91 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe Überschrift...
siehe Verbesserungsvorschläge...
Regionale Aspekte wieder mehr in den Vordergrund stellen (Global vs. Regional), bereits eingeführtes Idea Management stärker vorantreiben
Oben bereits detailliert erläutert.
Eine Imagekampagne, nach außen und innen, könnte helfen, das Ansehen von Syntax zu verbessern.
Aufrund des Eigentumswechsels von einem Industrieunternehmen zu einem Private Equity und die damit einhergehenden Veränderungen manchmal ein wenig schwierig, aber normal in der Situation.
Durch den neuen Firmennamen und das neue Branding ist Syntax am Markt noch nicht so bekannt, wie gewünscht.
Für meine Lebenssituation ein wirklich guter Arbeitgeber.
Mir wurden noch keine Weiterbildungsmaßnahmen verweigert und auch wurde mir im Rahmen der jährlichen Performancegespräche immer Perspektiven aufgezeigt.
Meine langjährige Erfahrung und im Vergleich zum Wettbewerb ist Syntax auf Augenhöhe.
Hier gibt es im Punkt Umweltbewusstsein noch Nachholbedarf.
Aus meiner Sicht in meinem Arbeitsumfeld (Chefs, Peer-Group und Mitarbeiter) gut. Ab und an beobachte ich in anderen Bereichen die ein oder anderen Schwierigkeiten.
Auch hier habe ich keine negativen Beobachtungen gemacht.
Menschlich absolut fein und ich bekomme den Freiraum, den ich erwarte, um meine Performance zu bringen.
Ich habe meinen Arbeitsplatz in einem neuen Bürogebäude und habe und bekomme alles, was ich benötige.
Hat sich in den letzten zwei Jahren wesentlich verbessert.
Ich habe keine negativen Beobachtungen gemacht.
Ich persönlich konnte in den letzten Jahren mein Aufgabenspektrum wesentlich erweitern und konnte meine Ideen immer einbringen.
In den einzelnen Punkten gut beschrieben
Oben gut beschrieben
Oberstes Management auswechseln.
Mensch muss an erster Stelle stehen.
Es muss in die eigene Mitarbeiter und in neue Stellen investiert werden. Anschließend muss man den neuen Mitarbeitern genügend Zeit zum etablieren geben und nicht denken dass diese sofort Umsatz generieren werden. Durch die gewonnene Mitarbeiter und Motivation wird die Qualität wieder an erster Stelle stehen. Spätestens nach 2 Jahre würde es sich durch größere und bessere Aufträge wieder in einen stabilen und lukrativen Wachstum entwickeln.
Noch gut, aber einige Abteilungen leiden unter rasch umgesetzte Ideen die nie komplett durchdacht worden. Tendenz geht leider in immer mehr solcher Situationen. Neue Technologien werden auf Hauruck Aktionen in das Unternehmen gebracht und schwupps ist es historisch gewachsen
War mal erstklassig. Heute ist die Firma in einem Umbruch der auch von außen klar sichtbar ist. Wie lange der Prozess noch dauert und was am Ende raus kommt ist unklar.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, kurzzeitiger Urlaub eintragen ist oftmals kein Problem. Überstunden kommen ab und an vor, können aber problemlos abgebaut werden
Leistung wird gesehen und gefördert. Weiterbildungen sowohl intern als auch extern sind möglich. Man kann sich in seinem Bereich häufig frei spezialisieren .
Gehalt wird unter den Marktwert bezahlt.
Gehaltsrunden sind ein langer und nerviger Prozess. Macht nicht den Fehler und geht günstig in die Firma mit der Erwartung dass ihr anhand eure Leistung schnell auf das gerechte Level angehoben werden
Es gab in den letzten Zeiten immer wieder unsoziale Situationen die zeigen, dass in Zukunft ein anderer Wind weht. Der Druck auf Umsatz und Performance wird wohl immer wieder auf Mitarbeiter Segmenten abgewälzt. Abfindungen und Ähnliches gab es und können jederzeit wieder kommen
Der wirklich einzige Faktor der diese Firma am Leben hält. Hilfsbereite, konstruktive, nette Kollegen sind in allen Abteilungen vertreten. Ellenbogen Mentalität habe ich in den Jahren bisher nicht gesehen
Bis vor kurzen hätte ich hier 5 Sterne gegeben. Leider möchte man wohl Geld an der falschen Stelle einsparen. Hier kann ich nur vermuten, dass in Zukunft das Risiko zu unsozialen Angeboten besteht.
Viele Abteilungen haben gute Vorgesetzte. Leider werden Sie durch die interne Prozesse der Firma sabotiert.
