriden wegen der Steuer.
Ein paar Kollegen sind Top, nette Leute, wie man es kennt. Aber einige sind eher damit beschäftigt Erfolge anderer für die eigenen zu verkaufen. Vorsicht vor den dauernd im Büro sitzern.
Grenzt bei PGO an Mobbing.
Hauptsächlich Homeoffice möglich, allerdings öfter sinnlose Meetings vor Ort in Weinheim.
Sehr schlecht, nicht offen, es wird lieber über einen als mit einem gesprochen.
Beides vollkommen in Ordnung.
Für Projektretter Feuerwehren auf alle Fälle.
Einen Punkt Abzug wg. den Großraumbüros
hier kann man in einem angenehmen Klima ohne negativen Stress arbeiten!
mehr finanzielle Anreize schaffen in allen Rollen
Freundliches Klima! Alles auf Augenhöhe und ohne negativen Druck
es gibt Spitzen, jedoch weit unter branchenüblichen Verhältnissen! Hier kann man sehr gut ohne negativen Arbeitsdruck arbeiten.
grösstenteils nur online für Berater, stark budgetiert
top
einwandfreies Verhalten, nur zu wenig Fachkompetenz bzw. Fachwissen der Vorgestzten. Freundliches Miteinander.
sehr gute Bedingungen
generell ist die Kommunikation top- button deutlich ausbaufähig in DACH
gute Konditionen, jedoch keine marktüblichen Prämien, kein 13tes Monatsgehalt. Man muss anfangs sehr gut verhandeln.
wie so oft- bis zum mittleren Management- darüber sehr ausbaufähig
das kann jeder aktiv mitgestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Aufgrund der Größe herrscht eine große Bekanntheit untereinander und viele Themen können auf dem kurzen Dienstweg beantwortet werden. Das Unternehmen wird zunehmend globaler, was viele Fachbereiche vor neue Herausforderungen stellt aber auch neue Chancen bietet. Es gibt gemeinsame Events wie Sommerfeste oder Pizza & Beer, auf denen man sich nicht nur geschäftlich, sondern auch privat austauschen kann.
Ich kenne nur wenig Unternehmen, die eine solch tolle Work-Life-Balance bieten wie die Syntax. Mitarbeitenden können frei entscheiden, ob sie vor Ort, hybrid oder remote arbeiten möchten. Bei hybrider Arbeit steht ihnen darüber hinaus frei, wann, wie oft oder an welchen Tagen sie ins Office kommen. Es herrscht Gleitzeit, bei der die Mitarbeitenden ihre Karriere optimal mit den persönlichen Verpflichtungen abstimmen können. Geleistete Mehrstunden können zudem an anderer Stelle (auch als volle Gleittage) genutzt werden, oder 2x im Jahr ausbezahlt werden. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass dies in vereinzelten Bereichen abweichen kann.
Man ist sehr bemüht die Mitarbeitenden weiterzubilden, sei es fachlich oder persönlich. Hierzu werden Schulungen (LinkedIn Learning) oder auch Zertifizierungen angeboten. Leider liegt der Fokus hier aber auf den operativen Einheiten. Die Möglichkeiten für Supporteinheiten sind begrenzt.
Die Gehälter sind okay und werden regemäßig am Markt abgeglichen. Es gibt einen jährlichen Performance Review, der Auswirkungen auf die gehaltliche Anpassung hat. Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen kommen on top. Weihnachts-oder Urlaubsgeld gibt es nicht, diese sind direkt im Jahresbrutto mit einberechnet. Syntax schnürt ein solides Paket, man darf aber keine Vergütung eines Großkonzerns mit Tarifvertrag erwarten.
Syntax hat einen großen Fokus auf dieses Thema, organisiert viele Projekte in dem Bereich und bietet jedes Jahre eine Service Week an, bei der man seine Arbeitskraft für einen Tag einem Projekt zur Verfügung stellen darf, welches darüber hinaus noch finanziell durch das Unternehmen bezuschusst wird.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist wirklich toll. Man geht gemeinsam durch stressige Zeiten und lernt voneinander. Auch außerhalb des eigenen Teams bekommt man stets Hilfe und Unterstützung, wenn man danach fragt.
Die Altersstruktur im Unternehmen ist sehr ausgewogen. Es gibt einige ältere Mitarbeitenden, die schon lange im Unternehmen sind, es werden aber auch neue eingestellt.
Das hängt natürlich sehr von der persönlichen Führungskraft ab und wird sich innerhalb der Syntax und aufgrund von persönlichen Präferenzen auch unterscheiden. Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität sind allerdings Werte, die alle Abteilungen leben.
Die Arbeitsausstattung ist wirklich toll. Die Mitarbeitenden werden voll ausgestattet und das auch für ihr Office zuhause (Monitore, Dockingstation, Kameras etc.) Auch gibt es einen Zuschuss für Möbel oder Büroeinrichtung.
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht die Mitarbeitenden regelmäßig hinsichtlich der aktuellen Geschäftslage und neuen Updates in verschiedenen Formaten auf dem Laufenden zu halten. Häufig ist allerdings der Flurfunk noch schneller.
Gleichberechtigung ist als Grundwert des Unternehmens verankert und wird auch so gelebt.
Das hängt natürlich von der Aufgabe und Rolle ab, aber grundsätzlich ist man bemüht die Aufgaben interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Zusätzlich kann man kann man an verschiedenen Projekten teilnehmen oder sich in Gruppen wie dem CSR-Team engagieren.
So verdient kununu Geld.