Jahr für Jahr wird es hier leider schlechter. Anstelle dass man vorhandene Technologien, Produkte und Prozesse verbessert und automatisiert, werden neue entwickelt und diese vorzeitig Live geschaltet und verschlimmbessern die Arbeit
Oberstes Management bemüht sich einer guten Kommunikation. Ist aber einzig eine Gehirnwäsche. Wichtige und Harte Entscheidungen werden immer zu spät verkündet oder gar versucht unter den Tisch zu kehren. Nichts Nachvollziehbar und reine Propaganda. Manche Abteilungen haben eine super Kommunikation und unter den Kollegen ist diese zum Glück auch gut ausgeprägt.
Jeder Mitarbeiter hat grundsätzlich die gleichen Chancen
Aufgrund der großen Bandbreite an angebotenen Produkte und der damit verbundenen komplexen Landschaft findet man an allen Stellen jede Art von Schwierigkeit und Variationen. Der Mitarbeiter kann hier oft durch eigene Initiative Möglichkeiten auf neue Projekte oder Technologien bekommen und sich entsprechend Spezialisierungen aneignen
Die Möglichkeit mit allen Hierarchiestufen in direkten Kontakt zu treten und Anliegen zu adressieren. Die vielen tolle Kollegen und die Eingeschworenheit der meisten Teams. Wer Eigenverantwortung mag und sich von Herausforderungen nicht abschrecken lässt, ist hier richtig.
Gut
Gleit- und Vertrauensarbeitszeit + Home-Office-Gelegenheiten
Regelmäßig stattfindende Infocalls
Flexibel in den Arbeitsmöglichkeiten
Keine Wertschätzung der langedienten Mitarbeiter
Endlich auch die langjährigen treuen Mitarbeiter ordentlich bezahlen und faire Gehaltserhöhungen geben.
Jedes Jahr andere Ausreden um keine Gehaltserhöhung geben zu müssen.
Und wenn dann wird man 1% oder 2% abgespeist.
Den Zusammenhalt der MA untereinander, die Arbeitsinhalte, der Umgang mit Kunden und Partner
Die Kultur die das Management vorlebt
Das Management austauschen
Es besteht in der Belegschaft eine grundsätzliche Unzufriedenheit mit dem Führungsstil auf Leitungsebene
Wie so oft kommt es darauf an wer die jeweilige Führungskraft ist bzw. wie diese mit den Rahmenbedingungen des Unternehmens umgeht. Grundsätzlich wird aber ein klassisches, hierarchiegetriebenes verhalten vom Management vorgelebt.
„Auf Augenhöhe“ ist eine Worthülse die nicht gelebt wird.
Es gibt keine offene Kommunikation. Keine Ehrlichkeit.
Siehe oben die einzelne Punkte.
Verssteifte Gehaltsprozesse
Betriebsrat wird vond er GL immer wieder hingehalten
Gehaltstrukturen müssen schnell verbessert werden da sonst auf lange Sicht noch mehr gute Leute gehen.
Kommunikation muss Standortübergreifend verbessert werden
Man geht gerne zur Arbeit und man redet auch gerne mit seinen Kollegen und Vorgesetzten. Das Klima ist gesund aber durch vemehrter Abgang in letzter Zeit auch mit kleineren Schatten getrübt.
Der neue Besitzer erwekt dne EIndruck, dass es in Zukunft durchaus noch besser werden kann. Ist aber in einer Phase wo er sich noch beweisen muss und die Mitarbeiter sehr vorsichtig jede Entscheidung beobachten.
Das Image der Firma ist gut, hat an manchen stellen aber in letzten Jahrenetwas verloren. Durch den neuen Besitzer wird jertr aber ein neues Image aufgebaut und hier muss sich noch zeigen, ob es besser als vorher wird.
Mitarbeiter können sehr kurzfristig Home-Office und Urlaub machen solange man offene Aufgaben an Kollegen abgibt. Flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit bringen ebenfalls ein gutes Gleichgewicht
Mitarbeiter werden je nach Budget gefördert. Der Mitarbeiter darf recht frei wählen in welchen Bereichen er sich verbessern will und die Firma nutzt diese Motivation auch. Gute Arbeit wird durch Beförderungen und Entwicklungen belohnt.
Es wird unter den Marktdurchnitt bezalt. Wer mit einer zu geringen Einstufung eingestellt wird, wird Jahrelang durch Prozesse behindert da die Gehälter nur ein gewissen Bereich wachsen kann. Der Vorgesetzte ist Jahr für Jahr damit beschäftigt, die Kuchen halbwegs so zu verteilen, dass die Mitarbeiter nicht auf die Barikaden gehen. Der Vorgesetzte muss sehr hart um Budget kämpfen.
Bereits beim Einstellen sollte man lieber sehr hart um das Gehalt kämpfen.
Lichter werden länger angelassen als nötig. Laptops und Desktops laufen Nonstop.
Server die längst abgebaut sein könnten, laufen noch lange.
Die Kollegialität ist sehr gut. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen und diese verlassen sich wiederum auf dich. So entsteht eine enge Bindung innrhalb des Teams.
Ältere Kollegen werden respektiert und in keinster weiße eingeschränkt.
In meiner Unit sind die Vorgesetzten alle samt sehr gut. Sie sind jederzeit ehrlich zu einem und sagen auch wenn etwas schlecht oder gut läuft. Man kann jederzeit ein Gespräch suchen und es wird auch zugehört. Handeln ist je nach Thema aber durch Firmenprozesse schwierig.
In anderen Teams gibt es den ein oder anderen Vorgesetzten der schwieriger ist. Dies ist aber wirklich die Ausnahme.
An Großraumbüros muss man sich erst gewöhnen. Ist aber im endeffekt gut da man kürzere Wege zu den Kollegen hat. Das Büro ist klimatisiert ud jeder Mitarbeiter hat 2 Bildschirme, höhenverstellbare Tische und oftmals auch kabellose Headsets.
Das Büro selbst ist durch seinen industriellen Minimalismus aber alles andere als schön..
Die Kommunikation verbessert sich von Jahr zu Jahr, hat aber an vielen Stellen noch Schwachpunkte. Die Kommunikation zum Slowakischen Standort findet nur marginal statt und Prozesse werden unklar von einem zum anderen Standort transportiert. Abteilungsübergreifend gehen schnell wichtige Informationen verloren.
Nach dem Verkauf verbessert sich jetzt langsam die Kommunikation von der GL.
Projekte werden bevorzugt an den erfahreneren Kollegen verteilt. Erst wenn diese keine Zeit haben werden größere Kreise gedreht. Durch eigenitiative kann man aber schnell etwas bekommen wo man sich beweisen kann.
Es wird eine große Bandbreite an Wissen gefordert wodurch auch die Aufgaben sehr abwechslungsreich sind. Man kann sich frei die Tickets raussuchen die man bearbeiten möchte, dadurch kann man ein Stückweit selbst besitmmen, welche Aufgaben man macht.
Phasenweise kann aber monotonie aufkommen wenn man z. B. ein gewisse Spezialisierung hat und immer diese Aufgaben bekommt.
schwierig
Wenn das Management die gesamte Mitarbeiterschaft belügt, gering schätzt, was bleibt dann?
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern
Kollegen super, Management eine Katastrophe
Stimmt nicht
Es wird am falschen Eck gespart.
Verbesserungswürdig
.
gut
gemäß Freudenberg Vorgabe
ist unangemessen
das wird peinlich
?
Wenn man sie sich holt
Faire Entlohnung und gute Entwicklungsmöglichkeiten, super Teamatmosphäre
Was soll ich noch sagen, finde meine Vorgesetzten sehr gut, Kommunikation ist kein Tröpfchen was bisher bei meinen vorherigen Arbeitgebern der Fall war. Ich finde das man gezielt und mit Sinn kommuniziert, das finde ich sehr gut. So entstehen von Anfang an keine Probleme! Zum ersten mal ist hier der Mensch im Fokus und nicht das Geld. Ich weis es nicht wie FIT das meistert aber das machen sie toll.
Bisher nichts!
FIT stellt alles in Schatten was ich bisher an Arbeitgebern hatte, dazu zählen auch große Unternehmen die mehrere Tausend Mitarbeiter haben und Global aufgestellt sind. Ich bin seit 2 Monaten im Unternehmen, habe extra mir diese Zeit genommen um eine Bewertung hier abzugeben. Bis jetzt konnte ich kein Punkt finden was ich anders machen würde. Von HR bis zum CEO alles sehr gut Organisiert und das abgesprochene wird sofort in die Tat umgesetzt, mehr brauche ich nicht!
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, freue mich jeden Tag aufs neue auf die Arbeit zu fahren! Bin seit 2 Monaten bei der FIT und schon waren wir mit mehr wie 15 Kollegen bei einem Event "Escape Rooms" sollten in Teams Rätsel lösen, sowas schweißt einen noch mehr zusammen.
Nach meiner Meinung genießt Freudenberg IT einen sehr guten Ruf, habe bisher in meiner IT Umfeld nichts negatives über FIT gehört.
Home Office ist gegeben, man kann die Überstunden die man gemacht hat ganz flexibel abfeiern, wenn privat etwas unerwartetes aufkommt kann man flexibel von zuhause aus arbeiten. Die Schichten sind sehr fair aufgeteilt. Es gibt sogar ein Fitness Center im Betrieb um sich auszutoben. Ich bin rundum glücklich!
Sobald ich im Unternehmen eingearbeitet bin ( Da die sich um jedes einzelne Detail kümmern und die beibringen, dauert von a - z +-6 Monate) kann ich mich im Unternehmen weiter Orientieren, je nach dem welche Richtung man einschlägt. Da gibt es auch keine Grenzen! Man wird sofort gefördert wenn man sich für ein Feld interessiert. Sehe ich an meinen jetzigen Kollegen die schon etwas länger dabei sind.
Gehalt ist überdurchschnittlich, jede Stunde nach den regulären Arbeitszeiten wird sehr gut bezahlt. Vermögenswirksame Leistung, Betriebliche Altersvorsorge + FIT Zahlt noch mal von sich aus Freiwillig einen Betrag von 2% des Lohns an BAV. Es gibt mehr mals im Jahr Sonderzahlungen. Was will man mehr...
Die Gruppe Freudenberg hat dazu vieles zu bieten, das hier niederzuschreiben würde den Rahmen sprengen. Am besten auf der Webseite selbst nachlesen wie die sich engagieren.
Einer für alle, Alle für einen. Familiäre Atmosphäre, gibt fast jeden Tag vom Team Kuchen, Obst, was zum naschen etc.. Keiner ist allein, jeder geht auf jeden zu und hilft freiwillig. Das ist unbezahlbar! Die Kollegen nehmen sich Zeit erklären einem wie es geht immer und immer wieder, solange der Bedarf da ist.
Konnte kein Unterschied zu allen anderen feststellen.
Von der ersten Sekunde an (Vorstellungsgespräch) bis dato jetzt wird man morgens lächelnd vom Manager mit Handshake begrüßt, man fragt wie es einem geht, es gibt monatliche Entwicklungsgespräche mit meinem Betreuer und Manager was einem ungemein hilft. Das ganze verhalten von den Vorgesetzen motiviert einen noch mehr aus sich herauszuholen. So was habe ich bisher sehr selten erlebt. Die meisten Vorgesetzten die ich bisher hatte waren leider nicht so, der Stress den der Vorgesetzen wurden einem sofort weiter gereicht, wenig Kompetenz und Menschenkenntnisse. Klar im IT Segment was eine hohe Dynamik hat ändert sich schnell viel. Genau hier macht die FIT einen großen Unterschied, die vorgesetzten sind selbst aktuell geschult und sind sehr kompetent. Meine Vorgesetzten vermitteln mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit und das ich ein wichtiges Mitglied des Teams bin. Das gibt mir noch mehr Energie um noch erfolgreicher zu arbeiten!
Abwechselnde Schichten zur freundlichen Zeiten. Wenn man mal nicht kann tauscht man im Team seine komplette Schicht oder nur den jeweiligen Tag. Man wird gut für Sondereinsätze belohnt und dadurch sehr gute Möglichkeiten sein Lohn aufzustocken.
Direkte Wege, klare Kommunikation, man hält was man sagt und bleibt dahinter.
Sehr flache Hierarchie, selbst mit CEO sind wir per du, keiner ist abgehoben. Alles Human und freundlich.
Ich habe vielfältige aufgaben was das IT betrifft, angefangen von soft Administration bis hin zu komplexen Sachverhalten auf jeder wichtigen Software Plattform. Habe schon dieses Jahr Schulung mit am ende Zertifikat geplant bekommen, die Kosten übernimmt die FIT.
Das ist etwas was ich bisher noch nie angeboten bekommen habe, ich musste immer für meine Weiterbildung selbst sorgen. Die Professionalität von FIT spiegelt sich bei den Kunden wieder. Die sind sehr froh das sie von FIT betreut werden, an vielen Gesprächen konnte ich das erkennen. Ich kenne von den vorherigen Arbeitgebern wie es auch anders geht und zwar verärgerte oder vernachlässigte Kunden die wegen einem schlechten Support mehrere Tage nicht arbeiten konnten. Bei der FIT werden die Lösung aus einer Hand angeboten, daher werden die Probleme auch Zeitnah gelöst und die Kunden sind glücklich!
So verdient kununu Geld.